Fanfic "♥ нєαятвєαт ♥ [MMFF]"
Short description

*~*~*~*~*~*~*
Bist du bereit das Abenteuer einzugehen? Neue Welten zu erforschen und deinen Traum wahr werden zu lassen? Willst du deine Begabung zu deinem Lebenswerk machen und erfolgreich werden? Dann bist du hier richtig.
Doch lass dir eins gesagt sein, der Preis des Erfolgs ist hoch.
~Wenn die Liebe erkaltet.~
~Freundschaft zerbricht.~
~Und Leben verblassen.~
Kannst du gewiss sein... Du hast dein Ziel erreicht.
Was ist dir lieber. Erfolg oder Leben? Glück oder Schmerz? Liebe oder Freundschaft?
*~*~*~*~*~*~*~*
αηмєℓ∂євєgιηη: o4.o9.12
αηмєℓ∂єѕ¢нℓυѕѕ: 16.o9.12
*~*~*~*~*~*~*~*
¢σρуяιgнт by Hotaru_chan
ηαяυтσ¢нαяαѕ by Masashi Kishimoto
ρι¢тυяєѕ by internet
яєѕт σƒ ¢нαяαѕ by aM-User
:♥ Andria Jones by Jey_Jey ♥
♥ Adrian Niiolo Pajula by Jey_Jey ♥
♥ Jasmine-Ginger Owen by Kunoichi_Hamina ♥
♥ Leena Anderson by Itachis_girlx3 ♥
♥ Savannah Anastasia Miller by XxFairytalexX ♥
♥ Samantha Black by Kaari_Sabakuno ♥
♥ Giovanni Ribisi by Izanami ♥
♥ Suhayla Force by Sirenety ♥
тнαηк уσυ ♥
An dieser Stelle möchte ich ein paar besonderen Usern ein dickes Dankeschön geben, weil sie mir bei der Vorbereitung der MMFF geholfen haben:
Jey_Jey, die praktisch alle Charas mit den Codes versetzt hat ♥
Itachis_girlx3, ohne die ich gar nicht an die Codes gekommen wäre ;*
und Sirenety, die mir bei der Suche mit den Bildern für die Naru-Charas eine sehr große Hilfe war. *patta*
~ηєωѕ~
Vielen dank an alle für die vielen, wirklich sehr schönen Charas, aber leider konnte ich nicht alle nehmen. Es tut mir wirklich Leid für die, deren Charas ich nicht genommen habe, aber vlt werde ich sie ja als Nebencharaktere oder wenn ich keine Ideen mehr für die Story habe als neue Protagonisten miteinfließen lassen (war Jeys tolle Idee <3)
Für alle anderen, deren Charas an meiner FF teilnehmen, hier noch ein paar Angaben, die ihr mir in den nächsten Tagen per Kommi zu kommen lassen solltet:
Freunde/Feinde: seit Bedacht bei der Auswahl (sowohl Narutocharas als auch eure)
Zimmerwunsch: ich werde es zwar höchstwahrscheinlich Auslosen, aber vlt kann ich eure Wünsche dabei mit einbeziehen (hier ebenfalls sowohl Narutocharas als auch eure)
Schulsprecher: ihr könnt sowohl zwischen euch als auch einen Naru-Chara wählen. 1.(Favorit) und 2. Wunsch
Fallwörter: Schreibt die ersten drei bis fünf Wörter auf, die euch gerade so spontan durch den Kopf schießen. Ich erkläre euch später, was es damit auf sich hat :)
Momentan fällt mir nicht mehr ein, aber das soll auch für's erste reichen.
Eure Meg ♥
The characters

ιηƒσямαтιση ~ кσησнα-нιℓℓѕ
Eine kleine Anmerkung meinerseits: Die Insel La Palma mitsamt ihrer Hauptstadt Santa Cruz gibt es wirklich, jedoch ist der Großteil der Vorgeschichte und Umgebung La Palmas in meiner Story wenig bis stark verändert. Das Internat hab ich mir natürlich selbst ausgedacht. ;)
Konoha-Hills ist sowohl eine Schule als auch eine Universität, an der neben anderen Fächern an erster Stelle Musik, Literatur, Sport und Kunst studiert werden können. Nur die Besten der Besten werden auf das Internat eingeladen. Der Verfasser der Briefe bleibt bis zu dem Eintreffen in dem Internat anonym und ist niemand anderes als Tsunade Senju, die Direktorin der Konoha-Hills, die sehr viel Wert auf Ordnung und Disziplin legt. Ihr liegt das Wohl des Internats sehr am Herzen. Darum weiß kaum einer um die Existenz der Konoha-Hills Bescheid und viele ahnen nicht einmal, dass sie überhaupt noch besteht, nachdem was vor etwa 20 Jahren geschehen ist...
Das Internat liegt etwas Abseits von der kleinen Hauptstadt Santa Cruz am Strand, umgeben von Palmen und vereinzelten Häusern und Hütten der "Cruzis" -wie die Bewohner der Stadt von den Schülern und Studenten des Internats heimlich wegen ihren Eigenarten und Traditionen belächelt werden.
Zu dem Internat gehört unter anderem ein Hauptgebäude, in dem sich das Lehrerzimmer, das Sekreteriat, die Aula, wie auch die Schlafräume der Lehrer und das Büro der Direktorin befinden. Das Hauptgebäude ist durch einen Flur, dessen Wände nur aus Fenstern bestehen, mit dem Schulgebäude verbunden, in dem der Großteil des Unterrichts statt findet. Direkt vor dem Schulgebäude liegt der große Sportplatz. Auf der anderen Seite des Sportplatzes befindet sich die Mensa, die Schulcafeteria und im obersten Stock die umfangreiche und modern ausgestattete Bibliothek der Schule. Auf der anderen Seite des Sportplatzes liegen das Jungen- und das Mädchen- "Dormitorium", zwei Gebäude, in denen sich die Zimmer und Aufenthaltsräume der Schüler und Studenten finden lassen.
Außerdem sind dem Internat ein voll ausgestatteter Musikraum, eine Sporthalle, ein Theaterraum und eine Galerie sowie ein Kunstraum eigen. Oftmals findet der Unterricht bei gutem Wetter auch außerhalb des Geländes am Meer statt.
Konoha-Hills ist sowohl eine Schule als auch eine Universität, an der neben anderen Fächern an erster Stelle Musik, Literatur, Sport und Kunst studiert werden können. Nur die Besten der Besten werden auf das Internat eingeladen. Der Verfasser der Briefe bleibt bis zu dem Eintreffen in dem Internat anonym und ist niemand anderes als Tsunade Senju, die Direktorin der Konoha-Hills, die sehr viel Wert auf Ordnung und Disziplin legt. Ihr liegt das Wohl des Internats sehr am Herzen. Darum weiß kaum einer um die Existenz der Konoha-Hills Bescheid und viele ahnen nicht einmal, dass sie überhaupt noch besteht, nachdem was vor etwa 20 Jahren geschehen ist...
Das Internat liegt etwas Abseits von der kleinen Hauptstadt Santa Cruz am Strand, umgeben von Palmen und vereinzelten Häusern und Hütten der "Cruzis" -wie die Bewohner der Stadt von den Schülern und Studenten des Internats heimlich wegen ihren Eigenarten und Traditionen belächelt werden.
Zu dem Internat gehört unter anderem ein Hauptgebäude, in dem sich das Lehrerzimmer, das Sekreteriat, die Aula, wie auch die Schlafräume der Lehrer und das Büro der Direktorin befinden. Das Hauptgebäude ist durch einen Flur, dessen Wände nur aus Fenstern bestehen, mit dem Schulgebäude verbunden, in dem der Großteil des Unterrichts statt findet. Direkt vor dem Schulgebäude liegt der große Sportplatz. Auf der anderen Seite des Sportplatzes befindet sich die Mensa, die Schulcafeteria und im obersten Stock die umfangreiche und modern ausgestattete Bibliothek der Schule. Auf der anderen Seite des Sportplatzes liegen das Jungen- und das Mädchen- "Dormitorium", zwei Gebäude, in denen sich die Zimmer und Aufenthaltsräume der Schüler und Studenten finden lassen.
Außerdem sind dem Internat ein voll ausgestatteter Musikraum, eine Sporthalle, ein Theaterraum und eine Galerie sowie ein Kunstraum eigen. Oftmals findet der Unterricht bei gutem Wetter auch außerhalb des Geländes am Meer statt.

ιηƒσямαтιση ~ кσησнα-нιℓℓѕ σ2
Lehrer:
Kakashi Hatake: Mathematik || Deutsch || Musik
Asuma Sarutobi: Geschichte/Politik || Geografie/Erdkunde
Kurenai Yuhi: Spanisch || Kunst
Anko Mitarashi: Englisch || Deutsch
Gai: Sport
Iruka Umino: Psychologie || Literatur
Jiraya: Biologie
Orochimaru: Physik || Chemie
Rin: Schulkrankenschwester
Genma: Bibliothekar
Shizune: Sekretäri
Tsunade: Direktorin
Leistungskurse:
Sport: Andy, Jazz, TenTen, Temari, Hidan, Madara, Sasuke, Naruto, Neji, Lee
Musik: Adrian, Vanny, Hinata, Sakura, Itachi, Tobi, Kisame, Kiba, Gaara
Literatur: Suhayla, Ino, Karin, Zetsu, Kakuzu, Choji, Shikamaru
Kunst: Leena, Sam, Giovanni, Konan, Sasori, Deidara, Sai, Shino
Schulclubs(Leitung und Mitglieder):
Kunst: Andy, Leena, Sam ~ Kurenai
Schulchor: Adrian ~ Shizune
Schwimmen: Jazz, Giovanni ~ Asuma
Fußball: Jazz ~ Gai
Volleyball: Leena, Vanny ~ Anko
Basketball: Giovanni ~ Kakashi
Theater: Suhayla ~ Iruka
Zimmeraufteilung:
Jazz - Vanny - Ino
Sam - Leena
Adrian - Giovanni - Itachi
Andy - Suhayla - Karin
Schulsprecher, -vertreter:
o1. Adrian
o2. Itachi

¢нαρтєяℓιѕт
Prolog - Hier zur Anmeldung - 100% ✓
Chapter o1 - ƒιяѕт ѕтєρѕ - 100% ✓
Chapter o2 - тιмє нєαℓѕ αℓℓ ωσυη∂ѕ...? - 100% ✓
Chapter o3 - ??? - 100%
Chapter o1 - ƒιяѕт ѕтєρѕ - 100% ✓
Chapter o2 - тιмє нєαℓѕ αℓℓ ωσυη∂ѕ...? - 100% ✓
Chapter o3 - ??? - 100%

ѕкαтєяgιяℓ
Grundinformationen:
Name: Andria Jones
Spitzname: Andy
Alter: 18
Geburtstag: 11.09
Geburtsort: Paris - Frankreich
Wohnort: NewYork – Amerika
Rang: reich
Beziehungen:
Status: Verlobt
Familie:
Vater – Adam Jones, 36, Rechtsanwalt, Im Moment geht er ihr ein bisschen auf die Nerven, ansonsten verstehen die beiden sich aber echt gut.
Mutter – Sarah Jones, 34, Immobilienmaklerin (zurzeit im Mutterschaftsurlaub.), Das Verhältnis von Andy und ihrer Mom war immer recht locker, hat sich inzwischen aber etwas versteift.
Bruder – Erik Jones, 15, Schüler, die beiden sind das Typische Bruder Schwester Paar, nur am Streiten.
Bruder – Samuel Jones, 7, Schüler, die beiden verstehen sich schon besser, Andy nimmt ihn oft mit wenn sie raus geht.
Schwester – Marie Jones, ½, --, Andy kann keine richtige Beziehung zu ihr aufbauen und kann sie auch nicht wirklich ausstehen.
Hund – Juno, 4, Bodyguard, Sie liebt diesen Hund über alles und er ist für sie ein Familienmitglied – das sogar mehr als Marie.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Aufgedreht | Eigensinnig | Humorvoll | Stur | Vorlaut | etwas zickig | Witzig | Intelligent | Einfühlsam | Freundlich | Offen.
Vorlieben: Ihre Boards&Blades. | Ihre XBox&Ihre PS3 | Chips | Cola | Katzen | Lawalampen | Ihr Handy |Ihren Hund | Ihre Klamotten | Sommer und Sonne | Ihre Freunde | Badboys. | Obst. | Caps | Shorts | Thermoskannen | Knallige Farben | Elefanten | Armbänder | Converse | Schatz’ Jack&Jones Pulli den sie ihm mal geklaut habe. | Kohlestift | Nappos | Animes | Schildkröten | Selbstgemachte Geschenke. | Party, Alkohol & Energydrinks
Abneigungen: Gemüse | Kleider und Röcke | ZU Enge Jeans | Ihren Vornamen | Kälte, Schnee und Eis. | Fanta | Pepsi | Kaffee | Zigaretten | Falsche Freunde | Verarscht werden. | Wannabes | Machos | Eingebildete Leute | Tussen | Leute die keine Kleidergrößen lesen können | Glätteisen & Lockenstäbe. | Schule & Lernen | Tankstellen | Langeweile
Merkmale || Macken || Besonderheiten Sie steht voll auf Caps und Mützen, auf ihrer Lieblingscap steht ihr Name, sie legt sie eigentlich nur zum Schlafen ab. | Sie trägt ihren Verlobungsring an einer Kette um den hals, welche sie auch nie ablegt. || Hört NUR auf Andy. | Ist ein klein bisschen hyperaktiv. || Spricht fließend Französisch | Findet total schnell neue Freunde. | Wird bei Regen später Nass.
Hobby: Skaten | Bladen | Shoppen | Zocken | Zeichnen | Feiern.
Sucht: Zocken – kann wenn sie einmal angefangen hat kaum den Controller aus der Hand legen | Energydrinks |
Begabung: Sportlich
Sportlicher Bereich: Skaten & Bladen.
Lieblingssprüche: Live is like soup, you get out, what you put in. | Gibst du Opi Opium, haut Opium, den Opi um. | Für bestimmte Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, für andere nicht mal ans Telefon. | Es ist immer so peinlich, wenn ich mit Gleitgel und Gurken an der Kasse bei Rewe stehe und kein Geld dabei habe, weil ich nackt bin!
Lieblingswörter: Touché | Hoppla | Zucker | Strange
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Meerblau | Dunkellila || Pink | Rot
Essen: Pizza | Pfannkuchen und Waffeln || Alles mit Eiern | Brokkoli
Gegenstand: Ihre Boards | Ihre Cap || Stofftaschentücher | Filzstifte
Kleidungsstück: Shorts | Shirts die eig zu groß sind. | Der J&J Pulli ihres Freundes. || Röcke | Tops wo einem die Titten fast raus kugeln.
Ort: Paris | Newyork || Deutschland
Song: Keri Hillson – Don’t hate me | Auburn – Perfekt two | Alanis Morisette – Guardian || Keha – Tik Tok | Donkeyboy – Cityboy
Band: Simple Plan | Good Charlotte || Jonas Brothers
Sänger/in: Auburn | Alanis Morrisette || Justin Biber | Keha
Buch: Daniel Gray Marshell – No Exit || jedes Schulbuch
Idol: Tony Hawk
Aussehen:
Augenfarbe: Dunkelgrün
Haarfarbe: Braun
Piercings || Tattoos: Drei Helix – alle Rechts | Zunge | Intimpiercing || Andy auf dem rechten Unterarm so über den Adern.
Größe: 1.57m
Gewicht: 45kg
Statur: Andy ist sehr schlank, schon fast etwas zu schlank, was daran liegt das sie meist das Essen vergisst weil sie tausend andere Sachen im Kopf hat – dazu kommt auch noch das Skaten. Sie hat nicht gerade kleine Brüste, aber wirkliche Rundungen abgesehen von ihrer Oberweite hat sie nicht. Sie hat mehr Muskelmasse als Fettgewebe, was dafür sorgt das sie eher Muskulös wirkt – was sie jedoch auch nicht ist.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,4
Lieblings- || Hassfach: Sport, Kunst || Mathematik, Musik.
Leistungskurs: Sport
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Bonjour! Mein Name ist Andy Jones… Meine Eltern kamen zwar auf die Brilliante Idee mich Andria zu nennen, aber das braucht ja nun wirklich niemand wissen. Ich hasse diesen Namen abgrundtief und jeder der mich mit ihm anspricht hat ein Problem mit mir. Ja, ihr denkt jetzt bestimmt, ich sei so voll die Aggrobraut und so – aber nein! Das bin ich nicht. Ich bin eigentlich total nett und freundlich. Und gerade weil ich so nett und freundlich bin (Bin ich ehrlich, braucht gar nicht so zu gucken.) habe ich eine ganze Menge Freunde. Na ja, Freunde? Ich sollte vielleicht eher bekannte sagen. Aber was soll ich machen? Ich bin halt nicht gerne alleine und wenn die anderen keine Zeit haben, muss ich mir eben neue Freunde suchen. Natürlich, gibt es da irgendwo meine besten, mit denen ich mich normalerweise so herumtreibe, aber ich kenne so viele Leute, das ich niemals alleine bin. Das ist doch auch was oder?
Was sollte dieses Bonjour am Anfang? Tja, ich bin halbe Franzosin… Französin? Was auch immer. Jedenfalls bin ich in Paris geboren und dort auch die ersten vier Jahre meines Lebens aufgewachsen, bis wir dann nach NewYork gezogen sind. Damals war Erik gerade 1 und konnte noch nicht reden. Ich bin die älteste von vier Kindern. Ja, meine Eltern waren fleißig, meine Mom ist im Moment schon wieder im Mutterschaftsurlaub, weil klein Marie gerade mal 6 Monate alt ist. Sonst verkauft sie Immobilien und das echt erfolgreich. Mein Dad ist Rechtsanwalt, keine Ahnung wie er dass mit dem Jura Studium hin bekommen hat. Ist mir auch egal.
Seitdem meine ‚Entzückende’ kleine Schwester da ist, hab ich nur noch Stress mit meinen Eltern, ich hasse dieses Minimi… ich meine, sie stielt mir die Show. Ja, ich bin auf ein 6Monate altes Baby Eifersüchtig. Ich hab im Sommer meinen Abschluss gemacht und mein Dad regt sich immer wieder darüber auf das ich nicht aufs Collage gehen will und stattdessen lieber irgendwas mit meinen Blades bzw. Boards machen will, er meint ich würde mein Leben verschwenden wenn ich die ganze Zeit nur im Park rum hänge und auf rollenden Brettern rumrollern würde, das waren seine Worte. Aber es nervt mich nur das meine Eltern mich nicht bei dem Unterstützen was ich Liebe. Ich meine, dann will ich halt keine Anwältin oder Maklerin werden, na und? Ich meine ich hab voll den Plan von meinem Leben, ich will einen Mann, ein Haus, ein Auto, Kinder und einen Hund. Das übliche halt, von der Halfpipe im Garten brauch ich ja gar nicht anfangen. Aber gerade weil es so zwischen mir und meinen Eltern krieselt, habe ich nicht lange nachgedacht als ich die Anfrage vom Internat bekommen habe. Ich meine, ich bin von zuhause weg und kann mich auch noch bei dem was ich am liebsten tue verwirklichen. Das ist so was wie ein in Erfüllung gegangener Traum
Zuhause bin ich meist zum Park geflüchtet wo ich mit den anderen die Pieps unsicher gemacht habe, ich meine ich kenne mich dort so gut aus, das ich jede noch so kleine Unebenheit im Boden kenne. Ich könnte da echt mit verbundenen Augen durch und würde mich nicht hinhauen. Bevor ich zum Park kam, war ich eher so der Street Skater, aber das habe ich hinter mir gelassen, nachdem sich eine alte Frau dank mir beide Beine gebrochen hat. Ich rollte so einen Steilhang runter, alles ganz chillig, keine Gefahr. Ich hatte richtig Tempo und auf einmal Holly Crap! Kam da so eine Oma über die Straße, ich war so nah, das ich weder ausweichen noch bremsen konnte, ich fuhr also voll in sie rein. Und wir landeten beide auf der Straße. Ich hatte mir meinen Linken Arm gebrochen und den rechten Knöchel verstaucht. Aber die Oma tat mir leid. Ich habe mich glaube ich Zehntausend mal entschuldigt. Man, es tut mir immer noch Leid. Aber was soll ich machen? Im Park kann ich wenigstens nur mich verletzen und ja, das kommt auch echt oft vor. Aber ich mach einfach weiter, so ein paar Kratzer und Verstauchungen halten mich doch nicht vom Skaten ab. Wer bin ich denn? Immerhin, bin ich es ja selber Schuld, wenn ich nicht bei der Sache bin und mit der Fresse voran auf dem harten Beton aufschlage. Ich hab mir öfter weh getan als ich zählen kann und die Knochenbrüche haben sich in den letzten Jahren nicht gerade verringert. Jedoch breche ich mir inzwischen eher was wenn ich nicht auf dem Board stehe. Mein Zimmer ist im Dachgeschoss unseres Hauses, sehr gut wie ich finde denn ich kann ganz locker einfach mal aus dem Fenster aufs Dach klettern. Ich bin einmal runter gefallen, da war ich aber auch so voll das ich kaum gerade stehen konnte, dabei zum Beispiel habe ich mir den Arm dreimal gebrochen weil ich ganz Komisch gefallen bin, und damit hatte ich noch Glück. Aber ich liebe diesen Platz, dort sitze ich oft und Zeichne. Es ist einfach nur geil dort oben zu sitzen und sich vom Wind die Haare zerzausen zu lassen. Aber auch zum Nachdenken ist es wunderbar. Ich liebe diesen Ort.
Viele sagen ich wäre kein richtiges Mädchen weil ich eher sterben würde als mich in ein Kleid oder Rock zu zwängen, genauso sieht es mit hohen Schuhen aus. Ich trage am liebsten Shorts, wie die Aussehen ist mir auch egal, Hauptsache sie sind gemütlich. Und Shirts die mir eigentlich eine Nummer zu groß sind – was wiederum daran liegt das ich viel zu dünn bin und die Shirts das ein bisschen vertuschen. Am wichtigsten ist aber der J&J Pulli von meinem Schatz den ich ihm vor keine Ahnung wie langer Zeit mal geklaut habe – dazu natürlich noch sein Parfüm und Deo damit er auch immer schön nach ihm riecht. Kommen wir noch mal auf die Sache mit dem ‚zu dünn’ zurück. Ich achte eigentlich überhaupt nicht auf meine Figur, im Gegenteil wenn ich esse, dann richtig und alles was mir in die Finger kommt, ich steh voll auf Chips und Schokolade und den ganzen süßen Kram. Na ja, die Betonung liegt auf WENN ich was esse, denn meist vergesse ich es einfach weil ich tausend andere Sachen um die Ohren habe oder im Kopf zu sehr beim Skaten bin. Das hat irgendwie dazu geführt dass ich inzwischen schon leicht untergewichtig bin, ich komm durch dass ganze Geskate aber auch nicht auf Normalgewicht zurück, weil alles was ich aufbaue, Muskelmasse ist.
Ich hab noch den besten Hund der Welt! So ne Dicke Dogge – sein Name ist Juno und er ist auch so ein Skater. Wisst ihr, er steht zwar nicht selber auf dem Board, aber er zieht mich öfters. Ist echt lustig. Er liegt meist am Rand des Parks und schläft. Keine Ahnung warum er immer mit kommt. Er kommt manchmal auch von alleine angetrabt, wenn ich mal wieder nicht zuhause war, bevor ich zum Park gegangen bin. Er trägt immer so ein Blaues Halstuch und an seinem Halsband ist ein Glöckchen befestigt. Also wenn ihr ihn mal seht, keine Panik der weiß wo er hin will.
Name: Andria Jones
Spitzname: Andy
Alter: 18
Geburtstag: 11.09
Geburtsort: Paris - Frankreich
Wohnort: NewYork – Amerika
Rang: reich
Beziehungen:
Status: Verlobt
Familie:
Vater – Adam Jones, 36, Rechtsanwalt, Im Moment geht er ihr ein bisschen auf die Nerven, ansonsten verstehen die beiden sich aber echt gut.
Mutter – Sarah Jones, 34, Immobilienmaklerin (zurzeit im Mutterschaftsurlaub.), Das Verhältnis von Andy und ihrer Mom war immer recht locker, hat sich inzwischen aber etwas versteift.
Bruder – Erik Jones, 15, Schüler, die beiden sind das Typische Bruder Schwester Paar, nur am Streiten.
Bruder – Samuel Jones, 7, Schüler, die beiden verstehen sich schon besser, Andy nimmt ihn oft mit wenn sie raus geht.
Schwester – Marie Jones, ½, --, Andy kann keine richtige Beziehung zu ihr aufbauen und kann sie auch nicht wirklich ausstehen.
Hund – Juno, 4, Bodyguard, Sie liebt diesen Hund über alles und er ist für sie ein Familienmitglied – das sogar mehr als Marie.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Aufgedreht | Eigensinnig | Humorvoll | Stur | Vorlaut | etwas zickig | Witzig | Intelligent | Einfühlsam | Freundlich | Offen.
Vorlieben: Ihre Boards&Blades. | Ihre XBox&Ihre PS3 | Chips | Cola | Katzen | Lawalampen | Ihr Handy |Ihren Hund | Ihre Klamotten | Sommer und Sonne | Ihre Freunde | Badboys. | Obst. | Caps | Shorts | Thermoskannen | Knallige Farben | Elefanten | Armbänder | Converse | Schatz’ Jack&Jones Pulli den sie ihm mal geklaut habe. | Kohlestift | Nappos | Animes | Schildkröten | Selbstgemachte Geschenke. | Party, Alkohol & Energydrinks
Abneigungen: Gemüse | Kleider und Röcke | ZU Enge Jeans | Ihren Vornamen | Kälte, Schnee und Eis. | Fanta | Pepsi | Kaffee | Zigaretten | Falsche Freunde | Verarscht werden. | Wannabes | Machos | Eingebildete Leute | Tussen | Leute die keine Kleidergrößen lesen können | Glätteisen & Lockenstäbe. | Schule & Lernen | Tankstellen | Langeweile
Merkmale || Macken || Besonderheiten Sie steht voll auf Caps und Mützen, auf ihrer Lieblingscap steht ihr Name, sie legt sie eigentlich nur zum Schlafen ab. | Sie trägt ihren Verlobungsring an einer Kette um den hals, welche sie auch nie ablegt. || Hört NUR auf Andy. | Ist ein klein bisschen hyperaktiv. || Spricht fließend Französisch | Findet total schnell neue Freunde. | Wird bei Regen später Nass.
Hobby: Skaten | Bladen | Shoppen | Zocken | Zeichnen | Feiern.
Sucht: Zocken – kann wenn sie einmal angefangen hat kaum den Controller aus der Hand legen | Energydrinks |
Begabung: Sportlich
Sportlicher Bereich: Skaten & Bladen.
Lieblingssprüche: Live is like soup, you get out, what you put in. | Gibst du Opi Opium, haut Opium, den Opi um. | Für bestimmte Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, für andere nicht mal ans Telefon. | Es ist immer so peinlich, wenn ich mit Gleitgel und Gurken an der Kasse bei Rewe stehe und kein Geld dabei habe, weil ich nackt bin!
Lieblingswörter: Touché | Hoppla | Zucker | Strange
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Meerblau | Dunkellila || Pink | Rot
Essen: Pizza | Pfannkuchen und Waffeln || Alles mit Eiern | Brokkoli
Gegenstand: Ihre Boards | Ihre Cap || Stofftaschentücher | Filzstifte
Kleidungsstück: Shorts | Shirts die eig zu groß sind. | Der J&J Pulli ihres Freundes. || Röcke | Tops wo einem die Titten fast raus kugeln.
Ort: Paris | Newyork || Deutschland
Song: Keri Hillson – Don’t hate me | Auburn – Perfekt two | Alanis Morisette – Guardian || Keha – Tik Tok | Donkeyboy – Cityboy
Band: Simple Plan | Good Charlotte || Jonas Brothers
Sänger/in: Auburn | Alanis Morrisette || Justin Biber | Keha
Buch: Daniel Gray Marshell – No Exit || jedes Schulbuch
Idol: Tony Hawk
Aussehen:
Augenfarbe: Dunkelgrün
Haarfarbe: Braun
Piercings || Tattoos: Drei Helix – alle Rechts | Zunge | Intimpiercing || Andy auf dem rechten Unterarm so über den Adern.
Größe: 1.57m
Gewicht: 45kg
Statur: Andy ist sehr schlank, schon fast etwas zu schlank, was daran liegt das sie meist das Essen vergisst weil sie tausend andere Sachen im Kopf hat – dazu kommt auch noch das Skaten. Sie hat nicht gerade kleine Brüste, aber wirkliche Rundungen abgesehen von ihrer Oberweite hat sie nicht. Sie hat mehr Muskelmasse als Fettgewebe, was dafür sorgt das sie eher Muskulös wirkt – was sie jedoch auch nicht ist.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,4
Lieblings- || Hassfach: Sport, Kunst || Mathematik, Musik.
Leistungskurs: Sport
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Bonjour! Mein Name ist Andy Jones… Meine Eltern kamen zwar auf die Brilliante Idee mich Andria zu nennen, aber das braucht ja nun wirklich niemand wissen. Ich hasse diesen Namen abgrundtief und jeder der mich mit ihm anspricht hat ein Problem mit mir. Ja, ihr denkt jetzt bestimmt, ich sei so voll die Aggrobraut und so – aber nein! Das bin ich nicht. Ich bin eigentlich total nett und freundlich. Und gerade weil ich so nett und freundlich bin (Bin ich ehrlich, braucht gar nicht so zu gucken.) habe ich eine ganze Menge Freunde. Na ja, Freunde? Ich sollte vielleicht eher bekannte sagen. Aber was soll ich machen? Ich bin halt nicht gerne alleine und wenn die anderen keine Zeit haben, muss ich mir eben neue Freunde suchen. Natürlich, gibt es da irgendwo meine besten, mit denen ich mich normalerweise so herumtreibe, aber ich kenne so viele Leute, das ich niemals alleine bin. Das ist doch auch was oder?
Was sollte dieses Bonjour am Anfang? Tja, ich bin halbe Franzosin… Französin? Was auch immer. Jedenfalls bin ich in Paris geboren und dort auch die ersten vier Jahre meines Lebens aufgewachsen, bis wir dann nach NewYork gezogen sind. Damals war Erik gerade 1 und konnte noch nicht reden. Ich bin die älteste von vier Kindern. Ja, meine Eltern waren fleißig, meine Mom ist im Moment schon wieder im Mutterschaftsurlaub, weil klein Marie gerade mal 6 Monate alt ist. Sonst verkauft sie Immobilien und das echt erfolgreich. Mein Dad ist Rechtsanwalt, keine Ahnung wie er dass mit dem Jura Studium hin bekommen hat. Ist mir auch egal.
Seitdem meine ‚Entzückende’ kleine Schwester da ist, hab ich nur noch Stress mit meinen Eltern, ich hasse dieses Minimi… ich meine, sie stielt mir die Show. Ja, ich bin auf ein 6Monate altes Baby Eifersüchtig. Ich hab im Sommer meinen Abschluss gemacht und mein Dad regt sich immer wieder darüber auf das ich nicht aufs Collage gehen will und stattdessen lieber irgendwas mit meinen Blades bzw. Boards machen will, er meint ich würde mein Leben verschwenden wenn ich die ganze Zeit nur im Park rum hänge und auf rollenden Brettern rumrollern würde, das waren seine Worte. Aber es nervt mich nur das meine Eltern mich nicht bei dem Unterstützen was ich Liebe. Ich meine, dann will ich halt keine Anwältin oder Maklerin werden, na und? Ich meine ich hab voll den Plan von meinem Leben, ich will einen Mann, ein Haus, ein Auto, Kinder und einen Hund. Das übliche halt, von der Halfpipe im Garten brauch ich ja gar nicht anfangen. Aber gerade weil es so zwischen mir und meinen Eltern krieselt, habe ich nicht lange nachgedacht als ich die Anfrage vom Internat bekommen habe. Ich meine, ich bin von zuhause weg und kann mich auch noch bei dem was ich am liebsten tue verwirklichen. Das ist so was wie ein in Erfüllung gegangener Traum
Zuhause bin ich meist zum Park geflüchtet wo ich mit den anderen die Pieps unsicher gemacht habe, ich meine ich kenne mich dort so gut aus, das ich jede noch so kleine Unebenheit im Boden kenne. Ich könnte da echt mit verbundenen Augen durch und würde mich nicht hinhauen. Bevor ich zum Park kam, war ich eher so der Street Skater, aber das habe ich hinter mir gelassen, nachdem sich eine alte Frau dank mir beide Beine gebrochen hat. Ich rollte so einen Steilhang runter, alles ganz chillig, keine Gefahr. Ich hatte richtig Tempo und auf einmal Holly Crap! Kam da so eine Oma über die Straße, ich war so nah, das ich weder ausweichen noch bremsen konnte, ich fuhr also voll in sie rein. Und wir landeten beide auf der Straße. Ich hatte mir meinen Linken Arm gebrochen und den rechten Knöchel verstaucht. Aber die Oma tat mir leid. Ich habe mich glaube ich Zehntausend mal entschuldigt. Man, es tut mir immer noch Leid. Aber was soll ich machen? Im Park kann ich wenigstens nur mich verletzen und ja, das kommt auch echt oft vor. Aber ich mach einfach weiter, so ein paar Kratzer und Verstauchungen halten mich doch nicht vom Skaten ab. Wer bin ich denn? Immerhin, bin ich es ja selber Schuld, wenn ich nicht bei der Sache bin und mit der Fresse voran auf dem harten Beton aufschlage. Ich hab mir öfter weh getan als ich zählen kann und die Knochenbrüche haben sich in den letzten Jahren nicht gerade verringert. Jedoch breche ich mir inzwischen eher was wenn ich nicht auf dem Board stehe. Mein Zimmer ist im Dachgeschoss unseres Hauses, sehr gut wie ich finde denn ich kann ganz locker einfach mal aus dem Fenster aufs Dach klettern. Ich bin einmal runter gefallen, da war ich aber auch so voll das ich kaum gerade stehen konnte, dabei zum Beispiel habe ich mir den Arm dreimal gebrochen weil ich ganz Komisch gefallen bin, und damit hatte ich noch Glück. Aber ich liebe diesen Platz, dort sitze ich oft und Zeichne. Es ist einfach nur geil dort oben zu sitzen und sich vom Wind die Haare zerzausen zu lassen. Aber auch zum Nachdenken ist es wunderbar. Ich liebe diesen Ort.
Viele sagen ich wäre kein richtiges Mädchen weil ich eher sterben würde als mich in ein Kleid oder Rock zu zwängen, genauso sieht es mit hohen Schuhen aus. Ich trage am liebsten Shorts, wie die Aussehen ist mir auch egal, Hauptsache sie sind gemütlich. Und Shirts die mir eigentlich eine Nummer zu groß sind – was wiederum daran liegt das ich viel zu dünn bin und die Shirts das ein bisschen vertuschen. Am wichtigsten ist aber der J&J Pulli von meinem Schatz den ich ihm vor keine Ahnung wie langer Zeit mal geklaut habe – dazu natürlich noch sein Parfüm und Deo damit er auch immer schön nach ihm riecht. Kommen wir noch mal auf die Sache mit dem ‚zu dünn’ zurück. Ich achte eigentlich überhaupt nicht auf meine Figur, im Gegenteil wenn ich esse, dann richtig und alles was mir in die Finger kommt, ich steh voll auf Chips und Schokolade und den ganzen süßen Kram. Na ja, die Betonung liegt auf WENN ich was esse, denn meist vergesse ich es einfach weil ich tausend andere Sachen um die Ohren habe oder im Kopf zu sehr beim Skaten bin. Das hat irgendwie dazu geführt dass ich inzwischen schon leicht untergewichtig bin, ich komm durch dass ganze Geskate aber auch nicht auf Normalgewicht zurück, weil alles was ich aufbaue, Muskelmasse ist.
Ich hab noch den besten Hund der Welt! So ne Dicke Dogge – sein Name ist Juno und er ist auch so ein Skater. Wisst ihr, er steht zwar nicht selber auf dem Board, aber er zieht mich öfters. Ist echt lustig. Er liegt meist am Rand des Parks und schläft. Keine Ahnung warum er immer mit kommt. Er kommt manchmal auch von alleine angetrabt, wenn ich mal wieder nicht zuhause war, bevor ich zum Park gegangen bin. Er trägt immer so ein Blaues Halstuch und an seinem Halsband ist ein Glöckchen befestigt. Also wenn ihr ihn mal seht, keine Panik der weiß wo er hin will.

ℓιттℓєѕυηѕнιηє
Grundinformationen:
Name: Adrian Niilo Pajula
Spitzname: Ari
Alter: 19
Geburtstag: 13.April
Geburtsort: Hellsinki - Finnland
Wohnort: Hellsinki – Finnland
Rang: normal bis reich.
Beziehungen:
Status: Single | hat aber gerne mal den ein oder anderen One Night Stand.
Familie:
Miko Pajula – 49, Chirurg, die beiden haben ein Mittelmäßiges Verhältnis, sie hassen sich nicht, lieben sich aber auch nicht übertrieben. Sie kommen mit einander aus. – Lebendig | Lenora Pajula – 43, besitzt einen Süßigkeitenladen, Adrian kommt mit ihr wunderbar zurecht und liebt sie über alles. – Lebendig | Taylor Linnea Pajula – 16, Schülerin, Relativ gut, auch wenn sie es nicht ab kann wenn Adrian sich als beschützer aufspielt. – Lebendig | Nicki Aimo Pajula – 7, Schüler, das Verhältnis von ihm und seinem großen Bruder erinnert fast an eine Vater Sohn Beziehung, woran das liegt weiß keiner von beiden, aber Adrian genießt es sichtlich das sein kleiner Bruder so zu ihm aufsieht. - Lebendig
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Adrian ist so gesehen ein kleiner Sonnenschein, der sich seinen Tag von so gut wie nichts kaputt machen lässt. Er ist meist total energiegeladen und läuft mit einer ‚Hallo Welt hier komm ich’ Einstellung durch die Straßen. Dabei meist ohne Rücksicht auf Verluste. Hat er jedoch nicht genug oder nicht richtig geschlafen kann das schon mal ganz anders aussehen, in der Hinsicht ist er noch wie ein kleines Kind, der braucht seinen Schlaf sonst ist er unerträglich. Dabei kann es auch gut sein das er sich mittags einfach mal auf ein Mittagsschläfchen hinlegt – dafür muss er aber nicht unbedingt zuhause sein. Nach außen hin wirkt es so als würde ihm keine Bemerkung und keine Beleidigung irgendwie interessieren, was eigentlich gar nicht so ist. Er weiß einfach wie er seine Gefühle verstecken muss. Er hasst es Mitleid zu bekommen und hängt seine Sorgen und Probleme daher nicht an die Große Glocke. Jedoch ist er keinesfalls Depressiv – wie oben erwähnt ist er ein kleiner Sonnenschein. Er legt viel Wert darauf was alle über ihn denken und versucht es immer Allen Recht zu machen und dafür zu sorgen das ihn alle mögen. Dabei verbiegt er sich auch gerne mal – bis ihm das dann doch zu blöd wird und er wieder zu seinen gewohnten Sachen zurück kehrt. Er ist ein Mensch der viel Aufmerksamkeit braucht und gerade zu darum bettelt – zwar eher im Übertragenen Sinne aber wenn man weiß was er will, dann merkt man schon ziemlich schnell wenn man ihm – in seinen Augen zumindest – zu wenig beachtet. Wenn Leute ihm nicht sagen was sie gegen ihn haben, liegt er oft die halbe Nacht wach und denkt darüber nach, was er falsch gemacht haben könnte – den er sucht meist zuerst bei sich nach den Fehlern, bevor er mal darauf kommt das es eventuell mal nicht an ihm liegen könnte. Auch wenn man es ihm nicht sofort ansieht, hat er eine ziemlich Eitle Seite, er achtet sehr auf sein Aussehen – besonders auf seine Haare und verbringt ziemlich viel Zeit im Bad und vor dem Spiegel generell. Er flirtet gerne, drängt sich aber nicht auf. Er macht es eher unauffällig, baut das ganze in ein normales Gespräch ein und macht eher Komplimente, statt dummer Anmachsprüche. Auch ist er kein Mann für eine Nacht, wenn er will kann er ein echter Romantiker sein – sollte er mal Lust dazu haben – und kann eine Frau damit ganz leicht um den Finger wickeln. Außerdem ist er eine kleine Intelligenzbestie, was er aber auch nicht raus hängen lässt. Er ist so gut wie gar nicht aus der Ruhe bringen – was er auf seine Intelligenz zurück führt – was aber eher daran liegt das er sich einfach viel zu gut unter Kontrolle hat und Streitsituationen nicht sonderlich mag und ihnen am besten aus dem Weg geht.
Vorlieben: Sonnenbrillen | Lederjacken | Kekse | Seifenblasen | Mittagsschläfchen | Buntstifte | Palis | Hemden | Tomaten | schwarze Rosen | Schwarz | Kaubonbons | Converse | Rockstar und Monster | Hanteln | Fitnessstudios | den Herbst
Abneigungen: Langeweile | Wenn Leute ihn nicht Mögen | schlechte Musik | zu viel Bass | Bananen | schlecht Schlafen | Filzstifte | Daunenjacken | normale Brillen | Mathe | Skat und Poker | Kuscheltiere | Hitze | Kälte | Frösche
Merkmale || Macken || Besonderheiten: trägt eigentlich immer seine Lederjacke | seine Haare sind IMMER Gestylte || Braucht viel Aufmerksamkeit und wenn er die Sucht kann er ganz schnell Nervig werden. | Ist dauernd am Kaubonbon kauen. | läuft trotz der Tatsache das er nicht richtig sieht – weil er ne Brille braucht die er nie trägt – nie irgendwo gegen. || Kann wirklich super mit Kindern umgehen. | seine Augen sind schon fast unnormal Blau
Hobby: Gitarre Spielen | mit seinem Kleinen Bruder Zeit verbringen | Zocken | Seine Haare Machen.
Sucht: Kaubonbons | Alkohol – er ist nicht dauerbesoffen, es ist eher so, das wenn er zugriff auf Alkohol hat, er gerne mal über die Strenge schlägt und das ganze darin endet das er sich die Seele aus dem Leib kotzt
Begabung: Musikalisch :D
Musikalischer Bereich: Gitarre und Bassgitarre
Lieblingssprüche: Früh aufstehen ist der erste Weg in die Falsche Richtung. | Wer hinter meinem Rücken über mich redet, hat schon mal die perfekte Position um mich am Arsch zu lecken | Erzähle gerade der leeren Kekspackung, was mich traurig macht. Ich glaube, sie hört nicht mal zu.
Lieblingswörter: Miep | Wunderprächtig | Einzigartig | Edel
Lieblings- || Hass- :
Farbe: schwarz, blau || Pink, rosa
Essen: Kaubonbons || Salami
Gegenstand: Seine Gitarre || //
Kleidungsstück: Seine Lederjacke, Sonnenbrille || Polohemden
Ort: sein Bett || Hellsinki
Song: Gotye – Sombody that I use to know || Boyfriend – Justin Biber
Band: Evanescence || Aloha From Hell
Sänger/in: Alanis Morissette || Ke$ha
Buch: // || //
Idol: //
Aussehen:
Augenfarbe: Blau
Haarfarbe: Dunkelbraun
Piercings || Tattoos: Nein. Er würde gerne zwei Helix haben, kam aber noch nicht dazu sich welche machen zu lassen | Ein Notenschlüssel auf dem rechten Handgelenk
Größe: 1.83
Gewicht: 65kg
Statur: er ist recht Dünn, und auf seine Art Muskulös. Er hat keinen Sixpack – sieht das aber auch nicht als Notwendigkeit. Dafür hat er sehr Muskulöse Arme – aber da auch wieder nicht so dass es übertrieben aussieht.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,0
Lieblings- || Hassfach: Englisch, Musik | Deutsch, Physik
Leistungskurs: Musik
Club: Schulorchester
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Adrian wurde als erster Sohn seiner Eltern in Helsinki geboren, wo er auch die größten Teile seiner Kindheit verbrachte. Bei seinem Namen hat sich seine Mutter durchgesetzt, deshalb haben er – und seine Geschwister auch – Englische Namen, ihre Zweitnamen sind dann jedoch finnischer Herkunft. Die Familienverhältnisse waren eigentlich recht geregelt und es gab nie irgendwelche Probleme. Sein Vater arbeitete viel, was ihn nicht wirklich störte. Seine Mom war die ersten Sechs Jahre immer zuhause, denn als Adrian gerade in den Kindergarten kam, war seine Mutter im dritten Monat mit seiner Schwester Taylor schwanger. War ihm nur recht. Im Kindergarten war er der ‚King’, schon da mochten ihn alle und wollten immer mit ihm Spielen. Auch war er immer der, der zu den Erziehern gehen musste wenn irgendwer was wollte. Das tat er dann meist mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. Seine erste ‚Freundin’ hatte er dann mit fünf – seine Sandkastenliebe – ihr Name war Sophie und sie hatte lange Blonde Haare und Grüne Augen. Zu der Zeit hatte er natürlich noch keine Ahnung was man unter einer Beziehung versteht, also fing er an, seine Eltern zu beobachten – außer der Tatsache das man sich küsst, fand er aber nicht viel raus. Und Küssen fand er dann doch etwas zu ekelig – abgesehen von den Küsschen die er seiner Mama gab natürlich. Also dachte er sich einfach irgendwas aus und machte Sophie klar dass das so sein musste. Was das genau war, weiß er jedoch nicht mehr – nur das es totaler Quatsch war. Er machte dann aber Schluss als er in die Vorschule kam, mit den Worten ‚er müsse sich für andere Dinge öffnen’ – was er mal im Fernsehen gehört hatte – und erzählte ihr, das es eine Schöne Zeit für ihn war, die er nie vergessen würde. Dann stapfte er davon.
In der Vorschule lief es für ihn jedoch nicht gleich so gut. Hier kam er nicht rein und alle mochten ihn – dort musste er sich seinen ‚Stand’ erarbeiten und das viel ihm schwerere als er anfangs dachte. Nur zwei Personen standen von Anfang an hinter ihm, und zwar seine besten Freunde auf den ersten Blick Sami und Aimo – von denen er auch den Spitznamen Ari bekam.
Nach der Vorschule kommt in Finnland die neun jährige Einheitsschule. In welcher er sich natürlich auch wieder einen Namen machte. Sami und Aimo waren wie durch Zufall in seiner Klasse und die drei wurden schnell zu den Beliebtesten Jungs im Jahrgang – was unter 7 und 8 jährigen ja nicht allzu schwierig ist. Zu der Zeit fing das mit den Mädchen auch wieder an – Adrian setzte seine Strategie ein, die er im Kindergarten entwickelt hatte und seine besten Freunde schlossen sich ihm einfach an. Doch als dann irgendwann die ersten teile der Sexualkunde dran kamen, war das mit den Mädchen erstmal vorbei, den allein der Gedanke an das was man in einer Beziehung normalerweise tat, ließ ihn würgen. Seine Mutter nahm das Locker hin und belächelte das nur, während er sich bei seinem Vater noch weitere Informationen holte, der anfangs nur lachte, ihm dann aber alles erzählte was er wusste. Zu der Zeit war Adrian 9 und wickelte mit den neuen Infos dann doch wieder einige Mädchen um den Finger.
Seine erste Gitarre bekam er kurze Zeit später und zwar von seinem Großvater, es war ein richtig altes Ding, welches man kaum noch gestimmt bekam. Dennoch spielte und übte er bis ihm die Finger wehtaten und darüber hinaus. Zu Weihnachten bekam er dann seine Schwarze Akustik Gitarre – von E-Gitarren hält er nicht viel – und dazu Gitarrenstunden, die Stunden machte er jedoch nur ein halbes Jahr, weil ihm das schnell zu doof wurde und so machte er alleine weiter. Über seine Gitarre vergaß er aber keinesfalls seine Freunde oder die Schule, er schaffte es relativ gut alles unter einen Hut zu bringen.
Als er 12 war, war seine Mutter zum dritten mal Schwanger und er lernte seine Große Liebe kennen. Ihr Name war Lilja und sie war mit ihrer Familie aus Pori nach Helsinki gezogen – irgendwas wegen dem Job ihres Vaters. Und sie kam in Adrians Klasse. Als Klassensprecher sollte er ihr die Schule zeigen, was er natürlich auch tat. Mit der Zeit wurden die beiden zu besten Freunden und erzählten sich alles übereinander. Ungefähr zwei Jahre später kamen sie dann zusammen und waren auch sehr Glücklich. Adrian bezeichnet sie wirklich als Liebe seines Lebens. Und das nicht nur weil er mit ihr seinen ersten Kuss UND sein erste Mal hatte, nein einfach weil er mit ihr über glücklich war. Zu der Zeit ließ er alles – bis auf seine Gitarre, besonders da er in der Zeit auch noch mit dem Bass an fing – ein wenig schleifen, was ihm aber egal war. Umso betroffener war er als Lilja anderthalb Jahre später einfach den Kontakt zu ihm abbrach, ohne sich mit einem Wort zu verabschieden. Etwas was ihn sehr hart getroffen hat, weshalb er sich einfach ablenken wollte und sich wieder auf seine Sachen konzentriert hat. Knapp ein Jahr später erfuhr er, dass sie Schwanger von ihm war. Nach der Geburt hatte sie wohl eine schwere Wochenbettdepression, woraufhin sie das Kind in ein Heim brachte und sich selbst versuchte umzubringen. Anfangs glaubte er das nicht, doch als er anfing nach zu forschen, fand er Tatsächlich einen kleinen Jungen, der von Lilja in ein Heim gebracht wurde. Sein Name war Tristen – so wollte er seinen Sohn immer nennen, was er Lilja natürlich erzählt hatte – und war inzwischen ein Jahr alt. Adrian besuchte ihn, doch konnte Tristen natürlich nicht viel mit ihm anfangen, dennoch viel er dem ‚Fremden’ sofort um den Hals – etwas was er eindeutig von Adrian hatte. Am liebsten hätte Adrian, der ja sowie so total auf Kinder abfährt, seinen Sohn sofort mit genommen, doch so einfach war das ganze nicht. Es folgte ein Endloser Teil an Papierkram, Annäherungs-Termine und Gespräche mit dem Jugendamt. Ein halbes Jahr nachdem das ganze begonnen hatte, starb Tristen jedoch – woran genau wollten sie Adrian nicht sagen, weil er nicht der eingetragene Vater war und deshalb nicht Erziehungsberechtigt war. Die Tatsache traf ihn schwer und er brauchte seine Zeit darüber hinweg zu kommen. Zwar kannte er seinen Sohn nicht richtig, dennoch war es für ihn ein Schlag. Jedoch erholte er sich Verhältnismäßig schnell davon und ging zu seinem gewohnten Alltag über. Sein Vater weiß gar nichts von dieser ganzen Geschichte und seine Mutter auch nur die hälfte. Er fing an die Beziehung zu Nicki – seinem kleinen Bruder – die ohnehin schon total tief war, noch weiter aus zu bauen und lenkte sich so von den ganzen Sachen ab.
Viel passierte danach eigentlich nicht mehr. Er machte ein Hervorragendes Abitur, fing an Grundschullehrwesen zu Studieren und ist jetzt auch noch dabei. Zwischendurch war er am überlegen vielleicht doch Kindermedizin zu studieren, entschied sich aber doch dagegen weil er der Meinung war, das wäre nichts für ihn.
Das Angebot hat er eigentlich nur aus einem Grund angenommen, ihn hielt zuhause nichts mehr. Er wusste nichts mehr mit sich an zu fangen und mit seinem Studium war er dann doch nicht so glücklich wie er am Anfang dachte, weshalb er sich dazu entschied einfach mal einen Schritt in eine ganz andere Richtung zu machen.
Name: Adrian Niilo Pajula
Spitzname: Ari
Alter: 19
Geburtstag: 13.April
Geburtsort: Hellsinki - Finnland
Wohnort: Hellsinki – Finnland
Rang: normal bis reich.
Beziehungen:
Status: Single | hat aber gerne mal den ein oder anderen One Night Stand.
Familie:
Miko Pajula – 49, Chirurg, die beiden haben ein Mittelmäßiges Verhältnis, sie hassen sich nicht, lieben sich aber auch nicht übertrieben. Sie kommen mit einander aus. – Lebendig | Lenora Pajula – 43, besitzt einen Süßigkeitenladen, Adrian kommt mit ihr wunderbar zurecht und liebt sie über alles. – Lebendig | Taylor Linnea Pajula – 16, Schülerin, Relativ gut, auch wenn sie es nicht ab kann wenn Adrian sich als beschützer aufspielt. – Lebendig | Nicki Aimo Pajula – 7, Schüler, das Verhältnis von ihm und seinem großen Bruder erinnert fast an eine Vater Sohn Beziehung, woran das liegt weiß keiner von beiden, aber Adrian genießt es sichtlich das sein kleiner Bruder so zu ihm aufsieht. - Lebendig
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Adrian ist so gesehen ein kleiner Sonnenschein, der sich seinen Tag von so gut wie nichts kaputt machen lässt. Er ist meist total energiegeladen und läuft mit einer ‚Hallo Welt hier komm ich’ Einstellung durch die Straßen. Dabei meist ohne Rücksicht auf Verluste. Hat er jedoch nicht genug oder nicht richtig geschlafen kann das schon mal ganz anders aussehen, in der Hinsicht ist er noch wie ein kleines Kind, der braucht seinen Schlaf sonst ist er unerträglich. Dabei kann es auch gut sein das er sich mittags einfach mal auf ein Mittagsschläfchen hinlegt – dafür muss er aber nicht unbedingt zuhause sein. Nach außen hin wirkt es so als würde ihm keine Bemerkung und keine Beleidigung irgendwie interessieren, was eigentlich gar nicht so ist. Er weiß einfach wie er seine Gefühle verstecken muss. Er hasst es Mitleid zu bekommen und hängt seine Sorgen und Probleme daher nicht an die Große Glocke. Jedoch ist er keinesfalls Depressiv – wie oben erwähnt ist er ein kleiner Sonnenschein. Er legt viel Wert darauf was alle über ihn denken und versucht es immer Allen Recht zu machen und dafür zu sorgen das ihn alle mögen. Dabei verbiegt er sich auch gerne mal – bis ihm das dann doch zu blöd wird und er wieder zu seinen gewohnten Sachen zurück kehrt. Er ist ein Mensch der viel Aufmerksamkeit braucht und gerade zu darum bettelt – zwar eher im Übertragenen Sinne aber wenn man weiß was er will, dann merkt man schon ziemlich schnell wenn man ihm – in seinen Augen zumindest – zu wenig beachtet. Wenn Leute ihm nicht sagen was sie gegen ihn haben, liegt er oft die halbe Nacht wach und denkt darüber nach, was er falsch gemacht haben könnte – den er sucht meist zuerst bei sich nach den Fehlern, bevor er mal darauf kommt das es eventuell mal nicht an ihm liegen könnte. Auch wenn man es ihm nicht sofort ansieht, hat er eine ziemlich Eitle Seite, er achtet sehr auf sein Aussehen – besonders auf seine Haare und verbringt ziemlich viel Zeit im Bad und vor dem Spiegel generell. Er flirtet gerne, drängt sich aber nicht auf. Er macht es eher unauffällig, baut das ganze in ein normales Gespräch ein und macht eher Komplimente, statt dummer Anmachsprüche. Auch ist er kein Mann für eine Nacht, wenn er will kann er ein echter Romantiker sein – sollte er mal Lust dazu haben – und kann eine Frau damit ganz leicht um den Finger wickeln. Außerdem ist er eine kleine Intelligenzbestie, was er aber auch nicht raus hängen lässt. Er ist so gut wie gar nicht aus der Ruhe bringen – was er auf seine Intelligenz zurück führt – was aber eher daran liegt das er sich einfach viel zu gut unter Kontrolle hat und Streitsituationen nicht sonderlich mag und ihnen am besten aus dem Weg geht.
Vorlieben: Sonnenbrillen | Lederjacken | Kekse | Seifenblasen | Mittagsschläfchen | Buntstifte | Palis | Hemden | Tomaten | schwarze Rosen | Schwarz | Kaubonbons | Converse | Rockstar und Monster | Hanteln | Fitnessstudios | den Herbst
Abneigungen: Langeweile | Wenn Leute ihn nicht Mögen | schlechte Musik | zu viel Bass | Bananen | schlecht Schlafen | Filzstifte | Daunenjacken | normale Brillen | Mathe | Skat und Poker | Kuscheltiere | Hitze | Kälte | Frösche
Merkmale || Macken || Besonderheiten: trägt eigentlich immer seine Lederjacke | seine Haare sind IMMER Gestylte || Braucht viel Aufmerksamkeit und wenn er die Sucht kann er ganz schnell Nervig werden. | Ist dauernd am Kaubonbon kauen. | läuft trotz der Tatsache das er nicht richtig sieht – weil er ne Brille braucht die er nie trägt – nie irgendwo gegen. || Kann wirklich super mit Kindern umgehen. | seine Augen sind schon fast unnormal Blau
Hobby: Gitarre Spielen | mit seinem Kleinen Bruder Zeit verbringen | Zocken | Seine Haare Machen.
Sucht: Kaubonbons | Alkohol – er ist nicht dauerbesoffen, es ist eher so, das wenn er zugriff auf Alkohol hat, er gerne mal über die Strenge schlägt und das ganze darin endet das er sich die Seele aus dem Leib kotzt
Begabung: Musikalisch :D
Musikalischer Bereich: Gitarre und Bassgitarre
Lieblingssprüche: Früh aufstehen ist der erste Weg in die Falsche Richtung. | Wer hinter meinem Rücken über mich redet, hat schon mal die perfekte Position um mich am Arsch zu lecken | Erzähle gerade der leeren Kekspackung, was mich traurig macht. Ich glaube, sie hört nicht mal zu.
Lieblingswörter: Miep | Wunderprächtig | Einzigartig | Edel
Lieblings- || Hass- :
Farbe: schwarz, blau || Pink, rosa
Essen: Kaubonbons || Salami
Gegenstand: Seine Gitarre || //
Kleidungsstück: Seine Lederjacke, Sonnenbrille || Polohemden
Ort: sein Bett || Hellsinki
Song: Gotye – Sombody that I use to know || Boyfriend – Justin Biber
Band: Evanescence || Aloha From Hell
Sänger/in: Alanis Morissette || Ke$ha
Buch: // || //
Idol: //
Aussehen:
Augenfarbe: Blau
Haarfarbe: Dunkelbraun
Piercings || Tattoos: Nein. Er würde gerne zwei Helix haben, kam aber noch nicht dazu sich welche machen zu lassen | Ein Notenschlüssel auf dem rechten Handgelenk
Größe: 1.83
Gewicht: 65kg
Statur: er ist recht Dünn, und auf seine Art Muskulös. Er hat keinen Sixpack – sieht das aber auch nicht als Notwendigkeit. Dafür hat er sehr Muskulöse Arme – aber da auch wieder nicht so dass es übertrieben aussieht.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,0
Lieblings- || Hassfach: Englisch, Musik | Deutsch, Physik
Leistungskurs: Musik
Club: Schulorchester
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Adrian wurde als erster Sohn seiner Eltern in Helsinki geboren, wo er auch die größten Teile seiner Kindheit verbrachte. Bei seinem Namen hat sich seine Mutter durchgesetzt, deshalb haben er – und seine Geschwister auch – Englische Namen, ihre Zweitnamen sind dann jedoch finnischer Herkunft. Die Familienverhältnisse waren eigentlich recht geregelt und es gab nie irgendwelche Probleme. Sein Vater arbeitete viel, was ihn nicht wirklich störte. Seine Mom war die ersten Sechs Jahre immer zuhause, denn als Adrian gerade in den Kindergarten kam, war seine Mutter im dritten Monat mit seiner Schwester Taylor schwanger. War ihm nur recht. Im Kindergarten war er der ‚King’, schon da mochten ihn alle und wollten immer mit ihm Spielen. Auch war er immer der, der zu den Erziehern gehen musste wenn irgendwer was wollte. Das tat er dann meist mit einem breiten Grinsen auf den Lippen. Seine erste ‚Freundin’ hatte er dann mit fünf – seine Sandkastenliebe – ihr Name war Sophie und sie hatte lange Blonde Haare und Grüne Augen. Zu der Zeit hatte er natürlich noch keine Ahnung was man unter einer Beziehung versteht, also fing er an, seine Eltern zu beobachten – außer der Tatsache das man sich küsst, fand er aber nicht viel raus. Und Küssen fand er dann doch etwas zu ekelig – abgesehen von den Küsschen die er seiner Mama gab natürlich. Also dachte er sich einfach irgendwas aus und machte Sophie klar dass das so sein musste. Was das genau war, weiß er jedoch nicht mehr – nur das es totaler Quatsch war. Er machte dann aber Schluss als er in die Vorschule kam, mit den Worten ‚er müsse sich für andere Dinge öffnen’ – was er mal im Fernsehen gehört hatte – und erzählte ihr, das es eine Schöne Zeit für ihn war, die er nie vergessen würde. Dann stapfte er davon.
In der Vorschule lief es für ihn jedoch nicht gleich so gut. Hier kam er nicht rein und alle mochten ihn – dort musste er sich seinen ‚Stand’ erarbeiten und das viel ihm schwerere als er anfangs dachte. Nur zwei Personen standen von Anfang an hinter ihm, und zwar seine besten Freunde auf den ersten Blick Sami und Aimo – von denen er auch den Spitznamen Ari bekam.
Nach der Vorschule kommt in Finnland die neun jährige Einheitsschule. In welcher er sich natürlich auch wieder einen Namen machte. Sami und Aimo waren wie durch Zufall in seiner Klasse und die drei wurden schnell zu den Beliebtesten Jungs im Jahrgang – was unter 7 und 8 jährigen ja nicht allzu schwierig ist. Zu der Zeit fing das mit den Mädchen auch wieder an – Adrian setzte seine Strategie ein, die er im Kindergarten entwickelt hatte und seine besten Freunde schlossen sich ihm einfach an. Doch als dann irgendwann die ersten teile der Sexualkunde dran kamen, war das mit den Mädchen erstmal vorbei, den allein der Gedanke an das was man in einer Beziehung normalerweise tat, ließ ihn würgen. Seine Mutter nahm das Locker hin und belächelte das nur, während er sich bei seinem Vater noch weitere Informationen holte, der anfangs nur lachte, ihm dann aber alles erzählte was er wusste. Zu der Zeit war Adrian 9 und wickelte mit den neuen Infos dann doch wieder einige Mädchen um den Finger.
Seine erste Gitarre bekam er kurze Zeit später und zwar von seinem Großvater, es war ein richtig altes Ding, welches man kaum noch gestimmt bekam. Dennoch spielte und übte er bis ihm die Finger wehtaten und darüber hinaus. Zu Weihnachten bekam er dann seine Schwarze Akustik Gitarre – von E-Gitarren hält er nicht viel – und dazu Gitarrenstunden, die Stunden machte er jedoch nur ein halbes Jahr, weil ihm das schnell zu doof wurde und so machte er alleine weiter. Über seine Gitarre vergaß er aber keinesfalls seine Freunde oder die Schule, er schaffte es relativ gut alles unter einen Hut zu bringen.
Als er 12 war, war seine Mutter zum dritten mal Schwanger und er lernte seine Große Liebe kennen. Ihr Name war Lilja und sie war mit ihrer Familie aus Pori nach Helsinki gezogen – irgendwas wegen dem Job ihres Vaters. Und sie kam in Adrians Klasse. Als Klassensprecher sollte er ihr die Schule zeigen, was er natürlich auch tat. Mit der Zeit wurden die beiden zu besten Freunden und erzählten sich alles übereinander. Ungefähr zwei Jahre später kamen sie dann zusammen und waren auch sehr Glücklich. Adrian bezeichnet sie wirklich als Liebe seines Lebens. Und das nicht nur weil er mit ihr seinen ersten Kuss UND sein erste Mal hatte, nein einfach weil er mit ihr über glücklich war. Zu der Zeit ließ er alles – bis auf seine Gitarre, besonders da er in der Zeit auch noch mit dem Bass an fing – ein wenig schleifen, was ihm aber egal war. Umso betroffener war er als Lilja anderthalb Jahre später einfach den Kontakt zu ihm abbrach, ohne sich mit einem Wort zu verabschieden. Etwas was ihn sehr hart getroffen hat, weshalb er sich einfach ablenken wollte und sich wieder auf seine Sachen konzentriert hat. Knapp ein Jahr später erfuhr er, dass sie Schwanger von ihm war. Nach der Geburt hatte sie wohl eine schwere Wochenbettdepression, woraufhin sie das Kind in ein Heim brachte und sich selbst versuchte umzubringen. Anfangs glaubte er das nicht, doch als er anfing nach zu forschen, fand er Tatsächlich einen kleinen Jungen, der von Lilja in ein Heim gebracht wurde. Sein Name war Tristen – so wollte er seinen Sohn immer nennen, was er Lilja natürlich erzählt hatte – und war inzwischen ein Jahr alt. Adrian besuchte ihn, doch konnte Tristen natürlich nicht viel mit ihm anfangen, dennoch viel er dem ‚Fremden’ sofort um den Hals – etwas was er eindeutig von Adrian hatte. Am liebsten hätte Adrian, der ja sowie so total auf Kinder abfährt, seinen Sohn sofort mit genommen, doch so einfach war das ganze nicht. Es folgte ein Endloser Teil an Papierkram, Annäherungs-Termine und Gespräche mit dem Jugendamt. Ein halbes Jahr nachdem das ganze begonnen hatte, starb Tristen jedoch – woran genau wollten sie Adrian nicht sagen, weil er nicht der eingetragene Vater war und deshalb nicht Erziehungsberechtigt war. Die Tatsache traf ihn schwer und er brauchte seine Zeit darüber hinweg zu kommen. Zwar kannte er seinen Sohn nicht richtig, dennoch war es für ihn ein Schlag. Jedoch erholte er sich Verhältnismäßig schnell davon und ging zu seinem gewohnten Alltag über. Sein Vater weiß gar nichts von dieser ganzen Geschichte und seine Mutter auch nur die hälfte. Er fing an die Beziehung zu Nicki – seinem kleinen Bruder – die ohnehin schon total tief war, noch weiter aus zu bauen und lenkte sich so von den ganzen Sachen ab.
Viel passierte danach eigentlich nicht mehr. Er machte ein Hervorragendes Abitur, fing an Grundschullehrwesen zu Studieren und ist jetzt auch noch dabei. Zwischendurch war er am überlegen vielleicht doch Kindermedizin zu studieren, entschied sich aber doch dagegen weil er der Meinung war, das wäre nichts für ihn.
Das Angebot hat er eigentlich nur aus einem Grund angenommen, ihn hielt zuhause nichts mehr. Er wusste nichts mehr mit sich an zu fangen und mit seinem Studium war er dann doch nicht so glücklich wie er am Anfang dachte, weshalb er sich dazu entschied einfach mal einen Schritt in eine ganz andere Richtung zu machen.

ℓσηєℓу ∂נ | мѕ σ¢єαη | ℓσѕт вяι∂є
Grundinformationen:
Name: Jasmine-Ginger Owen
Spitzname: Jazz, Jasy, Ginny
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 20.05.
Geburtsort: London – England
Wohnort: Manhattan – USA
Rang: reich
Beziehungen:
Status: verlobt
Familie:
William Owen || † 45 || Pilot || leiblicher Vater ~ starb an Leukämie und ließ eine liebende Tochter zurück, die in stillen Momenten immer noch an ihn gedenkt
Scarlett Rainheart || 42 || Rezeptionistin im Plasa-Hotel || Mutter ~ zwar versteht Jazz immer noch nicht ganz, weshalb ihre Mum in diese schräge Familie einheiratete, anfangs war sie ihr ziemlich böse, dass sie den Familiennamen angenommen hatte – damals schmerzte die Trennung ihres leiblichen Dads noch sehr – doch mittlerweile toleriert sie die Beweggründe ihrer Mum, sie liebt ihre Mum im Grunde genommen sehr und will sie vor allem Übel der Welt – ja, vielleicht sogar vor sich selbst – beschützen, denn sie würde es nicht ertragen, auch noch sie zu verlieren
Mason Rainheart || 43 || Bankmanager || Stiefvater ~ höflich, jedoch distanziert, sie konnten ihr Verhältnis noch nicht ganz intensieren, da er kaum Daheim ist und er, wenn er mal da ist, allerhand hübscher Lügengeschichten von seiner ‚Prinzessin' aufgetischt bekommt, die es ihm schier unmöglich machen, Jazz nicht[!] abschätzig und Nase rümpfend zu mustern, irgendwas Gutes muss er jedoch gehabt haben, sonst wäre ihm ihre Mum nicht sofort verfallen
Alexis ‚Lexi' Owen || 12 || angehende High-Schoolerin || kleine Schwester ~ unausstehlich wie ein Quälgeist, fragt ihr stets Löcher in den Bauch und droht ihr immer, sie bei ihrer Mum anzuschwärzen, doch in schwierigen Zeiten wissen sie, warum sie Schwestern sind, lieben und trösten einander
Finley ‚Fin' Owen || 17 || Zwillingsbruder ~ scheint ihr immer einen Schritt voraus, kann ihre Wünsche, Ängste und tiefsten Begehren von ihren Augen ablesen, neckt und tröstet sie, ist ihr fehlendes Puzzleteil in jeglicher Hinsicht
Charlotte ‚Lotty, Lottchen' Rainheart || 19 || Klischee-Step-Sister ~ ist Jazz gegenüber höhnisch, zynisch und gnadenlos gemein, hegt einen Hang zur Gerissenheit und Intrige, wie man sie von Cinderellas einfältigen Schwestern nur so vermisst hatte
Charles ‚Charlie' Rainheart || 19 || Lovely-Strange-Step-Brother ~ seinem genetischen Gegenstück zum Trotz versteht er sich mit Jazz überirdisch gut, boxt sie aus ellenlangen und ermüdenden Verstößen gegen die unheimlich heimliche Familienharmonie heraus, unternimmt viel mit ihr und wird zur männlichen Furie, wenn irgendwer seines Geschlechts ihr zu nahe kommt (jahaaa, selbst bei seinen Kumpels würde er keinen Halt vor der Todesstrafe machen (sie nämlich ihrer Heiligtümer, besser bekannt als Männermandarinen, auf grausame und zynische Art und Weise zu berauben))
Seth Leftright || † 22 || KFZ-Mechaniker || liebevoller Verlobter ~ er starb bei einem Autounfall, doch in ihrem Herzen hat er Spuren hinterlassen, die sich nicht verwischen lassen; sie hat ihn sehr geliebt und wollte mit ihm ihre Zukunft verbringen, an seiner Seite alt werden, ihm Kinder schenken, doch sie weiß selbst, dass es eine bittere Illusion ist
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: verträumt, hilfsbereit, labil, kreativ, emotional, mutig, masochistisch (pessimistisch, was sie selbst anbelangt), amüsant, verblendend, sozial, ausgewogen (Ernährung), sportlich, gewitzt
Vorlieben: Reiswaffeln ohne Schokolade, Kreuzworträtsel, Kartenspiele, Puzzle, Fantasybücher, die Serie ‚The Vampire Diaries’, ihr Surfboard, das Meer, Muscheln, feiner Sand, Sterne bei Nacht, Lichterketten, Glaskugeln mit künstlichem Schnee, Engel, Spieluhren, Wassermelonen, Ananas, Fruchtjogurt, Eistee, Wassereis, leuchtende Augen, Kinder, Flummis
Abneigungen: Alkohol, Abgase, Tierquälerei, Hitze bzw. schwüle Temperaturen, Matsche, Zahnseide, Grapefruit, Stadtpläne, Trauer, Abschiede, Schweiß, Lärm, Tränen, Lakritz, Lügner, Heuchler, Untoleranz, Vorurteile
Merkmale || Macken || Besonderheiten: der schmale Verlobungsring aus Platin mit quadratischer Silberplatte, eine Halskette mit Sichelmond-Anhänger || träumt mit offenen Augen, schnarcht und redet im Schlaf || spielt auf Partys immer den DJ, organisiert immer für ihre Freunde (Überraschungs)geburtstagspartys, mieser bis fieser Orientierungssinn
Hobby: Ausdauersport (joggen, schwimmen), kochen und backen, Origami, Motorrad fahren
Sucht: Fotoalben, Tagebuch, TVD-DVDs, Reiswaffeln ohne Schokolade
Begabung: Sport, vor allem Ausdauer- und Konditionstraining sowie Surfen
Sportlicher Bereich: Surfen || Jazz liebt das Gefühl von Freiheit, wenn sie die kühle Meeresluft einatmet und kurzzeitig Herrscherin des Meeres ist; sie liebt es, dem Horizont entgegenblicken zu können und ist sich sicher, dass ihr Daddy und Seth sie sehen können und ihr zulächeln
Lieblingssprüche: Ich will an den Ort, an dem das Meer den Himmel berührt. || Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. || Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. || Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt.
Lieblingswörter: Huiii || Oh || Wohooo || Hoppla || oh là là || Erzähl!
Lieblings- || Hass- :
Farbe: eisblau || neongelb
Essen: Lasagne mit ganz viel Käse, Pfannkuchen mit Apfelmus, Reiswaffeln ohne Schokolade || Rosenkohl, Lakritz
Gegenstand: Verlobungsring, Halskette mit Sichelmond-Anhänger, rotes Tagebuch mit gelben Sternen || Kohlkreide, eine kleine und goldene Schatulle
Kleidungsstück: Pyjama, Jeans, hochhackige Schuhe || Rüschenkleidung, Ballkleider
Ort: ihr Himmelbett, irgendwo am Meer sein und träumen || ein Klassenraum im Hochsommer, anfangs Autos
Song: Katy Perry – The One That Got Away || Lmfao – Sexy And I Know It
Band: Paramore || Tokyo Hotel
Sänger/in: Bruno Mars || Robbie Williams
Buch: Lynn Raven – Der Kuss Des Kjer || Mathebuch
Idol: Nina Dobrev || Charlie Sheen
Aussehen:
Augenfarbe: fast schwarz; sehr groß, leuchten oft; bei Träumerei oder Grübelei tritt ein seltsames Leuchten in ihre dunklen Iriden und sie wirken beinahe melancholisch
Haarfarbe: dunkelbraun; eigentlich wellig, aber sie glättet sie immer; schulterlanger Stufenschnitt
Größe: 1,62 m
Gewicht: 53 kg
Statur: dünn, zerbrechlich, sehr kleine Oberweite, zierlich, weckt bei jedem den Beschützerinstinkt
Piercings || Tattoos: entfällt || eine kleine Seerose auf dem linken Handrücken, die dabei ist, einzugehen (Symbol der Vergänglichkeit); ein ovaler, mitternachtsblauer und verdunkelter Spiegel auf ihrem Rücken, dessen Rand verwobene, goldene Verzierungen säumen, auf ihm steht scheinbar mit Staub der Schriftzug: ‚RIP Daddy & Seth <3 U 4 EVER’; Wellen, die sich langsam ihren rechten Unterarm hochwinden
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 1,9
Lieblings- || Hassfach: Englisch, Spanisch, Sport, Psychologie, Literatur || Mathematik, Chemie, Physik
Leistungskurs: Sport
Club: Fußball, Schwimmen
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Jasmine-Ginger Owen erblickte in London das Tageslicht und war mit der Gabe des Doppelnamens beschenkt worden: Fluch und Segen zugleich, wie sie heute findet. Damals konnten sich ihre Eltern nicht einigen, welcher Name besser zu ihr passte. Bei ihrem zehn Minuten älteren Zwilling hatten sie sich des Namens wegen noch nicht so in den Haaren, was Jazz ihrem männlichen Pendant bis heute noch übel nimmt. Ihr Vater war der Ansicht, Jasmine würde besser zu ihr passen und die zarte Unschuld seiner Kleinen gut widerspiegeln. Er fand, dass zu so einem zarten und reinen Wesen ein so lieblich und blumiger Name passte: Jasmine. Die Mutter hingegen setzte auf englische Tradition und hielt mit einem englisch-amerikanischen Bestseller-Namen dagegen, wie ihn die Ottos und Annas gewohnt sind: Ginger. Schlussendlich schlichtete die Krankenschwester den Streit, in dem sie vorschlug, beide Namen einzutragen. Damit gaben sich die stolzen Eltern von zweieigen Zwillingen zufrieden, doch unter der Oberfläche brodelte es bereits. Sie waren generell ein ungewöhnliches Pärchen, immer auf Streit und Diskussionen aus; das Feuer ihrer Liebe schien also nicht die einzige Heizmethode ihrer höchst ungewöhnlichen Beziehung zu sein.
Damals lernten sie sich im Plasa-Hotel kennen. William musste sich von den Strapazen seines lebensgefährlichen Berufs erholen und wollte sich einen dreiwöchigen Aufenthalt im begehrtesten Hotel Amerikas gönnen. Deshalb checkte er dort ein, doch die Rezeptionistin stellte sich ungeschickt an, verwechselte sein Geburtsdatum mit seinem Alter, trug falsche Summen ein und brachte alles ganz durcheinander. Jeder normale Mensch wäre davon gelaufen, doch der Pilot mit der Leukämie-Diagnose, dem Todesmahl über der Stirn, er war gar ungewöhnlich und bat der Frau seine Hilfe und ein offenes Ohr bei einer heißen Trinkschokolade und einem Stück Torte an. Sie zerfloss vor Dankbarkeit in Tränen, warf sich ihm in die Arme und erzählte von ihrem Date, das ins Wasser gefallen sei. Der Mann wollte sie nicht mit ihrer Arbeit teilen. William befand ihn als Idioten, der nicht wusste, was ihm entging und lud sie zu einer Spritztour quer durch Manhattan, über Virginia bis hin zur Golden Bridge ein, wenn sie möge. Lachend nahm sie an und so verbrachten sie eine schöne Zeit zusammen, in welcher es hoch her ging: Nie konnten sie sich auf ein Restaurant einigen, bestellten immer gegensätzliche Beilagen, tranken verschiedenste Weinsorten; hatten aber trotzdem Spaß. Als es an den Abschied ging, bat Scarlett ihn, auf sich Acht zu geben, sie nicht zu vergessen und zu ihr zurück zu kommen. William stimmte zu und bewies sein Versprechen, in dem er sie nur zwei Monate danach besuchen kam. Bald darauf steckten sie sich die Verlobungsringe an und genossen die Zeit miteinander. Wenn sie wegen der unterschiedlichen Berufe mal nicht miteinander Zeit verbringen konnten, so freuten sie sich umso mehr, dem anderen von ihren Erfolgen und Misserfolgen zu berichten und sich von den Schilderungen des Gegenübers verzaubern zu lassen. Das Glück war fast vollkommen, als die Zwillinge das Tageslicht erblickten: Beide vom jeweils anderen Geschlecht. Eine weitere Verdeutlichung der beiden Gegensätze – William und Scarlett – die sich scheinbar anzogen.
Mit den Jahren wurde es für William immer schwerer, seiner Krankheit den Rücken zu kehren und sie aus Schwindel erregender Höhe zu verhöhnen. Eines Tages, als ein kleiner Sonnenschein die Owen-Familie bereicherte – William und Scarlett waren bereits seit mehreren Jahren verheiratet – geschah es: William musste sich eingestehen, dass er zu schwach war, seinem Traumberuf nachzuhängen. Die Sicherheit der Passagiere ging ihm über alles. Deshalb kündigte er und kümmerte sich um das Haus und die Kinder, während Scarlett weiterhin im Plasa-Hotel arbeitete. Sie waren mittlerweile nach Amerika umgezogen, weil London, Williams Geburtsort, eine zu weite Distanz zwischen ihn und seine Frau geschafft hätte. Die Kinder gewöhnten sich schnell ein.
Die Zeit zog so dahin und eines Tages, als Jazz aufstand, kündigte ihr ein mulmiges Gefühl in der Magengegend an, dass ihr Daddy ihren 14. Geburtstag nicht miterleben würde. Mit Tränen in den Augen und ganz panisch lief sie die Treppen nach unten und schrie nach ihrer Mum. Finley, ihr Zwilling, der davon geweckt wurde, brüllte, dass ihre Mutter bei der Arbeit sei. Mit schreckgeweiteten Augen sah Jazz ihn an und schluchzte dann nur noch lauter. Als Fin sich von Jazz die Situation erklären ließ, liefen sie gemeinsam zum Schlafzimmer ihrer Eltern, doch jemand war ihnen zuvor gekommen: Alexis, oder aber Lexi, wie Jazz liebevoll zu sagen pflegt. Sie hatte sich auf das Bett ihres Vaters gekniet und sich über ihn gebeugt. Als Jazz schrie, sie solle da wegkommen, da drehte sie sich wie in Zeitlupe um, den naiven, unwissenden Blick einer neun-jährigen Träumerin aufgesetzt, rief sie: „Wieso wacht Papa nicht auf? Waren seine Schlafmittel zu stark oder will er uns auf den Arm nehmen?" Sie kicherte sogar dabei. Starr vor Schreck wagte es Jazz nicht, auch nur einen Schritt zu tun. Seltsamerweise war Fin es, der sich wieder in den Griff bekam: „Dad-Daddddy macht jetzt eine ganz, ganz lange Reise. Es dauert fast dein Leben lang und deshalb kann er dich nicht hören." Zuerst reagierte Lexi gar nicht, aber dann trat ein überirdisches Glitzern in ihre Augen und ein wissendes Lächeln kräuselte ihre Lippen: „Ich weiß, wovon du sprichst. Ms Bells hat es uns in der Schule erklärt. Glaubt ihr, im Paradies findet er seine Ruhe und seinen Frieden?" „Oh Lexi", schluchzte Jazz und nahm ihre Schwester fest in den Arm. Die drei klammerten sich aneinander und weinten. Als Scarlett nach Hause kam, war sie geschockt. Mit Liebe, Zeit und viel Tränen wurde William beigesetzt. Noch immer hängt Jazz stark an ihm. Die Familie versuchte wie gehabt weiterzumachen, spielte vielmehr die Freude, als das sie das Lachen wirklich fühlte.
Als Jazz 15 Jahre alt wurde und ihr die Mutter ein Geschenk versprach, war sie sehr neugierig und aufgeregt, glücklich vielleicht auch, doch ihr Atem setzte sofort aus, als sie sah, „WEN" und nicht „WAS" ihre Mum ins Wohnzimmer bat: Eine Familie, wie man sie nur aus dem Bilderbuch kennt. Bloß, dass die Mutter fehlte. „Und das sind die Rainhearts", strahlte ihre Mum und stellte Jazz, Fin und Lexi vor vollendete Tatsachen: Die Rainhearts. Das waren ebenfalls ein Paar zweieiige Zwillinge – wesentlich älter als die Owen-Zwillinge – sowie ein Mann mit Aktenkoffer, gehetztem Blick und akkurat geordneter Kleidung: Mason. Die Zwillinge stellten sich als Charlotte-Nerv-Mich-Bloß-Nicht und Charlie-Liebling heraus. Mit letzterem kommt Jazz super aus, was Fin manchmal echt auf die Palme bringt: Er teilt seine bessere Hälfte nicht gerne mit anderen, er hat Jazz einfach sehr gerne um sich, auch wenn er sie sehr oft und zu gerne neckt. Was Lottchen, gemeint ist Charlotte, aber wohl besser kann – Jazz provozieren, Intrigen und Lügen spinnen und Jazz wie den letzten Dorftrottel dastehen zu lassen. Mason, Lottys Daddy, der sie sowieso immer loben und anhimmeln würde, egal, ob sie sich für die Schwachen einsetzen oder sie in Angst und Schrecken versetzen würde, hat Lottchen schon mit ihrer fiesen Masche überzeugt: Er kann Jazz noch nicht ganz etwas wie Sympathie abgewinnen. Hoffentlich ändert sich das mit Scarlett und Mason kommt ihr, ganz der Gentleman, zuvor. Scarlett heirate kürzlich erst in die Familie ein. Mason und sie, das war Liebe auf den zweiten Blick. Er war es nämlich damals, der sie wegen ihrer Arbeit versetzt hatte. Doch mit den Jahren änderte sich auch seine Einstellung (und die Frau starb ihm davon). Jetzt hatten sich die Prioritäten von Mr Rainheart geändert und er nahm Mrs Owen samt Arbeit im Plasa zu seiner rechtmäßigen Frau. Keiner der Owens weiß, weshalb Mrs Rainheart starb. Die Rainhearts reden nicht gerne darüber.
Ein halbes Jahr darauf – nein, das allerliebste Lottchen hatte sich immer noch nicht verändert, wenn, dann hatte sie dem Berg ihrer Gemeinheiten die Spitze aufgesetzt – da lernte Jazz scheinbar die Liebe ihres Lebens kennen: Es war an einem schwülen Sommertag, ihr Motorrad streikte und sie war verzweifelt. Das Zuhause, das sie wie sonst was mied, schien meilenweit entfernt. „Kann man dir behilflich sein, Bikerlady?" Furios drehte sich Jazz um, erblickte einen breit grinsenden Typen und biss sich auf die Zunge. Sie brauchte Hilfe, sie wollte Hilfe und dafür würde sie ihre Zunge hüten. In einem sehr fachmännischen Fahrzeug-Chinesisch erklärte sie den Ausfall ihres Gefährten. Ihr Geselle machte große Augen. „Du bist der Hammer; das erste Mädchen, das mit mir freiwillig über Auspuff und Motor fachsimpelt – würdest du mir die Ehre erweisen und mich zu einer Tasse Kaffee einladen?" „Eh? Du willst ein Date von mir und ich soll bezahlen?" „Tut mir leid" Er lachte dabei sogar und nahm ihr Herz immer mehr für sich ein. „Die Werkstadt, bei der ich meine KFZ-Ausbildung mache, ist momentan in Streik getreten. Ich weiß nicht, ob ich überhaupt die Miete meiner kleinen Behausung bezahlen kann." „Abgemacht, aber dafür... Verrätst du mir, wie du heißt?" „Logo." „Sehr erfreut, Logo. Ich bin Jazz." „Nun, eigentlich war das nicht mein Name: Ich bin Seth. Interessant, wie der Jazz in der Musik?" „Ja, den richtigen Namen erspare ich dir lieber." „Nein, komm' schon, ich will's wissen." So kamen sie ins Gespräch. Jazz öffnete sich immer mehr, fasste immer mehr Zutrauen, wurde seine Verlobte.
Eines Tages, sie waren zu ihrem ersten Jahrestag an der Stelle verabredet, an dem alles begann – Jazz hatte einen Picknickkorb vorbereitet – da bekam sie einen Anruf von Fin. Er teilte ihr mit, dass Seth bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei. „Irgend so ein Besoffener ist ihm vorne reingerast. Er starb noch am Unfallort und murmelte immer und immer wieder deinen Namen." Jazz traf es wie der Blitz. Noch ein Mal. In Folge. Sie verlor abermals einen Menschen, der ihr die Welt bedeutete.
Nachdem sie den Schock überwunden hatte – es dauerte fast ein halbes Jahr – ging sie der Tatsache auf den Grund, dass Seth im Sterben ihren Namen murmelte. Sie fand die erschütternde Wahrheit: Ein Brief, in dem Anmeldeformulare eines Internates auf einer einsamen Insel sowie ein Abschiedsbrief von ihm lagen. Sie las den Brief. Immer und immer wieder.
Sogar als sie im Zug saß, auf dem Weg zum Flugzeug, die sie nach La Palma bringen würde. Seths Brief trug sie immer bei sich, doch niemand bekam ihn zu Gesicht. Allerdings hat sie die Schatulle bis heute nicht angerührt. Was verbirgt sich darin? Was war es, was Seth ihr nicht enthüllen wollte? Würde es Jazz den Boden unter den Füßen wegreißen oder würden sich ihr dadurch neue Wege eröffnen? ||
Jasmine-Ginger ist 17 Jahre alt und lebt mit einem Zwillingsbruder und einem weiteren Zwillingspaar unter einem Dach. Schon bei ihrem Spitznamen wird es kniffelig: Ihrem Verlobten stellte sie sich als Jazz vor, ein für sie heiliger Kosename, den ihr Vater oft verwendete, wenn sie kleiner war. Als sie noch jünger war und Fin und sie ihren Zungenbrecher von Namen nicht richtig artikulieren konnten, beschloss Jazz kurzerhand, Finley Fin zu rufen und er nannte sie stattdessen Jasy. Ginny kam durch ihre Mutter zu Stande, die ohnehin immer für den traditionell englisch-amerikanischen Namen Ginger war. Wenn Jasy immer mit Ginger zum Essen o. ä. gerufen wird, kommt sie sich vor wie ein Kätzchen und nicht wie ein Mädchen. Mit Jasy ist man auf der sicheren Seite. Ginny ginge notfalls auch. Sie hat am Muttertag Geburtstag, freut sich aber nicht gänzlich darüber: Zum einen, weil ihr Geburtstag durch die Tatsache in den Schatten gerückt wird, dass ihre Mum verwöhnt wird, zum Anderen, weil es sie schmerzlich an Seth und ihren Vater erinnert, die sie ständig mit wundervollen Geschenken und Ausflügen überraschten und ihre Augen zum Strahlen brachten. Da ihre Mutter Mason Rainheart heiratete, wurde Jasy automatisch zur höheren Schicht der Gesellschaft gezählt. Trotzdem bildet sie sich nichts auf ihren Status ein und kann die kriecherische Gefälligkeit nicht ausstehen, die ihr jemand entgegenbringt, sobald er oder sie merkt, dass Jasy in der höheren Liga mitmischt. Bis vor kurzem war sie verlobt. Nun wurde ihr der Verlobte auf grausame Weise genommen. Kaum jemand weiß von der Tatsache ihrer Verlobung. Sie redet nicht gerne darüber. Die, die es wissen, haben entweder unbefugt in ihren Privatdaten geschnüffelt (um etwas gegen sie in der Hand zu haben) oder aber ihre Nahestehenden befragt (weil sie taktvoll genug waren, sie nicht gleich nach ihrem verstorbenen Seth auszuhorchen). Sie ist immer noch eine Owen, ganz wie ihre leiblichen Geschwister: Sie findet, das dies eines der schönsten Anlässe ihres verstorbenen Vaters sei. Zusätzlich dazu hat er ihr eine wundervolle Halskette mit Sichelmond-Anhänger geschenkt, die Jasy nicht mal zum Schlafen oder Duschen ablegt. Die Kette trägt sie immer unter ihrer Kleidung und wenn das kühle Metall des Sichelmondes ihre Haut berührt, ist es fast, als würde sie die Anwesenheit ihres Vaters neben sich spüren. Die meiste Zeit ist Jasy in ihren Gedanken versunken, träumt mit offenen Augen und schweift schnell ab, wenn um sie herum ein Gespräch stattfindet. Sie kann niemandem ihre Hilfe verwähren – von der alten Dame mit Einkaufskorb, über kleine, hilflose Kinderhändchen mit monströsen Scheren, bis hin zu ihrer Erzrivalin. Wer Hilfe braucht, dem gewährt sie diese. Leider ist sie auch sehr labil; irgendwelche Erinnerungen, Wortfetzen oder Liedzeilen treiben sie den Tränen nahe. Ihre emotionale Instabilität ist ihr Knackpunkt: Worte tun ihr oft mehr weh als gemeine Schikanen. Aber sie besitzt eine kreative Ader und kann Essen ganz vorzüglich anrichten. Dinge, die sie persönlich betreffen, lebt sie mit Herz und Seele; sie setzt sich für Schwächere ein und steht zu ihrem Wort: Dabei legt sie eine leidenschaftliche Entschlossenheit an den Tag, wie man sie nur von Künstlern oder eifrigen Sportlern kennt. Jasy traut sich, alleine Horrorfilme zu schauen und in der Dunkelheit alleine auf einem verlassenen Friedhof spazieren zu gehen. Leider kommt es oft genug vor, dass sich ihre Freunde daraus einen Spaß machen, ihr abends an bestimmten Ecken oder versteckten Winkeln auflauern und sie versuchen, zu Tode zu erschrecken. Anfangs hatten sie großen Erfolg damit und Jasy raste das Herz lauthals. Mittlerweile zuckt sie nur unbeeindruckt mit den Schultern, wenn einer ihrer Freunde mit einer Gruselmaske vor ihr steht und „Buuuh“ ruft. Jasy hat einen Hang dazu, sich selbst weh zu tun: Seien es Sonderrunden, die sie schwimmt oder läuft oder irgendwelche negativen Begegnungen, von denen sie glaubt, sie habe sie verdient, weil nichts Gutes mehr in ihr schlummert. Jazz kann jemanden unbewusst zum Lachen bringen: Ihre Verträumtheit und der mangelnde Orientierungssinn tragen ihr Übriges dazu bei. Sie redet sich oft ein, alles sei gut, telefoniert im Bett strahlend mit ihren Freunden, während ihr leise die Tränen die Bäckchen herunterkullern. Jazz macht einen auf heile Welt, doch in ihr sieht es ganz anders aus. Weiterhin besitzt sie eine sehr soziale Ader und kann es nicht mit ansehen, wenn sich jemand an Schwächeren vergreift. Sie führt eine ausgewogene Ernährung. Als Sportlerin ist das ja auch nicht gänzlich verwunderlich. Ihr Talent liegt im Surfen und Ausdauertraining: Jeden zweiten Tag geht sie früh morgens joggen oder aber sie schwimmt sich die Sorgen von der Seele. Jasy ist ganz vernarrt in die Serie ‚The Vampire Diaries’ – das tiefe, unsichtbare Band der beiden Salvatore-Brüder erinnert sie an ihr inniges Verhältnis zu Fin und Lexi. Sie flüchtet sich gerne in Fantasy-Abenteuer: So taucht sie in eine andere Welt und kann das eingestürzte Kartenhaus, welches einst ihre Welt war, für kurze Zeit vergessen. Ihr Surfboard ist ihr ganzer Stolz: All ihre Lieben haben sich mit wasserunlöslichem Edding darauf verewigt. Sogar Seth, mit dem sie es damals aussuchte. Seitdem sie weiß, dass Seth einem Betrunkenen am Steuer zum Opfer fiel, verabscheut sie Alkohol, auch, wenn er in den geringsten Mengen vorliegt. Es erinnert Jazz einfach zu sehr an ihren verlorenen Verlobten. Sie kann Stadtpläne nicht ausstehen und liest sie wie eine Fremdsprachenlektüre. Auch gegen Vorurteile hat sie prinzipiell etwas. Jazz schwimmt nicht gerne mit dem Strom und fährt lieber Motorrad, wo sie ihre Mum lieber in Rüschenkleidern auf pompösen Bällen gesehen hätte. Ein Grund, weshalb sich Seth sofort in sie verliebte. Ein weiterer war ihr ungehemmtes Schnarchen und Reden im Schlaf. Immer, wenn sie zu Bett geht, sieht sie das Zeichen seiner Liebe an ihrem Ringfinger blitzen. Den Verlobungsring legt sie – wie die Kette ihres Vaters – nie ab. Jasy ist es, die freiwillig eine super große und geheime Überraschungsparty schmeißt, wenn einer ihrer Freunde Geburtstag hat. Sie liebt es, hinterher, wenn der ganze Stress der Vorbereitung vorüber ist, in ihre strahlenden Gesichter zu schauen. Weiterhin ist sie generell auf Partys für die Musik verantwortlich. Zwar stellt sie die Songs nicht zusammen – dafür ist jemand anderes zuständig – doch sie legt die CDs auf und ist wie ein einsamer DJ inmitten von tanzenden und jungen Menschen. Aus diesem Grund ist sie bei vielen als ‚Lonely DJ’ bekannt: Sie sitzt nur da, trinkt nichts, tanzt nicht, legt nur Musik auf und scheint dennoch glücklich zu sein. Meist leistet ihr ein spannendes Fantasy-Abenteuer bei dieser Aufgabe Gesellschaft. Jasmine hat sich bis heute nicht bemüht, diesen Ruf los zu werden, die Wahrheit ist, dass es ihr so gefällt. Sie will in Wirklichkeit nicht tanzen, sich niemandem öffnen, lachen, wenn ihr Herz weint, denn es fällt ihr schwer, nach dem Verlust Seths sich neu zu binden und Vertrauen zu fassen. Wenn sie mal nicht DJ spielt, kocht oder backt sie gerne. Des Weiteren ist sie eine wunderbare Origami-Künstlerin. Jazz liebt Ausdauersport oder aber Motorrad fahren: Dann fühlt sie sich schwerelos und ganz befreit. Jazz teilt sich gerne ihrem roten Tagebuch mit gelben Sternen mit oder aber sie blättert gedankenverloren in alten, verstaubten Fotoalben herum. Jasy liebt es, ihre TVD-DVDs anzusehen und bewundert Nina Dobrev in der Rolle der Elena Gilbert bzw. Katherine Pierce. Neben ihrem DJ-Image ist sie unter Kennerkreisen auch als ‚Lost Bride’ bekannt: Dies hat allerdings einen sehr negativen Beigeschmack und wird meist nur von ihren Rivalen in den Mund genommen, um Jazz zu demütigen. Aber sehr viele kennen sie als ‚Ms Ocean’, aufgrund ihrer tiefen Verbundenheit zum Meer und ihrem Surf-Talent, das jeden in Staunen versetzt. Sie liebt die Farbe Blau, vor allem Eisblau, weil Seths Augen in dieser Farbe immer so verliebt ihren Blick festhielten. Wie bereits erwähnt, fürchtet sie sich vor dem Öffnen der Schatulle Seths. Des Weiteren mag sie keine Kohlkreide, weil Seth sie oft in seiner Freizeit verwendete, um einen bestimmten Moment festzuhalten. Am liebsten ist sie in ihrem Pyjama oder auf hochhackigen Schuhen unterwegs. Der Pyjama gibt ihr das Gefühl von Ungezwungenheit und Natürlichkeit. Die hohen Schuhe geben ihr das Gefühl von Sicherheit und halten sie auf den Beinen – sie sind wie Stützen für ihr Leben, Stützen, die Jazz mehr als einmal schmerzhaft entrissen wurden. Zu Beginn fürchtet und meidet sie Autos: Jazz bewältigt lieber jede Strecke zu Fuß oder mit ihrem Motorrad. Sie ist gerne in ihrem Himmelbett, auch wenn es sie an Seth erinnert. Es erinnert sie nur an die schönen Momente mit ihm und wenn sie manchmal gedankenverloren daliegt und zur Decke sieht, meint sie, seinen Geruch nach Lavendel und Ahornsirup einatmen zu können. Jazz hat sich viele Tattoos stechen lassen: So symbolisiert die eingehende Seerose auf ihrem Handrücken den Verfall jedes sterblichen Lebewesens, den Jasy am eigenen Leib zu spüren bekam. Die Wellen an ihrem Arm stehen für ihr Surf-Talent und der mitternachtsblaue Spiegel mit der staubigen Aufschrift ist ein Liebesbeweis zu Vater und Verlobtem und gibt gleichzeitig ihre Leidenschaft zu Mystischem und Fantasy-Abenteuern preis. Jazz liebt Fremdsprachen, somit fallen ihr Englisch und Spanisch nicht sehr schwer. Auch Literatur und Sport liegen ihr. Psychologie ebenfalls, obwohl sie sich da oft zu sehr hineinsteigert. Womit man sie eiskalt erwischt, das sind die wissenschaftlichen Fächer, ganz besonders Mathematik macht ihr Probleme. Sie hatte sich schon überlegt, Nachhilfe zu nehmen, doch bislang hat die Wissenschaft ihren Noten nicht gänzlich geschadet. Ob sich das noch ändern wird?
Name: Jasmine-Ginger Owen
Spitzname: Jazz, Jasy, Ginny
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 20.05.
Geburtsort: London – England
Wohnort: Manhattan – USA
Rang: reich
Beziehungen:
Status: verlobt
Familie:
William Owen || † 45 || Pilot || leiblicher Vater ~ starb an Leukämie und ließ eine liebende Tochter zurück, die in stillen Momenten immer noch an ihn gedenkt
Scarlett Rainheart || 42 || Rezeptionistin im Plasa-Hotel || Mutter ~ zwar versteht Jazz immer noch nicht ganz, weshalb ihre Mum in diese schräge Familie einheiratete, anfangs war sie ihr ziemlich böse, dass sie den Familiennamen angenommen hatte – damals schmerzte die Trennung ihres leiblichen Dads noch sehr – doch mittlerweile toleriert sie die Beweggründe ihrer Mum, sie liebt ihre Mum im Grunde genommen sehr und will sie vor allem Übel der Welt – ja, vielleicht sogar vor sich selbst – beschützen, denn sie würde es nicht ertragen, auch noch sie zu verlieren
Mason Rainheart || 43 || Bankmanager || Stiefvater ~ höflich, jedoch distanziert, sie konnten ihr Verhältnis noch nicht ganz intensieren, da er kaum Daheim ist und er, wenn er mal da ist, allerhand hübscher Lügengeschichten von seiner ‚Prinzessin' aufgetischt bekommt, die es ihm schier unmöglich machen, Jazz nicht[!] abschätzig und Nase rümpfend zu mustern, irgendwas Gutes muss er jedoch gehabt haben, sonst wäre ihm ihre Mum nicht sofort verfallen
Alexis ‚Lexi' Owen || 12 || angehende High-Schoolerin || kleine Schwester ~ unausstehlich wie ein Quälgeist, fragt ihr stets Löcher in den Bauch und droht ihr immer, sie bei ihrer Mum anzuschwärzen, doch in schwierigen Zeiten wissen sie, warum sie Schwestern sind, lieben und trösten einander
Finley ‚Fin' Owen || 17 || Zwillingsbruder ~ scheint ihr immer einen Schritt voraus, kann ihre Wünsche, Ängste und tiefsten Begehren von ihren Augen ablesen, neckt und tröstet sie, ist ihr fehlendes Puzzleteil in jeglicher Hinsicht
Charlotte ‚Lotty, Lottchen' Rainheart || 19 || Klischee-Step-Sister ~ ist Jazz gegenüber höhnisch, zynisch und gnadenlos gemein, hegt einen Hang zur Gerissenheit und Intrige, wie man sie von Cinderellas einfältigen Schwestern nur so vermisst hatte
Charles ‚Charlie' Rainheart || 19 || Lovely-Strange-Step-Brother ~ seinem genetischen Gegenstück zum Trotz versteht er sich mit Jazz überirdisch gut, boxt sie aus ellenlangen und ermüdenden Verstößen gegen die unheimlich heimliche Familienharmonie heraus, unternimmt viel mit ihr und wird zur männlichen Furie, wenn irgendwer seines Geschlechts ihr zu nahe kommt (jahaaa, selbst bei seinen Kumpels würde er keinen Halt vor der Todesstrafe machen (sie nämlich ihrer Heiligtümer, besser bekannt als Männermandarinen, auf grausame und zynische Art und Weise zu berauben))
Seth Leftright || † 22 || KFZ-Mechaniker || liebevoller Verlobter ~ er starb bei einem Autounfall, doch in ihrem Herzen hat er Spuren hinterlassen, die sich nicht verwischen lassen; sie hat ihn sehr geliebt und wollte mit ihm ihre Zukunft verbringen, an seiner Seite alt werden, ihm Kinder schenken, doch sie weiß selbst, dass es eine bittere Illusion ist
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: verträumt, hilfsbereit, labil, kreativ, emotional, mutig, masochistisch (pessimistisch, was sie selbst anbelangt), amüsant, verblendend, sozial, ausgewogen (Ernährung), sportlich, gewitzt
Vorlieben: Reiswaffeln ohne Schokolade, Kreuzworträtsel, Kartenspiele, Puzzle, Fantasybücher, die Serie ‚The Vampire Diaries’, ihr Surfboard, das Meer, Muscheln, feiner Sand, Sterne bei Nacht, Lichterketten, Glaskugeln mit künstlichem Schnee, Engel, Spieluhren, Wassermelonen, Ananas, Fruchtjogurt, Eistee, Wassereis, leuchtende Augen, Kinder, Flummis
Abneigungen: Alkohol, Abgase, Tierquälerei, Hitze bzw. schwüle Temperaturen, Matsche, Zahnseide, Grapefruit, Stadtpläne, Trauer, Abschiede, Schweiß, Lärm, Tränen, Lakritz, Lügner, Heuchler, Untoleranz, Vorurteile
Merkmale || Macken || Besonderheiten: der schmale Verlobungsring aus Platin mit quadratischer Silberplatte, eine Halskette mit Sichelmond-Anhänger || träumt mit offenen Augen, schnarcht und redet im Schlaf || spielt auf Partys immer den DJ, organisiert immer für ihre Freunde (Überraschungs)geburtstagspartys, mieser bis fieser Orientierungssinn
Hobby: Ausdauersport (joggen, schwimmen), kochen und backen, Origami, Motorrad fahren
Sucht: Fotoalben, Tagebuch, TVD-DVDs, Reiswaffeln ohne Schokolade
Begabung: Sport, vor allem Ausdauer- und Konditionstraining sowie Surfen
Sportlicher Bereich: Surfen || Jazz liebt das Gefühl von Freiheit, wenn sie die kühle Meeresluft einatmet und kurzzeitig Herrscherin des Meeres ist; sie liebt es, dem Horizont entgegenblicken zu können und ist sich sicher, dass ihr Daddy und Seth sie sehen können und ihr zulächeln
Lieblingssprüche: Ich will an den Ort, an dem das Meer den Himmel berührt. || Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. || Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. || Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt.
Lieblingswörter: Huiii || Oh || Wohooo || Hoppla || oh là là || Erzähl!
Lieblings- || Hass- :
Farbe: eisblau || neongelb
Essen: Lasagne mit ganz viel Käse, Pfannkuchen mit Apfelmus, Reiswaffeln ohne Schokolade || Rosenkohl, Lakritz
Gegenstand: Verlobungsring, Halskette mit Sichelmond-Anhänger, rotes Tagebuch mit gelben Sternen || Kohlkreide, eine kleine und goldene Schatulle
Kleidungsstück: Pyjama, Jeans, hochhackige Schuhe || Rüschenkleidung, Ballkleider
Ort: ihr Himmelbett, irgendwo am Meer sein und träumen || ein Klassenraum im Hochsommer, anfangs Autos
Song: Katy Perry – The One That Got Away || Lmfao – Sexy And I Know It
Band: Paramore || Tokyo Hotel
Sänger/in: Bruno Mars || Robbie Williams
Buch: Lynn Raven – Der Kuss Des Kjer || Mathebuch
Idol: Nina Dobrev || Charlie Sheen
Aussehen:
Augenfarbe: fast schwarz; sehr groß, leuchten oft; bei Träumerei oder Grübelei tritt ein seltsames Leuchten in ihre dunklen Iriden und sie wirken beinahe melancholisch
Haarfarbe: dunkelbraun; eigentlich wellig, aber sie glättet sie immer; schulterlanger Stufenschnitt
Größe: 1,62 m
Gewicht: 53 kg
Statur: dünn, zerbrechlich, sehr kleine Oberweite, zierlich, weckt bei jedem den Beschützerinstinkt
Piercings || Tattoos: entfällt || eine kleine Seerose auf dem linken Handrücken, die dabei ist, einzugehen (Symbol der Vergänglichkeit); ein ovaler, mitternachtsblauer und verdunkelter Spiegel auf ihrem Rücken, dessen Rand verwobene, goldene Verzierungen säumen, auf ihm steht scheinbar mit Staub der Schriftzug: ‚RIP Daddy & Seth <3 U 4 EVER’; Wellen, die sich langsam ihren rechten Unterarm hochwinden
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 1,9
Lieblings- || Hassfach: Englisch, Spanisch, Sport, Psychologie, Literatur || Mathematik, Chemie, Physik
Leistungskurs: Sport
Club: Fußball, Schwimmen
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Jasmine-Ginger Owen erblickte in London das Tageslicht und war mit der Gabe des Doppelnamens beschenkt worden: Fluch und Segen zugleich, wie sie heute findet. Damals konnten sich ihre Eltern nicht einigen, welcher Name besser zu ihr passte. Bei ihrem zehn Minuten älteren Zwilling hatten sie sich des Namens wegen noch nicht so in den Haaren, was Jazz ihrem männlichen Pendant bis heute noch übel nimmt. Ihr Vater war der Ansicht, Jasmine würde besser zu ihr passen und die zarte Unschuld seiner Kleinen gut widerspiegeln. Er fand, dass zu so einem zarten und reinen Wesen ein so lieblich und blumiger Name passte: Jasmine. Die Mutter hingegen setzte auf englische Tradition und hielt mit einem englisch-amerikanischen Bestseller-Namen dagegen, wie ihn die Ottos und Annas gewohnt sind: Ginger. Schlussendlich schlichtete die Krankenschwester den Streit, in dem sie vorschlug, beide Namen einzutragen. Damit gaben sich die stolzen Eltern von zweieigen Zwillingen zufrieden, doch unter der Oberfläche brodelte es bereits. Sie waren generell ein ungewöhnliches Pärchen, immer auf Streit und Diskussionen aus; das Feuer ihrer Liebe schien also nicht die einzige Heizmethode ihrer höchst ungewöhnlichen Beziehung zu sein.
Damals lernten sie sich im Plasa-Hotel kennen. William musste sich von den Strapazen seines lebensgefährlichen Berufs erholen und wollte sich einen dreiwöchigen Aufenthalt im begehrtesten Hotel Amerikas gönnen. Deshalb checkte er dort ein, doch die Rezeptionistin stellte sich ungeschickt an, verwechselte sein Geburtsdatum mit seinem Alter, trug falsche Summen ein und brachte alles ganz durcheinander. Jeder normale Mensch wäre davon gelaufen, doch der Pilot mit der Leukämie-Diagnose, dem Todesmahl über der Stirn, er war gar ungewöhnlich und bat der Frau seine Hilfe und ein offenes Ohr bei einer heißen Trinkschokolade und einem Stück Torte an. Sie zerfloss vor Dankbarkeit in Tränen, warf sich ihm in die Arme und erzählte von ihrem Date, das ins Wasser gefallen sei. Der Mann wollte sie nicht mit ihrer Arbeit teilen. William befand ihn als Idioten, der nicht wusste, was ihm entging und lud sie zu einer Spritztour quer durch Manhattan, über Virginia bis hin zur Golden Bridge ein, wenn sie möge. Lachend nahm sie an und so verbrachten sie eine schöne Zeit zusammen, in welcher es hoch her ging: Nie konnten sie sich auf ein Restaurant einigen, bestellten immer gegensätzliche Beilagen, tranken verschiedenste Weinsorten; hatten aber trotzdem Spaß. Als es an den Abschied ging, bat Scarlett ihn, auf sich Acht zu geben, sie nicht zu vergessen und zu ihr zurück zu kommen. William stimmte zu und bewies sein Versprechen, in dem er sie nur zwei Monate danach besuchen kam. Bald darauf steckten sie sich die Verlobungsringe an und genossen die Zeit miteinander. Wenn sie wegen der unterschiedlichen Berufe mal nicht miteinander Zeit verbringen konnten, so freuten sie sich umso mehr, dem anderen von ihren Erfolgen und Misserfolgen zu berichten und sich von den Schilderungen des Gegenübers verzaubern zu lassen. Das Glück war fast vollkommen, als die Zwillinge das Tageslicht erblickten: Beide vom jeweils anderen Geschlecht. Eine weitere Verdeutlichung der beiden Gegensätze – William und Scarlett – die sich scheinbar anzogen.
Mit den Jahren wurde es für William immer schwerer, seiner Krankheit den Rücken zu kehren und sie aus Schwindel erregender Höhe zu verhöhnen. Eines Tages, als ein kleiner Sonnenschein die Owen-Familie bereicherte – William und Scarlett waren bereits seit mehreren Jahren verheiratet – geschah es: William musste sich eingestehen, dass er zu schwach war, seinem Traumberuf nachzuhängen. Die Sicherheit der Passagiere ging ihm über alles. Deshalb kündigte er und kümmerte sich um das Haus und die Kinder, während Scarlett weiterhin im Plasa-Hotel arbeitete. Sie waren mittlerweile nach Amerika umgezogen, weil London, Williams Geburtsort, eine zu weite Distanz zwischen ihn und seine Frau geschafft hätte. Die Kinder gewöhnten sich schnell ein.
Die Zeit zog so dahin und eines Tages, als Jazz aufstand, kündigte ihr ein mulmiges Gefühl in der Magengegend an, dass ihr Daddy ihren 14. Geburtstag nicht miterleben würde. Mit Tränen in den Augen und ganz panisch lief sie die Treppen nach unten und schrie nach ihrer Mum. Finley, ihr Zwilling, der davon geweckt wurde, brüllte, dass ihre Mutter bei der Arbeit sei. Mit schreckgeweiteten Augen sah Jazz ihn an und schluchzte dann nur noch lauter. Als Fin sich von Jazz die Situation erklären ließ, liefen sie gemeinsam zum Schlafzimmer ihrer Eltern, doch jemand war ihnen zuvor gekommen: Alexis, oder aber Lexi, wie Jazz liebevoll zu sagen pflegt. Sie hatte sich auf das Bett ihres Vaters gekniet und sich über ihn gebeugt. Als Jazz schrie, sie solle da wegkommen, da drehte sie sich wie in Zeitlupe um, den naiven, unwissenden Blick einer neun-jährigen Träumerin aufgesetzt, rief sie: „Wieso wacht Papa nicht auf? Waren seine Schlafmittel zu stark oder will er uns auf den Arm nehmen?" Sie kicherte sogar dabei. Starr vor Schreck wagte es Jazz nicht, auch nur einen Schritt zu tun. Seltsamerweise war Fin es, der sich wieder in den Griff bekam: „Dad-Daddddy macht jetzt eine ganz, ganz lange Reise. Es dauert fast dein Leben lang und deshalb kann er dich nicht hören." Zuerst reagierte Lexi gar nicht, aber dann trat ein überirdisches Glitzern in ihre Augen und ein wissendes Lächeln kräuselte ihre Lippen: „Ich weiß, wovon du sprichst. Ms Bells hat es uns in der Schule erklärt. Glaubt ihr, im Paradies findet er seine Ruhe und seinen Frieden?" „Oh Lexi", schluchzte Jazz und nahm ihre Schwester fest in den Arm. Die drei klammerten sich aneinander und weinten. Als Scarlett nach Hause kam, war sie geschockt. Mit Liebe, Zeit und viel Tränen wurde William beigesetzt. Noch immer hängt Jazz stark an ihm. Die Familie versuchte wie gehabt weiterzumachen, spielte vielmehr die Freude, als das sie das Lachen wirklich fühlte.
Als Jazz 15 Jahre alt wurde und ihr die Mutter ein Geschenk versprach, war sie sehr neugierig und aufgeregt, glücklich vielleicht auch, doch ihr Atem setzte sofort aus, als sie sah, „WEN" und nicht „WAS" ihre Mum ins Wohnzimmer bat: Eine Familie, wie man sie nur aus dem Bilderbuch kennt. Bloß, dass die Mutter fehlte. „Und das sind die Rainhearts", strahlte ihre Mum und stellte Jazz, Fin und Lexi vor vollendete Tatsachen: Die Rainhearts. Das waren ebenfalls ein Paar zweieiige Zwillinge – wesentlich älter als die Owen-Zwillinge – sowie ein Mann mit Aktenkoffer, gehetztem Blick und akkurat geordneter Kleidung: Mason. Die Zwillinge stellten sich als Charlotte-Nerv-Mich-Bloß-Nicht und Charlie-Liebling heraus. Mit letzterem kommt Jazz super aus, was Fin manchmal echt auf die Palme bringt: Er teilt seine bessere Hälfte nicht gerne mit anderen, er hat Jazz einfach sehr gerne um sich, auch wenn er sie sehr oft und zu gerne neckt. Was Lottchen, gemeint ist Charlotte, aber wohl besser kann – Jazz provozieren, Intrigen und Lügen spinnen und Jazz wie den letzten Dorftrottel dastehen zu lassen. Mason, Lottys Daddy, der sie sowieso immer loben und anhimmeln würde, egal, ob sie sich für die Schwachen einsetzen oder sie in Angst und Schrecken versetzen würde, hat Lottchen schon mit ihrer fiesen Masche überzeugt: Er kann Jazz noch nicht ganz etwas wie Sympathie abgewinnen. Hoffentlich ändert sich das mit Scarlett und Mason kommt ihr, ganz der Gentleman, zuvor. Scarlett heirate kürzlich erst in die Familie ein. Mason und sie, das war Liebe auf den zweiten Blick. Er war es nämlich damals, der sie wegen ihrer Arbeit versetzt hatte. Doch mit den Jahren änderte sich auch seine Einstellung (und die Frau starb ihm davon). Jetzt hatten sich die Prioritäten von Mr Rainheart geändert und er nahm Mrs Owen samt Arbeit im Plasa zu seiner rechtmäßigen Frau. Keiner der Owens weiß, weshalb Mrs Rainheart starb. Die Rainhearts reden nicht gerne darüber.
Ein halbes Jahr darauf – nein, das allerliebste Lottchen hatte sich immer noch nicht verändert, wenn, dann hatte sie dem Berg ihrer Gemeinheiten die Spitze aufgesetzt – da lernte Jazz scheinbar die Liebe ihres Lebens kennen: Es war an einem schwülen Sommertag, ihr Motorrad streikte und sie war verzweifelt. Das Zuhause, das sie wie sonst was mied, schien meilenweit entfernt. „Kann man dir behilflich sein, Bikerlady?" Furios drehte sich Jazz um, erblickte einen breit grinsenden Typen und biss sich auf die Zunge. Sie brauchte Hilfe, sie wollte Hilfe und dafür würde sie ihre Zunge hüten. In einem sehr fachmännischen Fahrzeug-Chinesisch erklärte sie den Ausfall ihres Gefährten. Ihr Geselle machte große Augen. „Du bist der Hammer; das erste Mädchen, das mit mir freiwillig über Auspuff und Motor fachsimpelt – würdest du mir die Ehre erweisen und mich zu einer Tasse Kaffee einladen?" „Eh? Du willst ein Date von mir und ich soll bezahlen?" „Tut mir leid" Er lachte dabei sogar und nahm ihr Herz immer mehr für sich ein. „Die Werkstadt, bei der ich meine KFZ-Ausbildung mache, ist momentan in Streik getreten. Ich weiß nicht, ob ich überhaupt die Miete meiner kleinen Behausung bezahlen kann." „Abgemacht, aber dafür... Verrätst du mir, wie du heißt?" „Logo." „Sehr erfreut, Logo. Ich bin Jazz." „Nun, eigentlich war das nicht mein Name: Ich bin Seth. Interessant, wie der Jazz in der Musik?" „Ja, den richtigen Namen erspare ich dir lieber." „Nein, komm' schon, ich will's wissen." So kamen sie ins Gespräch. Jazz öffnete sich immer mehr, fasste immer mehr Zutrauen, wurde seine Verlobte.
Eines Tages, sie waren zu ihrem ersten Jahrestag an der Stelle verabredet, an dem alles begann – Jazz hatte einen Picknickkorb vorbereitet – da bekam sie einen Anruf von Fin. Er teilte ihr mit, dass Seth bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei. „Irgend so ein Besoffener ist ihm vorne reingerast. Er starb noch am Unfallort und murmelte immer und immer wieder deinen Namen." Jazz traf es wie der Blitz. Noch ein Mal. In Folge. Sie verlor abermals einen Menschen, der ihr die Welt bedeutete.
Nachdem sie den Schock überwunden hatte – es dauerte fast ein halbes Jahr – ging sie der Tatsache auf den Grund, dass Seth im Sterben ihren Namen murmelte. Sie fand die erschütternde Wahrheit: Ein Brief, in dem Anmeldeformulare eines Internates auf einer einsamen Insel sowie ein Abschiedsbrief von ihm lagen. Sie las den Brief. Immer und immer wieder.
Sogar als sie im Zug saß, auf dem Weg zum Flugzeug, die sie nach La Palma bringen würde. Seths Brief trug sie immer bei sich, doch niemand bekam ihn zu Gesicht. Allerdings hat sie die Schatulle bis heute nicht angerührt. Was verbirgt sich darin? Was war es, was Seth ihr nicht enthüllen wollte? Würde es Jazz den Boden unter den Füßen wegreißen oder würden sich ihr dadurch neue Wege eröffnen? ||
Jasmine-Ginger ist 17 Jahre alt und lebt mit einem Zwillingsbruder und einem weiteren Zwillingspaar unter einem Dach. Schon bei ihrem Spitznamen wird es kniffelig: Ihrem Verlobten stellte sie sich als Jazz vor, ein für sie heiliger Kosename, den ihr Vater oft verwendete, wenn sie kleiner war. Als sie noch jünger war und Fin und sie ihren Zungenbrecher von Namen nicht richtig artikulieren konnten, beschloss Jazz kurzerhand, Finley Fin zu rufen und er nannte sie stattdessen Jasy. Ginny kam durch ihre Mutter zu Stande, die ohnehin immer für den traditionell englisch-amerikanischen Namen Ginger war. Wenn Jasy immer mit Ginger zum Essen o. ä. gerufen wird, kommt sie sich vor wie ein Kätzchen und nicht wie ein Mädchen. Mit Jasy ist man auf der sicheren Seite. Ginny ginge notfalls auch. Sie hat am Muttertag Geburtstag, freut sich aber nicht gänzlich darüber: Zum einen, weil ihr Geburtstag durch die Tatsache in den Schatten gerückt wird, dass ihre Mum verwöhnt wird, zum Anderen, weil es sie schmerzlich an Seth und ihren Vater erinnert, die sie ständig mit wundervollen Geschenken und Ausflügen überraschten und ihre Augen zum Strahlen brachten. Da ihre Mutter Mason Rainheart heiratete, wurde Jasy automatisch zur höheren Schicht der Gesellschaft gezählt. Trotzdem bildet sie sich nichts auf ihren Status ein und kann die kriecherische Gefälligkeit nicht ausstehen, die ihr jemand entgegenbringt, sobald er oder sie merkt, dass Jasy in der höheren Liga mitmischt. Bis vor kurzem war sie verlobt. Nun wurde ihr der Verlobte auf grausame Weise genommen. Kaum jemand weiß von der Tatsache ihrer Verlobung. Sie redet nicht gerne darüber. Die, die es wissen, haben entweder unbefugt in ihren Privatdaten geschnüffelt (um etwas gegen sie in der Hand zu haben) oder aber ihre Nahestehenden befragt (weil sie taktvoll genug waren, sie nicht gleich nach ihrem verstorbenen Seth auszuhorchen). Sie ist immer noch eine Owen, ganz wie ihre leiblichen Geschwister: Sie findet, das dies eines der schönsten Anlässe ihres verstorbenen Vaters sei. Zusätzlich dazu hat er ihr eine wundervolle Halskette mit Sichelmond-Anhänger geschenkt, die Jasy nicht mal zum Schlafen oder Duschen ablegt. Die Kette trägt sie immer unter ihrer Kleidung und wenn das kühle Metall des Sichelmondes ihre Haut berührt, ist es fast, als würde sie die Anwesenheit ihres Vaters neben sich spüren. Die meiste Zeit ist Jasy in ihren Gedanken versunken, träumt mit offenen Augen und schweift schnell ab, wenn um sie herum ein Gespräch stattfindet. Sie kann niemandem ihre Hilfe verwähren – von der alten Dame mit Einkaufskorb, über kleine, hilflose Kinderhändchen mit monströsen Scheren, bis hin zu ihrer Erzrivalin. Wer Hilfe braucht, dem gewährt sie diese. Leider ist sie auch sehr labil; irgendwelche Erinnerungen, Wortfetzen oder Liedzeilen treiben sie den Tränen nahe. Ihre emotionale Instabilität ist ihr Knackpunkt: Worte tun ihr oft mehr weh als gemeine Schikanen. Aber sie besitzt eine kreative Ader und kann Essen ganz vorzüglich anrichten. Dinge, die sie persönlich betreffen, lebt sie mit Herz und Seele; sie setzt sich für Schwächere ein und steht zu ihrem Wort: Dabei legt sie eine leidenschaftliche Entschlossenheit an den Tag, wie man sie nur von Künstlern oder eifrigen Sportlern kennt. Jasy traut sich, alleine Horrorfilme zu schauen und in der Dunkelheit alleine auf einem verlassenen Friedhof spazieren zu gehen. Leider kommt es oft genug vor, dass sich ihre Freunde daraus einen Spaß machen, ihr abends an bestimmten Ecken oder versteckten Winkeln auflauern und sie versuchen, zu Tode zu erschrecken. Anfangs hatten sie großen Erfolg damit und Jasy raste das Herz lauthals. Mittlerweile zuckt sie nur unbeeindruckt mit den Schultern, wenn einer ihrer Freunde mit einer Gruselmaske vor ihr steht und „Buuuh“ ruft. Jasy hat einen Hang dazu, sich selbst weh zu tun: Seien es Sonderrunden, die sie schwimmt oder läuft oder irgendwelche negativen Begegnungen, von denen sie glaubt, sie habe sie verdient, weil nichts Gutes mehr in ihr schlummert. Jazz kann jemanden unbewusst zum Lachen bringen: Ihre Verträumtheit und der mangelnde Orientierungssinn tragen ihr Übriges dazu bei. Sie redet sich oft ein, alles sei gut, telefoniert im Bett strahlend mit ihren Freunden, während ihr leise die Tränen die Bäckchen herunterkullern. Jazz macht einen auf heile Welt, doch in ihr sieht es ganz anders aus. Weiterhin besitzt sie eine sehr soziale Ader und kann es nicht mit ansehen, wenn sich jemand an Schwächeren vergreift. Sie führt eine ausgewogene Ernährung. Als Sportlerin ist das ja auch nicht gänzlich verwunderlich. Ihr Talent liegt im Surfen und Ausdauertraining: Jeden zweiten Tag geht sie früh morgens joggen oder aber sie schwimmt sich die Sorgen von der Seele. Jasy ist ganz vernarrt in die Serie ‚The Vampire Diaries’ – das tiefe, unsichtbare Band der beiden Salvatore-Brüder erinnert sie an ihr inniges Verhältnis zu Fin und Lexi. Sie flüchtet sich gerne in Fantasy-Abenteuer: So taucht sie in eine andere Welt und kann das eingestürzte Kartenhaus, welches einst ihre Welt war, für kurze Zeit vergessen. Ihr Surfboard ist ihr ganzer Stolz: All ihre Lieben haben sich mit wasserunlöslichem Edding darauf verewigt. Sogar Seth, mit dem sie es damals aussuchte. Seitdem sie weiß, dass Seth einem Betrunkenen am Steuer zum Opfer fiel, verabscheut sie Alkohol, auch, wenn er in den geringsten Mengen vorliegt. Es erinnert Jazz einfach zu sehr an ihren verlorenen Verlobten. Sie kann Stadtpläne nicht ausstehen und liest sie wie eine Fremdsprachenlektüre. Auch gegen Vorurteile hat sie prinzipiell etwas. Jazz schwimmt nicht gerne mit dem Strom und fährt lieber Motorrad, wo sie ihre Mum lieber in Rüschenkleidern auf pompösen Bällen gesehen hätte. Ein Grund, weshalb sich Seth sofort in sie verliebte. Ein weiterer war ihr ungehemmtes Schnarchen und Reden im Schlaf. Immer, wenn sie zu Bett geht, sieht sie das Zeichen seiner Liebe an ihrem Ringfinger blitzen. Den Verlobungsring legt sie – wie die Kette ihres Vaters – nie ab. Jasy ist es, die freiwillig eine super große und geheime Überraschungsparty schmeißt, wenn einer ihrer Freunde Geburtstag hat. Sie liebt es, hinterher, wenn der ganze Stress der Vorbereitung vorüber ist, in ihre strahlenden Gesichter zu schauen. Weiterhin ist sie generell auf Partys für die Musik verantwortlich. Zwar stellt sie die Songs nicht zusammen – dafür ist jemand anderes zuständig – doch sie legt die CDs auf und ist wie ein einsamer DJ inmitten von tanzenden und jungen Menschen. Aus diesem Grund ist sie bei vielen als ‚Lonely DJ’ bekannt: Sie sitzt nur da, trinkt nichts, tanzt nicht, legt nur Musik auf und scheint dennoch glücklich zu sein. Meist leistet ihr ein spannendes Fantasy-Abenteuer bei dieser Aufgabe Gesellschaft. Jasmine hat sich bis heute nicht bemüht, diesen Ruf los zu werden, die Wahrheit ist, dass es ihr so gefällt. Sie will in Wirklichkeit nicht tanzen, sich niemandem öffnen, lachen, wenn ihr Herz weint, denn es fällt ihr schwer, nach dem Verlust Seths sich neu zu binden und Vertrauen zu fassen. Wenn sie mal nicht DJ spielt, kocht oder backt sie gerne. Des Weiteren ist sie eine wunderbare Origami-Künstlerin. Jazz liebt Ausdauersport oder aber Motorrad fahren: Dann fühlt sie sich schwerelos und ganz befreit. Jazz teilt sich gerne ihrem roten Tagebuch mit gelben Sternen mit oder aber sie blättert gedankenverloren in alten, verstaubten Fotoalben herum. Jasy liebt es, ihre TVD-DVDs anzusehen und bewundert Nina Dobrev in der Rolle der Elena Gilbert bzw. Katherine Pierce. Neben ihrem DJ-Image ist sie unter Kennerkreisen auch als ‚Lost Bride’ bekannt: Dies hat allerdings einen sehr negativen Beigeschmack und wird meist nur von ihren Rivalen in den Mund genommen, um Jazz zu demütigen. Aber sehr viele kennen sie als ‚Ms Ocean’, aufgrund ihrer tiefen Verbundenheit zum Meer und ihrem Surf-Talent, das jeden in Staunen versetzt. Sie liebt die Farbe Blau, vor allem Eisblau, weil Seths Augen in dieser Farbe immer so verliebt ihren Blick festhielten. Wie bereits erwähnt, fürchtet sie sich vor dem Öffnen der Schatulle Seths. Des Weiteren mag sie keine Kohlkreide, weil Seth sie oft in seiner Freizeit verwendete, um einen bestimmten Moment festzuhalten. Am liebsten ist sie in ihrem Pyjama oder auf hochhackigen Schuhen unterwegs. Der Pyjama gibt ihr das Gefühl von Ungezwungenheit und Natürlichkeit. Die hohen Schuhe geben ihr das Gefühl von Sicherheit und halten sie auf den Beinen – sie sind wie Stützen für ihr Leben, Stützen, die Jazz mehr als einmal schmerzhaft entrissen wurden. Zu Beginn fürchtet und meidet sie Autos: Jazz bewältigt lieber jede Strecke zu Fuß oder mit ihrem Motorrad. Sie ist gerne in ihrem Himmelbett, auch wenn es sie an Seth erinnert. Es erinnert sie nur an die schönen Momente mit ihm und wenn sie manchmal gedankenverloren daliegt und zur Decke sieht, meint sie, seinen Geruch nach Lavendel und Ahornsirup einatmen zu können. Jazz hat sich viele Tattoos stechen lassen: So symbolisiert die eingehende Seerose auf ihrem Handrücken den Verfall jedes sterblichen Lebewesens, den Jasy am eigenen Leib zu spüren bekam. Die Wellen an ihrem Arm stehen für ihr Surf-Talent und der mitternachtsblaue Spiegel mit der staubigen Aufschrift ist ein Liebesbeweis zu Vater und Verlobtem und gibt gleichzeitig ihre Leidenschaft zu Mystischem und Fantasy-Abenteuern preis. Jazz liebt Fremdsprachen, somit fallen ihr Englisch und Spanisch nicht sehr schwer. Auch Literatur und Sport liegen ihr. Psychologie ebenfalls, obwohl sie sich da oft zu sehr hineinsteigert. Womit man sie eiskalt erwischt, das sind die wissenschaftlichen Fächer, ganz besonders Mathematik macht ihr Probleme. Sie hatte sich schon überlegt, Nachhilfe zu nehmen, doch bislang hat die Wissenschaft ihren Noten nicht gänzlich geschadet. Ob sich das noch ändern wird?

¢нασѕqυєєη
Grundinformationen:
Name: Leena Anderson
Spitzname: Ena
Alter: 18
Geburtstag: 22.09.
Geburtsort: Plymouth – Massachusetts - USA
Wohnort: New York
Rang: normalo
Beziehungen:
Status: Single
Familie: Maria Anderson – 64 – Rentnerin – sie hat ihre Großmutter schon als Kind immer vergöttert und nach dem Tod ihrer Eltern war es gar keine Frage zu ihr zu ziehen
Stefano Anderson – 68 –Rentner – auch wenn er manchmal ein Griesgram ist liebt sie ihn sehr
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: künstlerisch, frech, chaotisch, ziemlich Orientierungslos, intelligent, schlagfertig, verlässlich, sehr kreativ, unpünktlich, temperamentvoll, vorrausschauend, launisch (von himmelhoch jauchzend zu zu Tode betrübt), schnell misstrauisch, nachtragend
Vorlieben: Zeichnen und Skizzieren, einfach Bummeln, Friseurbesuche, sportliche Kleidung, Labellos, hohe Schuhe, Erdbeeren und alles was nach Erdbeere riecht oder schmeckt, ausgefallene Gegenstände, unnormale/außergewöhnliche Leute, Festivals, ruhige Spaziergänge
Abneigungen: arrogante Menschen, Schokolade, Fleisch, Tussen, Intriganz, Ignoranz, Vorurteile, klassische Literatur, Gedichte, Ballett, Brilen
Merkmale || Macken || Besonderheiten: ist ziemlich dünn und zierlich || ist immer unpünktlich || ist zwar chaotisch und verpeilt, hat aber ein fotographies Gedächtnis und vergisst so gut wie nie etwas das sie mal gesehen hat
Hobby: Straßenkunst, sich mit Freunden zum Slacklining treffen (hat einen guten Gleichgewichtssinn), Kochen, im Winter Schlittschuh laufen
Sucht: Sie ist absolut und total Labellosüchtig, sie hat mindestens immer zwei in verschiedenen Geschmacksrichtungen dabei
Begabung: Kunst:
Sie zeichnet am liebsten Bilder mit Kohle oder Kreider, aber sie zeichnet keine gewöhnlichen Bilder auf Papier – zumindest nicht immer – sondern größtenteils auf Wänden oder auf dem Boden. Sie nimmt auch selten ausgedachte Motive sondern zeichnet oft Dinge die sie schon einmal gesehen hat. Spaß hat sie allerdings auch an 3D Bildern auf dem Boden.
Lieblingssprüche: Du weißt nie wie stark du bist, bis stark sein deine einzige Chance ist || Fall down seven times, stand up eight || Reality lies somewhere between sleep and awakening
Lieblingswörter: Liebe, Ehrlichkeit, Vertrauen, Peace
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Rosa || Gelb
Essen: Indisch / Italienisch || Steak
Gegenstand: ihre Schlüsselkette || Rasierer
Kleidungsstück: ein Hightop || Schlaghosen
Ort: - || Autobahnen
Song: The Big Bang – Rock Mafia || Avril Lavigne - Smile
Band: 30 Sec To Mars || Gossip
Sänger/in: Martyn Altilar || Beth Dito
Buch: Daughter of Smoke and Bone || alle Krimis
Idol: Lady Gaga :D
Aussehen:
Augenfarbe: sie hat ein blaues und ein grünes Auge
Haarfarbe: blond
Piercings || Tattoos: -
Größe: 1.69m
Gewicht: 53 kg
Statur: sie ist etwas zu dünn
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: muss schon zum Chara passen
Lieblings- || Hassfach: Psychologie || Mathematik und Chemie
Leistungskurs: Kunst
Club: Volleyball &/oder Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Leena war schon immer ein kleines bisschen der Freak, chaotisch, durcheinander und eine Menge Kreativität, was sie allerdings nie zum Außenseiter machte. Als sie noch jünger war ist sie mit ihren Eltern oft umgezogen, all das hat sie und verarbeitet sie noch in ihren Bildern. Ihr Talent nur einmal gesehene Dinger fehlerfrei wiederzugeben war schon immer einzigartig. Während andere Kinder auf der Straße mit Kreide Hüpfkästchen malte entstanden bei ihr schon immer große Kunstwerke. Ihre Eltern wollten ihr Talent immer wieder fördern und suchten immer wieder neue ‚Academien‘ dazu. Leider passiert passierte ihr mit zwölf Jahren das schlimmste was einem Kind passieren kann - sie verlor ihre Eltern bei einem schrecklichen Hausbrand. Dieses Ereignis hat sie sehr geprägt, Leena die normalerweise alles erlebte in ihren Werken zum Ausdruck bringt hat sich nie getraut das was damals in dieser schrecklichen Nacht passiert ist zu Papier zu bringen, viel zu groß ist/war das Trauma. Sie kam zu ihren Großeltern nach New York wo sie sich schnell einlebte, doch auch hier konnte sie Vergangenes nicht verarbeiten, was sich allerdings in ihrer Persönlichkeit niederschlug. Oft wirkt Ena launisch, einmal ist sie fröhlich und zwei Sekunden später schlägt ihre Stimmung in zu tiefst deprimiert über, die meisten Menschen können damit nicht umgehen. Sie hat Freunde, aber ist schnell misstrauisch und nachtragend, durch die vielen Umzüge hat sie nie gelernt sich in ein soziales Umfeld richtig einzuleben und ihr Temperament macht das alles nicht grade leichter. Der Traum ihrer Eltern war es, dass aus Leena eine große und bekannte Künstlerin wird, das ist nun auch ihr Traum bei dem ihre Großeltern sie mehr als alle anderen unterstützen. Sie möchte ihre Familie stolz machen, darum nimmt sie auch das Angebot an.
Außerdem liebt Leena außergewöhnliche und verrückte Sachen und Menschen, sie kann Schubladendenken und Vorurteile nicht leiden… sie hofft dort viele neue Menschen kennen zu lernen die ähnlich ‚außergewöhnlich‘ sind wie sie.
Name: Leena Anderson
Spitzname: Ena
Alter: 18
Geburtstag: 22.09.
Geburtsort: Plymouth – Massachusetts - USA
Wohnort: New York
Rang: normalo
Beziehungen:
Status: Single
Familie: Maria Anderson – 64 – Rentnerin – sie hat ihre Großmutter schon als Kind immer vergöttert und nach dem Tod ihrer Eltern war es gar keine Frage zu ihr zu ziehen
Stefano Anderson – 68 –Rentner – auch wenn er manchmal ein Griesgram ist liebt sie ihn sehr
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: künstlerisch, frech, chaotisch, ziemlich Orientierungslos, intelligent, schlagfertig, verlässlich, sehr kreativ, unpünktlich, temperamentvoll, vorrausschauend, launisch (von himmelhoch jauchzend zu zu Tode betrübt), schnell misstrauisch, nachtragend
Vorlieben: Zeichnen und Skizzieren, einfach Bummeln, Friseurbesuche, sportliche Kleidung, Labellos, hohe Schuhe, Erdbeeren und alles was nach Erdbeere riecht oder schmeckt, ausgefallene Gegenstände, unnormale/außergewöhnliche Leute, Festivals, ruhige Spaziergänge
Abneigungen: arrogante Menschen, Schokolade, Fleisch, Tussen, Intriganz, Ignoranz, Vorurteile, klassische Literatur, Gedichte, Ballett, Brilen
Merkmale || Macken || Besonderheiten: ist ziemlich dünn und zierlich || ist immer unpünktlich || ist zwar chaotisch und verpeilt, hat aber ein fotographies Gedächtnis und vergisst so gut wie nie etwas das sie mal gesehen hat
Hobby: Straßenkunst, sich mit Freunden zum Slacklining treffen (hat einen guten Gleichgewichtssinn), Kochen, im Winter Schlittschuh laufen
Sucht: Sie ist absolut und total Labellosüchtig, sie hat mindestens immer zwei in verschiedenen Geschmacksrichtungen dabei
Begabung: Kunst:
Sie zeichnet am liebsten Bilder mit Kohle oder Kreider, aber sie zeichnet keine gewöhnlichen Bilder auf Papier – zumindest nicht immer – sondern größtenteils auf Wänden oder auf dem Boden. Sie nimmt auch selten ausgedachte Motive sondern zeichnet oft Dinge die sie schon einmal gesehen hat. Spaß hat sie allerdings auch an 3D Bildern auf dem Boden.
Lieblingssprüche: Du weißt nie wie stark du bist, bis stark sein deine einzige Chance ist || Fall down seven times, stand up eight || Reality lies somewhere between sleep and awakening
Lieblingswörter: Liebe, Ehrlichkeit, Vertrauen, Peace
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Rosa || Gelb
Essen: Indisch / Italienisch || Steak
Gegenstand: ihre Schlüsselkette || Rasierer
Kleidungsstück: ein Hightop || Schlaghosen
Ort: - || Autobahnen
Song: The Big Bang – Rock Mafia || Avril Lavigne - Smile
Band: 30 Sec To Mars || Gossip
Sänger/in: Martyn Altilar || Beth Dito
Buch: Daughter of Smoke and Bone || alle Krimis
Idol: Lady Gaga :D
Aussehen:
Augenfarbe: sie hat ein blaues und ein grünes Auge
Haarfarbe: blond
Piercings || Tattoos: -
Größe: 1.69m
Gewicht: 53 kg
Statur: sie ist etwas zu dünn
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: muss schon zum Chara passen
Lieblings- || Hassfach: Psychologie || Mathematik und Chemie
Leistungskurs: Kunst
Club: Volleyball &/oder Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Leena war schon immer ein kleines bisschen der Freak, chaotisch, durcheinander und eine Menge Kreativität, was sie allerdings nie zum Außenseiter machte. Als sie noch jünger war ist sie mit ihren Eltern oft umgezogen, all das hat sie und verarbeitet sie noch in ihren Bildern. Ihr Talent nur einmal gesehene Dinger fehlerfrei wiederzugeben war schon immer einzigartig. Während andere Kinder auf der Straße mit Kreide Hüpfkästchen malte entstanden bei ihr schon immer große Kunstwerke. Ihre Eltern wollten ihr Talent immer wieder fördern und suchten immer wieder neue ‚Academien‘ dazu. Leider passiert passierte ihr mit zwölf Jahren das schlimmste was einem Kind passieren kann - sie verlor ihre Eltern bei einem schrecklichen Hausbrand. Dieses Ereignis hat sie sehr geprägt, Leena die normalerweise alles erlebte in ihren Werken zum Ausdruck bringt hat sich nie getraut das was damals in dieser schrecklichen Nacht passiert ist zu Papier zu bringen, viel zu groß ist/war das Trauma. Sie kam zu ihren Großeltern nach New York wo sie sich schnell einlebte, doch auch hier konnte sie Vergangenes nicht verarbeiten, was sich allerdings in ihrer Persönlichkeit niederschlug. Oft wirkt Ena launisch, einmal ist sie fröhlich und zwei Sekunden später schlägt ihre Stimmung in zu tiefst deprimiert über, die meisten Menschen können damit nicht umgehen. Sie hat Freunde, aber ist schnell misstrauisch und nachtragend, durch die vielen Umzüge hat sie nie gelernt sich in ein soziales Umfeld richtig einzuleben und ihr Temperament macht das alles nicht grade leichter. Der Traum ihrer Eltern war es, dass aus Leena eine große und bekannte Künstlerin wird, das ist nun auch ihr Traum bei dem ihre Großeltern sie mehr als alle anderen unterstützen. Sie möchte ihre Familie stolz machen, darum nimmt sie auch das Angebot an.
Außerdem liebt Leena außergewöhnliche und verrückte Sachen und Menschen, sie kann Schubladendenken und Vorurteile nicht leiden… sie hofft dort viele neue Menschen kennen zu lernen die ähnlich ‚außergewöhnlich‘ sind wie sie.

ρяσυ∂ & тσυgн gιяℓ | ρяσνσ¢αтινє мαη-нαтєя | мσσ∂у α∂νєηтυяєѕѕ
Grundinformationen:
Name: Savannah Anastasia Miller
Spitzname: Vanny oder Stacy
Alter: 18
Geburtstag: 24. April
Geburtsort: London - England
Wohnort: London - England
Rang: mittel
Beziehungen:
Status: Single
Familie:
Sophie Miller || 49 || Krankenschwester || Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist eher unterkühlt, da ihre Mutter zu große Erwartungen an ihrer Tochter stellt und ihren Traum, als einen albernen Kindheitstraum abstempelt.
Brad Miller || 50 || Polizeikommissar || Mit ihren Vater versteht sie sich um einiges besser, da er auch ihren Traum unterstützt so gut er kann. Er liebt seine Tochter über alles und sie ist sein ganzer Stolz.
Emily Miller || 15 || Schülerin || Savannah hat einen guten Draht zu ihrer Schwester. Emily liegt ihr sehr am Herzen, auch wenn sie das ihr gegenüber nicht immer zeigt.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Zielstrebig, Stur, Einfallsreich, Realistisch, Stolz, Provokant, Mutig, Leidenschaftlich, Abenteuerlustig, Freiheitsliebend, Spontan, Ungeduldig, Standhaft, Etwas Launisch, Aufbrausend, Übermütig, Zuverlässig
Vorlieben: Musik, Tiere, Freiheit, ihren Cabrio, Armbänder, Schuhe, Zigaretten, die U-Bahn in London, frische Windbrisen, Schuldächer, Ehrlichkeit, Konzerte, gute Massagen, Horrorfilme, Dance Battles, Spanische Tänze, Campingplätze, Herausforderungen, Abenteuer, Shoppingausflüge, Paintball, Air Hockey, Relaxen, Hängematten, wolkenlose Nächte, blutige Krimis, dunkle Schokolade
Abneigungen: Angeber, Hochzeiten, Liebesromane/-filme, kratzige Wollpullover, Rüschen, Einengung, Gruppenzwang, Frauenfeindlichkeit, Krankenhäuser, Fischgerichte, Muskelkater, Anmachsprüche, Miniröcke, Untreue, Machos, Überheblichkeit, schlechte Horrorfilme, unterschätzt zu werden
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Trägt meist ihre abgetragene Converse | Läuft oft gegen jemanden oder gegen was | Sie hat ein großes Herz für Tiere || Stößt sich fast täglich den Kopf an | Steckt zur Zeit (fast) alle Männer in eine Schublade | Wechselt ins Spanische, wenn sie aufgebracht ist || Bleibt stets bei ihrer Meinung und würde sich für kein Mensch der Welt ändern | Schaut einen Kerl nie länger an, als nötig | Ihr Prinzip: Erst Handeln, dann Denken | Spricht fließend Spanisch
Hobby: Tanzen, Paintball und Air Hockey spielen, Shoppen, Relaxen, mit ihren Caprio fahren
Sucht: gelegentlich Zigaretten
Begabung: Musik: Tanzen, besonders Hip Hop, aber auch spanische Tänze.
Lieblingssprüche: Don't cry say fuck you and smile || Das Licht am Ende des Tunnels, könnte auch ein Idiot mit einer Taschenlampe sein. || Regentage sind die besten Tage,denn es sind die einzigen Tage wo man mit erhobenem Kopf weinen kann. || Wer Männer versteht, kann auch durch "Null" teilen.
Lieblingswörter: Niemals | Pech | Weil | Scheiße
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Mitternachtsblau, Orange || Gelb
Essen: Schokofondue, Pfannenkuchen || Blattspinat, Pilz- und Fischgerichte
Gegenstand: Zigaretten, ihr Feuerzeug, ihr IPod || eine goldene Kette, an der sie einen ebenso goldenen Ring befestigt hat, der wiederum mit einem Rubinstein besetzt ist (die, sie aber dennoch ständig trägt)
Kleidungsstück: ausgefranste Jeans, Converse, Tanktops || Hemden, Miniröcke
Ort: ihr Auto, Schuldächer, ihre Hängematte || Schultoiletten, Schiffe (wird schnell Seekrank)
Song: Nicki Minaj - Turn Me On || Cascada - Everytime we touch
Band: 30 Seconds To Mars || 3OH!3
Sänger/in: Beyoncé, Usher || Miley Cyrus
Buch: Der Käfig || Pferdebücher
Idol: Michael Jackson || Bruno Mars
Aussehen:
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Braun
Piercings || Tattoos: Keine
Größe: 1,74 m
Gewicht: 64 kg
Statur: Savannah hat eine eher sportliche Figur mit nicht sehr vielen Rundungen.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,6
Lieblings- || Hassfach: Spanisch, Mathematik, Sport || Geschichte, Erdkunde
Leistungskurs: Musik
Club: Volleyball
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung: Savannah wurde in England, genauer gesagt in London geboren. Allerdings gehörte sie nicht, wie ihre Eltern es sich schwer erhofft haben, zu den gesunden Neugeboren. Viele Ärzte hielten ihren Zustand für sehr kritisch. Sie taten alles was ihnen in der Macht stand, dennoch wurde der Zustand des Mädchens einfach nicht besser. Doch eines Tages als die Hoffnung schon fast erloschen war, machte das kleine Mädchen zum ersten Mal ihre Augen auf und war völlig gesund. Der zuständige Arzt konnte sich diese Tatsache nicht erklären und klärte dies für ein Wunder ab. Ihre Eltern waren über diese Situation mehr als erleichtert und waren glücklich endlich das Krankenhaus mit ihrem eigenen Fleisch und Blut verlassen zu dürfen. Denn vor ein paar Jahren mussten sie schon einmal eine Fehlgeburt durchstehen, welches sie damals sehr mitgenommen hatte. Aber nun war ihr Kinderwunsch endlich erfüllt, somit schien das Familienglück nahezu perfekt.
Seit dem ließen sie ihre kleine Tochter nur noch selten aus den Augen. Ihre Mutter war immer sofort da, wenn sie mal einen Alptraum hatte und ihr Vater war stets zur Stelle, wenn sie mal hingefallen war. Sie nahmen sich viel Zeit für ihre Tochter, um ihr auch gute Eltern zu sein. Doch mit der Zeit musste ihr Vater wieder mehr arbeiten gehen und seine Frau brauchte wieder mehr Ruhe, da sie erneut Schwanger wurde. Somit kümmerte sich von nun an die Großmutter um den kleinen Sonnenschein. Mit ihr hatte sie immer ein gutes Verhältnis, weshalb sie auch bemerkte, das Savannah über die Geburt ihrer Schwester nicht besonders erfreut war. Da ihre Eltern gerade ihr die gesamte Aufmerksamkeit schenkten, obwohl sie nicht mal da war. Doch als ihr Vater, nach einem kleinen Tipp seiner Mutter, seine kleine Tochter wieder mit in die Familie miteinbezog, war Savannah total glücklich und freute sich sogar auf die Geburt ihrer jüngeren Schwester. Mit der Zeit lernte sie Emily lieben, auch wenn sie das ihr nicht immer zeigt und sich öfters wegen Kleinigkeiten mit ihr streitet. Anastasia wetteiferte gern mit ihr, nur ist ihre Mutter darüber nicht gerade begeistert und hält die Wünsche und Träume ihrer älteren Tochter für unrealistisch. Weshalb sie diesen unnötigen Träumen auch nicht unterstützt, welches zu dem schlechten Mutter-Tochter-Verhältnis führte, dass die Beiden heute führen. Emily hingegen, wurde stets in allen möglichen Lebenssituationen unterstützt.
So, bekam Savannah auch nicht ihren heißgeliebten Traumwagen, den sie unbedingt haben wollte, geschenkt und musste sich diesen hart erarbeiten. Anfangs versuchte sie durch kleine Haushaltarbeiten, das Geld bei ihrer Mutter zu verdienen, doch dauerte dies Stacy zu lang, weshalb sie beschloss einen richtigen Job anzunehmen. Ihre Wahl fiel letztendlich auf ein Càfe, in dem sie als Kellnerin ihr Geld dazu verdiente, da dort der Stammplatz ihres heimlichen Schwarms war und sie schon seit geringerer Zeit seine Nähe suchte. Erst seinetwegen begann sie sich fürs Tanzen zu interessieren und besuchte den selben Tanzkurs wie er. Bisher gab es aber in Jake’s Leben stets wichtigere Dinge und scheinbar kein Platz für Savannah oder überhaupt für ein Mädchen. Aber das änderte sich eines Tages, er fragte sie nach dem Training nach einem Date, welches sie auch sofort annahm. Nach nur wenigen weiteren Verabredungen kam Savannah schließlich mit ihrer großen Liebe zusammen. Irgendwann nahm er sie dann mal zu einem Street Dance Battle mit, was sie sofort total toll fand. Seit dem trifft sie sich dort regelmäßig mit ihren neuen Freunden. Zu diesem Zeitpunkt konnte sie nicht glücklicher sein. Doch wurde dieses Glück auch schon bald wieder zerstört. Als sie ihren tollen Jake mit einem anderen Mädchen erwischte. Ohne nur eine Sekunde zu zögern machte Savannah mit ihrer großen Liebe Schluss. Seit diesen Tag sind für sie jeglichen Jungs gestorben und da helfen auch keine Verkupplungsaktionen oder Doppeldates, die gerne ihre Freundinnen organisieren. Denn momentan verurteilt sie eigentlich (fast) jeden Kerl und steckt sie somit alle in eine Schublade. Denn die Miller ist der festen Überzeugung, dass so ziemlich jeder Kerl, genau wie Jake ein Arsch ist. Weshalb sie auf das männliche Geschlecht nicht gerade gut zu sprechen ist und liebend gern diese provoziert. Weiterhin liebt sie sportliche Herausforderungen und mag vor allem Dance Battles wie auch im Bereich Air Hockey oder Paintball Herausforderungen.
Eines Tages bekam sie ein Brief, in dem die Einladung nach La Palma versteckt war. Vermutlich wurde sie während einer ihrer Dance Battles entdeckt. Obwohl Savannah sehr zielstrebig und eigentlich alles für ihren Traum, Tänzerin zu werden, machen würde - war sie dem Brief gegenüber anfangs sehr skeptisch. Sie ist eben trotz der vielen Differenzen zu ihrer Mutter eine wahre Realistin. Letztendlich entschied sie sich aber dann doch für das Internat. Schließlich hielt sie in London nichts mehr, bis auf ihr geliebtes Cabrio und die Londoner U-Bahnen, die sie über alles liebt.
So, zum Beispiel auch ihr Ex Freund, dem sie fast täglich begegnet und obwohl sie immer noch wütend auf ihn ist - hat sie immer noch den Ring, den er ihr nach nur nach 2 Monaten schenkte. Sie trägt den Ring stets als Kette um ihren Hals. Deshalb wird sie auch oft von ihrer jüngeren Schwester aufgezogen. Schließlich behauptet Savannah immer wieder ein stolzer Single zu sein, doch schafft sie es gleichzeitig nicht, den geschenkten Ring wegzuwerfen. Komplizierte Welt. Dies ist auch einer der Gründe, warum sie einem Kerl nie länger ansieht, als eigentlich nötig. Da sie einfach Angst hat sich wieder in so einen Idioten zu verlieben.
Eigentlich ist die selbsternannte Männerhasserin eine liebenswerte Abenteuerin, die liebend gern, nach einem anstregenden Tag, in ihrer Hängematte relaxt. Ansonsten würde sie weder zu einem Campingausflug „Nein“ sagen, noch zu jeglichen Herausforderungen jeder Art. Jedoch kann sie gegenüber den anderen Geschlecht nur schlecht Vertrauen aufbauen, der einzige Mann, dem sie vollkommen vertraut, ist ihr Vater. Ihn liebt sie über alles und er ist die wichtigste Person in ihrem jungen Leben. Weiterhin gilt sie als eine zuverlässige Person, die besonders für ihre Freunde alles tun würde. So, übernimmt sie auch oftmals die Position der Beschützerin, insbesondere bei aufdringlichen Jungs. Anastasia denkt oft über ihre Handlungen nicht nach, weshalb sie sich auch mal in die ein oder andere unangenehme Situation wieder findet. Wenn sie mal Zeit zum Nachdenken braucht, geht sie gerne auf Schuldächer oder liegt sich in ihre Hängematte und genießt liebend gern die frische Windbrisen. Außerdem hasst die Miller es auf andere zu warten und zündet sich auch in einer geringen Wartezeit eine Zigarette an, um eine zu rauchen, das beruhigt sie immer ungemein.
Name: Savannah Anastasia Miller
Spitzname: Vanny oder Stacy
Alter: 18
Geburtstag: 24. April
Geburtsort: London - England
Wohnort: London - England
Rang: mittel
Beziehungen:
Status: Single
Familie:
Sophie Miller || 49 || Krankenschwester || Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist eher unterkühlt, da ihre Mutter zu große Erwartungen an ihrer Tochter stellt und ihren Traum, als einen albernen Kindheitstraum abstempelt.
Brad Miller || 50 || Polizeikommissar || Mit ihren Vater versteht sie sich um einiges besser, da er auch ihren Traum unterstützt so gut er kann. Er liebt seine Tochter über alles und sie ist sein ganzer Stolz.
Emily Miller || 15 || Schülerin || Savannah hat einen guten Draht zu ihrer Schwester. Emily liegt ihr sehr am Herzen, auch wenn sie das ihr gegenüber nicht immer zeigt.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Zielstrebig, Stur, Einfallsreich, Realistisch, Stolz, Provokant, Mutig, Leidenschaftlich, Abenteuerlustig, Freiheitsliebend, Spontan, Ungeduldig, Standhaft, Etwas Launisch, Aufbrausend, Übermütig, Zuverlässig
Vorlieben: Musik, Tiere, Freiheit, ihren Cabrio, Armbänder, Schuhe, Zigaretten, die U-Bahn in London, frische Windbrisen, Schuldächer, Ehrlichkeit, Konzerte, gute Massagen, Horrorfilme, Dance Battles, Spanische Tänze, Campingplätze, Herausforderungen, Abenteuer, Shoppingausflüge, Paintball, Air Hockey, Relaxen, Hängematten, wolkenlose Nächte, blutige Krimis, dunkle Schokolade
Abneigungen: Angeber, Hochzeiten, Liebesromane/-filme, kratzige Wollpullover, Rüschen, Einengung, Gruppenzwang, Frauenfeindlichkeit, Krankenhäuser, Fischgerichte, Muskelkater, Anmachsprüche, Miniröcke, Untreue, Machos, Überheblichkeit, schlechte Horrorfilme, unterschätzt zu werden
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Trägt meist ihre abgetragene Converse | Läuft oft gegen jemanden oder gegen was | Sie hat ein großes Herz für Tiere || Stößt sich fast täglich den Kopf an | Steckt zur Zeit (fast) alle Männer in eine Schublade | Wechselt ins Spanische, wenn sie aufgebracht ist || Bleibt stets bei ihrer Meinung und würde sich für kein Mensch der Welt ändern | Schaut einen Kerl nie länger an, als nötig | Ihr Prinzip: Erst Handeln, dann Denken | Spricht fließend Spanisch
Hobby: Tanzen, Paintball und Air Hockey spielen, Shoppen, Relaxen, mit ihren Caprio fahren
Sucht: gelegentlich Zigaretten
Begabung: Musik: Tanzen, besonders Hip Hop, aber auch spanische Tänze.
Lieblingssprüche: Don't cry say fuck you and smile || Das Licht am Ende des Tunnels, könnte auch ein Idiot mit einer Taschenlampe sein. || Regentage sind die besten Tage,denn es sind die einzigen Tage wo man mit erhobenem Kopf weinen kann. || Wer Männer versteht, kann auch durch "Null" teilen.
Lieblingswörter: Niemals | Pech | Weil | Scheiße
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Mitternachtsblau, Orange || Gelb
Essen: Schokofondue, Pfannenkuchen || Blattspinat, Pilz- und Fischgerichte
Gegenstand: Zigaretten, ihr Feuerzeug, ihr IPod || eine goldene Kette, an der sie einen ebenso goldenen Ring befestigt hat, der wiederum mit einem Rubinstein besetzt ist (die, sie aber dennoch ständig trägt)
Kleidungsstück: ausgefranste Jeans, Converse, Tanktops || Hemden, Miniröcke
Ort: ihr Auto, Schuldächer, ihre Hängematte || Schultoiletten, Schiffe (wird schnell Seekrank)
Song: Nicki Minaj - Turn Me On || Cascada - Everytime we touch
Band: 30 Seconds To Mars || 3OH!3
Sänger/in: Beyoncé, Usher || Miley Cyrus
Buch: Der Käfig || Pferdebücher
Idol: Michael Jackson || Bruno Mars
Aussehen:
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Braun
Piercings || Tattoos: Keine
Größe: 1,74 m
Gewicht: 64 kg
Statur: Savannah hat eine eher sportliche Figur mit nicht sehr vielen Rundungen.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,6
Lieblings- || Hassfach: Spanisch, Mathematik, Sport || Geschichte, Erdkunde
Leistungskurs: Musik
Club: Volleyball
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung: Savannah wurde in England, genauer gesagt in London geboren. Allerdings gehörte sie nicht, wie ihre Eltern es sich schwer erhofft haben, zu den gesunden Neugeboren. Viele Ärzte hielten ihren Zustand für sehr kritisch. Sie taten alles was ihnen in der Macht stand, dennoch wurde der Zustand des Mädchens einfach nicht besser. Doch eines Tages als die Hoffnung schon fast erloschen war, machte das kleine Mädchen zum ersten Mal ihre Augen auf und war völlig gesund. Der zuständige Arzt konnte sich diese Tatsache nicht erklären und klärte dies für ein Wunder ab. Ihre Eltern waren über diese Situation mehr als erleichtert und waren glücklich endlich das Krankenhaus mit ihrem eigenen Fleisch und Blut verlassen zu dürfen. Denn vor ein paar Jahren mussten sie schon einmal eine Fehlgeburt durchstehen, welches sie damals sehr mitgenommen hatte. Aber nun war ihr Kinderwunsch endlich erfüllt, somit schien das Familienglück nahezu perfekt.
Seit dem ließen sie ihre kleine Tochter nur noch selten aus den Augen. Ihre Mutter war immer sofort da, wenn sie mal einen Alptraum hatte und ihr Vater war stets zur Stelle, wenn sie mal hingefallen war. Sie nahmen sich viel Zeit für ihre Tochter, um ihr auch gute Eltern zu sein. Doch mit der Zeit musste ihr Vater wieder mehr arbeiten gehen und seine Frau brauchte wieder mehr Ruhe, da sie erneut Schwanger wurde. Somit kümmerte sich von nun an die Großmutter um den kleinen Sonnenschein. Mit ihr hatte sie immer ein gutes Verhältnis, weshalb sie auch bemerkte, das Savannah über die Geburt ihrer Schwester nicht besonders erfreut war. Da ihre Eltern gerade ihr die gesamte Aufmerksamkeit schenkten, obwohl sie nicht mal da war. Doch als ihr Vater, nach einem kleinen Tipp seiner Mutter, seine kleine Tochter wieder mit in die Familie miteinbezog, war Savannah total glücklich und freute sich sogar auf die Geburt ihrer jüngeren Schwester. Mit der Zeit lernte sie Emily lieben, auch wenn sie das ihr nicht immer zeigt und sich öfters wegen Kleinigkeiten mit ihr streitet. Anastasia wetteiferte gern mit ihr, nur ist ihre Mutter darüber nicht gerade begeistert und hält die Wünsche und Träume ihrer älteren Tochter für unrealistisch. Weshalb sie diesen unnötigen Träumen auch nicht unterstützt, welches zu dem schlechten Mutter-Tochter-Verhältnis führte, dass die Beiden heute führen. Emily hingegen, wurde stets in allen möglichen Lebenssituationen unterstützt.
So, bekam Savannah auch nicht ihren heißgeliebten Traumwagen, den sie unbedingt haben wollte, geschenkt und musste sich diesen hart erarbeiten. Anfangs versuchte sie durch kleine Haushaltarbeiten, das Geld bei ihrer Mutter zu verdienen, doch dauerte dies Stacy zu lang, weshalb sie beschloss einen richtigen Job anzunehmen. Ihre Wahl fiel letztendlich auf ein Càfe, in dem sie als Kellnerin ihr Geld dazu verdiente, da dort der Stammplatz ihres heimlichen Schwarms war und sie schon seit geringerer Zeit seine Nähe suchte. Erst seinetwegen begann sie sich fürs Tanzen zu interessieren und besuchte den selben Tanzkurs wie er. Bisher gab es aber in Jake’s Leben stets wichtigere Dinge und scheinbar kein Platz für Savannah oder überhaupt für ein Mädchen. Aber das änderte sich eines Tages, er fragte sie nach dem Training nach einem Date, welches sie auch sofort annahm. Nach nur wenigen weiteren Verabredungen kam Savannah schließlich mit ihrer großen Liebe zusammen. Irgendwann nahm er sie dann mal zu einem Street Dance Battle mit, was sie sofort total toll fand. Seit dem trifft sie sich dort regelmäßig mit ihren neuen Freunden. Zu diesem Zeitpunkt konnte sie nicht glücklicher sein. Doch wurde dieses Glück auch schon bald wieder zerstört. Als sie ihren tollen Jake mit einem anderen Mädchen erwischte. Ohne nur eine Sekunde zu zögern machte Savannah mit ihrer großen Liebe Schluss. Seit diesen Tag sind für sie jeglichen Jungs gestorben und da helfen auch keine Verkupplungsaktionen oder Doppeldates, die gerne ihre Freundinnen organisieren. Denn momentan verurteilt sie eigentlich (fast) jeden Kerl und steckt sie somit alle in eine Schublade. Denn die Miller ist der festen Überzeugung, dass so ziemlich jeder Kerl, genau wie Jake ein Arsch ist. Weshalb sie auf das männliche Geschlecht nicht gerade gut zu sprechen ist und liebend gern diese provoziert. Weiterhin liebt sie sportliche Herausforderungen und mag vor allem Dance Battles wie auch im Bereich Air Hockey oder Paintball Herausforderungen.
Eines Tages bekam sie ein Brief, in dem die Einladung nach La Palma versteckt war. Vermutlich wurde sie während einer ihrer Dance Battles entdeckt. Obwohl Savannah sehr zielstrebig und eigentlich alles für ihren Traum, Tänzerin zu werden, machen würde - war sie dem Brief gegenüber anfangs sehr skeptisch. Sie ist eben trotz der vielen Differenzen zu ihrer Mutter eine wahre Realistin. Letztendlich entschied sie sich aber dann doch für das Internat. Schließlich hielt sie in London nichts mehr, bis auf ihr geliebtes Cabrio und die Londoner U-Bahnen, die sie über alles liebt.
So, zum Beispiel auch ihr Ex Freund, dem sie fast täglich begegnet und obwohl sie immer noch wütend auf ihn ist - hat sie immer noch den Ring, den er ihr nach nur nach 2 Monaten schenkte. Sie trägt den Ring stets als Kette um ihren Hals. Deshalb wird sie auch oft von ihrer jüngeren Schwester aufgezogen. Schließlich behauptet Savannah immer wieder ein stolzer Single zu sein, doch schafft sie es gleichzeitig nicht, den geschenkten Ring wegzuwerfen. Komplizierte Welt. Dies ist auch einer der Gründe, warum sie einem Kerl nie länger ansieht, als eigentlich nötig. Da sie einfach Angst hat sich wieder in so einen Idioten zu verlieben.
Eigentlich ist die selbsternannte Männerhasserin eine liebenswerte Abenteuerin, die liebend gern, nach einem anstregenden Tag, in ihrer Hängematte relaxt. Ansonsten würde sie weder zu einem Campingausflug „Nein“ sagen, noch zu jeglichen Herausforderungen jeder Art. Jedoch kann sie gegenüber den anderen Geschlecht nur schlecht Vertrauen aufbauen, der einzige Mann, dem sie vollkommen vertraut, ist ihr Vater. Ihn liebt sie über alles und er ist die wichtigste Person in ihrem jungen Leben. Weiterhin gilt sie als eine zuverlässige Person, die besonders für ihre Freunde alles tun würde. So, übernimmt sie auch oftmals die Position der Beschützerin, insbesondere bei aufdringlichen Jungs. Anastasia denkt oft über ihre Handlungen nicht nach, weshalb sie sich auch mal in die ein oder andere unangenehme Situation wieder findet. Wenn sie mal Zeit zum Nachdenken braucht, geht sie gerne auf Schuldächer oder liegt sich in ihre Hängematte und genießt liebend gern die frische Windbrisen. Außerdem hasst die Miller es auf andere zu warten und zündet sich auch in einer geringen Wartezeit eine Zigarette an, um eine zu rauchen, das beruhigt sie immer ungemein.

υηкησωη вιт¢н
Grundinformationen:
Name: Samantha Black
Spitzname: Sam | Sammy | Sammy-Maus | Blacky
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 13.12.
Geburtsort: New York - Amerika
Wohnort: Brüggen [Dilborner Kinderheim] - Deutschland
Rang: arm - normalo
Beziehungen:
Status: verliebt
Familie: Mary Black [Mutter] | 44 Jahre | Hausfrau | relativ gut, allerdings streiten sie oft
Joseph Stoneborrow [Stiefvater] | 53 Jahre | arbeitslos | extrem schlecht, da er ihre Mutter, ihre Brüder und sie schlägt
Seth Black [jüngster Bruder] | 14 Jahre | Schüler | sehr gut, da sie immer zusammenhalten wenn es um ihren alkoholabhängigen Stiefvater geht
Jackson Black [ältester Bruder] | 19 Jahre | Student | sehr gut, da er mit ihr versucht gegen seinen Stiefvater anzukommen
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Sie ist sehr offen im Umgang mit Männern, weshalb sie oft als Schlampe gekennzeichnet wird. Doch jeder der sie kennt, weiß, dass sie definitiv nicht so ist. Sie ist freundlich, für jeden Spaß zu haben und, trotz ihrer losen Zunge, respektvoll und verantwortungsbewusst. Sie tröstet Menschen in ihrem Umfeld ohne es zu wissen, heitert sie auf und lebt einfach. Zudem ist sie wirklich vulgär, pervers und zweideutig, sie beherrscht diese Sprache im mündlichen, sowie im akustischen. Sie versteht alles zweideutig, egal was man sagt.
Vorlieben: Strandspaziergänge, das Meer, weiße Sandstrände, Cocktails [nur nicht zu viele], Beachboys, heiße Kerle [wie jede junge Dame], Mangos, Ananas, Kokosnuss, schöne Kulissen, abstrakte Bilder, unscheinbare Fotos, kleine Dinge, Füchse, Ratten, Eichhörnchen, Lilien, die Farbe Blau in allen Variationen, Palmen, Orchideen, sternenreiche Nächte, Musik, Skullcandy und Beats Kopfhörer [sie besitzt beide in mehreren Varianten, geklaut]
Abneigungen: Rosen, Dunkelheit, Einkaufsgebäude, dunkle Nächte, Einsamkeit, Auberginen, Wölfe, Hunde, Katzen, Mäuse, verwackelte Bilder, unscharfe Fotos, eingebildete Frauen, hohe Schuhe, Schwarz, Weiß, Langeweile, Ruhe, manchmal Chaos
Merkmale || Macken || Besonderheiten: gefärbte Haare, immer gut drauf || sie hat immer ihre Kopfhörer um den Hals hängen, wirklich immer || heitert jeden auf, auch wenn sie noch so depressiv sind, zeichnet mit einer Leidenschaft, die der ihres Bruders gleich kommt
Hobby: zeichnen, fotografieren, im Meer zu schwimmen, mit den Fischen zu tauchen, Unterwasser-Fotos zu machen, in der Sonne zu chillen und dabei zu lesen
Sucht: Sie ist süchtig nach Fotos und nach Zeichnungen. Alles, was mit Kunst zu tun hat fällt ihr in die Hände, selbst wenn sie es nicht spezifisch sucht. Sie zeichnet unheimlich gerne und besitzt deshalb auch beinahe jeden Bleistift, von H zu B, über 2HB und so weiter. Zudem fotografiert sie alle kleinen Dinge, die den anderen Menschen nicht auffallen würden.
Begabung: Künstlerisch
Künstlerischer Bereich: Fotografie [sie arbeitet ein wenig mit Bleistift]
Lieblingssprüche: „Wenn ich Narben am Körper trage, habe ich gelebt. Trage ich Narben an der Seele, habe ich geliebt.“ | „Sex brauch ich nicht, das Leben fickt mich jeden Tag.“ | „Ganz ruhig Großer, die Männer in den ,Knuddel-Mich-Jacken’ kommen gleich.“
Lieblingswörter: Fuck! | Hääääää? | What? | Watchebeechoochoo [Wozu gibt’s YouTube?-Falsch verstanden, englisch ausgesprochen]
Lieblings- || Hass- :
Farbe: bordeauxrot, hellgrün, alle Neon-Farben || schwarz, weiß
Essen Lasagne, Mangos || Rührei, Blattspinat
Gegenstand: Bleistift, ihre Spiegelreflexkamera, bunte Kopfhörer || Bügeleisen, Taschen
Kleidungsstück: Hotpants, Baggy Pants, Sneakers || Pullover, Leopardenoutfits, Pumps
Ort: überall dort, wo sie Fotos machen und zeichnen kann || in dunklen Räumen/Gebäuden
Song: „I'd come for you“ - Nickelback, „Reason to hope“ - Ron Pope || „Boyfriend“ - Justin Bieber, „Never say never“ - Justin Bieber
Band: Nickelback || ACDC
Sänger/in: Ron Pope || Justin Bieber
Buch: „Lauf, Jane, lauf!“ - Joy Fielding || „Twilight“-Saga – Stephenie Meyer
Idol: Verena Schizophrania || Taylor Swift
Aussehen:
Augenfarbe: blau-grau
Haarfarbe: Natur blond, gefärbt blau-grau
Piercings || Tattoos: - http://data.whicdn.com/images/32319536/395989_405346972844864_1594074642_n_large.jpg – Bedeutung: Ihr Bruder zeichnete dieses Bild kurz bevor er in eine Pflegefamilie geholt wurde, weshalb sie es auf ihren Rücken tätowieren ließ.
Größe: 1,75m
Gewicht: 49kg
Statur: Sie ist mittelgroß und wiegt genauso viel wie normale Mädchen. Ihr Vorbau ist ihr großer Vorteil, da sie 75C trägt. Zudem ist sie nicht sehr sportlich, aber tauchen und schwimmen kann sie sehr gut, obwohl sie etwas längere Beine hat.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,0
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Literatur || Erdkunde, Politik
Leistungskurs: Kunst
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
„Ich wurde geboren, ich wuchs auf...“, so heißt der normale Anfang einer normalen Lebensgeschichte.
Tja, Arschlecken Leute.
Mein Leben war die reinste Hölle. Ich wurde nicht nur geboren, ich wuchs auch nicht nur auf – ich wurde in einen Teufelskreis aus Drogen, Alkohol, wieder Drogen und wieder Alkohol geworfen, keiner hat darauf geachtet, ob ich lebendig irgendwann da rauskommen würde oder ob ich dort an einer Überdosis Heroin oder an einer Alkoholvergiftung sterben würde. War denen aber auch egal.
Ich wuchs auf... naja, das schon eher. Allerdings genoss ich keine Erziehung. Meine Mutter interessierte sich schon für mich, allerdings ist der Sack von einem Vater bei der Geburt meines Kleinen – also mein Bruder Seth – abgehauen und hat Mum, mich und meine beiden Brüder allein gelassen. Weshalb wir auch schon beim nächsten Sack wären – der neue von meiner Mutter. Säufer, Geldeinheimser und definitiv kein Vater. Ich verstehe echt nicht, woher meine Mutter solche Typen hat... Ich meine, laut „Hier!“ schreien, tat sie noch nie. Naja, ist ihre Sache, wen sie liebt und wen nicht.
Viele Leute, die mich nicht kennen, würden mich ohne zu zögern als „Bitch“ oder „Schlägerbraut“ abstempeln. Sofort. Allerdings bin ich für jeden meiner Freunde eine Stütze, helfe wo ich kann und tröste sie liebend gerne. Bei ihnen habe ich eine Familie gefunden, nicht so wie bei meiner Mutter und meinem... Knacki-Daddy. Arschloch.
Irgendwann kam dann mein 5. Geburtstag, mein Knacki-Daddy war schon da und ich wünschte mir ein kleines, wirklich winziges Plüscheinhorn. Lacht jetzt nicht, ich war fünf und fünfjährige Mädchen wünschen sich sowas! Auf jeden Fall wollte meine Mutter mir das kaufen, sie hatte auch schon das wenige Geld zusammen gespart. Aber dann kam dieser Scheißkerl, hat die „geheime Kasse“ geplündert und weg war mein Geburtstagsgeschenk. Ein kleiner Traum wie eine Seifenblase zerplatzt.
Seitdem hatte ich mich daran gewöhnt, kein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. 12 Jahre mit Höhen und Tiefen - wie Drogenabhängigkeit und Alkoholabhängigkeit, falsche Freunde und doch einige tolle Erfahrungen wie das erste Mal, das bei mir wenigstens mit einem anständigen Kerl war, und der Aufspürung von richtigen Freunden - vergingen wie im Flug, doch der Wunsch, eine normale Kindheit zu genießen, blieb jeden, verdammten Tag. Jo begann schon früh, meine Mutter, meine Brüder und mich zu schlagen. Meine Mutter hörte auf sich zu wehren, mein älterer Bruder Jackson hatte sehr früh gelernt, sich zu verteidigen, weshalb er auch als erstes von zuhause geholt wurde und in eine Pflegefamilie kam – mit übelsten blauen Flecken, mehreren unverheilten Knochenbrüchen und einer sehr instabilen Psyche. Mein kleiner Bruder kam als nächstes raus hier, als er mit einem Messer auf meinen Stiefvater losgegangen ist – was meiner Meinung nach das richtige war, da er meine Mutter mit einer Flasche erschlagen wollte, aber wer hört schon auf mich – und dieser Sack dann die Polizei gerufen hatte.
Ich kam dann erst sehr spät da raus, ich kam mit 16, also letztes Jahr, ins Kinderheim für schwererziehbare Kinder. Und dort geht es mir gut. Hört sich schräg an, ist aber so.
Das geile daran ist, ich wurde aus Amerika geholt. Ich lebe seit einem Jahr jetzt in Deutschland, in einem Dorf namens Brüggen, wo es ein Schloss gibt, das als Kinderheim fungiert. Freunde habe ich nicht so viele, aber mehr, als ich noch damals in New York gelebt hatte. Die deutsche Sprache beherrsche ich ganz passabel, meine Noten dort sind wesentlich besser als früher, auch weil ich zwei Therapien hinter mir habe und von Drogen und Alkohol losgekommen bin. Ich bin froh, hier zu sein, hier kann ich mir endlich ein neues Leben aufbauen. Wenn es da nicht dieses verführerische Angebot gäbe, meine Begabung, das Fotografieren, ausleben zu können... Apropos Fotografieren, meine Spiegelreflexkamera habe ich mir vor zwei Monaten aus „Saturn“ geklaut, meine Beats sowie Skullcandys ebenfalls. Ich mag zwar arm sein, aber dumm nicht. Ich weiß genau, wie ich die Kameras austricksen kann und klauen kann. Auch, wenn ich es nicht oft mache. Stolz bin ich jetzt auch nicht wirklich, aber irgendwie muss man sich doch beweisen, oder? Hoffentlich wird das alles anders... gemeinsam mit ?
Name: Samantha Black
Spitzname: Sam | Sammy | Sammy-Maus | Blacky
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 13.12.
Geburtsort: New York - Amerika
Wohnort: Brüggen [Dilborner Kinderheim] - Deutschland
Rang: arm - normalo
Beziehungen:
Status: verliebt
Familie: Mary Black [Mutter] | 44 Jahre | Hausfrau | relativ gut, allerdings streiten sie oft
Joseph Stoneborrow [Stiefvater] | 53 Jahre | arbeitslos | extrem schlecht, da er ihre Mutter, ihre Brüder und sie schlägt
Seth Black [jüngster Bruder] | 14 Jahre | Schüler | sehr gut, da sie immer zusammenhalten wenn es um ihren alkoholabhängigen Stiefvater geht
Jackson Black [ältester Bruder] | 19 Jahre | Student | sehr gut, da er mit ihr versucht gegen seinen Stiefvater anzukommen
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Sie ist sehr offen im Umgang mit Männern, weshalb sie oft als Schlampe gekennzeichnet wird. Doch jeder der sie kennt, weiß, dass sie definitiv nicht so ist. Sie ist freundlich, für jeden Spaß zu haben und, trotz ihrer losen Zunge, respektvoll und verantwortungsbewusst. Sie tröstet Menschen in ihrem Umfeld ohne es zu wissen, heitert sie auf und lebt einfach. Zudem ist sie wirklich vulgär, pervers und zweideutig, sie beherrscht diese Sprache im mündlichen, sowie im akustischen. Sie versteht alles zweideutig, egal was man sagt.
Vorlieben: Strandspaziergänge, das Meer, weiße Sandstrände, Cocktails [nur nicht zu viele], Beachboys, heiße Kerle [wie jede junge Dame], Mangos, Ananas, Kokosnuss, schöne Kulissen, abstrakte Bilder, unscheinbare Fotos, kleine Dinge, Füchse, Ratten, Eichhörnchen, Lilien, die Farbe Blau in allen Variationen, Palmen, Orchideen, sternenreiche Nächte, Musik, Skullcandy und Beats Kopfhörer [sie besitzt beide in mehreren Varianten, geklaut]
Abneigungen: Rosen, Dunkelheit, Einkaufsgebäude, dunkle Nächte, Einsamkeit, Auberginen, Wölfe, Hunde, Katzen, Mäuse, verwackelte Bilder, unscharfe Fotos, eingebildete Frauen, hohe Schuhe, Schwarz, Weiß, Langeweile, Ruhe, manchmal Chaos
Merkmale || Macken || Besonderheiten: gefärbte Haare, immer gut drauf || sie hat immer ihre Kopfhörer um den Hals hängen, wirklich immer || heitert jeden auf, auch wenn sie noch so depressiv sind, zeichnet mit einer Leidenschaft, die der ihres Bruders gleich kommt
Hobby: zeichnen, fotografieren, im Meer zu schwimmen, mit den Fischen zu tauchen, Unterwasser-Fotos zu machen, in der Sonne zu chillen und dabei zu lesen
Sucht: Sie ist süchtig nach Fotos und nach Zeichnungen. Alles, was mit Kunst zu tun hat fällt ihr in die Hände, selbst wenn sie es nicht spezifisch sucht. Sie zeichnet unheimlich gerne und besitzt deshalb auch beinahe jeden Bleistift, von H zu B, über 2HB und so weiter. Zudem fotografiert sie alle kleinen Dinge, die den anderen Menschen nicht auffallen würden.
Begabung: Künstlerisch
Künstlerischer Bereich: Fotografie [sie arbeitet ein wenig mit Bleistift]
Lieblingssprüche: „Wenn ich Narben am Körper trage, habe ich gelebt. Trage ich Narben an der Seele, habe ich geliebt.“ | „Sex brauch ich nicht, das Leben fickt mich jeden Tag.“ | „Ganz ruhig Großer, die Männer in den ,Knuddel-Mich-Jacken’ kommen gleich.“
Lieblingswörter: Fuck! | Hääääää? | What? | Watchebeechoochoo [Wozu gibt’s YouTube?-Falsch verstanden, englisch ausgesprochen]
Lieblings- || Hass- :
Farbe: bordeauxrot, hellgrün, alle Neon-Farben || schwarz, weiß
Essen Lasagne, Mangos || Rührei, Blattspinat
Gegenstand: Bleistift, ihre Spiegelreflexkamera, bunte Kopfhörer || Bügeleisen, Taschen
Kleidungsstück: Hotpants, Baggy Pants, Sneakers || Pullover, Leopardenoutfits, Pumps
Ort: überall dort, wo sie Fotos machen und zeichnen kann || in dunklen Räumen/Gebäuden
Song: „I'd come for you“ - Nickelback, „Reason to hope“ - Ron Pope || „Boyfriend“ - Justin Bieber, „Never say never“ - Justin Bieber
Band: Nickelback || ACDC
Sänger/in: Ron Pope || Justin Bieber
Buch: „Lauf, Jane, lauf!“ - Joy Fielding || „Twilight“-Saga – Stephenie Meyer
Idol: Verena Schizophrania || Taylor Swift
Aussehen:
Augenfarbe: blau-grau
Haarfarbe: Natur blond, gefärbt blau-grau
Piercings || Tattoos: - http://data.whicdn.com/images/32319536/395989_405346972844864_1594074642_n_large.jpg – Bedeutung: Ihr Bruder zeichnete dieses Bild kurz bevor er in eine Pflegefamilie geholt wurde, weshalb sie es auf ihren Rücken tätowieren ließ.
Größe: 1,75m
Gewicht: 49kg
Statur: Sie ist mittelgroß und wiegt genauso viel wie normale Mädchen. Ihr Vorbau ist ihr großer Vorteil, da sie 75C trägt. Zudem ist sie nicht sehr sportlich, aber tauchen und schwimmen kann sie sehr gut, obwohl sie etwas längere Beine hat.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,0
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Literatur || Erdkunde, Politik
Leistungskurs: Kunst
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
„Ich wurde geboren, ich wuchs auf...“, so heißt der normale Anfang einer normalen Lebensgeschichte.
Tja, Arschlecken Leute.
Mein Leben war die reinste Hölle. Ich wurde nicht nur geboren, ich wuchs auch nicht nur auf – ich wurde in einen Teufelskreis aus Drogen, Alkohol, wieder Drogen und wieder Alkohol geworfen, keiner hat darauf geachtet, ob ich lebendig irgendwann da rauskommen würde oder ob ich dort an einer Überdosis Heroin oder an einer Alkoholvergiftung sterben würde. War denen aber auch egal.
Ich wuchs auf... naja, das schon eher. Allerdings genoss ich keine Erziehung. Meine Mutter interessierte sich schon für mich, allerdings ist der Sack von einem Vater bei der Geburt meines Kleinen – also mein Bruder Seth – abgehauen und hat Mum, mich und meine beiden Brüder allein gelassen. Weshalb wir auch schon beim nächsten Sack wären – der neue von meiner Mutter. Säufer, Geldeinheimser und definitiv kein Vater. Ich verstehe echt nicht, woher meine Mutter solche Typen hat... Ich meine, laut „Hier!“ schreien, tat sie noch nie. Naja, ist ihre Sache, wen sie liebt und wen nicht.
Viele Leute, die mich nicht kennen, würden mich ohne zu zögern als „Bitch“ oder „Schlägerbraut“ abstempeln. Sofort. Allerdings bin ich für jeden meiner Freunde eine Stütze, helfe wo ich kann und tröste sie liebend gerne. Bei ihnen habe ich eine Familie gefunden, nicht so wie bei meiner Mutter und meinem... Knacki-Daddy. Arschloch.
Irgendwann kam dann mein 5. Geburtstag, mein Knacki-Daddy war schon da und ich wünschte mir ein kleines, wirklich winziges Plüscheinhorn. Lacht jetzt nicht, ich war fünf und fünfjährige Mädchen wünschen sich sowas! Auf jeden Fall wollte meine Mutter mir das kaufen, sie hatte auch schon das wenige Geld zusammen gespart. Aber dann kam dieser Scheißkerl, hat die „geheime Kasse“ geplündert und weg war mein Geburtstagsgeschenk. Ein kleiner Traum wie eine Seifenblase zerplatzt.
Seitdem hatte ich mich daran gewöhnt, kein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. 12 Jahre mit Höhen und Tiefen - wie Drogenabhängigkeit und Alkoholabhängigkeit, falsche Freunde und doch einige tolle Erfahrungen wie das erste Mal, das bei mir wenigstens mit einem anständigen Kerl war, und der Aufspürung von richtigen Freunden - vergingen wie im Flug, doch der Wunsch, eine normale Kindheit zu genießen, blieb jeden, verdammten Tag. Jo begann schon früh, meine Mutter, meine Brüder und mich zu schlagen. Meine Mutter hörte auf sich zu wehren, mein älterer Bruder Jackson hatte sehr früh gelernt, sich zu verteidigen, weshalb er auch als erstes von zuhause geholt wurde und in eine Pflegefamilie kam – mit übelsten blauen Flecken, mehreren unverheilten Knochenbrüchen und einer sehr instabilen Psyche. Mein kleiner Bruder kam als nächstes raus hier, als er mit einem Messer auf meinen Stiefvater losgegangen ist – was meiner Meinung nach das richtige war, da er meine Mutter mit einer Flasche erschlagen wollte, aber wer hört schon auf mich – und dieser Sack dann die Polizei gerufen hatte.
Ich kam dann erst sehr spät da raus, ich kam mit 16, also letztes Jahr, ins Kinderheim für schwererziehbare Kinder. Und dort geht es mir gut. Hört sich schräg an, ist aber so.
Das geile daran ist, ich wurde aus Amerika geholt. Ich lebe seit einem Jahr jetzt in Deutschland, in einem Dorf namens Brüggen, wo es ein Schloss gibt, das als Kinderheim fungiert. Freunde habe ich nicht so viele, aber mehr, als ich noch damals in New York gelebt hatte. Die deutsche Sprache beherrsche ich ganz passabel, meine Noten dort sind wesentlich besser als früher, auch weil ich zwei Therapien hinter mir habe und von Drogen und Alkohol losgekommen bin. Ich bin froh, hier zu sein, hier kann ich mir endlich ein neues Leben aufbauen. Wenn es da nicht dieses verführerische Angebot gäbe, meine Begabung, das Fotografieren, ausleben zu können... Apropos Fotografieren, meine Spiegelreflexkamera habe ich mir vor zwei Monaten aus „Saturn“ geklaut, meine Beats sowie Skullcandys ebenfalls. Ich mag zwar arm sein, aber dumm nicht. Ich weiß genau, wie ich die Kameras austricksen kann und klauen kann. Auch, wenn ich es nicht oft mache. Stolz bin ich jetzt auch nicht wirklich, aber irgendwie muss man sich doch beweisen, oder? Hoffentlich wird das alles anders... gemeinsam mit ?

¢σℓσυя gυу
Grundinformationen:
Name: Giovanni Ribisi
Spitzname: Eddie
Alter: 21 Jahre
Geburtstag: 28.08
Geburtsort: Toskana-Italien
Wohnort: Toskana-Italien
Rang: reich
Beziehungen:
Status: Single und eher Abenteuer orientiert
Familie: Filippo Ribisi-50-Vater-Besitzer einer eigenen Bank – sehr schlecht
Marlena Ribisi-45-Mutter-Hausfrau-gut
Francesco Ribisi-25-Bruder-arbeitet mit in der Bank seiner Vaters-mittelmäßig
Sofia Ribisi-13-Schwester-Schülerin-gut
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: introvertiert, stur, impulsiv, temperamentvoll, pervers, unberechenbar, aggressiv, gewaltbereit, selbstbewusst, sarkastisch, liberal, intuitiv, eigenbrötlerisch zu Freunden sehr herzlich, treu, loyal, spaßig, ehrlich, kreativ, mitfühlend
Vorlieben: Tattoos, alte Autos wie Mustang, Party, Zigaretten, Frauen, seine Freunde, Erdbeeren, Bücher, Hardrock, Sport, Tiere, Zeichnen
Abneigungen: Schönlinge, Rosenkohl, tierische Erzeugnisse, Tierquäler, Mainstream, Unpünktlichkeit, Hinterhältigkeit, zu extrem gefühlsbetonte Menschen, Spongbob, Kräuterschnaps
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Veganer, Bücherwurm, Kettenraucher
Hobby: Kochen, lesen, Sport, Tattoos
Sucht: Raucher, Bücher und dem PC Spiel Diablo 3, Mate
Begabung:
Künstlerischer Bereich: zeichnet eigentlich nur mit Bleistift aber da er auch tättoowiert wird das den meist farblich. Aber die Bilder sehen richtig lebendig aus auf der Haut
Lieblingssprüche: Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.
Dein Körper ist zum Dekorieren da, also bemale ihn Bunt.
Carpe Diem
Lieblingswörter: Fuck, Alter, Ja Ja
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Bunt || Neon
Essen: Vegan || alles was tierische Erzeugnisse enthält
Gegenstand: Bücher, Tattoomaschiene || ein hässlichen Omi Blumentopf von seiner Mom
Kleidungsstück: Schwarze Converse, Ray Ban Sonnenbrille || ein rosa Hemd
Ort: Italien, Britische Inseln ||Amerika
Song: Alexisonfire-Thrones, Cancer Bats - Old Blood || lykke li - I follow rivers
Band: Alexisonfire, Cancer Bats, Asking Alexandira, Blessthefall, Betraying the Martyrs etc|| Backstreet Boys, Spice Girls etc
Sänger/in: Dalles Green || Rihanna
Buch: Wasser für die Elefanten || Eragon
Idol: William Wallace || Sone Rapper Nasen
Aussehen:
Augenfarbe: Braun
Haarfarbe: Braun
Piercings || Tattoos: Tunnel || Hals, Brust, Rücken, linker Rippenbogen, beide Arme, Hände, Waden, rechter Oberschenkel
[b]Größe: 1,83 m
Gewicht: 80 Kg
Statur: Kräftiger Brustkorb, markante Wangenknochen und massiver Unterkiefer, langes und schmales Gesicht, große Hände und Füße, schlanke Finger, langer Oberkörper, kräftige Muskulatur und große Körperkraft.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 3,8
Lieblings- || Hassfach: Sport, Geschichte|| Mathematik
Leistungskurs: Kunst
Club: Basketball, Schwimmen
Zimmeraufteilung: ~folgt
Beschreibung/Vergangenheit:
Giovanni ist eigentlich ein ruhiger Zeitgenosse und meistens hängt er über ein Buch oder seinen Zeichnungen aber er kann auch ganz anders. Wenn ihm irgendetwas nicht passt was sehr schnell der Fall sein kann, dann kann er völlig austicken: Er brüllt den und wirft mit Gegenständen um sich und wird auch oft Handgreiflich. Er geht gerne auf Partys und lässt dort so richtig die Sau raus und das endet meistens in einer Schlägerei. Er trinkt dann viel zu viel Alkohol und baggert jede Frau an die ihm über den weg läuft. Er liebt es sich fit zuhalten und treibt daher fast täglich Sport. Er ist ein totaler Pünktlichkeit Fanatiker. Er ist sehr Aufmerksam was seine Umwelt betrifft. Er ist aber auch ein sehr spaßiger und herzlicher Typ und mag es mit seinen Freunden Witze und Dummheiten zu reißen. Auch wenn er sehr aggressiv und schlecht gelaunt rüber kommt ist er immer für seine Freunde da und hilft ihnen wenn sie Probleme haben. Er kocht gerne aber nur Vegan. Er ist mit Leidenschaft Veganer und hasst Tierquäler. Auch hasst er es wenn man Frauen schlecht behandelt. Im Großen und Ganzen ist er ein netter Kerl der einen Hang zur extremen Gewalt hat und auch vor nichts zurück schreckt.
Er wuchs als Mittlere von 3 Kindern auf. Sein Vater war immer darauf erpicht das die Kinder nur das Beste vom besten bekommen aber auch das sie in die richtige Richtung gedrillt wurden. Dummheiten oder der gleichen wurden nicht akzeptiert. Wenn doch jemand es wagte solche zu begehen wurde mit dem Gürtel verprügelt. Sein älterer Bruder fügte sich sehr schnell und kroch seinem Vater in den Arsch. Giovanni der sich selbst nur Eddie nennt und seinen richtigen Namen verabscheut, wollte sich nie so recht fügen und hatte schon als Kind einen Hang zu extremen. Wenn andere Kinder Angst bekamen vor einer Mutprobe zum Beispiel machte Eddie es erst recht. Er liebte es Grenzen zu überschreiten und dafür von den anderen Kindern bewundert zu werden aber zuhause jedoch bezog er Prügel. Von Tag zu Tag hasste er seinen Vater immer mehr und wollte nie so werden wir eh oder sein großer Bruder. Dadurch hat das Verhältnis sehr gelitten zwischen Vater und Sohn. Mit seinem älteren Bruder versteht er sich normal. Sie hegen keine großen Sympathien füreinander aber sie reden schon mit einander und wenn einer von ihnen in wirklich große Schwierigkeiten geraten würde, würde der andere sofort helfen. Mit seiner Mutter hat er sich schon immer gut verstanden. Sie ist eine Herzliche und ruhige Frau die alles für ihre Kinder tun würde. Eddie kann es bis heute nicht verstehen wie sie einen Mann wie sein Vater heiraten konnte. Sie hatte die Kinder immer in den Arm genommen wenn sie vom Vater prügel bezogen hatten. Es war für seinen Vater schnell klar das Eddie nie in das Familien unternehmen einsteigen wird und somit gab der Vater seinen Sohn auf. Sie reden seit heute kein einziges Wort mit einander. Seine kleine Schwester ist Eddie´s ganzer Stolz, er liebt sie abgöttisch und sie ihn. Wenn sie Probleme in der Schule hat kommt Eddie sofort vorbei. Sie ruft ihn auch sehr oft an wenn es Probleme zuhause gibt. Da er schon als Kind gerne zeichnete und auch das dazu gehörige Talent dafür besaß war für ihn schnell klar das er unter die Künstler geht. Bald entdeckte er die liebe zu Tattoos und so schlug er seinen Weg als Tättowiere ein. Er hatte keine Lust mehr auf zuhause und vorallem nicht mehr auf seinen Vater und es war eine gute Sache sich und sein Talent zufördern und er würde endlich mal raus kommen aus der Toskana. Deswegen hat er das Angebot an genommen, nun freut er sich tierisch drauf.
Name: Giovanni Ribisi
Spitzname: Eddie
Alter: 21 Jahre
Geburtstag: 28.08
Geburtsort: Toskana-Italien
Wohnort: Toskana-Italien
Rang: reich
Beziehungen:
Status: Single und eher Abenteuer orientiert
Familie: Filippo Ribisi-50-Vater-Besitzer einer eigenen Bank – sehr schlecht
Marlena Ribisi-45-Mutter-Hausfrau-gut
Francesco Ribisi-25-Bruder-arbeitet mit in der Bank seiner Vaters-mittelmäßig
Sofia Ribisi-13-Schwester-Schülerin-gut
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: introvertiert, stur, impulsiv, temperamentvoll, pervers, unberechenbar, aggressiv, gewaltbereit, selbstbewusst, sarkastisch, liberal, intuitiv, eigenbrötlerisch zu Freunden sehr herzlich, treu, loyal, spaßig, ehrlich, kreativ, mitfühlend
Vorlieben: Tattoos, alte Autos wie Mustang, Party, Zigaretten, Frauen, seine Freunde, Erdbeeren, Bücher, Hardrock, Sport, Tiere, Zeichnen
Abneigungen: Schönlinge, Rosenkohl, tierische Erzeugnisse, Tierquäler, Mainstream, Unpünktlichkeit, Hinterhältigkeit, zu extrem gefühlsbetonte Menschen, Spongbob, Kräuterschnaps
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Veganer, Bücherwurm, Kettenraucher
Hobby: Kochen, lesen, Sport, Tattoos
Sucht: Raucher, Bücher und dem PC Spiel Diablo 3, Mate
Begabung:
Künstlerischer Bereich: zeichnet eigentlich nur mit Bleistift aber da er auch tättoowiert wird das den meist farblich. Aber die Bilder sehen richtig lebendig aus auf der Haut
Lieblingssprüche: Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.
Dein Körper ist zum Dekorieren da, also bemale ihn Bunt.
Carpe Diem
Lieblingswörter: Fuck, Alter, Ja Ja
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Bunt || Neon
Essen: Vegan || alles was tierische Erzeugnisse enthält
Gegenstand: Bücher, Tattoomaschiene || ein hässlichen Omi Blumentopf von seiner Mom
Kleidungsstück: Schwarze Converse, Ray Ban Sonnenbrille || ein rosa Hemd
Ort: Italien, Britische Inseln ||Amerika
Song: Alexisonfire-Thrones, Cancer Bats - Old Blood || lykke li - I follow rivers
Band: Alexisonfire, Cancer Bats, Asking Alexandira, Blessthefall, Betraying the Martyrs etc|| Backstreet Boys, Spice Girls etc
Sänger/in: Dalles Green || Rihanna
Buch: Wasser für die Elefanten || Eragon
Idol: William Wallace || Sone Rapper Nasen
Aussehen:
Augenfarbe: Braun
Haarfarbe: Braun
Piercings || Tattoos: Tunnel || Hals, Brust, Rücken, linker Rippenbogen, beide Arme, Hände, Waden, rechter Oberschenkel
[b]Größe: 1,83 m
Gewicht: 80 Kg
Statur: Kräftiger Brustkorb, markante Wangenknochen und massiver Unterkiefer, langes und schmales Gesicht, große Hände und Füße, schlanke Finger, langer Oberkörper, kräftige Muskulatur und große Körperkraft.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 3,8
Lieblings- || Hassfach: Sport, Geschichte|| Mathematik
Leistungskurs: Kunst
Club: Basketball, Schwimmen
Zimmeraufteilung: ~folgt
Beschreibung/Vergangenheit:
Giovanni ist eigentlich ein ruhiger Zeitgenosse und meistens hängt er über ein Buch oder seinen Zeichnungen aber er kann auch ganz anders. Wenn ihm irgendetwas nicht passt was sehr schnell der Fall sein kann, dann kann er völlig austicken: Er brüllt den und wirft mit Gegenständen um sich und wird auch oft Handgreiflich. Er geht gerne auf Partys und lässt dort so richtig die Sau raus und das endet meistens in einer Schlägerei. Er trinkt dann viel zu viel Alkohol und baggert jede Frau an die ihm über den weg läuft. Er liebt es sich fit zuhalten und treibt daher fast täglich Sport. Er ist ein totaler Pünktlichkeit Fanatiker. Er ist sehr Aufmerksam was seine Umwelt betrifft. Er ist aber auch ein sehr spaßiger und herzlicher Typ und mag es mit seinen Freunden Witze und Dummheiten zu reißen. Auch wenn er sehr aggressiv und schlecht gelaunt rüber kommt ist er immer für seine Freunde da und hilft ihnen wenn sie Probleme haben. Er kocht gerne aber nur Vegan. Er ist mit Leidenschaft Veganer und hasst Tierquäler. Auch hasst er es wenn man Frauen schlecht behandelt. Im Großen und Ganzen ist er ein netter Kerl der einen Hang zur extremen Gewalt hat und auch vor nichts zurück schreckt.
Er wuchs als Mittlere von 3 Kindern auf. Sein Vater war immer darauf erpicht das die Kinder nur das Beste vom besten bekommen aber auch das sie in die richtige Richtung gedrillt wurden. Dummheiten oder der gleichen wurden nicht akzeptiert. Wenn doch jemand es wagte solche zu begehen wurde mit dem Gürtel verprügelt. Sein älterer Bruder fügte sich sehr schnell und kroch seinem Vater in den Arsch. Giovanni der sich selbst nur Eddie nennt und seinen richtigen Namen verabscheut, wollte sich nie so recht fügen und hatte schon als Kind einen Hang zu extremen. Wenn andere Kinder Angst bekamen vor einer Mutprobe zum Beispiel machte Eddie es erst recht. Er liebte es Grenzen zu überschreiten und dafür von den anderen Kindern bewundert zu werden aber zuhause jedoch bezog er Prügel. Von Tag zu Tag hasste er seinen Vater immer mehr und wollte nie so werden wir eh oder sein großer Bruder. Dadurch hat das Verhältnis sehr gelitten zwischen Vater und Sohn. Mit seinem älteren Bruder versteht er sich normal. Sie hegen keine großen Sympathien füreinander aber sie reden schon mit einander und wenn einer von ihnen in wirklich große Schwierigkeiten geraten würde, würde der andere sofort helfen. Mit seiner Mutter hat er sich schon immer gut verstanden. Sie ist eine Herzliche und ruhige Frau die alles für ihre Kinder tun würde. Eddie kann es bis heute nicht verstehen wie sie einen Mann wie sein Vater heiraten konnte. Sie hatte die Kinder immer in den Arm genommen wenn sie vom Vater prügel bezogen hatten. Es war für seinen Vater schnell klar das Eddie nie in das Familien unternehmen einsteigen wird und somit gab der Vater seinen Sohn auf. Sie reden seit heute kein einziges Wort mit einander. Seine kleine Schwester ist Eddie´s ganzer Stolz, er liebt sie abgöttisch und sie ihn. Wenn sie Probleme in der Schule hat kommt Eddie sofort vorbei. Sie ruft ihn auch sehr oft an wenn es Probleme zuhause gibt. Da er schon als Kind gerne zeichnete und auch das dazu gehörige Talent dafür besaß war für ihn schnell klar das er unter die Künstler geht. Bald entdeckte er die liebe zu Tattoos und so schlug er seinen Weg als Tättowiere ein. Er hatte keine Lust mehr auf zuhause und vorallem nicht mehr auf seinen Vater und es war eine gute Sache sich und sein Talent zufördern und er würde endlich mal raus kommen aus der Toskana. Deswegen hat er das Angebot an genommen, nun freut er sich tierisch drauf.

ℓσℓуƒяєαк
Grundinformationen:
Name: Suhayla Force
Spitzname: Su, Susu, Hayli (Sie mag es nicht wenn man sie Susu nennt)
Alter: 18
Geburtstag: 11 November
Geburtsort: USA-Boston
Wohnort: USA-Boston
Rang: mittelreich
Beziehungen:
Status: Single, verliebt,
Familie: Lucia Force, 42, Hausfrau, reiche Erbin, so lala. /Thomas Force, 45, Sternekoch, leitet sein eigenes Restaurant, total schlecht. / Lucas Force, 10, Schüler, eigentlich gut ab und zu mal schlechter.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Freundlich, Witzig, Vorlaut, Sarkastisch, verrückt, offen, klug, Schlagfertig, Wild, Lebensfroh, selbstbewusst, zielstrebig, provokant, direkt, Sensibel, leicht verletzbar, loyal.
Vorlieben: Sommer, Sonnen, Kirscheis, Kirschlollis, RedBull, Schauspielern, Das Mehr, Sonnenuntergänge, laute Musik, Unsinn machen, Leute ärgern, auf der Bühne stehen, ihre Kamera.
Abneigungen: Regen, Spaßverderber, Langeweile, Regen, Winter, Schnee, Zitronen, Zicken, Leute den man alles 5-mal erklären muss bis sies schnallen, Zitroneneis, harte Kissen.
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Man sieht sie fast nie ohne einen KirschLolli, trinkt fast ausschließlich RedBull, ihre Haare.
Hobby: Theaterspielen, Musik hören, Lesen, Unsinn machen, Filmen.
Sucht: Kirschlollis, RedBull
Begabung: Schauspieler.
Lieblingssprüche: Lass uns "Halt die Fresse" spielen, du fängst an! / Vertrau nur deinem Arsch, denn der steht immer hinter dir. / Wer den Kopf verliert, der beweist nicht, dass er vorher einen hatte. / Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
Lieblingswörter: Vollpfosten, Flauschig, Miep
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Grau, Blau.
Essen: Schokolade und Lollies (Kirsche) aber da das nicht wirklich essen ist Gemüserisotto mit Tomatensoße.
Gegenstand: Amulett das ihr, ihre Mutter geschenkt hat (Sie trägt es meistens unter der Kleidung das es keiner sieht)
Kleidungsstück: ihre schwarze Lederjacke
Ort: Bei ihr daheim in einen kleinen Park ein stückchen das keiner mehr betritt und das sie praktisch zu ihren 2ten zuhause gemacht hat.
Song: The Cab- Angel With A Shotgun // Skillet-One Day Too Late // District 78 feat. Young Pops and Heavy - Get Up And Fly
Band: Skillet, Linkin Park
Sänger/in: -
Buch: Kinder des Judas/ Judassohn/ Judastöchter
Idol: Hat kein Idol denn sie will nicht sein wie wer anders sondern wie sie selbst.
Aussehen:
Augenfarbe: so ein Mischmach aus Grau und Blau
Haarfarbe: Natura Blond hat sich aber die Haare gefärbt. (Blau und schwarze Stränchen)
Piercings || Tattoos: Bauchnabel, Zunge // -
Größe: 1,60
Gewicht: 50 Kg
Statur: Sie ist ein ziemlich keines Mädchen mit leichten untergewicht und wenig Kurven.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 1.4
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Psychologie // Deutsch, Politik
Leistungskurs: Literatur
Club: Theater
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Hey erst mal mein Name ist Suhayla Force und ich bin 18 Jahre alt. Zu mir könnt ihr auch Su sagen wenn euch mein Name zu schwer ist aber auf keinen Fall Susu das kann ich mal wirklich nicht ab, zur Not geht auch Hayli. Aber mal echt ich versteh nicht warum sich viele Suhayla nicht merken oder aussprechen können. Was ist daran so schwer. Naja egal ich wurde in Boston geboren und lebe heute auch dort noch mit meiner Familie. Also mit meinen Eltern und meinen kleinen Bruder. Mit meinen Eltern habe ich ein etwas angespanntes Verhältnis da diese nie mit meinen Zukunftswünschen einverstanden waren. Sie wollten immer dass ich Köchin werde und das Restaurant von meinen Vater übernehme aber das wollte ich nie. Ich wollte immer Schauspielerin werden. Das war schon immer meine große Leidenschaft. Langezeit haben mir meine Eltern das jedoch verboten obwohl alle immer gesagt haben wie gut ich doch sei. Ich denke ja sie haben meinen Bruder nur gezeugt das sie jemanden braven haben der das Familiengeschäft übernimmt. Was sie jetzt ja auch haben mein Bruder kocht jetzt schon immer mit meinen Vater zusammen. Aber genug von meiner Familie, in der Schule bin ich eigentlich recht Gut aber meine freche Art kommt mir manchmal etwas in die Quere. Ich Provozier gern Leute oder verarsch sie und mach Unsinn und mir macht es nichts aus im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, solange ich meinen Spaß dabei habe ist alles Gut. Was ich wirklich nicht ab kann ist Langeweile und Leute die sich für ja sooooooooooo toll halten. Ich weiß nicht ich hasse einfach beides. Viele Leute nennen mich einen Freak wegen meinen Aussehen und meiner Art und das ich andauern Kirschlollies lutsche und RedBull trinke verleitet auch viele mich zu meiden und mich vorschnell zu beurteilen. Aber wenn man mich mal neher kennt merkt man dann auch dass ich eigentlich ganz nett sein kann und immer für meine Freunde da bin. Was viele auch nicht denken ist das ich eigentlich auch ziemlich Sensibel bin was ich eigentlich nicht nach außen zeige außer meine Rolle verlangt das aber das ist was anderes, bloß wenn man mich verletzt kann ich ziemlich gemein werden und sage auch manchmal Dinge die ich später bereue. Alles in einen kann ich schon eine ziemlich anstrengende Person sein aber ich würde sagen es lohnt sich ja auch oder?
Hm also kommen wir mal weg von mir persönlich und zu meiner Vergangenheit. Ich hatte eigentlich eine ziemlich schöne und normale Vergangenheit, bis auf den Umstand mit meinen Eltern aber den kann man ja aus dem Weg gehen. Ich habe schon denn ein oder anderen Mist gebaut aber irgendwie ging alles immer Gut. Was auch ein Hobby von mir ist, ist das Filmen meistens habe ich nämlich den scheiß den wir gebaut haben gefilmt und daheim zu kleinen Kurzfilmen gebastelt. Die sind alle auf meinen USB-Stick gespeichert und eigentlich hat die noch fast keiner gesehen.
Als dann die Anfrage von La Palma kam war ich echt Happy und wollte am liebsten sofort los. Da es ja mein Traum ist eine große Schauspielerin zu werden. Meine Eltern waren davon allerdings nicht so begeistert und ich musste erst mal eine Woche an sie rann reden bis sie Ja sagten. Ja und nun Bin ich hier in La Palma und mehr gibt es im Moment nicht über mich zu sagen.
Name: Suhayla Force
Spitzname: Su, Susu, Hayli (Sie mag es nicht wenn man sie Susu nennt)
Alter: 18
Geburtstag: 11 November
Geburtsort: USA-Boston
Wohnort: USA-Boston
Rang: mittelreich
Beziehungen:
Status: Single, verliebt,
Familie: Lucia Force, 42, Hausfrau, reiche Erbin, so lala. /Thomas Force, 45, Sternekoch, leitet sein eigenes Restaurant, total schlecht. / Lucas Force, 10, Schüler, eigentlich gut ab und zu mal schlechter.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Freundlich, Witzig, Vorlaut, Sarkastisch, verrückt, offen, klug, Schlagfertig, Wild, Lebensfroh, selbstbewusst, zielstrebig, provokant, direkt, Sensibel, leicht verletzbar, loyal.
Vorlieben: Sommer, Sonnen, Kirscheis, Kirschlollis, RedBull, Schauspielern, Das Mehr, Sonnenuntergänge, laute Musik, Unsinn machen, Leute ärgern, auf der Bühne stehen, ihre Kamera.
Abneigungen: Regen, Spaßverderber, Langeweile, Regen, Winter, Schnee, Zitronen, Zicken, Leute den man alles 5-mal erklären muss bis sies schnallen, Zitroneneis, harte Kissen.
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Man sieht sie fast nie ohne einen KirschLolli, trinkt fast ausschließlich RedBull, ihre Haare.
Hobby: Theaterspielen, Musik hören, Lesen, Unsinn machen, Filmen.
Sucht: Kirschlollis, RedBull
Begabung: Schauspieler.
Lieblingssprüche: Lass uns "Halt die Fresse" spielen, du fängst an! / Vertrau nur deinem Arsch, denn der steht immer hinter dir. / Wer den Kopf verliert, der beweist nicht, dass er vorher einen hatte. / Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
Lieblingswörter: Vollpfosten, Flauschig, Miep
Lieblings- || Hass- :
Farbe: Grau, Blau.
Essen: Schokolade und Lollies (Kirsche) aber da das nicht wirklich essen ist Gemüserisotto mit Tomatensoße.
Gegenstand: Amulett das ihr, ihre Mutter geschenkt hat (Sie trägt es meistens unter der Kleidung das es keiner sieht)
Kleidungsstück: ihre schwarze Lederjacke
Ort: Bei ihr daheim in einen kleinen Park ein stückchen das keiner mehr betritt und das sie praktisch zu ihren 2ten zuhause gemacht hat.
Song: The Cab- Angel With A Shotgun // Skillet-One Day Too Late // District 78 feat. Young Pops and Heavy - Get Up And Fly
Band: Skillet, Linkin Park
Sänger/in: -
Buch: Kinder des Judas/ Judassohn/ Judastöchter
Idol: Hat kein Idol denn sie will nicht sein wie wer anders sondern wie sie selbst.
Aussehen:
Augenfarbe: so ein Mischmach aus Grau und Blau
Haarfarbe: Natura Blond hat sich aber die Haare gefärbt. (Blau und schwarze Stränchen)
Piercings || Tattoos: Bauchnabel, Zunge // -
Größe: 1,60
Gewicht: 50 Kg
Statur: Sie ist ein ziemlich keines Mädchen mit leichten untergewicht und wenig Kurven.
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 1.4
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Psychologie // Deutsch, Politik
Leistungskurs: Literatur
Club: Theater
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Hey erst mal mein Name ist Suhayla Force und ich bin 18 Jahre alt. Zu mir könnt ihr auch Su sagen wenn euch mein Name zu schwer ist aber auf keinen Fall Susu das kann ich mal wirklich nicht ab, zur Not geht auch Hayli. Aber mal echt ich versteh nicht warum sich viele Suhayla nicht merken oder aussprechen können. Was ist daran so schwer. Naja egal ich wurde in Boston geboren und lebe heute auch dort noch mit meiner Familie. Also mit meinen Eltern und meinen kleinen Bruder. Mit meinen Eltern habe ich ein etwas angespanntes Verhältnis da diese nie mit meinen Zukunftswünschen einverstanden waren. Sie wollten immer dass ich Köchin werde und das Restaurant von meinen Vater übernehme aber das wollte ich nie. Ich wollte immer Schauspielerin werden. Das war schon immer meine große Leidenschaft. Langezeit haben mir meine Eltern das jedoch verboten obwohl alle immer gesagt haben wie gut ich doch sei. Ich denke ja sie haben meinen Bruder nur gezeugt das sie jemanden braven haben der das Familiengeschäft übernimmt. Was sie jetzt ja auch haben mein Bruder kocht jetzt schon immer mit meinen Vater zusammen. Aber genug von meiner Familie, in der Schule bin ich eigentlich recht Gut aber meine freche Art kommt mir manchmal etwas in die Quere. Ich Provozier gern Leute oder verarsch sie und mach Unsinn und mir macht es nichts aus im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, solange ich meinen Spaß dabei habe ist alles Gut. Was ich wirklich nicht ab kann ist Langeweile und Leute die sich für ja sooooooooooo toll halten. Ich weiß nicht ich hasse einfach beides. Viele Leute nennen mich einen Freak wegen meinen Aussehen und meiner Art und das ich andauern Kirschlollies lutsche und RedBull trinke verleitet auch viele mich zu meiden und mich vorschnell zu beurteilen. Aber wenn man mich mal neher kennt merkt man dann auch dass ich eigentlich ganz nett sein kann und immer für meine Freunde da bin. Was viele auch nicht denken ist das ich eigentlich auch ziemlich Sensibel bin was ich eigentlich nicht nach außen zeige außer meine Rolle verlangt das aber das ist was anderes, bloß wenn man mich verletzt kann ich ziemlich gemein werden und sage auch manchmal Dinge die ich später bereue. Alles in einen kann ich schon eine ziemlich anstrengende Person sein aber ich würde sagen es lohnt sich ja auch oder?
Hm also kommen wir mal weg von mir persönlich und zu meiner Vergangenheit. Ich hatte eigentlich eine ziemlich schöne und normale Vergangenheit, bis auf den Umstand mit meinen Eltern aber den kann man ja aus dem Weg gehen. Ich habe schon denn ein oder anderen Mist gebaut aber irgendwie ging alles immer Gut. Was auch ein Hobby von mir ist, ist das Filmen meistens habe ich nämlich den scheiß den wir gebaut haben gefilmt und daheim zu kleinen Kurzfilmen gebastelt. Die sind alle auf meinen USB-Stick gespeichert und eigentlich hat die noch fast keiner gesehen.
Als dann die Anfrage von La Palma kam war ich echt Happy und wollte am liebsten sofort los. Da es ja mein Traum ist eine große Schauspielerin zu werden. Meine Eltern waren davon allerdings nicht so begeistert und ich musste erst mal eine Woche an sie rann reden bis sie Ja sagten. Ja und nun Bin ich hier in La Palma und mehr gibt es im Moment nicht über mich zu sagen.

ℓιєвєνσℓℓєя¢нασт
Grundinformationen / Beziehungen:
Name: Naruto Uzumaki
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 1o.o9
Herkunft: New York – Amerika
Rang: normal – reich
Status: Single, verliebt in Sakura?
Freunde || Feinde:~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: aufgedreht, vergesslich, verrückt, unzuverlässig, verpeilt, hilfsbereit, chaotisch, unordentlich, optimistisch, ehrgeizig, freundlich
Sucht: Ramen
Begabung: Sportlicher Bereich || Fußball
Image: LiebevollerChaot
Schulisches:
auf dem Internat seit: 2 Jahren
Klassenstufe: 12b
Notendurchschnitt: 3,6
Lieblings- || Hassfach: Sport || Chemie, Physik
Leistungskurs: Sport
Club: Fußball, Basketball
Zimmeraufteilung: Sasuke, Sai
Erster Auftritt: Chap o1 – First Steps
"Ich werde der nächste Fußballweltmeister, echt jetzt!"
Name: Naruto Uzumaki
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 1o.o9
Herkunft: New York – Amerika
Rang: normal – reich
Status: Single, verliebt in Sakura?
Freunde || Feinde:~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: aufgedreht, vergesslich, verrückt, unzuverlässig, verpeilt, hilfsbereit, chaotisch, unordentlich, optimistisch, ehrgeizig, freundlich
Sucht: Ramen
Begabung: Sportlicher Bereich || Fußball
Image: LiebevollerChaot
Schulisches:
auf dem Internat seit: 2 Jahren
Klassenstufe: 12b
Notendurchschnitt: 3,6
Lieblings- || Hassfach: Sport || Chemie, Physik
Leistungskurs: Sport
Club: Fußball, Basketball
Zimmeraufteilung: Sasuke, Sai
Erster Auftritt: Chap o1 – First Steps
"Ich werde der nächste Fußballweltmeister, echt jetzt!"

вιgвяσтнєя
Grundinformationen / Beziehungen:
Name: Itachi Uchiha
Alter: 20
Geburtstag: o9.06
Herkunft: New York - Amerika
Rang: reich
Status: in einer Beziehung mit Konan
Freunde || Feinde:~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: ruhig, zurückgezogen, intelligent, zuverlässig, kühl, unerreichbar, eitel, im tiefsten Inneren warmherzig, loyal, aufopfernd, verständnisvoll
Sucht: --
Begabung: Musikalischer Bereich || E-Gitarre, Singen, Songwriting
Image: BigBrother
Schulisches:
auf dem Internat seit: 4 Jahren
Klassenstufe: Student || Jura
Notendurchschnitt: 1,3
Lieblings- || Hassfach: Musik, Psychologie || Geografie/Erdkunde
Leistungskurs: Musik
Club: Schwimmen, Schulchor
Zimmeraufteilung: Adrian, Giovanni
Erster Auftritt: Chap o1 – First Steps
Name: Itachi Uchiha
Alter: 20
Geburtstag: o9.06
Herkunft: New York - Amerika
Rang: reich
Status: in einer Beziehung mit Konan
Freunde || Feinde:~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: ruhig, zurückgezogen, intelligent, zuverlässig, kühl, unerreichbar, eitel, im tiefsten Inneren warmherzig, loyal, aufopfernd, verständnisvoll
Sucht: --
Begabung: Musikalischer Bereich || E-Gitarre, Singen, Songwriting
Image: BigBrother
Schulisches:
auf dem Internat seit: 4 Jahren
Klassenstufe: Student || Jura
Notendurchschnitt: 1,3
Lieblings- || Hassfach: Musik, Psychologie || Geografie/Erdkunde
Leistungskurs: Musik
Club: Schwimmen, Schulchor
Zimmeraufteilung: Adrian, Giovanni
Erster Auftritt: Chap o1 – First Steps












