Fanfic: Destiny - Tränen der Wahrheit

Chapter: Destiny - Tränen der Wahrheit 3 - Ende

So, also wirklich viele Leser habe ich ja nicht, aber bei Babsi-San, sie hat mich aufgebaut und weitermachen werde ich wahrscheinlich trotzdem....
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Hier ist erstmal der letzte Teil, er ist auch etwas kürzer. Bitte seit mir wegen Tippfehlern nicht böse. *smile*
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3.Teil: (Wirklich verloren?):
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&quot;Heute entscheidet sich unser Schicksal, entweder wir kommen hier lebend raus, oder man wird uns in Zukunft nicht mehr sehen.&quot;, sagte Ayashi. Conan, Ayashi, Kyoko und Misaki saßen immernoch in diesem Gefängnis fest. Das Suchen nach einem Ausgang hatten sie inzwischen längst aufgegeben. In regelmäßigen Abständen bekamen sie Versorgung, aber wirklich glücklich machte das die Vier auch nicht. Sie konnten also nur noch hoffen... hoffen, dass Jemand... aber auch wirklich Irgendjemand vorbei käme und sie rettete. ...
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&quot;Hast du das Geld?&quot;, fragte Yamishi mit verzerrter Stimme am Telefon. &quot;Ja... natürlich habe ich das Geld.&quot;, antwortete Shinichi... nur leider was das eine Lüge. &quot;Gut, dann lege den Koffer, der in dem Brief erwähnt wurde um 14:49 Uhr an jene Stelle, welche im Brief erwähnt wurde.&quot;, sagte Yamishi noch und legte auf. &quot;Warte... nicht auflegen... was ist mit meinem Sohn?&quot;, fragte Shinichi, doch es war nur noch das Besetztzeichen des Telefones zu hören. ...
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Hier irgendwo muss doch diese verdammte Tür sein, dachte Kid, als er nervös den Boden abtastete. Kid war inzwischen schon ein paar Schritte weiter, als Shinichi. Da er nachts immer unterwegs war, kannte er jeden einzigen Winkel Tokios, er musste ja nur gründlich genug suchen, dann würde er Conan und die anderen schon finden, so war jedenfalls seine Meinung. &quot;Wozu denn schon ein Schnüffler sein, ich finde den Kleinen auch so.&quot;, sagte Kid sich, während er immernoch die Falltür suchte. &quot;Endlich...&quot;, Kid hatte die Tür gefunden. Keine drei Minuten später war er auch schon darin verschwunden. Ein langer, dunkler Gang lag nun vor ihm. Kid ging diesen Gang entlang, regelmäßig tastete er sich an den Wänden voran. ...
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&quot;Alles läuft nach Plan Ri-Chan.&quot;, sagte Yamishi, der sich die Hände rieb. &quot; Das freut mich, ich werde aber nochmal nach unseren lieben kleinen Opfern sehen.&quot;, antworte Reiko. &quot;Warte, ich komm mit, und sei bloß nicht zu großzügig.&quot;, lachte Yamishi, als Reiko schon die Tür öffnete. &quot;Kleiner, komm mal her. Und du auch Misaki&quot;, sagte Reiko im nicht gerade freundlichen Ton, dabei zeigte sie auf Conan. Conan zögerte nicht lange und ging in Richtung Reiko. &quot;Ihr anderen beiden Kleinen kommt auch hierher.&quot;, sagte Yamishi im Befehlston. &quot;Es geht los, wir brechen auf.&quot;, sagte Misaki in Richtung der anderen drei Kinder geneigt. &quot;Ja, das haben wir schon gemerkt.&quot;, antwortete Conan. ...
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Shinichi wartete schon am besprochenen Ort auf die Täter. Er war so unter Druck gesetzt, dass er das Klingeln seines Handy erst gar nicht bemerkte. &quot;Ja, hier Shinichi Kudô.&quot;, meldete er sich, nachdem er das Klingeln endlich bemerkt hatte. &quot;Hast du den Koffer platziert?&quot;, fragte eine Stimme am Telefon. &quot;J... Ja klar hab ich den Koffer platziert.&quot;, antwortete Shinichi nervös. &quot;Gut, wir schicken jetzt eine Person zum Koffer, solltest du so schlau gewesen sein und die Polizei eingeschaltet haben, dann siehst du die Kinder nie wieder.&quot;, sagte die Stimme, die Reiko gehörte, und legte dann auf. Natürlich hatte Shinichi die Polizei nicht eingeschaltet. Er beobachtete aber, dass sich eine ca. 22 jährige Frau dem Koffer näherte. Misaki. Sie nahm den Koffer und ging dann wieder in die Richtung, aus der sie gekommen war. &quot;Ja?&quot;, sagte Shinichi ins Handy, nachdem dieses wieder geklingelt hatte. &quot;Folge ruhig der jungen Frau, die du eben beobachtet hast.&quot;, sagte Reiko und beobachtete von ihrem Standpunkt aus, wie Shinichi Misaki unsicher folgte. &quot;Ja, geh ruhig. Nicht so schüchtern...&quot;, sagte Reiko übers Handy. &quot;Was erwartet mich, wenn ich ihr folge?&quot;, fragte Shinichi. &quot;Lass dich überraschen.&quot;, lachte Reiko. Wie ich solche Überraschungen hasse., dachte Shinichi. Misaki bog jetzt in eine kleine Gasse ein, in der die Endstation dieser Verfolgerei lag. Als Shinichi ebenfalls in diese Gasse einbog, wollte er nicht sehen, wie bleich er wurde. Yamishi, der sich natürlich eine Maske aufgesetzt hatte, hielt eine Waffe in seiner Hand, und diese war auf keinen anderen als Conan gerichtet. &quot;Keine falsche Bewegung, sonst ist er tot.&quot;, sagte Reiko, die ebenfalls eine Waffe in der Hand hielt, die sie allerdings auf Shinichi richtete. &quot;Papa.&quot;, sagte Conan halb froh und halb ängstlich. &quot;Aber... ich hab doch alles erfüllt.&quot;, sagte Shinichi. &quot;Ja und. Die Kleinen haben unser Gesicht gesehen, dafür müssen sie sterben. Einen kleinen Moment lang hörte man nur die Autos in der Ferne und vereinzelt auch Leute, die sich unterhielten. Bis ein weißer Schatten die stille unterbrach. Kaito Kid war aufgetaucht und hatte in seiner Anflugsbahn Reiko die Waffe aus der Hand geschossen. Ehe Yamishi reagieren konnte, warf sich Misaki auf ihn und in dem Kampf löste sich ein Schuss, allerdings konnte keiner sagen, wen er getroffen hatte, oder ob er überhaupt getroffen hatte. Doch als Yamishi vom Boden aufsprang und Misaki liegen blieb, ahnten alle schon, wer wahrscheinlich getroffen wurde. Shinichi starrte entsetzt auf Misaki, während Reiko die drei Kinder mit sich zerrte und davonrannte. Gefolgt von Kaito Kid, der ihr hinter her rannte. Yamishi hielt seine Waffe auf Shinichi. &quot;Eine Kugel ist noch drin, wenn du losrennst, dann knall ich dich ab.&quot;, sagte Yamishi. Shinichi stand da, und sah Reiko nach, die die drei Kinder mit sich zerrte. Als sie aus ihrem Blickwinkel verschwunden waren, wanderten Shinichis Blicke über den Boden, zu Misaki, die regunslos am Boden lag. Soll sie sich umsonst geopfert haben?... Sie hat sich für Conan eingesetzt, dann tu ich es jetzt auch., dachte Shinichi. und noch im gleichen Moment schlug er Yamishi in den Magen, dieser ging erstmal zu Boden. Diese Gelegenheit nutzte Shinichi aus und rannte Reiko nach. Doch egal wo er hinlief, er fand Reiko nicht. Hoffentlich hat Kaito Kid Conan gerettet, dachte Shinichi und ging die Straße entlang. ...
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Noch am selben Tag gab Shinichi einen Bericht bei Inspektor Megure ab (Er hatte Kaito Kid ausgebaut und gesagt, dass er zu Boden geworfen wurde.) und er hoffte, die Polizei würde Conan finden. ...
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Doch auch nach zwei Wochen hatten sie Conan noch nicht gefunden, alle glaubten er sei Tod... Ebenso wie Ayashi und Kyoko...
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So, ich mache weiter, weil eine Fortsetzung zu dieser FF geplant ist. Natürlich werde ich einen kleinen Rückblick schreiben, für die, die dann neu dazukommen..
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Nun aber genug geschrieben.
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Ich hoffe euch hat dieser Teil gefallen ^_^
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Cya Ranilein
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