Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin [2]
wach war, meldete sich Vegeta zu Wort. "Pah, Schwächling! Und du willst ein Saiyajin sein? Du bist eine Schande für unser gesamtes Volk!" Son Goku tat nun etwas für Gott vollkommen unerwartetes, er kniete sich vor den beiden nieder. Noch nie hatte er vor irgendjemandem gekniet, noch nie hatte er aufgegeben. Was war nur mit ihm los? "Verzeiht meinen Unfähigkeit, mein Prinz." "Son Goku, was tust du da? Du kannst dich doch nicht einfach ihnen anschließen! Du hast nicht einmal eine Ahnung, wer sie sind!" "Verpiss dich, alter Zausel! Ich weiß sehr wohl, dass die beiden", er zeigte auf die Saiyajins, "König und Prinz Vegeta sind, Herrscher über Vegeta-sei, der auch mein Heimatplanet ist! Und außerdem heiße ich Kakarott!" König Vegeta begann zu grinsen "Sehr schön. Du hast also deine Erinnerung wieder zurück. Dann können wir ja endlich zum Schiff zurückkehren und mit der eigentlichen Mission anfangen. Aber bevor ich es vergesse, Vegeta, bringst du diese verschrumpelte Gurke schnell einmal um?" Nun begann auch Vegeta zu grinsen. Er konzentrierte seine Energien und schoss einen Ki-Blast direkt auf Gott ab. Doch Kami rührte sich nicht mehr. Er wusste genau, dass er keinerlei Chancen gegen diese Angreifer hatte, selbst wenn er es noch gewollt hätte, er hätte sich nicht wehren können. Und so nahm er es hin, dass er durch diesen Angriff sterben würde. Kakarott hatte dem ganzen Treiben anteilnahmslos zugesehen. In seinen Augen, in denen zuvor Wärme, Mitleid und Aufrichtigkeit ihren Platz hatten, waren jetzt nur noch Kaltherzigkeit, Arroganz und die Bereitschaft, jeden zu töten, der sich ihm in den Weg stellte, zu sehen. "Gehen wir!", sagte König Vegeta. Die beiden erhoben sich in die Luft und Kakarott rief Jindujun. Doch als er sich auf sie setzen wollte, fiel er durch hindurch. Vegeta rollte mit den Augen und packte Kakarott von hinten am Kampfanzug. Und so flogen sie schweigend zurück zum Raumschiff der Saiyajins.
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Am Raumschiff angekommen trafen Kakarott viele Blicke, die ihn aber nicht weiter störten. Einzig und allen der enttäuschte Gesichtsausdruck eines Saiyajins, der Kakarott wie ein Ei dem anderen glich, machte ihm zu schaffen. Kakarott wusste sofort, wer der Mann war. Es war Bardock, sein Vater, der nun wusste, dass sein Sohn ein Versager war. Kakarott wollte mit seinem Vater sprechen, doch König Vegeta bedeutete ihm mitzukommen. Zuvor sagte er aber noch schnell seinem Sohn, wie der nächste Befehl lautete: Sklaven suchen! Starke Männer, schöne Frauen und intelligente Wissenschaftler. Den Rest der Bevölkerung zunächst in Frieden lassen! Als Kakarott ud König Vegeta im Raumschiff waren, blieb der junge Kämpfer kurz stehen, schüttelte den Kopf und ging weiter. "Was hast du?", fragte der König. "Nichts, mein König. Ich habe nur das Gefühl, dass hier zwei Auren sind, die mir bekannt vorkommen." König Vegeta grinste. "Nun, wir haben wirklich schon zwei Gefangene hier, die uns freiwillig in die Arme gelaufen sind. Wir können ja mal nachsehen, ob du sie kennst, aber erst mal bekommst du bessere Klamotten, damit dich auch jeder als Saiyajin erkennt." Bei diesen Worten reichte er Kakarott einen Brustpanzer, einen weißen ohne Schulterpolster. Dazu noch weiße Haundschuhe und Stiefel, deren Spitzen braun waren. Den Kampfanzug, den er bekam, war schwarz, und bedeckte, genau wie bei König Vegeta, den gesamten Körper. Danach machten sie sich zum Sammelraum für die Arbeitssklaven auf. Je näher sie ihm kamen, desto sicherer war sich Kakarott, diese Aura gut zu kennen. Als er endlich sah, wer in diesem spärlich beleuchteten Raum schlief, fiel ihm der Kiefer hinunter: Yamchu! Aber Kakarott fasste sich schnell wieder. Er war ein Saiyajin und als solcher hatte er kein Mitleid. Oder doch?
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Schwierige Frage, oder?
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So, der nächste Teil kommt dann am 26., ich hab nämlich noch nicht so viel geschrieben, dass ich das so schnell posten könnte! (Ich hoffe, ich überlebe die letzte Bemerkung *zitter*)
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Bye Bye
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Eure Gatchan