Comments on "♥ нєαятвєαт ♥ [MMFF]"


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Hey :3
Meine zwei Charas sind zwar noch nicht fertig, aber ich wollte sie dir jetzt schon mal schicken, falls es nicht in Ordnung geht, das ich den Rest noch nachschicken kann, hab ich wohl oder übel pecht gehabt xD
Naja, aber du musst nicht beide nehmen, freu mich schon, wenn eine dabei ist :D

Grundinformationen:
Name: Emily Richards
Spitzname: Emma
Alter: 16
Geburtstag: 05. Januar
Geburtsort: London - England
Wohnort: Bradford - England
Rang: mittel

Beziehungen:
Status: verliebt
Familie:
Hannah Richards || 49 || Krankenschwester || Sie kommt mit ihrer Mutter besser aus, als mit ihren Vater.
Brad Richards || 50 || Polizeikommissar || Emily versteht sich ganz gut mit ihren Vater und sieht außerdem zu ihm auf.
Taylor Richards || 17 || Schülerin || Das Verhältnis zu ihrer Schwester ist einigermaßen gut, es gibt zwar den ein oder anderen Streit, doch das ist ja völlig normal bei Geschwistern.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt

Persönlichkeit:
Charakter: Taktvoll, Hilfsbereit, Respektvoll, Verträumt, Optimistisch, Naiv, Abergläubig, Konfliktscheu, Etwas Schüchtern, Vergesslich, Schlau, Belastbar, Theatralisch, Vertrauenswürdig, Aufopferungsvoll,
Vorlieben: reich ich noch nach~
Abneigungen: reich ich noch nach~
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Ihre roten Haare | Trägt immer einen Pentagramm Anhänger um ihren Hals, der sie angeblich von allen Bösen schützen soll || Fängt an zu stottern, wenn sie versucht zu lügnen | kann jemandem nur schwer etwas abschlagen | neigt dazu zu übertreiben und ist in solchen Momenten nervtötend theatralisch || Spricht wie ein Wasserfall wenn sie nervös ist | Ist gegenüber ihren Schwarm ziemlich schüchtern, versucht in seiner Gegenwart „cool“ zu wirken, was aber meist das Gegenteil bewirkt || verliebt sich meist zu schnell
Hobby: Tennis, Lesen, Singen, Kurzfilme drehen, Videoabende machen, Gitarre spielen
Sucht: Fantasyfilme, von Sci-Fiction bis hin zu allmöglichen Vampirfilmen | Nachos mit Dip
Begabung: Musik
Musikalischer Bereich: Gesang - besonders Balladen.
Image: Dreamy Redhead, Bambi, Little Drama Queen
Lieblingssprüche: Live, Love, Laugh || Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an! || 2x2= Ohne Mein Taaschenrechner sag ich nixxx
Lieblingswörter: Uii | Niedlich | Romantisch | Vielleicht | Wirklich?!

Lieblings- || Hass- :
Farbe: Rot || Pink
Essen: gebratene Nudeln, Sternfrüchte, Nachos mit Dip || gekochtes Gemüse, Marzipan
Gegenstand: ihr Handy, das Fotoalbum ihrer Familie || Zigaretten
Kleidungsstück: (zu) groß geratene Shirts und Pullovers, Röhrenjeans, Ballerinas || Hot Pants, High Heels
Ort: Bibliotheken, Fensterbänke || enge Räume, Aufzüge
Song: Christina Aguilera - Beautiful || Keha - Bla Bla Blah
Band: Maroon 5 || The Black Eyed Peas
Sänger/in: Christina Aguilera || Keha
Buch: Tagebuch eines Vampirs || jegliche Thriller
Idol: Ian Somerhalder || Kristen Stewart

Aussehen:
Augenfarbe: Dunkelbraun
Haarfarbe: Rot, hat aber eigentlich braune Haare
Piercings || Tattoos: Keine
Größe: 1,68 m
Gewicht: 64 kg
Statur: Emily hat keine perfekte Figur, dessen ist sie sich durch aus Bewusst, weshalb sie gerne weite Oberteile trägt, um ihren Bauchspeck zu verstecken. Ansonsten kann man über ihren Körperbau nichts außergewöhnliches sagen, sie ist eben nicht besonders auffällig.
Bild: http://s3.favim.com/orig/43/cute-plaid-shirt-red-hair-shy-Favim.com-362643.jpg

Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,4
Lieblings- || Hassfach: Musik, Biologie, Psychologie || Mathematik, Physik
Leistungskurs: Musik
Club: Schulchor, Tennis
Zimmeraufteilung: ~folgt

Vergangenheit || Beschreibung: komm noch nachträglich~

Grundinformationen:
Name: Taylor Richards
Spitzname: Tay
Alter: 17
Geburtstag: 24. April
Geburtsort: London - England
Wohnort: Bradford - England
Rang: mittel

Beziehungen:
Status: Single
Familie:
Sophie Richards || 49 || Krankenschwester || Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist eher unterkühlt, da ihre Mutter zu große Erwartungen an ihrer Tochter stellt und ihren Traum, als einen albernen Kindheitstraum abstempelt.
Brad Richards || 50 || Polizeikommissar || Mit ihren Vater versteht sie sich um einiges besser, da er auch ihren Traum unterstützt so gut er kann. Er liebt seine Tochter über alles und sie ist sein ganzer Stolz.
Emily Richards || 16 || Schülerin || Taylor hat einen guten Draht zu ihrer Schwester. Emily liegt ihr sehr am Herzen, auch wenn sie das ihr gegenüber nicht immer zeigt.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt

Persönlichkeit:
Charakter: willensstark, stur, einfallsreich, stolz, mutig, abenteuerlustig, nachtragend, provokant, standhaft, spontan, ungeduldig, sarkastisch, wortgewandt, leidenschaftlich, übermütig, zuverlässig

Vorlieben: reich ich noch nach~

Abneigungen: reich ich noch nach~

Merkmale || Macken || Besonderheiten: Trägt meist ihre abgetragende Converse | Sie hat ein großes Herz für Tiere | kommt eigentlich immer 5-10 Minuten zu spät || stößt sich fast täglich den Kopf an | läuft oft gegen jemanden oder gegen was | sie muss bei einem Streit oder einer Diskussion immer das letzte Wort haben | Steckt zur Zeit alle Männer in eine Schublade || Bleibt stets bei ihrer Meinung und würde sich für kein Mensch der Welt ändern | Sie ist ein totale Schuhfanatikerin

Hobby: Joggen, Tanzen, Paintball und Air Hockey spielen, Shoppen, Relaxen
Sucht: Zigaretten
Begabung: Musik
Musikalischer Bereich: Tanzen, besonders Hip Hop, aber auch spanische Tänze.
Image: Proud & Tough Girl, Provocative Man-Hater, Moody Adventuress, Little Bad Girl
Lieblingssprüche: Don't cry say fuck you and smile || Das Licht am Ende des Tunnels, könnte auch ein Idiot mit einer Taschenlampe sein. || Regentage sind die besten Tage,denn es sind die einzigen Tage wo man mit erhobenem Kopf weinen kann. || Wer Männer versteht, kann auch durch "Null" teilen.
Lieblingswörter: Niemals | Pech | Weil | Scheiße | Pahh

Lieblings- || Hass- :
Farbe: Mitternachtsblau, Orange || Gelb
Essen: Schokofundue, Pfannenkuchen || Blattspinat, Pilzgerichte
Gegenstand: Zigaretten, ihr Feuerzeug, ihr IPod || eine goldene Kette, an der sie einen ebenso goldenen Ring befestigt hat, der wiederum mit einem Rubinstein besetzt ist (die, sie aber dennoch ständig trägt)
Kleidungsstück: ausgefranste Jeans, Converse, Tanktops || Hemden, Miniröcke
Ort: ihr Auto, Schuldächer, ihre Hängematte || Schultoiletten, Schiffe
Song: Nicki Minaj - Turn Me On || Cascada - Everytime we touch
Band: 30 Seconds To Mars || 3OH!3
Sänger/in: Beyoncé, Usher || Miley Cyrus
Buch: Daughter of Smoke and Bone || Pferdebücher
Idol: Michael Jackson || Bruno Mars

Aussehen:
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Braun
Piercings || Tattoos: Keine
Größe: 1,74 m
Gewicht: 64 kg
Statur: Savannah hat eine eher sportliche Figur mit nicht sehr vielen Rundungen.
Bild: http://s3.favim.com/orig/38/all-star-alternative-amazing-beautiful-black-Favim.com-313141.jpg

Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,6
Lieblings- || Hassfach: Spanisch, Mathematik, Sport || Geschichte, Erdkunde
Leistungskurs: Musik
Club: Volleyball
Zimmeraufteilung: ~folgt

Vergangenheit || Beschreibung: komm noch nachträglich~

lg deine Fairy

spoiler_hint_prefix: comment_on_story
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Hört sich echt guuuut an. (:
Ich würd auch gern mitmachen!
Ich versuch mich zu beeilen! (;
LG Michi

spoiler_hint_prefix: comment_on_story
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Nabend ich würde dir auch gern noch ein Chara machen. Denn die Einleitung war traumhaft. Sowas liest man echt selten. *___* es dauert nur paar Tage da ich momentan kein internet hab .__.
Glg

spoiler_hint_prefix: comment_on_story

nochmal, weil der andere unsauber war^^"
Tschuldige (:

___

Grundinformationen:
Name: Samantha Black
Spitzname: Sam | Sammy | Sammy-Maus | Blacky
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 13.12.
Geburtsort: New York - Amerika
Wohnort: Brüggen [Dilborner Kinderheim] - Deutschland
Rang: arm-normalo

Beziehungen:
Status: verliebt
Familie: Mary Black [Mutter] | 44 Jahre | Hausfrau | relativ gut, allerdings streiten sie oft
Joseph Stoneborrow [Stiefvater] | 53 Jahre | arbeitslos | extrem schlecht, da er ihre Mutter, ihre Brüder und sie schlägt
Seth Black [jüngster Bruder] | 14 Jahre | Schüler | sehr gut, da sie immer zusammenhalten wenn es um ihren alkoholabhängigen Stiefvater geht
Jackson Black [ältester Bruder] | 19 Jahre | Student | sehr gut, da er mit ihr versucht gegen seinen Stiefvater anzukommen
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt

Persönlichkeit:
Charakter: Sie ist sehr offen im Umgang mit Männern, weshalb sie oft als Schlampe gekennzeichnet wird. Doch jeder der sie kennt, weiß, dass sie definitiv nicht so ist. Sie ist freundlich, für jeden Spaß zu haben und, trotz ihrer losen Zunge, respektvoll und verantwortungsbewusst. Sie tröstet Menschen in ihrem Umfeld ohne es zu wissen, heitert sie auf und lebt einfach. Zudem ist sie wirklich vulgär, pervers und zweideutig, sie beherrscht diese Sprache im mündlichen, sowie im akustischen. Sie versteht alles zweideutig, egal was man sagt.
Vorlieben: Strandspaziergänge, das Meer, weiße Sandstrände, Cocktails [nur nicht zu viele], Beachboys, heiße Kerle [wie jede junge Dame], Mangos, Ananas, Kokosnuss, schöne Kulissen, abstrakte Bilder, unscheinbare Fotos, kleine Dinge, Füchse, Ratten, Eichhörnchen, Lilien, die Farbe Blau in allen Variationen, Palmen, Orchideen, sternenreiche Nächte, Musik, Skullcandy und Beats Kopfhörer [sie besitzt beide in mehreren Varianten, geklaut]
Abneigungen: Rosen, Dunkelheit, Einkaufsgebäude, dunkle Nächte, Einsamkeit, Auberginen, Wölfe, Hunde, Katzen, Mäuse, verwackelte Bilder, unscharfe Fotos, eingebildete Frauen, hohe Schuhe, Schwarz, Weiß, Langeweile, Ruhe, manchmal Chaos
Merkmale || Macken || Besonderheiten: gefärbte Haare, immer gut drauf || sie hat immer ihre Kopfhörer um den Hals hängen, wirklich immer || heitert jeden auf, auch wenn sie noch so depressiv sind, zeichnet mit einer Leidenschaft, die der ihres Bruders gleich kommt
Hobby: zeichnen, fotografieren, im Meer zu schwimmen, mit den Fischen zu tauchen, Unterwasser-Fotos zu machen, in der Sonne zu chillen und dabei zu lesen
Sucht: Sie ist süchtig nach Fotos und nach Zeichnungen. Alles, was mit Kunst zu tun hat fällt ihr in die Hände, selbst wenn sie es nicht spezifisch sucht. Sie zeichnet unheimlich gerne und besitzt deshalb auch beinahe jeden Bleistift, von H zu B, über 2HB und so weiter. Zudem fotografiert sie alle kleinen Dinge, die den anderen Menschen nicht auffallen würden.
Begabung: Künstlerisch
Künstlerischer Bereich: Fotografie [sie arbeitet ein wenig mit Bleistift]
Image: unknown bitch
Lieblingssprüche: „Wenn ich Narben am Körper trage, habe ich gelebt. Trage ich Narben an der Seele, habe ich geliebt.“ | „Sex brauch ich nicht, das Leben fickt mich jeden Tag.“ | „Ganz ruhig Großer, die Männer in den ,Knuddel-Mich-Jacken’ kommen gleich.“
Lieblingswörter: Fuck! | Hääääää? | What? | Watchebeechoochoo [Wozu gibt’s YouTube?-Falsch verstanden, englisch ausgesprochen]

Lieblings- || Hass- :
Farbe: bordeauxrot, hellgrün, alle Neon-Farben || schwarz, weiß
Essen: Lasagne, Mangos || Rührei, Blattspinat
Gegenstand: Bleistift, ihre Spiegelreflexkamera, bunte Kopfhörer || Bügeleisen, Taschen
Kleidungsstück: Hotpants, Baggy Pants, Sneakers || Pullover, Leopardenoutfits, Pumps
Ort: überall dort, wo sie Fotos machen und zeichnen kann || in dunklen Räumen/Gebäuden
Song: „I'd come for you“ - Nickelback, „Reason to hope“ - Ron Pope || „Boyfriend“ - Justin Bieber, „Never say never“ - Justin Bieber
Band: Nickelback || ACDC
Sänger/in: Ron Pope || Justin Bieber
Buch: „Lauf, Jane, lauf!“ - Joy Fielding || „Twilight“-Saga – Stephenie Meyer
Idol: Verena Schizophrania || Taylor Swift

Aussehen:
Augenfarbe: blau-grau
Haarfarbe: Natur blond, gefärbt blau-grau
Piercings || Tattoos: - http://data.whicdn.com/images/32319536/395989_405346972844864_1594074642_n_large.jpg – Bedeutung: Ihr Bruder zeichnete dieses Bild kurz bevor er in eine Pflegefamilie geholt wurde, weshalb sie es auf ihren Rücken tätowieren ließ.
Größe: 1,75m
Gewicht: 49kg
Statur: Sie ist mittelgroß und wiegt genauso viel wie normale Mädchen. Ihr Vorbau ist ihr großer Vorteil, da sie 75C trägt. Zudem ist sie nicht sehr sportlich, aber tauchen und schwimmen kann sie sehr gut, obwohl sie etwas längere Beine hat.
Bild: http://data.whicdn.com/images/34297541/424297_466442223387940_892282781_n_large.jpg

Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,0
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Literatur || Erdkunde, Politik
Leistungskurs: Kunst
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt

Vergangenheit || Beschreibung:
„Ich wurde geboren, ich wuchs auf...“, so heißt der normale Anfang einer normalen Lebensgeschichte.
Tja, Arschlecken Leute.
Mein Leben war die reinste Hölle. Ich wurde nicht nur geboren, ich wuchs auch nicht nur auf – ich wurde in einen Teufelskreis aus Drogen, Alkohol, wieder Drogen und wieder Alkohol geworfen, keiner hat darauf geachtet, ob ich lebendig irgendwann da rauskommen würde oder ob ich dort an einer Überdosis Heroin oder an einer Alkoholvergiftung sterben würde. War denen aber auch egal.
Ich wuchs auf... naja, das schon eher. Allerdings genoss ich keine Erziehung. Meine Mutter interessierte sich schon für mich, allerdings ist der Sack von einem Vater bei der Geburt meines Kleinen – also mein Bruder Seth – abgehauen und hat Mum, mich und meine beiden Brüder allein gelassen. Weshalb wir auch schon beim nächsten Sack wären – der neue von meiner Mutter. Säufer, Geldeinheimser und definitiv kein Vater. Ich verstehe echt nicht, woher meine Mutter solche Typen hat... Ich meine, laut „Hier!“ schreien, tat sie noch nie. Naja, ist ihre Sache, wen sie liebt und wen nicht.
Viele Leute, die mich nicht kennen, würden mich ohne zu zögern als „Bitch“ oder „Schlägerbraut“ abstempeln. Sofort. Allerdings bin ich für jeden meiner Freunde eine Stütze, helfe wo ich kann und tröste sie liebend gerne. Bei ihnen habe ich eine Familie gefunden, nicht so wie bei meiner Mutter und meinem... Knacki-Daddy. Arschloch.
Irgendwann kam dann mein 5. Geburtstag, mein Knacki-Daddy war schon da und ich wünschte mir ein kleines, wirklich winziges Plüscheinhorn. Lacht jetzt nicht, ich war fünf und fünfjährige Mädchen wünschen sich sowas! Auf jeden Fall wollte meine Mutter mir das kaufen, sie hatte auch schon das wenige Geld zusammen gespart. Aber dann kam dieser Scheißkerl, hat die „geheime Kasse“ geplündert und weg war mein Geburtstagsgeschenk. Ein kleiner Traum wie eine Seifenblase zerplatzt.
Seitdem hatte ich mich daran gewöhnt, kein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. 12 Jahre mit Höhen und Tiefen - wie Drogenabhängigkeit und Alkoholabhängigkeit, falsche Freunde und doch einige tolle Erfahrungen wie das erste Mal, das bei mir wenigstens mit einem anständigen Kerl war, und der Aufspürung von richtigen Freunden - vergingen wie im Flug, doch der Wunsch, eine normale Kindheit zu genießen, blieb jeden, verdammten Tag. Jo begann schon früh, meine Mutter, meine Brüder und mich zu schlagen. Meine Mutter hörte auf sich zu wehren, mein älterer Bruder Jackson hatte sehr früh gelernt, sich zu verteidigen, weshalb er auch als erstes von zuhause geholt wurde und in eine Pflegefamilie kam – mit übelsten blauen Flecken, mehreren unverheilten Knochenbrüchen und einer sehr instabilen Psyche. Mein kleiner Bruder kam als nächstes raus hier, als er mit einem Messer auf meinen Stiefvater losgegangen ist – was meiner Meinung nach das richtige war, da er meine Mutter mit einer Flasche erschlagen wollte, aber wer hört schon auf mich – und dieser Sack dann die Polizei gerufen hatte.
Ich kam dann erst sehr spät da raus, ich kam mit 16, also letztes Jahr, ins Kinderheim für schwererziehbare Kinder. Und dort geht es mir gut. Hört sich schräg an, ist aber so.
Das geile daran ist, ich wurde aus Amerika geholt. Ich lebe seit einem Jahr jetzt in Deutschland, in einem Dorf namens Brüggen, wo es ein Schloss gibt, das als Kinderheim fungiert. Freunde habe ich nicht so viele, aber mehr, als ich noch damals in New York gelebt hatte. Die deutsche Sprache beherrsche ich ganz passabel, meine Noten dort sind wesentlich besser als früher, auch weil ich zwei Therapien hinter mir habe und von Drogen und Alkohol losgekommen bin. Ich bin froh, hier zu sein, hier kann ich mir endlich ein neues Leben aufbauen. Wenn es da nicht dieses verführerische Angebot gäbe, meine Begabung, das Fotografieren, ausleben zu können... Apropos Fotografieren, meine Spiegelreflexkamera habe ich mir vor zwei Monaten aus „Saturn“ geklaut, meine Beats sowie Skullcandys ebenfalls. Ich mag zwar arm sein, aber dumm nicht. Ich weiß genau, wie ich die Kameras austricksen kann und klauen kann. Auch, wenn ich es nicht oft mache. Stolz bin ich jetzt auch nicht wirklich, aber irgendwie muss man sich doch beweisen, oder? Hoffentlich wird das alles anders... gemeinsam mit ? (kannst du ja den Namen einsetzen von dem, der ihr Lover wird^^)...

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Sooo, hier ist dann - mit einem tag verspätung^^" - meine Sammy^^
Ich hoffe, sie gefällt dir und du kannst was mit ihr anfangen^^
Rest per PM :D

____________

Grundinformationen:
Name: Samantha Black
Spitzname: Sam | Sammy | Sammy-Maus | Blacky
[b]Alter: 17 Jahre
[b]Geburtstag: 13.12.
[b]Geburtsort: New York - Amerika
[b]Wohnort: Brüggen [Dilborner Kinderheim] - Deutschland
[b]Rang: arm-normalo

Beziehungen:
[b]Status: verliebt
[b]Familie: Mary Black [Mutter] | 44 Jahre | Hausfrau | relativ gut, allerdings streiten sie oft
Joseph Stoneborrow [Stiefvater] | 53 Jahre | arbeitslos | extrem schlecht, da er ihre Mutter, ihre Brüder und sie schlägt
Seth Black [jüngster Bruder] | 14 Jahre | Schüler | sehr gut, da sie immer zusammenhalten wenn es um ihren alkoholabhängigen Stiefvater geht
Jackson Black [ältester Bruder] | 19 Jahre | Student | sehr gut, da er mit ihr versucht gegen seinen Stiefvater anzukommen
[b]Freunde || Feinde: ~folgt
[b]Liebtchara: ~folgt

Persönlichkeit:
[b]Charakter:
Sie ist sehr offen im Umgang mit Männern, weshalb sie oft als Schlampe gekennzeichnet wird. Doch jeder der sie kennt, weiß, dass sie definitiv nicht so ist. Sie ist freundlich, für jeden Spaß zu haben und, trotz ihrer losen Zunge, respektvoll und verantwortungsbewusst. Sie tröstet Menschen in ihrem Umfeld ohne es zu wissen, heitert sie auf und lebt einfach. Zudem ist sie wirklich vulgär, pervers und zweideutig, sie beherrscht diese Sprache im mündlichen, sowie im akustischen. Sie versteht alles zweideutig, egal was man sagt.
Vorlieben: Strandspaziergänge, das Meer, weiße Sandstrände, Cocktails [nur nicht zu viele], Beachboys, heiße Kerle [wie jede junge Dame], Mangos, Ananas, Kokosnuss, schöne Kulissen, abstrakte Bilder, unscheinbare Fotos, kleine Dinge, Füchse, Ratten, Eichhörnchen, Lilien, die Farbe Blau in allen Variationen, Palmen, Orchideen, sternenreiche Nächte, Musik, Skullcandy und Beats Kopfhörer [sie besitzt beide in mehreren Varianten, geklaut]
Abneigungen: Rosen, Dunkelheit, Einkaufsgebäude, dunkle Nächte, Einsamkeit, Auberginen, Wölfe, Hunde, Katzen, Mäuse, verwackelte Bilder, unscharfe Fotos, eingebildete Frauen, hohe Schuhe, Schwarz, Weiß, Langeweile, Ruhe, manchmal Chaos
Merkmale || Macken || Besonderheiten: gefärbte Haare, immer gut drauf || sie hat immer ihre Kopfhörer um den Hals hängen, wirklich immer || heitert jeden auf, auch wenn sie noch so depressiv sind, zeichnet mit einer Leidenschaft, die der ihres Bruders gleich kommt
Hobby: zeichnen, fotografieren, im Meer zu schwimmen, mit den Fischen zu tauchen, Unterwasser-Fotos zu machen, in der Sonne zu chillen und dabei zu lesen
Sucht: Sie ist süchtig nach Fotos und nach Zeichnungen. Alles, was mit Kunst zu tun hat fällt ihr in die Hände, selbst wenn sie es nicht spezifisch sucht. Sie zeichnet unheimlich gerne und besitzt deshalb auch beinahe jeden Bleistift, von H zu B, über 2HB und so weiter. Zudem fotografiert sie alle kleinen Dinge, die den anderen Menschen nicht auffallen würden.
Begabung: Künstlerisch
Künstlerischer Bereich: Fotografie [sie arbeitet ein wenig mit Bleistift]
Image: unknown bitch
Lieblingssprüche: „Wenn ich Narben am Körper trage, habe ich gelebt. Trage ich Narben an der Seele, habe ich geliebt.“ | „Sex brauch ich nicht, das Leben fickt mich jeden Tag.“ | „Ganz ruhig Großer, die Männer in den ,Knuddel-Mich-Jacken’ kommen gleich.“
Lieblingswörter: Fuck! | Hääääää? | What? | Watchebeechoochoo [Wozu gibt’s YouTube?-Falsch verstanden, englisch ausgesprochen]

Lieblings- || Hass- :
Farbe: bordeauxrot, hellgrün, alle Neon-Farben || schwarz, weiß
Essen: Lasagne, Mangos || Rührei, Blattspinat
Gegenstand: Bleistift, ihre Spiegelreflexkamera, bunte Kopfhörer || Bügeleisen, Taschen
Kleidungsstück: Hotpants, Baggy Pants, Sneakers || Pullover, Leopardenoutfits, Pumps
Ort: überall dort, wo sie Fotos machen und zeichnen kann || in dunklen Räumen/Gebäuden
Song: „I'd come for you“ - Nickelback, „Reason to hope“ - Ron Pope || „Boyfriend“ - Justin Bieber, „Never say never“ - Justin Bieber
Band: Nickelback || ACDC
Sänger/in: Ron Pope || Justin Bieber
Buch: „Lauf, Jane, lauf!“ - Joy Fielding || „Twilight“-Saga – Stephenie Meyer
Idol: Verena Schizophrania || Taylor Swift

Aussehen:
Augenfarbe: blau-grau
Haarfarbe: Natur blond, gefärbt blau-grau
Piercings || Tattoos: - http://data.whicdn.com/images/32319536/395989_405346972844864_1594074642_n_large.jpg – Bedeutung: Ihr Bruder zeichnete dieses Bild kurz bevor er in eine Pflegefamilie geholt wurde, weshalb sie es auf ihren Rücken tätowieren ließ.
Größe: 1,75m
Gewicht: 49kg
Statur: Sie ist mittelgroß und wiegt genauso viel wie normale Mädchen. Ihr Vorbau ist ihr großer Vorteil, da sie 75C trägt. Zudem ist sie nicht sehr sportlich, aber tauchen und schwimmen kann sie sehr gut, obwohl sie etwas längere Beine hat.
Bild: http://data.whicdn.com/images/34297541/424297_466442223387940_892282781_n_large.jpg

Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,0
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Literatur || Erdkunde, Politik
Leistungskurs: Kunst
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt

Vergangenheit || Beschreibung:
„Ich wurde geboren, ich wuchs auf...“, so heißt der normale Anfang einer normalen Lebensgeschichte.
Tja, Arschlecken Leute.
Mein Leben war die reinste Hölle. Ich wurde nicht nur geboren, ich wuchs auch nicht nur auf – ich wurde in einen Teufelskreis aus Drogen, Alkohol, wieder Drogen und wieder Alkohol geworfen, keiner hat darauf geachtet, ob ich lebendig irgendwann da rauskommen würde oder ob ich dort an einer Überdosis Heroin oder an einer Alkoholvergiftung sterben würde. War denen aber auch egal.
Ich wuchs auf... naja, das schon eher. Allerdings genoss ich keine Erziehung. Meine Mutter interessierte sich schon für mich, allerdings ist der Sack von einem Vater bei der Geburt meines Kleinen – also mein Bruder Seth – abgehauen und hat Mum, mich und meine beiden Brüder allein gelassen. Weshalb wir auch schon beim nächsten Sack wären – der neue von meiner Mutter. Säufer, Geldeinheimser und definitiv kein Vater. Ich verstehe echt nicht, woher meine Mutter solche Typen hat... Ich meine, laut „Hier!“ schreien, tat sie noch nie. Naja, ist ihre Sache, wen sie liebt und wen nicht.
Viele Leute, die mich nicht kennen, würden mich ohne zu zögern als „Bitch“ oder „Schlägerbraut“ abstempeln. Sofort. Allerdings bin ich für jeden meiner Freunde eine Stütze, helfe wo ich kann und tröste sie liebend gerne. Bei ihnen habe ich eine Familie gefunden, nicht so wie bei meiner Mutter und meinem... Knacki-Daddy. Arschloch.
Irgendwann kam dann mein 5. Geburtstag, mein Knacki-Daddy war schon da und ich wünschte mir ein kleines, wirklich winziges Plüscheinhorn. Lacht jetzt nicht, ich war fünf und fünfjährige Mädchen wünschen sich sowas! Auf jeden Fall wollte meine Mutter mir das kaufen, sie hatte auch schon das wenige Geld zusammen gespart. Aber dann kam dieser Scheißkerl, hat die „geheime Kasse“ geplündert und weg war mein Geburtstagsgeschenk. Ein kleiner Traum wie eine Seifenblase zerplatzt.
Seitdem hatte ich mich daran gewöhnt, kein Geburtstagsgeschenk zu bekommen. 12 Jahre mit Höhen und Tiefen - wie Drogenabhängigkeit und Alkoholabhängigkeit, falsche Freunde und doch einige tolle Erfahrungen wie das erste Mal, das bei mir wenigstens mit einem anständigen Kerl war, und der Aufspürung von richtigen Freunden - vergingen wie im Flug, doch der Wunsch, eine normale Kindheit zu genießen, blieb jeden, verdammten Tag. Jo begann schon früh, meine Mutter, meine Brüder und mich zu schlagen. Meine Mutter hörte auf sich zu wehren, mein älterer Bruder Jackson hatte sehr früh gelernt, sich zu verteidigen, weshalb er auch als erstes von zuhause geholt wurde und in eine Pflegefamilie kam – mit übelsten blauen Flecken, mehreren unverheilten Knochenbrüchen und einer sehr instabilen Psyche. Mein kleiner Bruder kam als nächstes raus hier, als er mit einem Messer auf meinen Stiefvater losgegangen ist – was meiner Meinung nach das richtige war, da er meine Mutter mit einer Flasche erschlagen wollte, aber wer hört schon auf mich – und dieser Sack dann die Polizei gerufen hatte.
Ich kam dann erst sehr spät da raus, ich kam mit 16, also letztes Jahr, ins Kinderheim für schwererziehbare Kinder. Und dort geht es mir gut. Hört sich schräg an, ist aber so.
Das geile daran ist, ich wurde aus Amerika geholt. Ich lebe seit einem Jahr jetzt in Deutschland, in einem Dorf namens Brüggen, wo es ein Schloss gibt, das als Kinderheim fungiert. Freunde habe ich nicht so viele, aber mehr, als ich noch damals in New York gelebt hatte. Die deutsche Sprache beherrsche ich ganz passabel, meine Noten dort sind wesentlich besser als früher, auch weil ich zwei Therapien hinter mir habe und von Drogen und Alkohol losgekommen bin. Ich bin froh, hier zu sein, hier kann ich mir endlich ein neues Leben aufbauen. Wenn es da nicht dieses verführerische Angebot gäbe, meine Begabung, das Fotografieren, ausleben zu können... Apropos Fotografieren, meine Spiegelreflexkamera habe ich mir vor zwei Monaten aus „Saturn“ geklaut, meine Beats sowie Skullcandys ebenfalls. Ich mag zwar arm sein, aber dumm nicht. Ich weiß genau, wie ich die Kameras austricksen kann und klauen kann. Auch, wenn ich es nicht oft mache. Stolz bin ich jetzt auch nicht wirklich, aber irgendwie muss man sich doch beweisen, oder? Hoffentlich wird das alles anders...

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Soooo~
hier der versprochene Chara ^-^
hoffe du kannst was mit ihr anfangen ;PP <3

glg hdgdl deine Jey <3

Grundinformationen:
Name: Andria Jones
Spitzname: Andy
Alter: 18
Geburtstag: 11.09
Geburtsort: Paris - Frankreich
Wohnort: NewYork – Amerika
Rang: reich

Beziehungen:
Status: Verlobt
Familie:
Vater – Adam Jones, 36, Rechtsanwalt, Im Moment geht er ihr ein bisschen auf die Nerven, ansonsten verstehen die beiden sich aber echt gut.
Mutter – Sarah Jones, 34, Immobilienmaklerin (zurzeit im Mutterschaftsurlaub.), Das Verhältnis von Andy und ihrer Mom war immer recht locker, hat sich inzwischen aber etwas versteift.
Bruder – Erik Jones, 15, Schüler, die beiden sind das Typische Bruder Schwester Paar, nur am Streiten.
Bruder – Samuel Jones, 7, Schüler, die beiden verstehen sich schon besser, Andy nimmt ihn oft mit wenn sie raus geht.
Schwester – Marie Jones, ½, --, Andy kann keine richtige Beziehung zu ihr aufbauen und kann sie auch nicht wirklich ausstehen.
Hund – Juno, 4, Bodyguard, Sie liebt diesen Hund über alles und er ist für sie ein Familienmitglied – das sogar mehr als Marie.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt

Persönlichkeit:
Charakter: Aufgedreht | Eigensinnig | Humorvoll | Stur | Vorlaut | etwas zickig | Witzig | Intelligent | Einfühlsam | Freundlich | Offen.
Vorlieben: Ihre Boards&Blades. | Ihre XBox&Ihre PS3 | Chips | Cola | Katzen | Lawalampen | Ihr Handy |Ihren Hund | Ihre Klamotten | Sommer und Sonne | Ihre Freunde | Badboys. | Obst. | Caps | Shorts | Thermoskannen | Knallige Farben | Elefanten | Armbänder | Converse | Schatz’ Jack&Jones Pulli den sie ihm mal geklaut habe. | Kohlestift | Nappos | Animes | Schildkröten | Selbstgemachte Geschenke. | Party, Alkohol & Energydrinks
Abneigungen: Gemüse | Kleider und Röcke | ZU Enge Jeans | Ihren Vornamen | Kälte, Schnee und Eis. | Fanta | Pepsi | Kaffee | Zigaretten | Falsche Freunde | Verarscht werden. | Wannabes | Machos | Eingebildete Leute | Tussen | Leute die keine Kleidergrößen lesen können | Glätteisen & Lockenstäbe. | Schule & Lernen | Tankstellen | Langeweile
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Sie steht voll auf Caps und Mützen, auf ihrer Lieblingscap steht ihr Name, sie legt sie eigentlich nur zum Schlafen ab. | Sie trägt ihren Verlobungsring an einer Kette um den hals, welche sie auch nie ablegt. || Hört NUR auf Andy. | Ist ein klein bisschen hyperaktiv. || Spricht fließend Französisch | Findet total schnell neue Freunde. | Wird bei Regen später Nass.
Hobby: Skaten | Bladen | Shoppen | Zocken | Zeichnen | Feiern.
Sucht: Zocken – kann wenn sie einmal angefangen hat kaum den Controller aus der Hand legen | Energydrinks |
Begabung: Sportlich
Musikalischer Bereich:
Sportlicher Bereich: Skaten & Bladen.
Literarischer Bereich:
Künstlerischer Bereich:
Image: Skatergirl
Lieblingssprüche: Live is like soup, you get out, what you put in. | Gibst du Opi Opium, haut Opium, den Opi um. | Für bestimmte Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, für andere nicht mal ans Telefon. | Es ist immer so peinlich, wenn ich mit Gleitgel und Gurken an der Kasse bei Rewe stehe und kein Geld dabei habe, weil ich nackt bin!
Lieblingswörter: Touché | Hoppla | Zucker | Strange

Lieblings- || Hass- :
Farbe: Meerblau | Dunkellila || Pink | Rot
Essen: Pizza | Pfannkuchen und Waffeln || Alles mit Eiern | Brokkoli
Gegenstand: Ihre Boards | Ihre Cap || Stofftaschentücher | Filzstifte
Kleidungsstück: Shorts | Shirts die eig zu groß sind. | Der J&J Pulli ihres Freundes. || Röcke | Tops wo einem die Titten fast raus kugeln.
Ort: Paris | Newyork || Deutschland
Song: Keri Hillson – Don’t hate me | Auburn – Perfekt two | Alanis Morisette – Guardian || Keha – Tik Tok | Donkeyboy – Cityboy
Band: Simple Plan | Good Charlotte || Jonas Brothers
Sänger/in: Auburn | Alanis Morrisette || Justin Biber | Keha
Buch: Daniel Gray Marshell – No Exit || jedes Schulbuch
Idol: Tony Hawk

Aussehen:
Augenfarbe: Dunkelgrün
Haarfarbe: Braun
Piercings || Tattoos: Drei Helix – alle Rechts | Zunge | Intimpiercing || Andy auf dem rechten Unterarm so über den Adern.
Größe: 1.57m
Gewicht: 45kg
Statur: Andy ist sehr schlank, schon fast etwas zu schlank, was daran liegt das sie meist das Essen vergisst weil sie tausend andere Sachen im Kopf hat – dazu kommt auch noch das Skaten. Sie hat nicht gerade kleine Brüste, aber wirkliche Rundungen abgesehen von ihrer Oberweite hat sie nicht. Sie hat mehr Muskelmasse als Fettgewebe, was dafür sorgt das sie eher Muskulös wirkt – was sie jedoch auch nicht ist.
Bild: http://fc09.deviantart.net/fs42/i/2009/091/d/8/Can__t_sleep__by_miyavik.jpg

Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 2,4
Lieblings- || Hassfach: Sport, Kunst || Mathematik, Musik.
Leistungskurs: Sport
Club: Kunst
Zimmeraufteilung: ~folgt

Vergangenheit || Beschreibung:
Bonjour! Mein Name ist Andy Jones… Meine Eltern kamen zwar auf die Brilliante Idee mich Andria zu nennen, aber das braucht ja nun wirklich niemand wissen. Ich hasse diesen Namen abgrundtief und jeder der mich mit ihm anspricht hat ein Problem mit mir. Ja, ihr denkt jetzt bestimmt, ich sei so voll die Aggrobraut und so – aber nein! Das bin ich nicht. Ich bin eigentlich total nett und freundlich. Und gerade weil ich so nett und freundlich bin (Bin ich ehrlich, braucht gar nicht so zu gucken.) habe ich eine ganze Menge Freunde. Na ja, Freunde? Ich sollte vielleicht eher bekannte sagen. Aber was soll ich machen? Ich bin halt nicht gerne alleine und wenn die anderen keine Zeit haben, muss ich mir eben neue Freunde suchen. Natürlich, gibt es da irgendwo meine besten, mit denen ich mich normalerweise so herumtreibe, aber ich kenne so viele Leute, das ich niemals alleine bin. Das ist doch auch was oder?
Was sollte dieses Bonjour am Anfang? Tja, ich bin halbe Franzosin… Französin? Was auch immer. Jedenfalls bin ich in Paris geboren und dort auch die ersten vier Jahre meines Lebens aufgewachsen, bis wir dann nach NewYork gezogen sind. Damals war Erik gerade 1 und konnte noch nicht reden. Ich bin die älteste von vier Kindern. Ja, meine Eltern waren fleißig, meine Mom ist im Moment schon wieder im Mutterschaftsurlaub, weil klein Marie gerade mal 6 Monate alt ist. Sonst verkauft sie Immobilien und das echt erfolgreich. Mein Dad ist Rechtsanwalt, keine Ahnung wie er dass mit dem Jura Studium hin bekommen hat. Ist mir auch egal.
Seitdem meine ‚Entzückende’ kleine Schwester da ist, hab ich nur noch Stress mit meinen Eltern, ich hasse dieses Minimi… ich meine, sie stielt mir die Show. Ja, ich bin auf ein 6Monate altes Baby Eifersüchtig. Ich hab im Sommer meinen Abschluss gemacht und mein Dad regt sich immer wieder darüber auf das ich nicht aufs Collage gehen will und stattdessen lieber irgendwas mit meinen Blades bzw. Boards machen will, er meint ich würde mein Leben verschwenden wenn ich die ganze Zeit nur im Park rum hänge und auf rollenden Brettern rumrollern würde, das waren seine Worte. Aber es nervt mich nur das meine Eltern mich nicht bei dem Unterstützen was ich Liebe. Ich meine, dann will ich halt keine Anwältin oder Maklerin werden, na und? Ich meine ich hab voll den Plan von meinem Leben, ich will einen Mann, ein Haus, ein Auto, Kinder und einen Hund. Das übliche halt, von der Halfpipe im Garten brauch ich ja gar nicht anfangen. Aber gerade weil es so zwischen mir und meinen Eltern krieselt, habe ich nicht lange nachgedacht als ich die Anfrage vom Internat bekommen habe. Ich meine, ich bin von zuhause weg und kann mich auch noch bei dem was ich am liebsten tue verwirklichen. Das ist so was wie ein in Erfüllung gegangener Traum
Zuhause bin ich meist zum Park geflüchtet wo ich mit den anderen die Pieps unsicher gemacht habe, ich meine ich kenne mich dort so gut aus, das ich jede noch so kleine Unebenheit im Boden kenne. Ich könnte da echt mit verbundenen Augen durch und würde mich nicht hinhauen. Bevor ich zum Park kam, war ich eher so der Street Skater, aber das habe ich hinter mir gelassen, nachdem sich eine alte Frau dank mir beide Beine gebrochen hat. Ich rollte so einen Steilhang runter, alles ganz chillig, keine Gefahr. Ich hatte richtig Tempo und auf einmal Holly Crap! Kam da so eine Oma über die Straße, ich war so nah, das ich weder ausweichen noch bremsen konnte, ich fuhr also voll in sie rein. Und wir landeten beide auf der Straße. Ich hatte mir meinen Linken Arm gebrochen und den rechten Knöchel verstaucht. Aber die Oma tat mir leid. Ich habe mich glaube ich Zehntausend mal entschuldigt. Man, es tut mir immer noch Leid. Aber was soll ich machen? Im Park kann ich wenigstens nur mich verletzen und ja, das kommt auch echt oft vor. Aber ich mach einfach weiter, so ein paar Kratzer und Verstauchungen halten mich doch nicht vom Skaten ab. Wer bin ich denn? Immerhin, bin ich es ja selber Schuld, wenn ich nicht bei der Sache bin und mit der Fresse voran auf dem harten Beton aufschlage. Ich hab mir öfter weh getan als ich zählen kann und die Knochenbrüche haben sich in den letzten Jahren nicht gerade verringert. Jedoch breche ich mir inzwischen eher was wenn ich nicht auf dem Board stehe. Mein Zimmer ist im Dachgeschoss unseres Hauses, sehr gut wie ich finde denn ich kann ganz locker einfach mal aus dem Fenster aufs Dach klettern. Ich bin einmal runter gefallen, da war ich aber auch so voll das ich kaum gerade stehen konnte, dabei zum Beispiel habe ich mir den Arm dreimal gebrochen weil ich ganz Komisch gefallen bin, und damit hatte ich noch Glück. Aber ich liebe diesen Platz, dort sitze ich oft und Zeichne. Es ist einfach nur geil dort oben zu sitzen und sich vom Wind die Haare zerzausen zu lassen. Aber auch zum Nachdenken ist es wunderbar. Ich liebe diesen Ort.
Viele sagen ich wäre kein richtiges Mädchen weil ich eher sterben würde als mich in ein Kleid oder Rock zu zwängen, genauso sieht es mit hohen Schuhen aus. Ich trage am liebsten Shorts, wie die Aussehen ist mir auch egal, Hauptsache sie sind gemütlich. Und Shirts die mir eigentlich eine Nummer zu groß sind – was wiederum daran liegt das ich viel zu dünn bin und die Shirts das ein bisschen vertuschen. Am wichtigsten ist aber der J&J Pulli von meinem Schatz den ich ihm vor keine Ahnung wie langer Zeit mal geklaut habe – dazu natürlich noch sein Parfüm und Deo damit er auch immer schön nach ihm riecht. Kommen wir noch mal auf die Sache mit dem ‚zu dünn’ zurück. Ich achte eigentlich überhaupt nicht auf meine Figur, im Gegenteil wenn ich esse, dann richtig und alles was mir in die Finger kommt, ich steh voll auf Chips und Schokolade und den ganzen süßen Kram. Na ja, die Betonung liegt auf WENN ich was esse, denn meist vergesse ich es einfach weil ich tausend andere Sachen um die Ohren habe oder im Kopf zu sehr beim Skaten bin. Das hat irgendwie dazu geführt dass ich inzwischen schon leicht untergewichtig bin, ich komm durch dass ganze Geskate aber auch nicht auf Normalgewicht zurück, weil alles was ich aufbaue, Muskelmasse ist.
Ich hab noch den besten Hund der Welt! So ne Dicke Dogge – sein Name ist Juno und er ist auch so ein Skater. Wisst ihr, er steht zwar nicht selber auf dem Board, aber er zieht mich öfters. Ist echt lustig. Er liegt meist am Rand des Parks und schläft. Keine Ahnung warum er immer mit kommt. Er kommt manchmal auch von alleine angetrabt, wenn ich mal wieder nicht zuhause war, bevor ich zum Park gegangen bin. Er trägt immer so ein Blaues Halstuch und an seinem Halsband ist ein Glöckchen befestigt. Also wenn ihr ihn mal seht, keine Panik der weiß wo er hin will.

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Comment on chapter

Heey, ich schicke dir auf jeden Fall einen Steckbrief, nur leider erst heute abend da ich zurzeit uf meinem Handy online bin und ich Migräne habe.
Aber ich schick sie dir auf jeden Fall heute abend!

Lg, Kaari^^

spoiler_hint_prefix: comment_on_story

Heeeeey,
soooo, hier ist dann der Chara für dich… Ich hoffe, sie gefällt dir und du kannst was mit ihr anfangen…
Für Fragen stehe ich dir jederzeit zur Verfügung. :3
Hamina~ <3
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Grundinformationen:
Name: Jasmine-Ginger Owen
Spitzname: Jazz, Jasy, Ginny
Alter: 17 Jahre
Geburtstag: 20.05.
Geburtsort: London – England
Wohnort: Manhattan – USA
Rang: reich

Beziehungen:
Status: verlobt
Familie:
William Owen || † 45 || Pilot || leiblicher Vater ~ starb an Leukämie und ließ eine liebende Tochter zurück, die in stillen Momenten immer noch an ihn gedenkt
Scarlett Rainheart || 42 || Rezeptionistin im Plasa-Hotel || Mutter ~ zwar versteht Jazz immer noch nicht ganz, weshalb ihre Mum in diese schräge Familie einheiratete, anfangs war sie ihr ziemlich böse, dass sie den Familiennamen angenommen hatte – damals schmerzte die Trennung ihres leiblichen Dads noch sehr – doch mittlerweile toleriert sie die Beweggründe ihrer Mum, sie liebt ihre Mum im Grunde genommen sehr und will sie vor allem Übel der Welt – ja, vielleicht sogar vor sich selbst – beschützen, denn sie würde es nicht ertragen, auch noch sie zu verlieren
Mason Rainheart || 43 || Bankmanager || Stiefvater ~ höflich, jedoch distanziert, sie konnten ihr Verhältnis noch nicht ganz intensieren, da er kaum Daheim ist und er, wenn er mal da ist, allerhand hübscher Lügengeschichten von seiner ‚Prinzessin' aufgetischt bekommt, die es ihm schier unmöglich machen, Jazz nicht[!] abschätzig und Nase rümpfend zu mustern, irgendwas Gutes muss er jedoch gehabt haben, sonst wäre ihm ihre Mum nicht sofort verfallen
Alexis ‚Lexi' Owen || 12 || angehende High-Schoolerin || kleine Schwester ~ unausstehlich wie ein Quälgeist, fragt ihr stets Löcher in den Bauch und droht ihr immer, sie bei ihrer Mum anzuschwärzen, doch in schwierigen Zeiten wissen sie, warum sie Schwestern sind, lieben und trösten einander
Finley ‚Fin' Owen || 17 || Zwillingsbruder ~ scheint ihr immer einen Schritt voraus, kann ihre Wünsche, Ängste und tiefsten Begehren von ihren Augen ablesen, neckt und tröstet sie, ist ihr fehlendes Puzzleteil in jeglicher Hinsicht
Charlotte ‚Lotty, Lottchen' Rainheart || 19 || Klischee-Step-Sister ~ ist Jazz gegenüber höhnisch, zynisch und gnadenlos gemein, hegt einen Hang zur Gerissenheit und Intrige, wie man sie von Cinderellas einfältigen Schwestern nur so vermisst hatte
Charles ‚Charlie' Rainheart || 19 || Lovely-Strange-Step-Brother ~ seinem genetischen Gegenstück zum Trotz versteht er sich mit Jazz überirdisch gut, boxt sie aus ellenlangen und ermüdenden Verstößen gegen die unheimlich heimliche Familienharmonie heraus, unternimmt viel mit ihr und wird zur männlichen Furie, wenn irgendwer seines Geschlechts ihr zu nahe kommt (jahaaa, selbst bei seinen Kumpels würde er keinen Halt vor der Todesstrafe machen (sie nämlich ihrer Heiligtümer, besser bekannt als Männermandarinen, auf grausame und zynische Art und Weise zu berauben))
Seth Leftright || † 22 || KFZ-Mechaniker || liebevoller Verlobter ~ er starb bei einem Autounfall, doch in ihrem Herzen hat er Spuren hinterlassen, die sich nicht verwischen lassen; sie hat ihn sehr geliebt und wollte mit ihm ihre Zukunft verbringen, an seiner Seite alt werden, ihm Kinder schenken, doch sie weiß selbst, dass es eine bittere Illusion ist
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt

Persönlichkeit:
Charakter: verträumt, hilfsbereit, labil, kreativ, emotional, mutig, masochistisch (pessimistisch, was sie selbst anbelangt), amüsant, verblendend, sozial, ausgewogen (Ernährung), sportlich, gewitzt
Vorlieben: Reiswaffeln ohne Schokolade, Kreuzworträtsel, Kartenspiele, Puzzle, Fantasybücher, die Serie ‚The Vampire Diaries’, ihr Surfboard, das Meer, Muscheln, feiner Sand, Sterne bei Nacht, Lichterketten, Glaskugeln mit künstlichem Schnee, Engel, Spieluhren, Wassermelonen, Ananas, Fruchtjogurt, Eistee, Wassereis, leuchtende Augen, Kinder, Flummis
Abneigungen: Alkohol, Abgase, Tierquälerei, Hitze bzw. schwüle Temperaturen, Matsche, Zahnseide, Grapefruit, Stadtpläne, Trauer, Abschiede, Schweiß, Lärm, Tränen, Lakritz, Lügner, Heuchler, Untoleranz, Vorurteile
Merkmale || Macken || Besonderheiten: der schmale Verlobungsring aus Platin mit quadratischer Silberplatte, eine Halskette mit Sichelmond-Anhänger || träumt mit offenen Augen, schnarcht und redet im Schlaf || spielt auf Partys immer den DJ, organisiert immer für ihre Freunde (Überraschungs)geburtstagspartys, mieser bis fieser Orientierungssinn
Hobby: Ausdauersport (joggen, schwimmen), kochen und backen, Origami, Motorrad fahren
Sucht: Fotoalben, Tagebuch, TVD-DVDs, Reiswaffeln ohne Schokolade
Begabung: Sport, vor allem Ausdauer- und Konditionstraining sowie Surfen
Sportlicher Bereich: Surfen || Jazz liebt das Gefühl von Freiheit, wenn sie die kühle Meeresluft einatmet und kurzzeitig Herrscherin des Meeres ist; sie liebt es, dem Horizont entgegenblicken zu können und ist sich sicher, dass ihr Daddy und Seth sie sehen können und ihr zulächeln
Image: Lonely DJ, Ms Ocean, Lost Bride
Lieblingssprüche: Ich will an den Ort, an dem das Meer den Himmel berührt. || Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. || Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. || Mut ist der Zauber, der Träume Wirklichkeit werden lässt.
Lieblingswörter: Huiii || Oh || Wohooo || Hoppla || oh là là || Erzähl!

Lieblings- || Hass- :
Farbe: eisblau || neongelb
Essen: Lasagne mit ganz viel Käse, Pfannkuchen mit Apfelmus, Reiswaffeln ohne Schokolade || Rosenkohl, Lakritz
Gegenstand: Verlobungsring, Halskette mit Sichelmond-Anhänger, rotes Tagebuch mit gelben Sternen || Kohlkreide, eine kleine und goldene Schatulle
Kleidungsstück: Pyjama, Jeans, hochhackige Schuhe || Rüschenkleidung, Ballkleider
Ort: ihr Himmelbett, irgendwo am Meer sein und träumen || ein Klassenraum im Hochsommer, anfangs Autos
Song: Katy Perry – The One That Got Away || Lmfao – Sexy And I Know It
Band: Paramore || Tokyo Hotel
Sänger/in: Bruno Mars || Robbie Williams
Buch: Lynn Raven – Der Kuss Des Kjer || Mathebuch
Idol: Nina Dobrev || Charlie Sheen

Aussehen:
Augenfarbe: fast schwarz; sehr groß, leuchten oft; bei Träumerei oder Grübelei tritt ein seltsames Leuchten in ihre dunklen Iriden und sie wirken beinahe melancholisch
Haarfarbe: dunkelbraun; eigentlich wellig, aber sie glättet sie immer; schulterlanger Stufenschnitt
Größe: 1,62 m
Gewicht: 53 kg
Statur: dünn, zerbrechlich, sehr kleine Oberweite, zierlich, weckt bei jedem den Beschützerinstinkt
Piercings || Tattoos: entfällt || eine kleine Seerose auf dem linken Handrücken, die dabei ist, einzugehen (Symbol der Vergänglichkeit); ein ovaler, mitternachtsblauer und verdunkelter Spiegel auf ihrem Rücken, dessen Rand verwobene, goldene Verzierungen säumen, auf ihm steht scheinbar mit Staub der Schriftzug: ‚RIP Daddy & Seth <3 U 4 EVER’; Wellen, die sich langsam ihren rechten Unterarm hochwinden
Bild: http://cdn.maedchen.de/bilder/demi-lovato-foto-getty-images-400x550-137944.jpg

Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 1,9
Lieblings- || Hassfach: Englisch, Spanisch, Sport, Psychologie, Literatur || Mathematik, Chemie, Physik
Leistungskurs: Sport
Club: Fußball, Schwimmen
Zimmeraufteilung: ~folgt

Vergangenheit || Beschreibung:
Jasmine-Ginger Owen erblickte in London das Tageslicht und war mit der Gabe des Doppelnamens beschenkt worden: Fluch und Segen zugleich, wie sie heute findet. Damals konnten sich ihre Eltern nicht einigen, welcher Name besser zu ihr passte. Bei ihrem zehn Minuten älteren Zwilling hatten sie sich des Namens wegen noch nicht so in den Haaren, was Jazz ihrem männlichen Pendant bis heute noch übel nimmt. Ihr Vater war der Ansicht, Jasmine würde besser zu ihr passen und die zarte Unschuld seiner Kleinen gut widerspiegeln. Er fand, dass zu so einem zarten und reinen Wesen ein so lieblich und blumiger Name passte: Jasmine. Die Mutter hingegen setzte auf englische Tradition und hielt mit einem englisch-amerikanischen Bestseller-Namen dagegen, wie ihn die Ottos und Annas gewohnt sind: Ginger. Schlussendlich schlichtete die Krankenschwester den Streit, in dem sie vorschlug, beide Namen einzutragen. Damit gaben sich die stolzen Eltern von zweieigen Zwillingen zufrieden, doch unter der Oberfläche brodelte es bereits. Sie waren generell ein ungewöhnliches Pärchen, immer auf Streit und Diskussionen aus; das Feuer ihrer Liebe schien also nicht die einzige Heizmethode ihrer höchst ungewöhnlichen Beziehung zu sein.
Damals lernten sie sich im Plasa-Hotel kennen. William musste sich von den Strapazen seines lebensgefährlichen Berufs erholen und wollte sich einen dreiwöchigen Aufenthalt im begehrtesten Hotel Amerikas gönnen. Deshalb checkte er dort ein, doch die Rezeptionistin stellte sich ungeschickt an, verwechselte sein Geburtsdatum mit seinem Alter, trug falsche Summen ein und brachte alles ganz durcheinander. Jeder normale Mensch wäre davon gelaufen, doch der Pilot mit der Leukämie-Diagnose, dem Todesmahl über der Stirn, er war gar ungewöhnlich und bat der Frau seine Hilfe und ein offenes Ohr bei einer heißen Trinkschokolade und einem Stück Torte an. Sie zerfloss vor Dankbarkeit in Tränen, warf sich ihm in die Arme und erzählte von ihrem Date, das ins Wasser gefallen sei. Der Mann wollte sie nicht mit ihrer Arbeit teilen. William befand ihn als Idioten, der nicht wusste, was ihm entging und lud sie zu einer Spritztour quer durch Manhattan, über Virginia bis hin zur Golden Bridge ein, wenn sie möge. Lachend nahm sie an und so verbrachten sie eine schöne Zeit zusammen, in welcher es hoch her ging: Nie konnten sie sich auf ein Restaurant einigen, bestellten immer gegensätzliche Beilagen, tranken verschiedenste Weinsorten; hatten aber trotzdem Spaß. Als es an den Abschied ging, bat Scarlett ihn, auf sich Acht zu geben, sie nicht zu vergessen und zu ihr zurück zu kommen. William stimmte zu und bewies sein Versprechen, in dem er sie nur zwei Monate danach besuchen kam. Bald darauf steckten sie sich die Verlobungsringe an und genossen die Zeit miteinander. Wenn sie wegen der unterschiedlichen Berufe mal nicht miteinander Zeit verbringen konnten, so freuten sie sich umso mehr, dem anderen von ihren Erfolgen und Misserfolgen zu berichten und sich von den Schilderungen des Gegenübers verzaubern zu lassen. Das Glück war fast vollkommen, als die Zwillinge das Tageslicht erblickten: Beide vom jeweils anderen Geschlecht. Eine weitere Verdeutlichung der beiden Gegensätze – William und Scarlett – die sich scheinbar anzogen.
Mit den Jahren wurde es für William immer schwerer, seiner Krankheit den Rücken zu kehren und sie aus Schwindel erregender Höhe zu verhöhnen. Eines Tages, als ein kleiner Sonnenschein die Owen-Familie bereicherte – William und Scarlett waren bereits seit mehreren Jahren verheiratet – geschah es: William musste sich eingestehen, dass er zu schwach war, seinem Traumberuf nachzuhängen. Die Sicherheit der Passagiere ging ihm über alles. Deshalb kündigte er und kümmerte sich um das Haus und die Kinder, während Scarlett weiterhin im Plasa-Hotel arbeitete. Sie waren mittlerweile nach Amerika umgezogen, weil London, Williams Geburtsort, eine zu weite Distanz zwischen ihn und seine Frau geschafft hätte. Die Kinder gewöhnten sich schnell ein.
Die Zeit zog so dahin und eines Tages, als Jazz aufstand, kündigte ihr ein mulmiges Gefühl in der Magengegend an, dass ihr Daddy ihren 14. Geburtstag nicht miterleben würde. Mit Tränen in den Augen und ganz panisch lief sie die Treppen nach unten und schrie nach ihrer Mum. Finley, ihr Zwilling, der davon geweckt wurde, brüllte, dass ihre Mutter bei der Arbeit sei. Mit schreckgeweiteten Augen sah Jazz ihn an und schluchzte dann nur noch lauter. Als Fin sich von Jazz die Situation erklären ließ, liefen sie gemeinsam zum Schlafzimmer ihrer Eltern, doch jemand war ihnen zuvor gekommen: Alexis, oder aber Lexi, wie Jazz liebevoll zu sagen pflegt. Sie hatte sich auf das Bett ihres Vaters gekniet und sich über ihn gebeugt. Als Jazz schrie, sie solle da wegkommen, da drehte sie sich wie in Zeitlupe um, den naiven, unwissenden Blick einer neun-jährigen Träumerin aufgesetzt, rief sie: „Wieso wacht Papa nicht auf? Waren seine Schlafmittel zu stark oder will er uns auf den Arm nehmen?" Sie kicherte sogar dabei. Starr vor Schreck wagte es Jazz nicht, auch nur einen Schritt zu tun. Seltsamerweise war Fin es, der sich wieder in den Griff bekam: „Dad-Daddddy macht jetzt eine ganz, ganz lange Reise. Es dauert fast dein Leben lang und deshalb kann er dich nicht hören." Zuerst reagierte Lexi gar nicht, aber dann trat ein überirdisches Glitzern in ihre Augen und ein wissendes Lächeln kräuselte ihre Lippen: „Ich weiß, wovon du sprichst. Ms Bells hat es uns in der Schule erklärt. Glaubt ihr, im Paradies findet er seine Ruhe und seinen Frieden?" „Oh Lexi", schluchzte Jazz und nahm ihre Schwester fest in den Arm. Die drei klammerten sich aneinander und weinten. Als Scarlett nach Hause kam, war sie geschockt. Mit Liebe, Zeit und viel Tränen wurde William beigesetzt. Noch immer hängt Jazz stark an ihm. Die Familie versuchte wie gehabt weiterzumachen, spielte vielmehr die Freude, als das sie das Lachen wirklich fühlte.
Als Jazz 15 Jahre alt wurde und ihr die Mutter ein Geschenk versprach, war sie sehr neugierig und aufgeregt, glücklich vielleicht auch, doch ihr Atem setzte sofort aus, als sie sah, „WEN" und nicht „WAS" ihre Mum ins Wohnzimmer bat: Eine Familie, wie man sie nur aus dem Bilderbuch kennt. Bloß, dass die Mutter fehlte. „Und das sind die Rainhearts", strahlte ihre Mum und stellte Jazz, Fin und Lexi vor vollendete Tatsachen: Die Rainhearts. Das waren ebenfalls ein Paar zweieiige Zwillinge – wesentlich älter als die Owen-Zwillinge – sowie ein Mann mit Aktenkoffer, gehetztem Blick und akkurat geordneter Kleidung: Mason. Die Zwillinge stellten sich als Charlotte-Nerv-Mich-Bloß-Nicht und Charlie-Liebling heraus. Mit letzterem kommt Jazz super aus, was Fin manchmal echt auf die Palme bringt: Er teilt seine bessere Hälfte nicht gerne mit anderen, er hat Jazz einfach sehr gerne um sich, auch wenn er sie sehr oft und zu gerne neckt. Was Lottchen, gemeint ist Charlotte, aber wohl besser kann – Jazz provozieren, Intrigen und Lügen spinnen und Jazz wie den letzten Dorftrottel dastehen zu lassen. Mason, Lottys Daddy, der sie sowieso immer loben und anhimmeln würde, egal, ob sie sich für die Schwachen einsetzen oder sie in Angst und Schrecken versetzen würde, hat Lottchen schon mit ihrer fiesen Masche überzeugt: Er kann Jazz noch nicht ganz etwas wie Sympathie abgewinnen. Hoffentlich ändert sich das mit Scarlett und Mason kommt ihr, ganz der Gentleman, zuvor. Scarlett heirate kürzlich erst in die Familie ein. Mason und sie, das war Liebe auf den zweiten Blick. Er war es nämlich damals, der sie wegen ihrer Arbeit versetzt hatte. Doch mit den Jahren änderte sich auch seine Einstellung (und die Frau starb ihm davon). Jetzt hatten sich die Prioritäten von Mr Rainheart geändert und er nahm Mrs Owen samt Arbeit im Plasa zu seiner rechtmäßigen Frau. Keiner der Owens weiß, weshalb Mrs Rainheart starb. Die Rainhearts reden nicht gerne darüber.
Ein halbes Jahr darauf – nein, das allerliebste Lottchen hatte sich immer noch nicht verändert, wenn, dann hatte sie dem Berg ihrer Gemeinheiten die Spitze aufgesetzt – da lernte Jazz scheinbar die Liebe ihres Lebens kennen: Es war an einem schwülen Sommertag, ihr Motorrad streikte und sie war verzweifelt. Das Zuhause, das sie wie sonst was mied, schien meilenweit entfernt. „Kann man dir behilflich sein, Bikerlady?" Furios drehte sich Jazz um, erblickte einen breit grinsenden Typen und biss sich auf die Zunge. Sie brauchte Hilfe, sie wollte Hilfe und dafür würde sie ihre Zunge hüten. In einem sehr fachmännischen Fahrzeug-Chinesisch erklärte sie den Ausfall ihres Gefährten. Ihr Geselle machte große Augen. „Du bist der Hammer; das erste Mädchen, das mit mir freiwillig über Auspuff und Motor fachsimpelt – würdest du mir die Ehre erweisen und mich zu einer Tasse Kaffee einladen?" „Eh? Du willst ein Date von mir und ich soll bezahlen?" „Tut mir leid" Er lachte dabei sogar und nahm ihr Herz immer mehr für sich ein. „Die Werkstadt, bei der ich meine KFZ-Ausbildung mache, ist momentan in Streik getreten. Ich weiß nicht, ob ich überhaupt die Miete meiner kleinen Behausung bezahlen kann." „Abgemacht, aber dafür... Verrätst du mir, wie du heißt?" „Logo." „Sehr erfreut, Logo. Ich bin Jazz." „Nun, eigentlich war das nicht mein Name: Ich bin Seth. Interessant, wie der Jazz in der Musik?" „Ja, den richtigen Namen erspare ich dir lieber." „Nein, komm' schon, ich will's wissen." So kamen sie ins Gespräch. Jazz öffnete sich immer mehr, fasste immer mehr Zutrauen, wurde seine Verlobte.
Eines Tages, sie waren zu ihrem ersten Jahrestag an der Stelle verabredet, an dem alles begann – Jazz hatte einen Picknickkorb vorbereitet – da bekam sie einen Anruf von Fin. Er teilte ihr mit, dass Seth bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei. „Irgend so ein Besoffener ist ihm vorne reingerast. Er starb noch am Unfallort und murmelte immer und immer wieder deinen Namen." Jazz traf es wie der Blitz. Noch ein Mal. In Folge. Sie verlor abermals einen Menschen, der ihr die Welt bedeutete.
Nachdem sie den Schock überwunden hatte – es dauerte fast ein halbes Jahr – ging sie der Tatsache auf den Grund, dass Seth im Sterben ihren Namen murmelte. Sie fand die erschütternde Wahrheit: Ein Brief, in dem Anmeldeformulare eines Internates auf einer einsamen Insel sowie ein Abschiedsbrief von ihm lagen. Sie las den Brief. Immer und immer wieder.
Sogar als sie im Zug saß, auf dem Weg zum Flugzeug, die sie nach La Palma bringen würde. Seths Brief trug sie immer bei sich, doch niemand bekam ihn zu Gesicht. Allerdings hat sie die Schatulle bis heute nicht angerührt. Was verbirgt sich darin? Was war es, was Seth ihr nicht enthüllen wollte? Würde es Jazz den Boden unter den Füßen wegreißen oder würden sich ihr dadurch neue Wege eröffnen? ||
Jasmine-Ginger ist 17 Jahre alt und lebt mit einem Zwillingsbruder und einem weiteren Zwillingspaar unter einem Dach. Schon bei ihrem Spitznamen wird es kniffelig: Ihrem Verlobten stellte sie sich als Jazz vor, ein für sie heiliger Kosename, den ihr Vater oft verwendete, wenn sie kleiner war. Als sie noch jünger war und Fin und sie ihren Zungenbrecher von Namen nicht richtig artikulieren konnten, beschloss Jazz kurzerhand, Finley Fin zu rufen und er nannte sie stattdessen Jasy. Ginny kam durch ihre Mutter zu Stande, die ohnehin immer für den traditionell englisch-amerikanischen Namen Ginger war. Wenn Jasy immer mit Ginger zum Essen o. ä. gerufen wird, kommt sie sich vor wie ein Kätzchen und nicht wie ein Mädchen. Mit Jasy ist man auf der sicheren Seite. Ginny ginge notfalls auch. Sie hat am Muttertag Geburtstag, freut sich aber nicht gänzlich darüber: Zum einen, weil ihr Geburtstag durch die Tatsache in den Schatten gerückt wird, dass ihre Mum verwöhnt wird, zum Anderen, weil es sie schmerzlich an Seth und ihren Vater erinnert, die sie ständig mit wundervollen Geschenken und Ausflügen überraschten und ihre Augen zum Strahlen brachten. Da ihre Mutter Mason Rainheart heiratete, wurde Jasy automatisch zur höheren Schicht der Gesellschaft gezählt. Trotzdem bildet sie sich nichts auf ihren Status ein und kann die kriecherische Gefälligkeit nicht ausstehen, die ihr jemand entgegenbringt, sobald er oder sie merkt, dass Jasy in der höheren Liga mitmischt. Bis vor kurzem war sie verlobt. Nun wurde ihr der Verlobte auf grausame Weise genommen. Kaum jemand weiß von der Tatsache ihrer Verlobung. Sie redet nicht gerne darüber. Die, die es wissen, haben entweder unbefugt in ihren Privatdaten geschnüffelt (um etwas gegen sie in der Hand zu haben) oder aber ihre Nahestehenden befragt (weil sie taktvoll genug waren, sie nicht gleich nach ihrem verstorbenen Seth auszuhorchen). Sie ist immer noch eine Owen, ganz wie ihre leiblichen Geschwister: Sie findet, das dies eines der schönsten Anlässe ihres verstorbenen Vaters sei. Zusätzlich dazu hat er ihr eine wundervolle Halskette mit Sichelmond-Anhänger geschenkt, die Jasy nicht mal zum Schlafen oder Duschen ablegt. Die Kette trägt sie immer unter ihrer Kleidung und wenn das kühle Metall des Sichelmondes ihre Haut berührt, ist es fast, als würde sie die Anwesenheit ihres Vaters neben sich spüren. Die meiste Zeit ist Jasy in ihren Gedanken versunken, träumt mit offenen Augen und schweift schnell ab, wenn um sie herum ein Gespräch stattfindet. Sie kann niemandem ihre Hilfe verwähren – von der alten Dame mit Einkaufskorb, über kleine, hilflose Kinderhändchen mit monströsen Scheren, bis hin zu ihrer Erzrivalin. Wer Hilfe braucht, dem gewährt sie diese. Leider ist sie auch sehr labil; irgendwelche Erinnerungen, Wortfetzen oder Liedzeilen treiben sie den Tränen nahe. Ihre emotionale Instabilität ist ihr Knackpunkt: Worte tun ihr oft mehr weh als gemeine Schikanen. Aber sie besitzt eine kreative Ader und kann Essen ganz vorzüglich anrichten. Dinge, die sie persönlich betreffen, lebt sie mit Herz und Seele; sie setzt sich für Schwächere ein und steht zu ihrem Wort: Dabei legt sie eine leidenschaftliche Entschlossenheit an den Tag, wie man sie nur von Künstlern oder eifrigen Sportlern kennt. Jasy traut sich, alleine Horrorfilme zu schauen und in der Dunkelheit alleine auf einem verlassenen Friedhof spazieren zu gehen. Leider kommt es oft genug vor, dass sich ihre Freunde daraus einen Spaß machen, ihr abends an bestimmten Ecken oder versteckten Winkeln auflauern und sie versuchen, zu Tode zu erschrecken. Anfangs hatten sie großen Erfolg damit und Jasy raste das Herz lauthals. Mittlerweile zuckt sie nur unbeeindruckt mit den Schultern, wenn einer ihrer Freunde mit einer Gruselmaske vor ihr steht und „Buuuh“ ruft. Jasy hat einen Hang dazu, sich selbst weh zu tun: Seien es Sonderrunden, die sie schwimmt oder läuft oder irgendwelche negativen Begegnungen, von denen sie glaubt, sie habe sie verdient, weil nichts Gutes mehr in ihr schlummert. Jazz kann jemanden unbewusst zum Lachen bringen: Ihre Verträumtheit und der mangelnde Orientierungssinn tragen ihr Übriges dazu bei. Sie redet sich oft ein, alles sei gut, telefoniert im Bett strahlend mit ihren Freunden, während ihr leise die Tränen die Bäckchen herunterkullern. Jazz macht einen auf heile Welt, doch in ihr sieht es ganz anders aus. Weiterhin besitzt sie eine sehr soziale Ader und kann es nicht mit ansehen, wenn sich jemand an Schwächeren vergreift. Sie führt eine ausgewogene Ernährung. Als Sportlerin ist das ja auch nicht gänzlich verwunderlich. Ihr Talent liegt im Surfen und Ausdauertraining: Jeden zweiten Tag geht sie früh morgens joggen oder aber sie schwimmt sich die Sorgen von der Seele. Jasy ist ganz vernarrt in die Serie ‚The Vampire Diaries’ – das tiefe, unsichtbare Band der beiden Salvatore-Brüder erinnert sie an ihr inniges Verhältnis zu Fin und Lexi. Sie flüchtet sich gerne in Fantasy-Abenteuer: So taucht sie in eine andere Welt und kann das eingestürzte Kartenhaus, welches einst ihre Welt war, für kurze Zeit vergessen. Ihr Surfboard ist ihr ganzer Stolz: All ihre Lieben haben sich mit wasserunlöslichem Edding darauf verewigt. Sogar Seth, mit dem sie es damals aussuchte. Seitdem sie weiß, dass Seth einem Betrunkenen am Steuer zum Opfer fiel, verabscheut sie Alkohol, auch, wenn er in den geringsten Mengen vorliegt. Es erinnert Jazz einfach zu sehr an ihren verlorenen Verlobten. Sie kann Stadtpläne nicht ausstehen und liest sie wie eine Fremdsprachenlektüre. Auch gegen Vorurteile hat sie prinzipiell etwas. Jazz schwimmt nicht gerne mit dem Strom und fährt lieber Motorrad, wo sie ihre Mum lieber in Rüschenkleidern auf pompösen Bällen gesehen hätte. Ein Grund, weshalb sich Seth sofort in sie verliebte. Ein weiterer war ihr ungehemmtes Schnarchen und Reden im Schlaf. Immer, wenn sie zu Bett geht, sieht sie das Zeichen seiner Liebe an ihrem Ringfinger blitzen. Den Verlobungsring legt sie – wie die Kette ihres Vaters – nie ab. Jasy ist es, die freiwillig eine super große und geheime Überraschungsparty schmeißt, wenn einer ihrer Freunde Geburtstag hat. Sie liebt es, hinterher, wenn der ganze Stress der Vorbereitung vorüber ist, in ihre strahlenden Gesichter zu schauen. Weiterhin ist sie generell auf Partys für die Musik verantwortlich. Zwar stellt sie die Songs nicht zusammen – dafür ist jemand anderes zuständig – doch sie legt die CDs auf und ist wie ein einsamer DJ inmitten von tanzenden und jungen Menschen. Aus diesem Grund ist sie bei vielen als ‚Lonely DJ’ bekannt: Sie sitzt nur da, trinkt nichts, tanzt nicht, legt nur Musik auf und scheint dennoch glücklich zu sein. Meist leistet ihr ein spannendes Fantasy-Abenteuer bei dieser Aufgabe Gesellschaft. Jasmine hat sich bis heute nicht bemüht, diesen Ruf los zu werden, die Wahrheit ist, dass es ihr so gefällt. Sie will in Wirklichkeit nicht tanzen, sich niemandem öffnen, lachen, wenn ihr Herz weint, denn es fällt ihr schwer, nach dem Verlust Seths sich neu zu binden und Vertrauen zu fassen. Wenn sie mal nicht DJ spielt, kocht oder backt sie gerne. Des Weiteren ist sie eine wunderbare Origami-Künstlerin. Jazz liebt Ausdauersport oder aber Motorrad fahren: Dann fühlt sie sich schwerelos und ganz befreit. Jazz teilt sich gerne ihrem roten Tagebuch mit gelben Sternen mit oder aber sie blättert gedankenverloren in alten, verstaubten Fotoalben herum. Jasy liebt es, ihre TVD-DVDs anzusehen und bewundert Nina Dobrev in der Rolle der Elena Gilbert bzw. Katherine Pierce. Neben ihrem DJ-Image ist sie unter Kennerkreisen auch als ‚Lost Bride’ bekannt: Dies hat allerdings einen sehr negativen Beigeschmack und wird meist nur von ihren Rivalen in den Mund genommen, um Jazz zu demütigen. Aber sehr viele kennen sie als ‚Ms Ocean’, aufgrund ihrer tiefen Verbundenheit zum Meer und ihrem Surf-Talent, das jeden in Staunen versetzt. Sie liebt die Farbe Blau, vor allem Eisblau, weil Seths Augen in dieser Farbe immer so verliebt ihren Blick festhielten. Wie bereits erwähnt, fürchtet sie sich vor dem Öffnen der Schatulle Seths. Des Weiteren mag sie keine Kohlkreide, weil Seth sie oft in seiner Freizeit verwendete, um einen bestimmten Moment festzuhalten. Am liebsten ist sie in ihrem Pyjama oder auf hochhackigen Schuhen unterwegs. Der Pyjama gibt ihr das Gefühl von Ungezwungenheit und Natürlichkeit. Die hohen Schuhe geben ihr das Gefühl von Sicherheit und halten sie auf den Beinen – sie sind wie Stützen für ihr Leben, Stützen, die Jazz mehr als einmal schmerzhaft entrissen wurden. Zu Beginn fürchtet und meidet sie Autos: Jazz bewältigt lieber jede Strecke zu Fuß oder mit ihrem Motorrad. Sie ist gerne in ihrem Himmelbett, auch wenn es sie an Seth erinnert. Es erinnert sie nur an die schönen Momente mit ihm und wenn sie manchmal gedankenverloren daliegt und zur Decke sieht, meint sie, seinen Geruch nach Lavendel und Ahornsirup einatmen zu können. Jazz hat sich viele Tattoos stechen lassen: So symbolisiert die eingehende Seerose auf ihrem Handrücken den Verfall jedes sterblichen Lebewesens, den Jasy am eigenen Leib zu spüren bekam. Die Wellen an ihrem Arm stehen für ihr Surf-Talent und der mitternachtsblaue Spiegel mit der staubigen Aufschrift ist ein Liebesbeweis zu Vater und Verlobtem und gibt gleichzeitig ihre Leidenschaft zu Mystischem und Fantasy-Abenteuern preis. Jazz liebt Fremdsprachen, somit fallen ihr Englisch und Spanisch nicht sehr schwer. Auch Literatur und Sport liegen ihr. Psychologie ebenfalls, obwohl sie sich da oft zu sehr hineinsteigert. Womit man sie eiskalt erwischt, das sind die wissenschaftlichen Fächer, ganz besonders Mathematik macht ihr Probleme. Sie hatte sich schon überlegt, Nachhilfe zu nehmen, doch bislang hat die Wissenschaft ihren Noten nicht gänzlich geschadet. Ob sich das noch ändern wird?

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Also hier ist Mein Chara. Ich hoffe er gefällt dir :D

Grundinformationen:
Name: Suhayla Force
Spitzname: Su, Susu, Hayli (Sie mag es nicht wenn man sie Susu nennt)
Alter: 18
Geburtstag: 11 November
Geburtsort: USA-Boston
Wohnort: USA-Boston
Rang: mittelreich

Beziehungen:
Status: Single, verliebt,
Familie: Lucia Force, 42, Hausfrau, reiche Erbin, so lala. /Thomas Force, 45, Sternekoch, leitet sein eigenes Restaurant, total schlecht. / Lucas Force, 10, Schüler, eigentlich gut ab und zu mal schlechter.
Freunde || Feinde: ~folgt
Liebtchara: ~folgt

Persönlichkeit:
Charakter: Freundlich, Witzig, Vorlaut, Sarkastisch, verrückt, offen, klug, Schlagfertig, Wild, Lebensfroh, selbstbewusst, zielstrebig, provokant, direkt, Sensibel, leicht verletzbar, loyal.
Vorlieben: Sommer, Sonnen, Kirscheis, Kirschlollis, RedBull, Schauspielern, Das Mehr, Sonnenuntergänge, laute Musik, Unsinn machen, Leute ärgern, auf der Bühne stehen, ihre Kamera.
Abneigungen: Regen, Spaßverderber, Langeweile, Regen, Winter, Schnee, Zitronen, Zicken, Leute den man alles 5-mal erklären muss bis sies schnallen, Zitroneneis, harte Kissen.
Merkmale || Macken || Besonderheiten: Man sieht sie fast nie ohne einen KirschLolli, trinkt fast ausschließlich RedBull, ihre Haare.
Hobby: Theaterspielen, Musik hören, Lesen, Unsinn machen, Filmen.
Sucht: Kirschlollis, RedBull
Begabung: Schauspieler.
Image: LolyFreak
Lieblingssprüche: Lass uns "Halt die Fresse" spielen, du fängst an! / Vertrau nur deinem Arsch, denn der steht immer hinter dir. / Wer den Kopf verliert, der beweist nicht, dass er vorher einen hatte. / Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.
Lieblingswörter: Vollpfosten, Flauschig, Miep

Lieblings- || Hass- :
Farbe: Grau, Blau.
Essen: Schokolade und Lollies (Kirsche) aber da das nicht wirklich essen ist Gemüserisotto mit Tomatensoße.
Gegenstand: Amulett das ihr, ihre Mutter geschenkt hat (Sie trägt es meistens unter der Kleidung das es keiner sieht)
Kleidungsstück: ihre schwarze Lederjacke
Ort: Bei ihr daheim in einen kleinen Park ein stückchen das keiner mehr betritt und das sie praktisch zu ihren 2ten zuhause gemacht hat.
Song: The Cab- Angel With A Shotgun // Skillet-One Day Too Late // District 78 feat. Young Pops and Heavy - Get Up And Fly

Band: Skillet, Linkin Park
Sänger/in: -
Buch: Kinder des Judas/ Judassohn/ Judastöchter
Idol: Hat kein Idol denn sie will nicht sein wie wer anders sondern wie sie selbst.

Aussehen:
Augenfarbe: so ein Mischmach aus Grau und Blau
Haarfarbe: Natura Blond hat sich aber die Haare gefärbt. (Blau und schwarze Stränchen)
Piercings || Tattoos: Bauchnabel, Zunge // -
Größe: 1,60
Gewicht: 50 Kg
Statur: Sie ist ein ziemlich keines Mädchen mit leichten untergewicht und wenig Kurven.
Bild: http://th03.deviantart.net/fs71/PRE/i/2011/229/c/6/crazy_girl_by_frenzksg-d46xc8p.jpg

Schulisches:
Klassenstufe: ~folgt
Notendurchschnitt: 1.4
Lieblings- || Hassfach: Mathematik, Psychologie // Deutsch, Politik
Leistungskurs: Literatur
Club: Theater
Zimmeraufteilung: ~folgt

Vergangenheit || Beschreibung:
Hey erst mal mein Name ist Suhayla Force und ich bin 18 Jahre alt. Zu mir könnt ihr auch Su sagen wenn euch mein Name zu schwer ist aber auf keinen Fall Susu das kann ich mal wirklich nicht ab, zur Not geht auch Hayli. Aber mal echt ich versteh nicht warum sich viele Suhayla nicht merken oder aussprechen können. Was ist daran so schwer. Naja egal ich wurde in Boston geboren und lebe heute auch dort noch mit meiner Familie. Also mit meinen Eltern und meinen kleinen Bruder. Mit meinen Eltern habe ich ein etwas angespanntes Verhältnis da diese nie mit meinen Zukunftswünschen einverstanden waren. Sie wollten immer dass ich Köchin werde und das Restaurant von meinen Vater übernehme aber das wollte ich nie. Ich wollte immer Schauspielerin werden. Das war schon immer meine große Leidenschaft. Langezeit haben mir meine Eltern das jedoch verboten obwohl alle immer gesagt haben wie gut ich doch sei. Ich denke ja sie haben meinen Bruder nur gezeugt das sie jemanden braven haben der das Familiengeschäft übernimmt. Was sie jetzt ja auch haben mein Bruder kocht jetzt schon immer mit meinen Vater zusammen. Aber genug von meiner Familie, in der Schule bin ich eigentlich recht Gut aber meine freche Art kommt mir manchmal etwas in die Quere. Ich Provozier gern Leute oder verarsch sie und mach Unsinn und mir macht es nichts aus im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, solange ich meinen Spaß dabei habe ist alles Gut. Was ich wirklich nicht ab kann ist Langeweile und Leute die sich für ja sooooooooooo toll halten. Ich weiß nicht ich hasse einfach beides. Viele Leute nennen mich einen Freak wegen meinen Aussehen und meiner Art und das ich andauern Kirschlollies lutsche und RedBull trinke verleitet auch viele mich zu meiden und mich vorschnell zu beurteilen. Aber wenn man mich mal neher kennt merkt man dann auch dass ich eigentlich ganz nett sein kann und immer für meine Freunde da bin. Was viele auch nicht denken ist das ich eigentlich auch ziemlich Sensibel bin was ich eigentlich nicht nach außen zeige außer meine Rolle verlangt das aber das ist was anderes, bloß wenn man mich verletzt kann ich ziemlich gemein werden und sage auch manchmal Dinge die ich später bereue. Alles in einen kann ich schon eine ziemlich anstrengende Person sein aber ich würde sagen es lohnt sich ja auch oder?
Hm also kommen wir mal weg von mir persönlich und zu meiner Vergangenheit. Ich hatte eigentlich eine ziemlich schöne und normale Vergangenheit, bis auf den Umstand mit meinen Eltern aber den kann man ja aus dem Weg gehen. Ich habe schon denn ein oder anderen Mist gebaut aber irgendwie ging alles immer Gut. Was auch ein Hobby von mir ist, ist das Filmen meistens habe ich nämlich den scheiß den wir gebaut haben gefilmt und daheim zu kleinen Kurzfilmen gebastelt. Die sind alle auf meinen USB-Stick gespeichert und eigentlich hat die noch fast keiner gesehen.
Als dann die Anfrage von La Palma kam war ich echt Happy und wollte am liebsten sofort los. Da es ja mein Traum ist eine große Schauspielerin zu werden. Meine Eltern waren davon allerdings nicht so begeistert und ich musste erst mal eine Woche an sie rann reden bis sie Ja sagten. Ja und nun Bin ich hier in La Palma und mehr gibt es im Moment nicht über mich zu sagen.

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Hey :3

Mir gefällt deine Idee total gut!
Und die Aufmachung erst, wirklich mega toll <3
Man merkt sofort, wie viel Mühe damit gemacht hast!
Bloß, weiß ich noch nicht so genau, wann ich den Chara dann einreiche, ich bemühe mich, um es nächste Woche hinzubekommen :D

lg Fairy

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Heeey duhu ;)
Aaalsooo ;) Mir gefällt deine Idee super gut, hab' mir auch schon ein paar Gedanken zum Stecki für dich gemacht und werde dir somit einen Chara schicken... Ich beeile mich, ihn bis spätestens Sonntag fertig zu kriegen... Wenn es doch länger wird, lasse ich es dich wissen...
Ich mag einfach die Idee... Man merkt: Du hast dir Gedanken zum Plot, Stecki etc. gemacht... :3
Auf ganz bald... =)
Hamina~ :3

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von mir wird warscheinlich acuh etwas kommen :D

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Hallooo :)
Ich würde mich seeeehr gerne anmelden, ich fand den Plot seeehr überzeugend :)

Wie du so schön erwähnt hast mit Schule und Privatleben, ich bin im moment voll im Abivorbereitungsstress, ich bemühe mich meinen Stecki schnell eintrudeln zu lassen, aber ich würde dich bitten mir eine Verzögerung nicht all zu Übel zu nehmen :3


Ein Bild setzt du so in die KB -> >>hier der Link von dem Bild<<
wenn du es in die Mitte setzen möchtest dann setzt du einfach
vorne und
hinten dran :)
Falls du noch mehr Codes brauchst (bunt, größer Schreiben, Musik Links einfügen, durchgestrichen schreiben) dann meld dich einfach


LG Suki
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