Fanfic: Im Schatten der Liebe (2)
Chapter: Im Schatten der Liebe (2)
Wow, hätte nicht gedacht, dass der erste Teil so gut ankommt. Danke für die Kommentare, ich hab mich riesig gefreut.
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^_^ Ich werde dann auch nicht weiter rumschwafeln und schnell weiterschreiben ((bin jetzt super drauf, nochmal danke!!!))
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"sprechen"
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*denken*
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((meine Kommentare))
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<Soundeffekte>
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Ranma und Akane befanden sich nun auf dem Nachhauseweg. Akane, die Ranma gerade aufzog, wie lächerlich sein Auftritt am Morgen doch gewesen war, bemerkte nicht, dass dieser nur schweigend neben ihr herging. ((ihr kennt doch den Zaun auf dem er immer balanciert, da geht er jetzt)) Ranma hatte im Moment keinen Nerv für Akanes Bemerkungen und grübelte immer noch über diese seltsamen Vorfälle im Garten der Tendos und in der Schule nach.
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*Diese Gegenwart macht mich noch verrückt. Ich spüre immernoch dieses Kribbeln im Nacken. Es wird mir schon langsam unheimlich. Ich weiß nicht was es ist, aber es scheint nicht gerade sehr freundlich zu sein. Hoffentlich...*
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"He, Ranma; RANMAAAAA!!!" Von Akanes Geschrei völlig überrascht, fiel Ranma halb vom Zaun und konnte sich grade noch davor retten in den dahinterliegenden Teich zu fallen ((ist doch sowas wie ein Teich, oder?)) Sich halb festklammernd sah er Akane verstört an. "Sag mal schläfst du, oder was?? Du wärst ja fast an unserem Haus vorbeigerannt!" keifte sie ihn an.
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"Sorry, ich war in Gedanken..."
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Ohne noch ein weiteres Wort zu sagen, schwang sich Ranma vom Zaun und ging eilig ins Haus. Akane blieb noch einen Moment draußen stehen.
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*Was hat der denn? Normalerweise ist er doch nicht so ein Träumer.*
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"Sag mal Akane, bist du da draußen angewachsen? Kommst du heute noch zum essen, oder krieg ich deine Portion?!?" schrie Ranma. "Bin ja schon unterwegs, du Trottel!" entgegnete sie und rannte ins Esszimmer.
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((Das Essen hab ich jetzt mal ausgelassen))
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Nach dem Essen ging Ranma noch trainieren. Er musste jetzt alleine sein und ein wenig über alles nachdenken. Doch ihm fiel einfach nicht ein, was ihm seit einiger solch ein Unbehagen bereitete. Und dieses unheimliche Gefühl ließ einfach nicht mehr nach. Inzwischen verfolgte es ihn überallhin. Nach dem Vorfall in der Schule, war es ihm nicht von der Seite gewichen und machte ihm langsam Sorgen. Er wollte es sich selbst nicht eingestehen, doch er hatte ... Angst... Um die Gedanken zu verdrängen trainierte Ranma besonders hart und es gelang ihm tatsächlich sich abzulenken. Er bemerkte gar nicht, dass er sich schon einige Stunden im Dojo aufhielt, als langsam die Sonne unterging. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn, ging noch schnell duschen und warf sich aufs Bett. Obwohl das Gefühl beobachtet zu werden immer noch nicht nachgelassen hatte und es ihm wahrscheinlich auch den Schlaf geraubt hätte, war Ranma doch so erschöpft, dass er auf der Stelle einschlief. Es war nun ungewöhnlich ruhig im Tendo-Haus. Vielleicht ein wenig zu ruhig. Draußen säuselte der Wind um die Wipfel der Bäume und wirbelte auch noch die letzten herbstlich gelben Blätter hinunter. Einige Nebelschwaden zogen am Horizont auf und bewegten sich auf das Haus der Tendos zu. Beunruhigenderweise schienen sie sich zu verdichten und direkt auf das Fenster des Zimmers von Ranma und seinem Vater zu zu bewegen. Der Nebel drängte sich rauchartig durch die Ritzen des Fenster und bahnte sich seinen weg in den Raum. Herr Saotome, der tief und fest schlief, gab einige Schnarch-Geräusche von sich und drehte sich auf die Seite. Der Nebel hatte nun eine grünliche Farbe angenommen und verteilte sich im ganzen Zimmer. Ranma schlug kurz die Augen auf und sah sich verschlafen um. "Was ist denn da...." flüsterte er und kippte im nächsten Moment schon wieder um. Jemand machte sich an der Fensterscheibe zu schaffen und entfernte sie so geräuschlos, wie nur möglich. Die Figur, nur schemenhaft zu erkennen, bewegte sich auf Zehenspitzen durch den Raum, stieg vorsichtig über Genma hinweg und schlich nun auf Ranma zu. Dieser war durch das Betäubungsmittel total außer Gefecht gesetzt und bemerkte es nicht. Die in Schatten gehüllte Gestalt lud ihn sich auf die Schultern, sprang aus dem zerstörtem Fenster zurück auf die Strasse und rannte in die Nacht hinein. Sie drehte sich noch kurz um und blickte durch ihre rot leuchtenden Augen auf das Haus, das vollkommen in Stille lag. Noch ahnte niemand, was geschehen war und sie würden so schnell auch nichts unternehmen können. Ein leichtes Lächeln huschte über die Gesichtszüge der Figur, die sich im nächsten Moment wieder in Bewegung setzte um ihren Auftrag zu Ende zu führen. Ja, sein Meister würde zufrieden sein, dafür wollte er sorgen. Er rannte weiter bis er in der Dunkelheit nicht mehr zu erkennen war. Er schien sich im Schatten der Nacht aufzulösen, der nun gespenstisch über dem Stadtviertel lag. Er hatte seine Sache gut gemacht, das wusste er und er würde sich jetzt keine weiteren Fehler erlauben.
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So, hier höre ich auf, es soll ja spannend bleiben ^_^ Morgen schreibe ich weiter, natürlich nur, wenn ihr es wollt. Ich hoffe der Teil ist genauso gut angekommen, wie der erste, obwohl es ein wenig gruseliger geworden ist. Schreibt mir bitte viele, viele Kommentare. Bis Morgen!
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*Kiss*
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Lovely