Comments on "♥ нєαятвєαт ♥ [MMFF]"
Fehler gehören verboten - sorry für folgende... Natürlich war gemeint
*Mal so nebenbei, du hast in der Galerie den Backgrund zum Internat und der Umgebung toll beschrieben...
Hamina~
Aaah haii ;8D
Danke, danke, daaankeee ;** Du weißt gar nicht, was für eine super tolle Überraschung das nach diesem Berg von Hausaufgaben ist... :)
Hihi, ich freue mich total, dass Jazz dabei ist. ;D Hab' vielen, lieben Dank. <3.<3
Mal so nebenbei, du hast in der Galerie den Backgrund zum Internat und der Umgebung beschrieben... Was es wohl mit dem Ereignis 20 Jahre zuvor auf sich hat? Ein Fluch? Eine Spukgeschichte? Irgendein Gerücht? Eine Bloßstellung in der Presse? Huii, bin gespaaant...~ ;D
Die Lehrer etc. hast du total übersichtlich gemacht... Sehr angenehm zu lesen... ;)
Sooo, dann mache ich mal weiter im Text mit den
Angaben:
Freunde/Feinde:
Andy - Verlobungen schweißen zusammen xD (und Juno ist ja mal der Renner schlechthin - den hätte ich auch gern' als Hund ^^) |
Vanny - haben vieles gemeinsam, z. B. den Geburtsort (England), Jazz drängt Vanny oft, ihr Spanisch beizubringen (weil Jazz ja total Fremdsprachen mag) |
Su - sie kommt mir einfach super sympathisch vor und diese Lolli-Macke ist ursüß <3
Naruto-Friends: Konan, Ita, Kisa, Mada, Sasu, Naru, Hina, Neji, Ten, Tema, Shika
/Ari - an sich ein nettes Kerlchen, aber als es zur Sprache des Alkohols kam, musste ich passen |
Ena - wegen dem Faible für Kohlkreidezeichnungen, wobei ich sie auch très sympa finde |
Sam - Jazz meidet sie anfangs, weil sie von Sams Stiefvater gehört hat und es sie jedesmal in eine Ganzkörper-Starre versetzt, wenn sie vom wütenden Vater im Einfluss von Alkohol hört; mit der Zeit versucht sie jedoch über ihren Schatten zu springen, auf Sam zuzugehen und ihr zu helfen, aus der Situation zu kommen |
Eddie - wegen dem extremen Hang zur Gewalt- und Aggressionsbereitschaft |
Naruto-Enemies: Ino, Sakura, Kakuzu, Zetsu, Saso, Dei, Kabuto, Kiba, Shino
Zimmerwunsch:
Andy - die beiden scheinen sich gut verstehen zu können |
Vanny (sie mag Bruno Mars-Musik ja nicht und wenn Jazz sich mit ihr ein Zimmer teilen würde und Vanny mit der Musik nerven würde, wäre Streit praktisch vorprogrammiert ^^') |
maybe an enemy - das wäre auch reitzvoll und eine Überlegung wert, weil die dann ja ständig aufeinander hocken und so die Fetzen fliegen würden, noch ehe der Wecker geklingelt hat |
Schulsprecher:
1. Andy (*-*)
2. Naruto (xDDD)
Fallwörter: Kopfschmerzen, Pausbackengesicht, Rosinenschnecke, Eissplitter, Sommernacht
Soooo,
das wär's dann... Huiii, ich wünsche dir noch einen wundervollen Abend - die PN von dir (und auch Jey ;D) werde ich wohl gegen Ende der Woche beantworten können...
Ich freue mich schon tierisch, wenn's los geht :D
Sag' mir bitte Bescheid, wenn das erste Kapi da ist (kann's kaum abwarten) ^^
Alles Liebe,
deine Hamina <3 *hug*
Heeeey!
Erstmal ein mega fettes Dankeschön!, dass du meinen Chara genommen hast <3
meine kleine Sammy *~*
ich freu mich schon mega dolle aufs Kappi *_*
hier die Angaben^^
___
Freunde/Feinde: Leena, Ginny, Adrian, Giovanni, Gaara, Itachi, Hidan, Madara | Ino, Sakura, Kakuzu, Nagato, Zetsu, Karin
Zimmerwunsch: Leena oder Ginny
Schulsprecher: 1. Leena | 2. Itachi
Fallwörter: Bang | Tanz | Scheiße | reason i'm alive | stars
nochmal, weil der andere unsauber war^^"
Tschuldige (:
___
Grundinformationen:
Name: Samantha Black
Spitzname: Sam | Sammy | Sammy-Maus | Blacky
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 13.12.
Geburtsort: New York - Amerika
Wohnort: Brüggen [Dilborner Kinderheim] - Deutschland
Rang: arm-normalo
Beziehungen:
Status: verliebt
Familie: Mary Black [Mutter] | 44 Jahre | Hausfrau | relativ gut, allerdings streiten sie oft
Joseph Stoneborrow [Stiefvater] | 53 Jahre | arbeitslos | extrem schlecht, da er ihre Mutter, ihre Brüder und sie schlägt
Seth Black [jüngster Bruder] | 14 Jahre | Schüler | sehr gut, da sie immer zusammenhalten wenn es um ihren alkoholabhängigen Stiefvater geht
Jackson Black [ältester Bruder] | 19 Jahre | Student | sehr gut, da er mit ihr versucht gegen seinen Stiefvater anzukommen
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: Sie ist sehr offen im Umgang mit Männern, weshalb sie oft als Schlampe gekennzeichnet wird. Doch jeder der sie kennt, weiß, dass sie definitiv nicht so ist. Sie ist freundlich, für jeden Spaß zu haben und, trotz ihrer losen Zunge, respektvoll und verantwortungsbewusst. Sie tröstet Menschen in ihrem Umfeld ohne es zu wissen, heitert sie auf und lebt einfach. Zudem ist sie wirklich vulgär, pervers und zweideutig, sie beherrscht diese Sprache im mündlichen, sowie im akustischen. Sie versteht alles zweideutig, egal was man sagt.
Vorlieben: Strandspaziergänge, das Meer, weiße Sandstrände, Cocktails [nur nicht zu viele], Beachboys, heiße Kerle [wie jede junge Dame], Mangos, Ananas, Kokosnuss, schöne Kulissen, abstrakte Bilder, unscheinbare Fotos, kleine Dinge, Füchse, Ratten, Eichhörnchen, Lilien, die Farbe Blau in allen Variationen, Palmen, Orchideen, sternenreiche Nächte, Musik, Skullcandy und Beats Kopfhörer [sie besitzt beide in mehreren Varianten, geklaut]
Abneigungen: Rosen, Dunkelheit, Einkaufsgebäude, dunkle Nächte, Einsamkeit, Auberginen, Wölfe, Hunde, Katzen, Mäuse, verwackelte Bilder, unscharfe Fotos, eingebildete Frauen, hohe Schuhe, Schwarz, Weiß, Langeweile, Ruhe, manchmal Chaos
Merkmale || Macken || Besonderheiten: gefärbte Haare, immer gut drauf || sie hat immer ihre Kopfhörer um den Hals hängen, wirklich immer || heitert jeden auf, auch wenn sie noch so depressiv sind, zeichnet mit einer Leidenschaft, die der ihres Bruders gleich kommt
Hobby: zeichnen, fotografieren, im Meer zu schwimmen, mit den Fischen zu tauchen, Unterwasser-Fotos zu machen, in der Sonne zu chillen und dabei zu lesen
Sucht: Sie ist süchtig nach Fotos und nach Zeichnungen. Alles, was mit Kunst zu tun hat fällt ihr in die Hände, selbst wenn sie es nicht spezifisch sucht. Sie zeichnet unheimlich gerne und besitzt deshalb auch beinahe jeden Bleistift, von H zu B, über 2HB und so weiter. Zudem fotografiert sie alle kleinen Dinge, die den anderen Menschen nicht auffallen würden.
Begabung: Künstlerisch
Künstlerischer Bereich: Fotografie [sie arbeitet ein wenig mit Bleistift]
Image: unknown bitch
Lieblingssprüche: „Wenn ich Narben am Körper trage, habe ich gelebt. Trage ich Narben an der Seele, habe ich geliebt.“ | „Sex brauch ich nicht, das Leben fickt mich jeden Tag.“ | „Ganz ruhig Großer, die Männer in den ,Knuddel-Mich-Jacken’ kommen gleich.“
Lieblingswörter: Fuck! | Hääääää? | What? | Watchebeechoochoo [Wozu gibt’s YouTube?-Falsch verstanden, englisch ausgesprochen]
Lieblings- || Hass- :
Farbe: bordeauxrot, hellgrün, alle Neon-Farben || schwarz, weiß
Essen: Lasagne, Mangos || Rührei, Blattspinat
Gegenstand: Bleistift, ihre Spiegelreflexkamera, bunte Kopfhörer || Bügeleisen, Taschen
Kleidungsstück: Hotpants, Baggy Pants, Sneakers || Pullover, Leopardenoutfits, Pumps
Ort: überall dort, wo sie Fotos machen und zeichnen kann || in dunklen Räumen/Gebäuden
Song: „I'd come for you“ - Nickelback, „Reason to hope“ - Ron Pope || „Boyfriend“ - Justin Bieber, „Never say never“ - Justin Bieber
Band: Nickelback || ACDC
Sänger/in: Ron Pope || Justin Bieber
Buch: „Lauf, Jane, lauf!“ - Joy Fielding || „Twilight“-Saga – Stephenie Meyer
Idol: Verena Schizophrania || Taylor Swift
Aussehen:
Augenfarbe: blau-grau
Haarfarbe: Natur blond, gefärbt blau-grau
Piercings || Tattoos: - http://data.whicdn.com/images/32319536/395989_405346972844864_1594074642_n_large.jpg – Bedeutung: Ihr Bruder zeichnete dieses Bild kurz bevor er in eine Pflegefamilie geholt wurde, weshalb sie es auf ihren Rücken tätowieren ließ.
Größe: 1,75m
Gewicht: 49kg
Statur: Sie ist mittelgroß und wiegt genauso viel wie normale Mädchen. Ihr Vorbau ist ihr großer Vorteil, da sie 75C trägt. Zudem ist sie nicht sehr sportlich, aber tauchen und schwimmen kann sie sehr gut, obwohl sie etwas längere Beine hat.
Bild: http://data.whicdn.com/images/34297541/424297_466442223387940_892282781_n_large.jpg
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,0
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Literatur || Erdkunde, Politik
Leistungskurs: Kunst
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
„Ich wurde geboren, ich wuchs auf...“, so heißt der normale Anfang einer normalen Lebensgeschichte.
Tja, Arschlecken Leute.
Mein Leben war die reinste Hölle. Ich wurde nicht nur geboren, ich wuchs auch nicht nur auf – ich wurde in einen Teufelskreis aus Drogen, Alkohol, wieder Drogen und wieder Alkohol geworfen, keiner hat darauf geachtet, ob ich lebendig irgendwann da rauskommen würde oder ob ich dort an einer Überdosis Heroin oder an einer Alkoholvergiftung sterben würde. War denen aber auch egal.
Ich wuchs auf... naja, das schon eher. Allerdings genoss ich keine Erziehung. Meine Mutter interessierte sich schon für mich, allerdings ist der Sack von einem Vater bei der Geburt meines Kleinen – also mein Bruder Seth – abgehauen und hat Mum, mich und meine beiden Brüder allein gelassen. Weshalb wir auch schon beim nächsten Sack wären – der neue von meiner Mutter. Säufer, Geldeinheimser und definitiv kein Vater. Ich verstehe echt nicht, woher meine Mutter solche Typen hat... Ich meine, laut „Hier!“ schreien, tat sie noch nie. Naja, ist ihre Sache, wen sie liebt und wen nicht.
Viele Leute, die mich nicht kennen, würden mich ohne zu zögern als „Bitch“ oder „Schlägerbraut“ abstempeln. Sofort. Allerdings bin ich für jeden meiner Freunde eine Stütze, helfe wo ich kann und tröste sie liebend gerne. Bei ihnen habe ich eine Familie gefunden, nicht so wie bei meiner Mutter und meinem... Knacki-Daddy. Arschloch.
Irgendwann kam dann mein 5. Geburtstag, mein Knacki-Daddy war schon da und ich wünschte mir ein kleines, wirklich winziges Plüscheinhorn. Lacht jetzt nicht, ich war fünf und fünfjährige Mädchen wünschen sich sowas! Auf jeden Fall wollte meine Mutter mir das kaufen, sie hatte auch schon das wenige Geld zusammen gespart. Aber dann kam dieser Scheißkerl, hat die „geheime Kasse“ geplündert und weg war mein Geburtstagsgeschenk. Ein kleiner Traum wie eine Seifenblase zerplatzt.
Seitdem hatte ich mich daran gewöhnt, kein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. 12 Jahre mit Höhen und Tiefen - wie Drogenabhängigkeit und Alkoholabhängigkeit, falsche Freunde und doch einige tolle Erfahrungen wie das erste Mal, das bei mir wenigstens mit einem anständigen Kerl war, und der Aufspürung von richtigen Freunden - vergingen wie im Flug, doch der Wunsch, eine normale Kindheit zu genießen, blieb jeden, verdammten Tag. Jo begann schon früh, meine Mutter, meine Brüder und mich zu schlagen. Meine Mutter hörte auf sich zu wehren, mein älterer Bruder Jackson hatte sehr früh gelernt, sich zu verteidigen, weshalb er auch als erstes von zuhause geholt wurde und in eine Pflegefamilie kam – mit übelsten blauen Flecken, mehreren unverheilten Knochenbrüchen und einer sehr instabilen Psyche. Mein kleiner Bruder kam als nächstes raus hier, als er mit einem Messer auf meinen Stiefvater losgegangen ist – was meiner Meinung nach das richtige war, da er meine Mutter mit einer Flasche erschlagen wollte, aber wer hört schon auf mich – und dieser Sack dann die Polizei gerufen hatte.
Ich kam dann erst sehr spät da raus, ich kam mit 16, also letztes Jahr, ins Kinderheim für schwererziehbare Kinder. Und dort geht es mir gut. Hört sich schräg an, ist aber so.
Das geile daran ist, ich wurde aus Amerika geholt. Ich lebe seit einem Jahr jetzt in Deutschland, in einem Dorf namens Brüggen, wo es ein Schloss gibt, das als Kinderheim fungiert. Freunde habe ich nicht so viele, aber mehr, als ich noch damals in New York gelebt hatte. Die deutsche Sprache beherrsche ich ganz passabel, meine Noten dort sind wesentlich besser als früher, auch weil ich zwei Therapien hinter mir habe und von Drogen und Alkohol losgekommen bin. Ich bin froh, hier zu sein, hier kann ich mir endlich ein neues Leben aufbauen. Wenn es da nicht dieses verführerische Angebot gäbe, meine Begabung, das Fotografieren, ausleben zu können... Apropos Fotografieren, meine Spiegelreflexkamera habe ich mir vor zwei Monaten aus „Saturn“ geklaut, meine Beats sowie Skullcandys ebenfalls. Ich mag zwar arm sein, aber dumm nicht. Ich weiß genau, wie ich die Kameras austricksen kann und klauen kann. Auch, wenn ich es nicht oft mache. Stolz bin ich jetzt auch nicht wirklich, aber irgendwie muss man sich doch beweisen, oder? Hoffentlich wird das alles anders... gemeinsam mit ? (kannst du ja den Namen einsetzen von dem, der ihr Lover wird^^)...
Sooo, hier ist dann - mit einem tag verspätung^^" - meine Sammy^^
Ich hoffe, sie gefällt dir und du kannst was mit ihr anfangen^^
Rest per PM :D
____________
Grundinformationen:
Name: Samantha Black
Spitzname: Sam | Sammy | Sammy-Maus | Blacky
[b]Alter: 17 Jahre
[b]Geburtstag: 13.12.
[b]Geburtsort: New York - Amerika
[b]Wohnort: Brüggen [Dilborner Kinderheim] - Deutschland
[b]Rang: arm-normalo
Beziehungen:
[b]Status: verliebt
[b]Familie: Mary Black [Mutter] | 44 Jahre | Hausfrau | relativ gut, allerdings streiten sie oft
Joseph Stoneborrow [Stiefvater] | 53 Jahre | arbeitslos | extrem schlecht, da er ihre Mutter, ihre Brüder und sie schlägt
Seth Black [jüngster Bruder] | 14 Jahre | Schüler | sehr gut, da sie immer zusammenhalten wenn es um ihren alkoholabhängigen Stiefvater geht
Jackson Black [ältester Bruder] | 19 Jahre | Student | sehr gut, da er mit ihr versucht gegen seinen Stiefvater anzukommen
[b]Freunde || Feinde: ~folgt
[b]Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
[b]Charakter: Sie ist sehr offen im Umgang mit Männern, weshalb sie oft als Schlampe gekennzeichnet wird. Doch jeder der sie kennt, weiß, dass sie definitiv nicht so ist. Sie ist freundlich, für jeden Spaß zu haben und, trotz ihrer losen Zunge, respektvoll und verantwortungsbewusst. Sie tröstet Menschen in ihrem Umfeld ohne es zu wissen, heitert sie auf und lebt einfach. Zudem ist sie wirklich vulgär, pervers und zweideutig, sie beherrscht diese Sprache im mündlichen, sowie im akustischen. Sie versteht alles zweideutig, egal was man sagt.
Vorlieben: Strandspaziergänge, das Meer, weiße Sandstrände, Cocktails [nur nicht zu viele], Beachboys, heiße Kerle [wie jede junge Dame], Mangos, Ananas, Kokosnuss, schöne Kulissen, abstrakte Bilder, unscheinbare Fotos, kleine Dinge, Füchse, Ratten, Eichhörnchen, Lilien, die Farbe Blau in allen Variationen, Palmen, Orchideen, sternenreiche Nächte, Musik, Skullcandy und Beats Kopfhörer [sie besitzt beide in mehreren Varianten, geklaut]
Abneigungen: Rosen, Dunkelheit, Einkaufsgebäude, dunkle Nächte, Einsamkeit, Auberginen, Wölfe, Hunde, Katzen, Mäuse, verwackelte Bilder, unscharfe Fotos, eingebildete Frauen, hohe Schuhe, Schwarz, Weiß, Langeweile, Ruhe, manchmal Chaos
Merkmale || Macken || Besonderheiten: gefärbte Haare, immer gut drauf || sie hat immer ihre Kopfhörer um den Hals hängen, wirklich immer || heitert jeden auf, auch wenn sie noch so depressiv sind, zeichnet mit einer Leidenschaft, die der ihres Bruders gleich kommt
Hobby: zeichnen, fotografieren, im Meer zu schwimmen, mit den Fischen zu tauchen, Unterwasser-Fotos zu machen, in der Sonne zu chillen und dabei zu lesen
Sucht: Sie ist süchtig nach Fotos und nach Zeichnungen. Alles, was mit Kunst zu tun hat fällt ihr in die Hände, selbst wenn sie es nicht spezifisch sucht. Sie zeichnet unheimlich gerne und besitzt deshalb auch beinahe jeden Bleistift, von H zu B, über 2HB und so weiter. Zudem fotografiert sie alle kleinen Dinge, die den anderen Menschen nicht auffallen würden.
Begabung: Künstlerisch
Künstlerischer Bereich: Fotografie [sie arbeitet ein wenig mit Bleistift]
Image: unknown bitch
Lieblingssprüche: „Wenn ich Narben am Körper trage, habe ich gelebt. Trage ich Narben an der Seele, habe ich geliebt.“ | „Sex brauch ich nicht, das Leben fickt mich jeden Tag.“ | „Ganz ruhig Großer, die Männer in den ,Knuddel-Mich-Jacken’ kommen gleich.“
Lieblingswörter: Fuck! | Hääääää? | What? | Watchebeechoochoo [Wozu gibt’s YouTube?-Falsch verstanden, englisch ausgesprochen]
Lieblings- || Hass- :
Farbe: bordeauxrot, hellgrün, alle Neon-Farben || schwarz, weiß
Essen: Lasagne, Mangos || Rührei, Blattspinat
Gegenstand: Bleistift, ihre Spiegelreflexkamera, bunte Kopfhörer || Bügeleisen, Taschen
Kleidungsstück: Hotpants, Baggy Pants, Sneakers || Pullover, Leopardenoutfits, Pumps
Ort: überall dort, wo sie Fotos machen und zeichnen kann || in dunklen Räumen/Gebäuden
Song: „I'd come for you“ - Nickelback, „Reason to hope“ - Ron Pope || „Boyfriend“ - Justin Bieber, „Never say never“ - Justin Bieber
Band: Nickelback || ACDC
Sänger/in: Ron Pope || Justin Bieber
Buch: „Lauf, Jane, lauf!“ - Joy Fielding || „Twilight“-Saga – Stephenie Meyer
Idol: Verena Schizophrania || Taylor Swift
Aussehen:
Augenfarbe: blau-grau
Haarfarbe: Natur blond, gefärbt blau-grau
Piercings || Tattoos: - http://data.whicdn.com/images/32319536/395989_405346972844864_1594074642_n_large.jpg – Bedeutung: Ihr Bruder zeichnete dieses Bild kurz bevor er in eine Pflegefamilie geholt wurde, weshalb sie es auf ihren Rücken tätowieren ließ.
Größe: 1,75m
Gewicht: 49kg
Statur: Sie ist mittelgroß und wiegt genauso viel wie normale Mädchen. Ihr Vorbau ist ihr großer Vorteil, da sie 75C trägt. Zudem ist sie nicht sehr sportlich, aber tauchen und schwimmen kann sie sehr gut, obwohl sie etwas längere Beine hat.
Bild: http://data.whicdn.com/images/34297541/424297_466442223387940_892282781_n_large.jpg
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,0
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Literatur || Erdkunde, Politik
Leistungskurs: Kunst
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
„Ich wurde geboren, ich wuchs auf...“, so heißt der normale Anfang einer normalen Lebensgeschichte.
Tja, Arschlecken Leute.
Mein Leben war die reinste Hölle. Ich wurde nicht nur geboren, ich wuchs auch nicht nur auf – ich wurde in einen Teufelskreis aus Drogen, Alkohol, wieder Drogen und wieder Alkohol geworfen, keiner hat darauf geachtet, ob ich lebendig irgendwann da rauskommen würde oder ob ich dort an einer Überdosis Heroin oder an einer Alkoholvergiftung sterben würde. War denen aber auch egal.
Ich wuchs auf... naja, das schon eher. Allerdings genoss ich keine Erziehung. Meine Mutter interessierte sich schon für mich, allerdings ist der Sack von einem Vater bei der Geburt meines Kleinen – also mein Bruder Seth – abgehauen und hat Mum, mich und meine beiden Brüder allein gelassen. Weshalb wir auch schon beim nächsten Sack wären – der neue von meiner Mutter. Säufer, Geldeinheimser und definitiv kein Vater. Ich verstehe echt nicht, woher meine Mutter solche Typen hat... Ich meine, laut „Hier!“ schreien, tat sie noch nie. Naja, ist ihre Sache, wen sie liebt und wen nicht.
Viele Leute, die mich nicht kennen, würden mich ohne zu zögern als „Bitch“ oder „Schlägerbraut“ abstempeln. Sofort. Allerdings bin ich für jeden meiner Freunde eine Stütze, helfe wo ich kann und tröste sie liebend gerne. Bei ihnen habe ich eine Familie gefunden, nicht so wie bei meiner Mutter und meinem... Knacki-Daddy. Arschloch.
Irgendwann kam dann mein 5. Geburtstag, mein Knacki-Daddy war schon da und ich wünschte mir ein kleines, wirklich winziges Plüscheinhorn. Lacht jetzt nicht, ich war fünf und fünfjährige Mädchen wünschen sich sowas! Auf jeden Fall wollte meine Mutter mir das kaufen, sie hatte auch schon das wenige Geld zusammen gespart. Aber dann kam dieser Scheißkerl, hat die „geheime Kasse“ geplündert und weg war mein Geburtstagsgeschenk. Ein kleiner Traum wie eine Seifenblase zerplatzt.
Seitdem hatte ich mich daran gewöhnt, kein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. 12 Jahre mit Höhen und Tiefen - wie Drogenabhängigkeit und Alkoholabhängigkeit, falsche Freunde und doch einige tolle Erfahrungen wie das erste Mal, das bei mir wenigstens mit einem anständigen Kerl war, und der Aufspürung von richtigen Freunden - vergingen wie im Flug, doch der Wunsch, eine normale Kindheit zu genießen, blieb jeden, verdammten Tag. Jo begann schon früh, meine Mutter, meine Brüder und mich zu schlagen. Meine Mutter hörte auf sich zu wehren, mein älterer Bruder Jackson hatte sehr früh gelernt, sich zu verteidigen, weshalb er auch als erstes von zuhause geholt wurde und in eine Pflegefamilie kam – mit übelsten blauen Flecken, mehreren unverheilten Knochenbrüchen und einer sehr instabilen Psyche. Mein kleiner Bruder kam als nächstes raus hier, als er mit einem Messer auf meinen Stiefvater losgegangen ist – was meiner Meinung nach das richtige war, da er meine Mutter mit einer Flasche erschlagen wollte, aber wer hört schon auf mich – und dieser Sack dann die Polizei gerufen hatte.
Ich kam dann erst sehr spät da raus, ich kam mit 16, also letztes Jahr, ins Kinderheim für schwererziehbare Kinder. Und dort geht es mir gut. Hört sich schräg an, ist aber so.
Das geile daran ist, ich wurde aus Amerika geholt. Ich lebe seit einem Jahr jetzt in Deutschland, in einem Dorf namens Brüggen, wo es ein Schloss gibt, das als Kinderheim fungiert. Freunde habe ich nicht so viele, aber mehr, als ich noch damals in New York gelebt hatte. Die deutsche Sprache beherrsche ich ganz passabel, meine Noten dort sind wesentlich besser als früher, auch weil ich zwei Therapien hinter mir habe und von Drogen und Alkohol losgekommen bin. Ich bin froh, hier zu sein, hier kann ich mir endlich ein neues Leben aufbauen. Wenn es da nicht dieses verführerische Angebot gäbe, meine Begabung, das Fotografieren, ausleben zu können... Apropos Fotografieren, meine Spiegelreflexkamera habe ich mir vor zwei Monaten aus „Saturn“ geklaut, meine Beats sowie Skullcandys ebenfalls. Ich mag zwar arm sein, aber dumm nicht. Ich weiß genau, wie ich die Kameras austricksen kann und klauen kann. Auch, wenn ich es nicht oft mache. Stolz bin ich jetzt auch nicht wirklich, aber irgendwie muss man sich doch beweisen, oder? Hoffentlich wird das alles anders...
Heeeeey,
soooo, hier ist dann der Chara für dich… Ich hoffe, sie gefällt dir und du kannst was mit ihr anfangen…
Für Fragen stehe ich dir jederzeit zur Verfügung. :3
Hamina~ <3
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Grundinformationen:
Name: Jasmine-Ginger Owen
Spitzname: Jazz, Jasy, Ginny
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 20.05.
Geburtsort: London – England
Wohnort: Manhattan – USA
Rang: reich
Beziehungen:
Status: verlobt
Familie:
William Owen || † 45 || Pilot || leiblicher Vater ~ starb an Leukämie und ließ eine liebende Tochter zurück, die in stillen Momenten immer noch an ihn gedenkt
Scarlett Rainheart || 42 || Rezeptionistin im Plasa-Hotel || Mutter ~ zwar versteht Jazz immer noch nicht ganz, weshalb ihre Mum in diese schräge Familie einheiratete, anfangs war sie ihr ziemlich böse, dass sie den Familiennamen angenommen hatte – damals schmerzte die Trennung ihres leiblichen Dads noch sehr – doch mittlerweile toleriert sie die Beweggründe ihrer Mum, sie liebt ihre Mum im Grunde genommen sehr und will sie vor allem Übel der Welt – ja, vielleicht sogar vor sich selbst – beschützen, denn sie würde es nicht ertragen, auch noch sie zu verlieren
Mason Rainheart || 43 || Bankmanager || Stiefvater ~ höflich, jedoch distanziert, sie konnten ihr Verhältnis noch nicht ganz intensieren, da er kaum Daheim ist und er, wenn er mal da ist, allerhand hübscher Lügengeschichten von seiner ‚Prinzessin' aufgetischt bekommt, die es ihm schier unmöglich machen, Jazz nicht[!] abschätzig und Nase rümpfend zu mustern, irgendwas Gutes muss er jedoch gehabt haben, sonst wäre ihm ihre Mum nicht sofort verfallen
Alexis ‚Lexi' Owen || 12 || angehende High-Schoolerin || kleine Schwester ~ unausstehlich wie ein Quälgeist, fragt ihr stets Löcher in den Bauch und droht ihr immer, sie bei ihrer Mum anzuschwärzen, doch in schwierigen Zeiten wissen sie, warum sie Schwestern sind, lieben und trösten einander
Finley ‚Fin' Owen || 17 || Zwillingsbruder ~ scheint ihr immer einen Schritt voraus, kann ihre Wünsche, Ängste und tiefsten Begehren von ihren Augen ablesen, neckt und tröstet sie, ist ihr fehlendes Puzzleteil in jeglicher Hinsicht
Charlotte ‚Lotty, Lottchen' Rainheart || 19 || Klischee-Step-Sister ~ ist Jazz gegenüber höhnisch, zynisch und gnadenlos gemein, hegt einen Hang zur Gerissenheit und Intrige, wie man sie von Cinderellas einfältigen Schwestern nur so vermisst hatte
Charles ‚Charlie' Rainheart || 19 || Lovely-Strange-Step-Brother ~ seinem genetischen Gegenstück zum Trotz versteht er sich mit Jazz überirdisch gut, boxt sie aus ellenlangen und ermüdenden Verstößen gegen die unheimlich heimliche Familienharmonie heraus, unternimmt viel mit ihr und wird zur männlichen Furie, wenn irgendwer seines Geschlechts ihr zu nahe kommt (jahaaa, selbst bei seinen Kumpels würde er keinen Halt vor der Todesstrafe machen (sie nämlich ihrer Heiligtümer, besser bekannt als Männermandarinen, auf grausame und zynische Art und Weise zu berauben))
Seth Leftright || † 22 || KFZ-Mechaniker || liebevoller Verlobter ~ er starb bei einem Autounfall, doch in ihrem Herzen hat er Spuren hinterlassen, die sich nicht verwischen lassen; sie hat ihn sehr geliebt und wollte mit ihm ihre Zukunft verbringen, an seiner Seite alt werden, ihm Kinder schenken, doch sie weiß selbst, dass es eine bittere Illusion ist
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt
Persönlichkeit:
Charakter: verträumt, hilfsbereit, labil, kreativ, emotional, mutig, masochistisch (pessimistisch, was sie selbst anbelangt), amüsant, verblendend, sozial, ausgewogen (Ernährung), sportlich, gewitzt
Vorlieben: Reiswaffeln ohne Schokolade, Kreuzworträtsel, Kartenspiele, Puzzle, Fantasybücher, die Serie ‚The Vampire Diaries’, ihr Surfboard, das Meer, Muscheln, feiner Sand, Sterne bei Nacht, Lichterketten, Glaskugeln mit künstlichem Schnee, Engel, Spieluhren, Wassermelonen, Ananas, Fruchtjogurt, Eistee, Wassereis, leuchtende Augen, Kinder, Flummis
Abneigungen: Alkohol, Abgase, Tierquälerei, Hitze bzw. schwüle Temperaturen, Matsche, Zahnseide, Grapefruit, Stadtpläne, Trauer, Abschiede, Schweiß, Lärm, Tränen, Lakritz, Lügner, Heuchler, Untoleranz, Vorurteile
Merkmale || Macken || Besonderheiten: der schmale Verlobungsring aus Platin mit quadratischer Silberplatte, eine Halskette mit Sichelmond-Anhänger || träumt mit offenen Augen, schnarcht und redet im Schlaf || spielt auf Partys immer den DJ, organisiert immer für ihre Freunde (Überraschungs)geburtstagspartys, mieser bis fieser Orientierungssinn
Hobby: Ausdauersport (joggen, schwimmen), kochen und backen, Origami, Motorrad fahren
Sucht: Fotoalben, Tagebuch, TVD-DVDs, Reiswaffeln ohne Schokolade
Begabung: Sport, vor allem Ausdauer- und Konditionstraining sowie Surfen
Sportlicher Bereich: Surfen || Jazz liebt das Gefühl von Freiheit, wenn sie die kühle Meeresluft einatmet und kurzzeitig Herrscherin des Meeres ist; sie liebt es, dem Horizont entgegenblicken zu können und ist sich sicher, dass ihr Daddy und Seth sie sehen können und ihr zulächeln
Image: Lonely DJ, Ms Ocean, Lost Bride
Lieblingssprüche: Ich will an den Ort, an dem das Meer den Himmel berührt. || Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. || Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. || Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt.
Lieblingswörter: Huiii || Oh || Wohooo || Hoppla || oh là là || Erzähl!
Lieblings- || Hass- :
Farbe: eisblau || neongelb
Essen: Lasagne mit ganz viel Käse, Pfannkuchen mit Apfelmus, Reiswaffeln ohne Schokolade || Rosenkohl, Lakritz
Gegenstand: Verlobungsring, Halskette mit Sichelmond-Anhänger, rotes Tagebuch mit gelben Sternen || Kohlkreide, eine kleine und goldene Schatulle
Kleidungsstück: Pyjama, Jeans, hochhackige Schuhe || Rüschenkleidung, Ballkleider
Ort: ihr Himmelbett, irgendwo am Meer sein und träumen || ein Klassenraum im Hochsommer, anfangs Autos
Song: Katy Perry – The One That Got Away || Lmfao – Sexy And I Know It
Band: Paramore || Tokyo Hotel
Sänger/in: Bruno Mars || Robbie Williams
Buch: Lynn Raven – Der Kuss Des Kjer || Mathebuch
Idol: Nina Dobrev || Charlie Sheen
Aussehen:
Augenfarbe: fast schwarz; sehr groß, leuchten oft; bei Träumerei oder Grübelei tritt ein seltsames Leuchten in ihre dunklen Iriden und sie wirken beinahe melancholisch
Haarfarbe: dunkelbraun; eigentlich wellig, aber sie glättet sie immer; schulterlanger Stufenschnitt
Größe: 1,62 m
Gewicht: 53 kg
Statur: dünn, zerbrechlich, sehr kleine Oberweite, zierlich, weckt bei jedem den Beschützerinstinkt
Piercings || Tattoos: entfällt || eine kleine Seerose auf dem linken Handrücken, die dabei ist, einzugehen (Symbol der Vergänglichkeit); ein ovaler, mitternachtsblauer und verdunkelter Spiegel auf ihrem Rücken, dessen Rand verwobene, goldene Verzierungen säumen, auf ihm steht scheinbar mit Staub der Schriftzug: ‚RIP Daddy & Seth <3 U 4 EVER’; Wellen, die sich langsam ihren rechten Unterarm hochwinden
Bild: http://cdn.maedchen.de/bilder/demi-lovato-foto-getty-images-400x550-137944.jpg
Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 1,9
Lieblings- || Hassfach: Englisch, Spanisch, Sport, Psychologie, Literatur || Mathematik, Chemie, Physik
Leistungskurs: Sport
Club: Fußball, Schwimmen
Zimmeraufteilung: ~folgt
Vergangenheit || Beschreibung:
Jasmine-Ginger Owen erblickte in London das Tageslicht und war mit der Gabe des Doppelnamens beschenkt worden: Fluch und Segen zugleich, wie sie heute findet. Damals konnten sich ihre Eltern nicht einigen, welcher Name besser zu ihr passte. Bei ihrem zehn Minuten älteren Zwilling hatten sie sich des Namens wegen noch nicht so in den Haaren, was Jazz ihrem männlichen Pendant bis heute noch übel nimmt. Ihr Vater war der Ansicht, Jasmine würde besser zu ihr passen und die zarte Unschuld seiner Kleinen gut widerspiegeln. Er fand, dass zu so einem zarten und reinen Wesen ein so lieblich und blumiger Name passte: Jasmine. Die Mutter hingegen setzte auf englische Tradition und hielt mit einem englisch-amerikanischen Bestseller-Namen dagegen, wie ihn die Ottos und Annas gewohnt sind: Ginger. Schlussendlich schlichtete die Krankenschwester den Streit, in dem sie vorschlug, beide Namen einzutragen. Damit gaben sich die stolzen Eltern von zweieigen Zwillingen zufrieden, doch unter der Oberfläche brodelte es bereits. Sie waren generell ein ungewöhnliches Pärchen, immer auf Streit und Diskussionen aus; das Feuer ihrer Liebe schien also nicht die einzige Heizmethode ihrer höchst ungewöhnlichen Beziehung zu sein.
Damals lernten sie sich im Plasa-Hotel kennen. William musste sich von den Strapazen seines lebensgefährlichen Berufs erholen und wollte sich einen dreiwöchigen Aufenthalt im begehrtesten Hotel Amerikas gönnen. Deshalb checkte er dort ein, doch die Rezeptionistin stellte sich ungeschickt an, verwechselte sein Geburtsdatum mit seinem Alter, trug falsche Summen ein und brachte alles ganz durcheinander. Jeder normale Mensch wäre davon gelaufen, doch der Pilot mit der Leukämie-Diagnose, dem Todesmahl über der Stirn, er war gar ungewöhnlich und bat der Frau seine Hilfe und ein offenes Ohr bei einer heißen Trinkschokolade und einem Stück Torte an. Sie zerfloss vor Dankbarkeit in Tränen, warf sich ihm in die Arme und erzählte von ihrem Date, das ins Wasser gefallen sei. Der Mann wollte sie nicht mit ihrer Arbeit teilen. William befand ihn als Idioten, der nicht wusste, was ihm entging und lud sie zu einer Spritztour quer durch Manhattan, über Virginia bis hin zur Golden Bridge ein, wenn sie möge. Lachend nahm sie an und so verbrachten sie eine schöne Zeit zusammen, in welcher es hoch her ging: Nie konnten sie sich auf ein Restaurant einigen, bestellten immer gegensätzliche Beilagen, tranken verschiedenste Weinsorten; hatten aber trotzdem Spaß. Als es an den Abschied ging, bat Scarlett ihn, auf sich Acht zu geben, sie nicht zu vergessen und zu ihr zurück zu kommen. William stimmte zu und bewies sein Versprechen, in dem er sie nur zwei Monate danach besuchen kam. Bald darauf steckten sie sich die Verlobungsringe an und genossen die Zeit miteinander. Wenn sie wegen der unterschiedlichen Berufe mal nicht miteinander Zeit verbringen konnten, so freuten sie sich umso mehr, dem anderen von ihren Erfolgen und Misserfolgen zu berichten und sich von den Schilderungen des Gegenübers verzaubern zu lassen. Das Glück war fast vollkommen, als die Zwillinge das Tageslicht erblickten: Beide vom jeweils anderen Geschlecht. Eine weitere Verdeutlichung der beiden Gegensätze – William und Scarlett – die sich scheinbar anzogen.
Mit den Jahren wurde es für William immer schwerer, seiner Krankheit den Rücken zu kehren und sie aus Schwindel erregender Höhe zu verhöhnen. Eines Tages, als ein kleiner Sonnenschein die Owen-Familie bereicherte – William und Scarlett waren bereits seit mehreren Jahren verheiratet – geschah es: William musste sich eingestehen, dass er zu schwach war, seinem Traumberuf nachzuhängen. Die Sicherheit der Passagiere ging ihm über alles. Deshalb kündigte er und kümmerte sich um das Haus und die Kinder, während Scarlett weiterhin im Plasa-Hotel arbeitete. Sie waren mittlerweile nach Amerika umgezogen, weil London, Williams Geburtsort, eine zu weite Distanz zwischen ihn und seine Frau geschafft hätte. Die Kinder gewöhnten sich schnell ein.
Die Zeit zog so dahin und eines Tages, als Jazz aufstand, kündigte ihr ein mulmiges Gefühl in der Magengegend an, dass ihr Daddy ihren 14. Geburtstag nicht miterleben würde. Mit Tränen in den Augen und ganz panisch lief sie die Treppen nach unten und schrie nach ihrer Mum. Finley, ihr Zwilling, der davon geweckt wurde, brüllte, dass ihre Mutter bei der Arbeit sei. Mit schreckgeweiteten Augen sah Jazz ihn an und schluchzte dann nur noch lauter. Als Fin sich von Jazz die Situation erklären ließ, liefen sie gemeinsam zum Schlafzimmer ihrer Eltern, doch jemand war ihnen zuvor gekommen: Alexis, oder aber Lexi, wie Jazz liebevoll zu sagen pflegt. Sie hatte sich auf das Bett ihres Vaters gekniet und sich über ihn gebeugt. Als Jazz schrie, sie solle da wegkommen, da drehte sie sich wie in Zeitlupe um, den naiven, unwissenden Blick einer neun-jährigen Träumerin aufgesetzt, rief sie: „Wieso wacht Papa nicht auf? Waren seine Schlafmittel zu stark oder will er uns auf den Arm nehmen?" Sie kicherte sogar dabei. Starr vor Schreck wagte es Jazz nicht, auch nur einen Schritt zu tun. Seltsamerweise war Fin es, der sich wieder in den Griff bekam: „Dad-Daddddy macht jetzt eine ganz, ganz lange Reise. Es dauert fast dein Leben lang und deshalb kann er dich nicht hören." Zuerst reagierte Lexi gar nicht, aber dann trat ein überirdisches Glitzern in ihre Augen und ein wissendes Lächeln kräuselte ihre Lippen: „Ich weiß, wovon du sprichst. Ms Bells hat es uns in der Schule erklärt. Glaubt ihr, im Paradies findet er seine Ruhe und seinen Frieden?" „Oh Lexi", schluchzte Jazz und nahm ihre Schwester fest in den Arm. Die drei klammerten sich aneinander und weinten. Als Scarlett nach Hause kam, war sie geschockt. Mit Liebe, Zeit und viel Tränen wurde William beigesetzt. Noch immer hängt Jazz stark an ihm. Die Familie versuchte wie gehabt weiterzumachen, spielte vielmehr die Freude, als das sie das Lachen wirklich fühlte.
Als Jazz 15 Jahre alt wurde und ihr die Mutter ein Geschenk versprach, war sie sehr neugierig und aufgeregt, glücklich vielleicht auch, doch ihr Atem setzte sofort aus, als sie sah, „WEN" und nicht „WAS" ihre Mum ins Wohnzimmer bat: Eine Familie, wie man sie nur aus dem Bilderbuch kennt. Bloß, dass die Mutter fehlte. „Und das sind die Rainhearts", strahlte ihre Mum und stellte Jazz, Fin und Lexi vor vollendete Tatsachen: Die Rainhearts. Das waren ebenfalls ein Paar zweieiige Zwillinge – wesentlich älter als die Owen-Zwillinge – sowie ein Mann mit Aktenkoffer, gehetztem Blick und akkurat geordneter Kleidung: Mason. Die Zwillinge stellten sich als Charlotte-Nerv-Mich-Bloß-Nicht und Charlie-Liebling heraus. Mit letzterem kommt Jazz super aus, was Fin manchmal echt auf die Palme bringt: Er teilt seine bessere Hälfte nicht gerne mit anderen, er hat Jazz einfach sehr gerne um sich, auch wenn er sie sehr oft und zu gerne neckt. Was Lottchen, gemeint ist Charlotte, aber wohl besser kann – Jazz provozieren, Intrigen und Lügen spinnen und Jazz wie den letzten Dorftrottel dastehen zu lassen. Mason, Lottys Daddy, der sie sowieso immer loben und anhimmeln würde, egal, ob sie sich für die Schwachen einsetzen oder sie in Angst und Schrecken versetzen würde, hat Lottchen schon mit ihrer fiesen Masche überzeugt: Er kann Jazz noch nicht ganz etwas wie Sympathie abgewinnen. Hoffentlich ändert sich das mit Scarlett und Mason kommt ihr, ganz der Gentleman, zuvor. Scarlett heirate kürzlich erst in die Familie ein. Mason und sie, das war Liebe auf den zweiten Blick. Er war es nämlich damals, der sie wegen ihrer Arbeit versetzt hatte. Doch mit den Jahren änderte sich auch seine Einstellung (und die Frau starb ihm davon). Jetzt hatten sich die Prioritäten von Mr Rainheart geändert und er nahm Mrs Owen samt Arbeit im Plasa zu seiner rechtmäßigen Frau. Keiner der Owens weiß, weshalb Mrs Rainheart starb. Die Rainhearts reden nicht gerne darüber.
Ein halbes Jahr darauf – nein, das allerliebste Lottchen hatte sich immer noch nicht verändert, wenn, dann hatte sie dem Berg ihrer Gemeinheiten die Spitze aufgesetzt – da lernte Jazz scheinbar die Liebe ihres Lebens kennen: Es war an einem schwülen Sommertag, ihr Motorrad streikte und sie war verzweifelt. Das Zuhause, das sie wie sonst was mied, schien meilenweit entfernt. „Kann man dir behilflich sein, Bikerlady?" Furios drehte sich Jazz um, erblickte einen breit grinsenden Typen und biss sich auf die Zunge. Sie brauchte Hilfe, sie wollte Hilfe und dafür würde sie ihre Zunge hüten. In einem sehr fachmännischen Fahrzeug-Chinesisch erklärte sie den Ausfall ihres Gefährten. Ihr Geselle machte große Augen. „Du bist der Hammer; das erste Mädchen, das mit mir freiwillig über Auspuff und Motor fachsimpelt – würdest du mir die Ehre erweisen und mich zu einer Tasse Kaffee einladen?" „Eh? Du willst ein Date von mir und ich soll bezahlen?" „Tut mir leid" Er lachte dabei sogar und nahm ihr Herz immer mehr für sich ein. „Die Werkstadt, bei der ich meine KFZ-Ausbildung mache, ist momentan in Streik getreten. Ich weiß nicht, ob ich überhaupt die Miete meiner kleinen Behausung bezahlen kann." „Abgemacht, aber dafür... Verrätst du mir, wie du heißt?" „Logo." „Sehr erfreut, Logo. Ich bin Jazz." „Nun, eigentlich war das nicht mein Name: Ich bin Seth. Interessant, wie der Jazz in der Musik?" „Ja, den richtigen Namen erspare ich dir lieber." „Nein, komm' schon, ich will's wissen." So kamen sie ins Gespräch. Jazz öffnete sich immer mehr, fasste immer mehr Zutrauen, wurde seine Verlobte.
Eines Tages, sie waren zu ihrem ersten Jahrestag an der Stelle verabredet, an dem alles begann – Jazz hatte einen Picknickkorb vorbereitet – da bekam sie einen Anruf von Fin. Er teilte ihr mit, dass Seth bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei. „Irgend so ein Besoffener ist ihm vorne reingerast. Er starb noch am Unfallort und murmelte immer und immer wieder deinen Namen." Jazz traf es wie der Blitz. Noch ein Mal. In Folge. Sie verlor abermals einen Menschen, der ihr die Welt bedeutete.
Nachdem sie den Schock überwunden hatte – es dauerte fast ein halbes Jahr – ging sie der Tatsache auf den Grund, dass Seth im Sterben ihren Namen murmelte. Sie fand die erschütternde Wahrheit: Ein Brief, in dem Anmeldeformulare eines Internates auf einer einsamen Insel sowie ein Abschiedsbrief von ihm lagen. Sie las den Brief. Immer und immer wieder.
Sogar als sie im Zug saß, auf dem Weg zum Flugzeug, die sie nach La Palma bringen würde. Seths Brief trug sie immer bei sich, doch niemand bekam ihn zu Gesicht. Allerdings hat sie die Schatulle bis heute nicht angerührt. Was verbirgt sich darin? Was war es, was Seth ihr nicht enthüllen wollte? Würde es Jazz den Boden unter den Füßen wegreißen oder würden sich ihr dadurch neue Wege eröffnen? ||
Jasmine-Ginger ist 17 Jahre alt und lebt mit einem Zwillingsbruder und einem weiteren Zwillingspaar unter einem Dach. Schon bei ihrem Spitznamen wird es kniffelig: Ihrem Verlobten stellte sie sich als Jazz vor, ein für sie heiliger Kosename, den ihr Vater oft verwendete, wenn sie kleiner war. Als sie noch jünger war und Fin und sie ihren Zungenbrecher von Namen nicht richtig artikulieren konnten, beschloss Jazz kurzerhand, Finley Fin zu rufen und er nannte sie stattdessen Jasy. Ginny kam durch ihre Mutter zu Stande, die ohnehin immer für den traditionell englisch-amerikanischen Namen Ginger war. Wenn Jasy immer mit Ginger zum Essen o. ä. gerufen wird, kommt sie sich vor wie ein Kätzchen und nicht wie ein Mädchen. Mit Jasy ist man auf der sicheren Seite. Ginny ginge notfalls auch. Sie hat am Muttertag Geburtstag, freut sich aber nicht gänzlich darüber: Zum einen, weil ihr Geburtstag durch die Tatsache in den Schatten gerückt wird, dass ihre Mum verwöhnt wird, zum Anderen, weil es sie schmerzlich an Seth und ihren Vater erinnert, die sie ständig mit wundervollen Geschenken und Ausflügen überraschten und ihre Augen zum Strahlen brachten. Da ihre Mutter Mason Rainheart heiratete, wurde Jasy automatisch zur höheren Schicht der Gesellschaft gezählt. Trotzdem bildet sie sich nichts auf ihren Status ein und kann die kriecherische Gefälligkeit nicht ausstehen, die ihr jemand entgegenbringt, sobald er oder sie merkt, dass Jasy in der höheren Liga mitmischt. Bis vor kurzem war sie verlobt. Nun wurde ihr der Verlobte auf grausame Weise genommen. Kaum jemand weiß von der Tatsache ihrer Verlobung. Sie redet nicht gerne darüber. Die, die es wissen, haben entweder unbefugt in ihren Privatdaten geschnüffelt (um etwas gegen sie in der Hand zu haben) oder aber ihre Nahestehenden befragt (weil sie taktvoll genug waren, sie nicht gleich nach ihrem verstorbenen Seth auszuhorchen). Sie ist immer noch eine Owen, ganz wie ihre leiblichen Geschwister: Sie findet, das dies eines der schönsten Anlässe ihres verstorbenen Vaters sei. Zusätzlich dazu hat er ihr eine wundervolle Halskette mit Sichelmond-Anhänger geschenkt, die Jasy nicht mal zum Schlafen oder Duschen ablegt. Die Kette trägt sie immer unter ihrer Kleidung und wenn das kühle Metall des Sichelmondes ihre Haut berührt, ist es fast, als würde sie die Anwesenheit ihres Vaters neben sich spüren. Die meiste Zeit ist Jasy in ihren Gedanken versunken, träumt mit offenen Augen und schweift schnell ab, wenn um sie herum ein Gespräch stattfindet. Sie kann niemandem ihre Hilfe verwähren – von der alten Dame mit Einkaufskorb, über kleine, hilflose Kinderhändchen mit monströsen Scheren, bis hin zu ihrer Erzrivalin. Wer Hilfe braucht, dem gewährt sie diese. Leider ist sie auch sehr labil; irgendwelche Erinnerungen, Wortfetzen oder Liedzeilen treiben sie den Tränen nahe. Ihre emotionale Instabilität ist ihr Knackpunkt: Worte tun ihr oft mehr weh als gemeine Schikanen. Aber sie besitzt eine kreative Ader und kann Essen ganz vorzüglich anrichten. Dinge, die sie persönlich betreffen, lebt sie mit Herz und Seele; sie setzt sich für Schwächere ein und steht zu ihrem Wort: Dabei legt sie eine leidenschaftliche Entschlossenheit an den Tag, wie man sie nur von Künstlern oder eifrigen Sportlern kennt. Jasy traut sich, alleine Horrorfilme zu schauen und in der Dunkelheit alleine auf einem verlassenen Friedhof spazieren zu gehen. Leider kommt es oft genug vor, dass sich ihre Freunde daraus einen Spaß machen, ihr abends an bestimmten Ecken oder versteckten Winkeln auflauern und sie versuchen, zu Tode zu erschrecken. Anfangs hatten sie großen Erfolg damit und Jasy raste das Herz lauthals. Mittlerweile zuckt sie nur unbeeindruckt mit den Schultern, wenn einer ihrer Freunde mit einer Gruselmaske vor ihr steht und „Buuuh“ ruft. Jasy hat einen Hang dazu, sich selbst weh zu tun: Seien es Sonderrunden, die sie schwimmt oder läuft oder irgendwelche negativen Begegnungen, von denen sie glaubt, sie habe sie verdient, weil nichts Gutes mehr in ihr schlummert. Jazz kann jemanden unbewusst zum Lachen bringen: Ihre Verträumtheit und der mangelnde Orientierungssinn tragen ihr Übriges dazu bei. Sie redet sich oft ein, alles sei gut, telefoniert im Bett strahlend mit ihren Freunden, während ihr leise die Tränen die Bäckchen herunterkullern. Jazz macht einen auf heile Welt, doch in ihr sieht es ganz anders aus. Weiterhin besitzt sie eine sehr soziale Ader und kann es nicht mit ansehen, wenn sich jemand an Schwächeren vergreift. Sie führt eine ausgewogene Ernährung. Als Sportlerin ist das ja auch nicht gänzlich verwunderlich. Ihr Talent liegt im Surfen und Ausdauertraining: Jeden zweiten Tag geht sie früh morgens joggen oder aber sie schwimmt sich die Sorgen von der Seele. Jasy ist ganz vernarrt in die Serie ‚The Vampire Diaries’ – das tiefe, unsichtbare Band der beiden Salvatore-Brüder erinnert sie an ihr inniges Verhältnis zu Fin und Lexi. Sie flüchtet sich gerne in Fantasy-Abenteuer: So taucht sie in eine andere Welt und kann das eingestürzte Kartenhaus, welches einst ihre Welt war, für kurze Zeit vergessen. Ihr Surfboard ist ihr ganzer Stolz: All ihre Lieben haben sich mit wasserunlöslichem Edding darauf verewigt. Sogar Seth, mit dem sie es damals aussuchte. Seitdem sie weiß, dass Seth einem Betrunkenen am Steuer zum Opfer fiel, verabscheut sie Alkohol, auch, wenn er in den geringsten Mengen vorliegt. Es erinnert Jazz einfach zu sehr an ihren verlorenen Verlobten. Sie kann Stadtpläne nicht ausstehen und liest sie wie eine Fremdsprachenlektüre. Auch gegen Vorurteile hat sie prinzipiell etwas. Jazz schwimmt nicht gerne mit dem Strom und fährt lieber Motorrad, wo sie ihre Mum lieber in Rüschenkleidern auf pompösen Bällen gesehen hätte. Ein Grund, weshalb sich Seth sofort in sie verliebte. Ein weiterer war ihr ungehemmtes Schnarchen und Reden im Schlaf. Immer, wenn sie zu Bett geht, sieht sie das Zeichen seiner Liebe an ihrem Ringfinger blitzen. Den Verlobungsring legt sie – wie die Kette ihres Vaters – nie ab. Jasy ist es, die freiwillig eine super große und geheime Überraschungsparty schmeißt, wenn einer ihrer Freunde Geburtstag hat. Sie liebt es, hinterher, wenn der ganze Stress der Vorbereitung vorüber ist, in ihre strahlenden Gesichter zu schauen. Weiterhin ist sie generell auf Partys für die Musik verantwortlich. Zwar stellt sie die Songs nicht zusammen – dafür ist jemand anderes zuständig – doch sie legt die CDs auf und ist wie ein einsamer DJ inmitten von tanzenden und jungen Menschen. Aus diesem Grund ist sie bei vielen als ‚Lonely DJ’ bekannt: Sie sitzt nur da, trinkt nichts, tanzt nicht, legt nur Musik auf und scheint dennoch glücklich zu sein. Meist leistet ihr ein spannendes Fantasy-Abenteuer bei dieser Aufgabe Gesellschaft. Jasmine hat sich bis heute nicht bemüht, diesen Ruf los zu werden, die Wahrheit ist, dass es ihr so gefällt. Sie will in Wirklichkeit nicht tanzen, sich niemandem öffnen, lachen, wenn ihr Herz weint, denn es fällt ihr schwer, nach dem Verlust Seths sich neu zu binden und Vertrauen zu fassen. Wenn sie mal nicht DJ spielt, kocht oder backt sie gerne. Des Weiteren ist sie eine wunderbare Origami-Künstlerin. Jazz liebt Ausdauersport oder aber Motorrad fahren: Dann fühlt sie sich schwerelos und ganz befreit. Jazz teilt sich gerne ihrem roten Tagebuch mit gelben Sternen mit oder aber sie blättert gedankenverloren in alten, verstaubten Fotoalben herum. Jasy liebt es, ihre TVD-DVDs anzusehen und bewundert Nina Dobrev in der Rolle der Elena Gilbert bzw. Katherine Pierce. Neben ihrem DJ-Image ist sie unter Kennerkreisen auch als ‚Lost Bride’ bekannt: Dies hat allerdings einen sehr negativen Beigeschmack und wird meist nur von ihren Rivalen in den Mund genommen, um Jazz zu demütigen. Aber sehr viele kennen sie als ‚Ms Ocean’, aufgrund ihrer tiefen Verbundenheit zum Meer und ihrem Surf-Talent, das jeden in Staunen versetzt. Sie liebt die Farbe Blau, vor allem Eisblau, weil Seths Augen in dieser Farbe immer so verliebt ihren Blick festhielten. Wie bereits erwähnt, fürchtet sie sich vor dem Öffnen der Schatulle Seths. Des Weiteren mag sie keine Kohlkreide, weil Seth sie oft in seiner Freizeit verwendete, um einen bestimmten Moment festzuhalten. Am liebsten ist sie in ihrem Pyjama oder auf hochhackigen Schuhen unterwegs. Der Pyjama gibt ihr das Gefühl von Ungezwungenheit und Natürlichkeit. Die hohen Schuhe geben ihr das Gefühl von Sicherheit und halten sie auf den Beinen – sie sind wie Stützen für ihr Leben, Stützen, die Jazz mehr als einmal schmerzhaft entrissen wurden. Zu Beginn fürchtet und meidet sie Autos: Jazz bewältigt lieber jede Strecke zu Fuß oder mit ihrem Motorrad. Sie ist gerne in ihrem Himmelbett, auch wenn es sie an Seth erinnert. Es erinnert sie nur an die schönen Momente mit ihm und wenn sie manchmal gedankenverloren daliegt und zur Decke sieht, meint sie, seinen Geruch nach Lavendel und Ahornsirup einatmen zu können. Jazz hat sich viele Tattoos stechen lassen: So symbolisiert die eingehende Seerose auf ihrem Handrücken den Verfall jedes sterblichen Lebewesens, den Jasy am eigenen Leib zu spüren bekam. Die Wellen an ihrem Arm stehen für ihr Surf-Talent und der mitternachtsblaue Spiegel mit der staubigen Aufschrift ist ein Liebesbeweis zu Vater und Verlobtem und gibt gleichzeitig ihre Leidenschaft zu Mystischem und Fantasy-Abenteuern preis. Jazz liebt Fremdsprachen, somit fallen ihr Englisch und Spanisch nicht sehr schwer. Auch Literatur und Sport liegen ihr. Psychologie ebenfalls, obwohl sie sich da oft zu sehr hineinsteigert. Womit man sie eiskalt erwischt, das sind die wissenschaftlichen Fächer, ganz besonders Mathematik macht ihr Probleme. Sie hatte sich schon überlegt, Nachhilfe zu nehmen, doch bislang hat die Wissenschaft ihren Noten nicht gänzlich geschadet. Ob sich das noch ändern wird?
So erstmal DANNKKKKKKKEEEEEEEE das ich dabei bin *-*
Soa und heir die Angaben ich hoffe es passt so ^-^
Freunde/Feinde: Jasmine, Adrian, Leena, Zetzu, Tobi, Sasuke, Kiba, Madara, Sasori, Deidara, Itachi, Kankuzu, Hidan // Savannah Ino, Sakura, Neji, Karin , Shino, Naruto, Pain bzw Nagato, Kabuto.
Zimmerwunsch: Leena, Jasmine
Schulsprecher: Adrian, Itachi
Fallwörter: Vorbei, Warum, Das kann was werden , Na Toll, Horror.
gLg Sirenety