Fanfic: Im Schatten der Liebe (3)

Chapter: Im Schatten der Liebe (3)

Nihao!!
<br />
Also ich machs kurz, ich bin ziemlich in Eile. Los gehts.
<br />
<br />
<br />
<br />
Ranma verspürte eine enorme Hitze, die ihn aus dem Schlaf riss. Er öffnete verschlafen ein Auge und sah mitten in das grelle Licht eines lodernden Feuers. Verwirrt richtete er sich auf und blinzelte gegen die Helligkeit der Flammen an. Wo war er bloß? Er konnte sich doch noch genau daran erinnern nach seinem Training im Dojo ins Bett gegangen zu sein. Aber das hier war ganz und gar nicht das Zimmer, das erkannte. Nachdem Ranma einigermaßen wach geworden war, blickte er sich noch einmal konzentriert um. Er befand sich auf einer Art Plattform, die durch einen Ring aus Feuer begrenzt war. Der Himmel über ihm war pechschwarz und Ranma konnte dort oben beim besten Willen nichts erkennen. Auf einmal hörte er Stimmen. Es wurde ihm sofort klar, dass sie von außerhalb des Feuerrings kommen mussten. Den Atem anhaltend begann er angestrengt zu lauschen und versuchte zu verstehen, was gesagt wurde.
<br />
„Du hast deine Aufgabe also erfüllt?“
<br />
Es war eine tiefe, bedrohlich und zugleich auch mächtig klingende Stimme.
<br />
„Ja, Meister, das habe ich. Es ist alles nach Plan verlaufen.“
<br />
Diese Stimme klang im Gegensatz zur ersten lächerlich piepsig und musste wohl einer kleinen, schmächtigen Person gehören.
<br />
„Ich bin überrascht, dass es dir gelungen ist. Schließlich hätte er dich beinahe bemerkt, vergiss das nicht!“ Es schwang ein eindeutig drohender Unterklang in dieser Bemerkung mit, die dem lauschenden Ranma einen Schauer über den Rücken jagte.
<br />
Das war es also gewesen, was ihn die ganze Zeit verfolgt hatte!
<br />
Die tiefe Stimme sprach weiter.
<br />
„Ja, doch nun sollten wir doch mal lieber nach ihm sehen, wir wollen ja nicht, dass er sich mit dem Lauschen überangstrengt!!“
<br />
Ranma wurde es heiß und kalt. Sie hatten ihn bemerkt! Sie wussten, dass er schon längst wieder wach war! Unsicher, suchte er nach einer Möglichkeit aus dem Feuergefängnis zu entkommen.
<br />
*So ein Mist, hier gibt es einfach keinen Ausgang!*
<br />
„Das wäre ja such ziemlich dumm von mir, es dir so einfach zu machen, mein Lieber!“
<br />
Ranma erschrak. Dieser Kerl konnte Gedanken lesen! Gebannt starrte er auf den Kreis aus Flammen, in der er eine Gestalt näher kommen sah. Sie schien sich problemlos durch das Feuer zu bewegen. Für Ranma war dies unerklärlich, denn er verbrannte sich ja schon fast, wenn er nur in die Nähe der Flammen kam. Die Zeit schien still zu stehen, als sich die Figur langsam näherte und durch den Rauch nur undeutlich zu erkennen war. Gebannt hielt Ranma den Atem an und ...
<br />
kippte im nächsten Moment fast um vor Lachen, als er die winzige Gestalt sah, die sich seinen Weg durch das Feuer gebahnt hatte. Es handelte sich um eine Art Zwerg, der mit seinem unförmigen Körper einfach lächerlich aussah.
<br />
„An deiner Stelle würde ich nicht so lachen. Ich möchte jetzt nicht in deiner Haut stecken.“ Sagte die zwergenähnliche Gestalt mit hochrotem Kopf.
<br />
Schlagartig hörte Ranma auf zu lachen und nahm seine Kampfstellung ein.
<br />
„Achja, und was denkst du, kannst du mir anhaben, Gnom?“
<br />
„Er nicht, aber vielleicht habe ich eine größere Chance gegen dich!“ ertönte die bedrohliche Stimme wieder.
<br />
Ranma sah in alle Richtungen und schrie dann. „Wo bist du? Zeig dich!“
<br />
„Tja, es wird ein wenig schwierig für dich gegen jemanden zu kämpfen, den du nicht sehen kannst, jemanden zu schlagen, der keine feste Form hat, was?“
<br />
„Wer oder was bist du?“
<br />
<br />
<br />
<br />
Tja, seine Frage werde ich dann später beantworten. Der Teil war sehr kurz, entschuldigt. Ich habe noch einen wichtigen Zahnarzttermin, aber dannach setzte ich mich sofort wieder an die Tastatur, versprochen.
<br />
Eure lovely
<br />

<br />