Fanfic: Die wundersame Mixtur (1-5)

Schließlich sind es doch auch deine Eltern, die warten. SAYONARA!“
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Conan: „Tschüß, Ran-neechan!“
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Und dann ist er auf und davon, deshalb merkt er nicht, wie Ran eine einsame Träne die Wange herunterläuft.
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Ran: „Jetzt bin ich wieder allein. Hach Conan ... Hach Shinichi ...“
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Bei der Erinnerung an das Verschwinden von Shinichi lässt ihr Herz scheinbar in viele kleine, in ihrer Brust schmerzende Stücke zersplittern.
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Ran: „... wann kommst du endlich zurück? Zurück ... zu mir ...“
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Schon nach kurzer Zeit kommt Conan vor Agasas Haus an.
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Schnell läuft er zur Tür, klingelt und wartet das Agasa ihn herein lässt.
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Dann wird er herein gelassen
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Agasa: „Aah, Shinichi! Da bist du ja endlich. Komm schnell!“
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Conan: „Hallo, Professor. Was ist denn los, warum sollte ich sagen meine Eltern seien hier?“
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Agasa: „Warte einen Moment du wirst es gleich sehen, Shinichi!“
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Conan schaut sich um. Irgendetwas ist anders als sonst.
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Conan: „Wo ist Haibara? In ihrem Keller?“
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Keine Antwort, stattdessen bewegt sich jemand hinter ihm.
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Shiho: „Nein, sie ist hier!“
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Die wundersame Mixtur
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Teil 2
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Shiho: &quot;Nein, sie ist hier!&quot;
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Conan dreht sich um. Und ihm steht der Schrecken ins Gesicht geschrieben.
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Shiho ist ganz in schwarz gekleidet und trägt eine schwarze Sonnenbrille.(Er erkennt sie nicht HOHO)
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Zu allem Übel richtet sie noch eine Pistole auf ihn.
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Gleisende Stille liegt in dem Raum, und man spürt förmlich die Anspannung (spann).
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Conans Herz schlägt ihm bis zum Hals und seine Augen sind starr vor Schreck.
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Shiho: ?Es ist aus.?
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Conan kann es nicht glauben. Soll es das gewesen sein? Soll das das Ende sein?
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UNMÖGLICH!
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Noch ist nicht aller Tage Ende! Mit dem Narkose-Kronometer (oder wie man das schreibt) wird er sie einfach schlafen legen. Unauffällig versucht er seine Hand zu bewegen, doch es kommt noch schlimmer.
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Agasa: ?Du solltest mal schön die Finger davon lassen, Shinichi. Und schau mich nicht so an! Die schwarze Organisation hat seine Leute überall!?
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Conans Hände beginnen zu zittern. Der kalte Schweiß treibt ihm auf die Stirn. Aber dass Agasa ...
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Shiho: ?Es ist aus Shinichi Kudo-hohohohohohohoho!?
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Sie beginnt zu lachen und muss deswegen sogar weinen (ihr kennt das doch, oder?).
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Auch Agasa beginnt zu lachen.
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Nur Conan ist sich nicht ganz sicher, wie er die Lage einschätzen soll.
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Doch das Gelächter scheint so freundlich und so ausgelassen. Und aus einem ihm nicht ersichtlichen Grund, hat er das Gefühl, selbst loslachen zu müssen.
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Agasa: ?Tut mir Leid Shinichi, aber ich Shiho hat mich gezwungen mit zumachen!?
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Shinichi: ?
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Shiho: ?Sie haben mich auf Knien angefleht mitmachen zu dürfen!?
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Agasa: ?Ja, aber nur, weil du schienst es ernst zu meinen.?
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Shiho: ?Soll das etwa heißen, sie vertrauen mir nicht??
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Agasa: ?So habe ich das auch nicht gemeint, aber ...?
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Shiho: ?Kein ABER!?
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...
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Beide beginnen Conan voll und ganz zu ignorieren.
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Doch das ist diesem zu viel.
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Conan: ?VERDAMMT!!! WAS ZUM TEUFEL IST HIER LOS? WER IST DIESE FRAU? UND WAS HABT IHR VOR????? schnauf keuch
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Die beiden anderen halten einen Moment inne und lachen dann noch lauter und ausgelassener, bis Shiho irgendwann die Sonnenbrille abnimmt.
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Sie schaut Conan mit großen Augen erwartungsvoll an.
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Shiho: ?Wer bin ich??
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Conan: ?Shiho? Aber ? das heißt -?
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Er bekommt plötzlich riesengroße glitzernde Augen und beginnt fast zu tränen(so SD-mäßig).
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Shiho lächelt ihn an. Auf das hatte sie gehofft. Wenn sie Conan in die Augen sah, dann sah sie immer diesen Schatten. Dieses andere ich von ihm.
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Jener, dessen Intelligenz vieles übertrifft.
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Shinichi. Shinichi Kudo.
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Als sie ihn das erste Mal traf, konnte sie ihn nicht leiden.
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Aber langsam war er ihr ans Herz gewachsen.
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Langsam hatte sie ihn mögen und später sogar lieben gelernt.
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Conan: ?Du hast das Gegenmittel??
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Agasa grinst ihn an während er eine der Kapseln in die Höhe hebt.
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Conan ist nur noch wenige Schritte von seinem früheren ich entfernt.
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Wenige Meter, die zwei Welten von sich trennen.
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Eine Welt und eine andere, wie sie kaum verschiedener sein können.
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Auf dem Tisch liegen Shinichis Sachen. Davor steht Conan.
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Nie wieder Conan! Nie wieder Lügen! Und besonders: Nie wieder Ran anlügen.
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Seine Sachen hat er an (groß !!!).
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Den Becher mit Wasser hält er in der linken Hand.
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Die Kapsel in der rechten.
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Agasa: ?Wundere dich aber nicht wenn du Schmerzen hast!?
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Conan: ?Hä??
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Shiho: ?Ja, es ist schrecklich. Ich dachte ich sterbe, als ich die Kapsel eingenommen habe.?
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Conan: ?schluck?
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Langsam gleitet im die Kapsel mit dem Wasser in den Magen.
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Er ist bereit (Conan, nicht der Magen!)!
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Er ist auf alles gefasst. Das war er von Anfang an. Aber er wird niemals aufgeben!
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Den Schwanz einziehen wegen ein paar Wehwehchen. Nie und nimmer!
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Seine Qualen waren zu groß. Conan Edogawa war selbst eine Qual.
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Nie mehr wollte er so sein.
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Er hat endgültig genug von Conan Edogawa!
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...
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Nichts passiert.
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Conan: ?Haibara, nein - Shiho , bist du dir sicher, dass du es richtig gemacht hast??
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Shiho: ?Warts doch erstmal ab! &gt;- Die drei warten also weiter. Und warten, und warten, und warten...
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Agasa: ?Bist du dir ganz sicher Shiho, dass du wirklich keinen Fehler gemacht hast??
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Shiho: ?Hmm... Stimmt irgendwie... es scheint nicht zu- WAS IST LOS??
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Conan liegt plötzlich gekrümmt vor Schmerzen auf dem Boden.
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Er schreit gequält auf. Seine Sicht trübt sich, und bekommt keine Luft mehr.
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Die Welt um ihn herum scheint in Scherben zu zerbrechen und versinkt in Dunkelheit.
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Schwarz, wie die Anzüge der Männer, die an allem Schuld waren.
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Schwarz, wie die Nacht, in der er Conan Edogawa wurde.
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Schwarz, wie die Katze, die jeden Tag an der Wohnung der Moris vorbei schländert.
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Und es wird kalt. Kälter als kalt.
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Als ob der Eis seinen Körper in den Griff bekommen hätte.
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Und dann diese unglaubliche Stille, die einem auf das Trommelfell drückt.
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Wie ein Rauschen fast.
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Aber alles ändert sich in Null Komma Nichts.
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Farben beginnen um ihn herum zu wirbeln.
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Tausende von Sternen und bunten Regenbögen, die ein Spiel zu spielen scheinen, auf dessen Feld Shinichi steht.
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Dann wird er in einen der vielen Farbwirbel gezogen.
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Er wird beinahe zerquätscht von der Gewalt des Sogs.
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Als er endlich wieder ruhig ist und durchatmen kann, landet er an einem ihm allzu bekannten Ort.
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Der Vergnügungspark! JENER Vergnügungspark!
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ZURÜCK ZU Shiho UND AGASA!
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Sie rütteln an Shinichi (ja, er ist wieder er selbst) herum.
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Agasa: ?Seltsam, er hat sich zwar zurück verwandelt, aber warum wacht er nicht auf??
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Besorgt schaut er zu Shiho.
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Agasa: ?Du warst schon nach wenigen Sekunden wieder wach, aber bei ihm sind es nun schon mehrere Minuten! Ich mache mir wirklich Sorgen. Was, wenn sein Körper die Rückverwandlung nicht verträgt? Was wenn Shinichi nun doch ? was ist los, Shiho??
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Sie hält Agasa den Zeigefinger an die Lippen, während sie ihn mit leicht traurigen Augen anschaut.
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Shiho: ?Sagen sie so etwas nicht, ich bin mir ganz sicher, dass er es schafft.?
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Und in ihren Gedanken fügt sie noch etwas anderes hinzu.
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Etwas Geheimes, wovon nur sie weiß.
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Shiho: // Er ist der Grund, dass ich lebe. Ohne ihn will ich kein Leben führen, nicht wenn er keines hat. //
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Woanders verlässt Ran gerade das Haus, in dem sie wohnt.
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Ran: // Conan, ich möchte dir nocheinmal Lebewohl sagen, außerdem will ich deine Eltern noch treffen. Hoffentlich treffe ich sie noch in Agasas Haus ... //
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Sie läuft zügig los. Aber sie weiß noch nicht, was sie erwartet ...
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DIE WUNDERSAME MIXTUR
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TEIL 3
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WIR SCHALTEN ZU AGASA UND Shiho
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Die beiden haben Shinichi mittlerweile aufs Sofa gelegt, wissen aber nicht , ob sie den Krankenwagen rufen sollen. Außerdem scheint er sich nicht in akuter Gefahr zu befinden, da sein Puls und Temparathur normal sind.
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Agasa: Hm. Ich weiß nicht was wir machen sollen, oder halt! Warte hier auf mich, Shiho. Mir kommt gerade eine Idee. WARTE HIER UND PASS AUF IHN AUF! BIN GLEICH WIEDER DA!&quot;
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Shiho, die neben Shinichi sitzt, nickt zaghaft.
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Agasa prescht in eines der anderen Zimmer.
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Shiho: &quot;Shinichi...? Hörst du mich?... Wach doch auf... ich.... ich würde dir mal so gerne... WIRKLICH in deine Augen schauen...&quot;
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Dann nimmt Shiho seine Hand. Glücklich stellt sie fest, dass seine Haut warm ist.
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Shiho: &quot;Irgendwie komisch... so oft habe ich mir schon gewünscht, deine Hand halten zu können .... und mit dir alleine zu sein... aber... das ist leider nicht das selbe...&quot;
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Agasa kommt plötzlich zurückgepoltert.
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Shiho: &quot;Das ging aber flott. Haben sie was sie wollten?&quot;
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Agasa: &quot;JAaa! Ich habe eine seiner überallesgeliebten Nuss-Nugat-Torte auftreiben können.