Fanfic: Eine Liebesgeschcihte von Tales und Estefania teil 1+2

Du kennst das doch bestimmt. Du bist doch der legendäre Super-Sayajin hab ich Recht?’’
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,,Woher weißt du das?’’, fragt er verblüfft. ,,Deine Aura. Sie ist anders als die anderen der Sayajins. Wahrscheinlich hat es noch keiner Gemerkt, weil sie keine geschärften Sinne haben.’’ ,,Sie unterscheidet sich, in wie fern?’’ ,,Das kann man nicht beschreiben’’ Somit ist dieses Thema gefallen und mit einem knappen ,,ich geh spazieren’’ verlässt Estefania das Haus.
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Tales jedoch denkt über sie nach. &gt;Sie ist auch anders als die anderen Sayajin. Sie hat unglaubliche Kräfte. Ich glaube sogar dass wir beide gleichstark sind. Aber ich weiß es halt nicht. Morgen werde ich sie zu einem Kampf herausfordern.&lt; Mit diesem Gedanken latscht er in die Küche um sich mal wieder etwas zu Essen zu holen.
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Derweil im Wald. Estefania geht gemütlich zwischen den Bäumen hindurch. Sie genießt die frische Luft und die Natur in vollen Zügen. Sehr Verständlich. Sie hat ja seit 15 Jahren nicht mehr das Tageslicht gesehen. &gt;Herrlich wieder draußen zu seinen. Ich muss mich wohl oder übel mit Tales zusammentun. Sonst kann ich ja gleich in den Kerker zurückkehren. Vegeta-sei hat sich echt total verändert. Es sind jetzt viel mehr Wälder und Äcker zu sehen. Die Sayajins sind auch stärker geworden. Schade dass meine Eltern dies nicht mehr miterleben können. Warum mussten sie sich auch mit dem Planeten in die Luft sprengen……..&lt; Sie kommt jetzt an einem kleinen See an. Die Wasseroberfläche ist glatt und ein bisschen glitzernd. Spontan hat Estefania sich entschieden ein Bad zu nehmen. Sie zieht ihren Mantel und die darunter liegenden Sachen aus. Ihre schwarzen, leicht gewellten Haare fallen ihr über den Rücken. Durch das ständige wachsen reichen sie nun bis zum Boden. Ihre Haut ist aschfahl. ,,Ich müsste echt mehr in die Sonne’’, grinst Estefania. Sie steigt in den See und schwimmt erstmal ein Bisschen. Dann lässt sie sich einfach nur auf dem Rücken treiben. Die Blätter rascheln leise im Wind. Ein paar Vögel zwitschern hier und da. Plötzlich nähern sich Schritte. Estefania taucht schnell unter. &gt;Es ist Tales. Was macht er hier?&lt;, fragt sich Estefania. Tales entkleidet sich und steigt auch in den See. Estefania bleibt fast das Herz stehen als sie die nackten Beine von Tales sieht. Jetzt verflucht sie sich dafür dass sie ihre Aura gelöscht hat. &gt;Scheiße was mach ich jetzt bloß. Halt was grübel ich überhaupt darüber nach. Ist doch eigentlich total egal oder etwa nicht. Ich werde mich jedenfalls nicht vor ihm verstecken.&lt; Kurzerhand taucht sie wieder auf. Tales hat sich so was von erschreckt das er seinen Mund nicht mehr zukriegt. Und als er dann auch noch sieht das Estefania nackt ist, bekommt er leichte rosa Wangen. Nach ein paar Sekunden kriegt er sich wieder ein und studiert Estefanias Gesicht. Ihre Augen funkeln ihn böse an. Eine dünne fast unsichtbare Narbe geht durch ihr rechtes Auge. Ihr Mund ist zu einer ausdruckslosen Miene geworden. Ihre Schultern sind angestrafft und ihr Haar liegt glatt und tropfend auf ihrem Rücken. Seine Augen wandern wieder zu ihren. Stumm sehen sie sich an, bis Tales das Schweigen bricht. ,,Ich wusste gar nicht das du hier bist.’’
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&gt;Oh Gott was denn das für ein Satz. Man Tales dir ist echt nichts Besseres eingefallen.&lt;, denkt Tales. ,,Das ist ja auch selbstverständlich. Wie solltest du auch. Ich habe meine Aura gelöscht falls dir das mal aufgefallen ist’’, meint sie spöttisch. Tales wurde langsam wütend. Wie konnte sie nur so respektlos zu ihm sein. ,,Pass auf was du sagst’’, faucht er sie an. Estefania hebt nur eine Augenbraue. ,,Warum sollte ich. Nur weil du der Legendäre Super-Sayajin bist? Pff ich pfeif drauf. Jeder Sayajin ist gleich. Okay vielleicht ist die Kampfkraft anders oder so, aber das heißt noch nicht dass du dich hier so aufplustern kannst.
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Hör auf so große Töne zu spucken.’’ In Tales ging so langsam ne Bombe hoch. &gt;Wie kann sie es bloß wagen&lt; Tales schnellt vor und packt mit einem eisernen Griff ihre Handgelenke, die er hinter den Rücken hält.
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[also hinter ihrem Rücken] Er kommt jetzt sehr nah mit seinem Gesicht an ihres. Bedrohlich flüstert er: ,,Sei nicht unverschämt, sonst werde ich kurzen Prozess mit dir machen, verstanden?’’ ,,Nein!’’ ,,Na schön du willst es nicht anders.’’ Langsam wird sein Griff immer fester und Estefanias Handgelenke schmerzen schon ganz schön. Doch sie lässt nichts von sich hören. &gt;Mist wenn er nicht bald loslässt sind meine Handgelenke gebrochen. Aber wenn ich mich jetzt wehre drückt er noch fester zu. Verdammt!&lt; In ihren Augen ist noch immer keine Angst zu sehen, was Tales überrascht. &gt;Sie ist ein harter Brocken. Nie würde sie mich anflehen das ich sie loslasse. Wahrscheinlich würde sie eher sterben.&lt; Da kam Estefania eine Idee. &gt;Es ist zwar ziemlich ekelig aber das ist es mir wert.&lt; Sie grinst teuflisch, was Tales aus dem Konzept bringt. Estefanias Knie schnellt vor und trifft genau……..Tales bestes Stück. Dieser brüllt vor Schmerz auf und lässt Estefania frei. ,,Blödes Mistvieh!’’, schreit Tales. Estefania grinst nur und geht vor Tales Augen aus dem See raus. Dieser ist total sprachlos, da er noch nie so einen schönen Körper gesehen hatte. Geschweige denn je einen von einer Sayajin gesehen zu haben. &gt;Diese Sayajin ist der Hammer&lt;, denkt Tales. Estefania verschwindet angezogen im dunklen Wald. Tales kühlt sich noch ein bisschen ab, bevor auch er raus geht und zu seinem Haus geht. Als er in die Küche kommt sieht er Estefania am Küchentisch sitzen und allerlei möglicher Essbaren Dinge in sich hineinstopfen. &gt;Boah die isst ja so viel wie ich in zwei Mahlzeiten&lt; Ist aber auch wieder verständlich, da sie ja im Kerker nur seeeeehr wenig zu Essen bekommen hatte. Sie ist nach einer halben Stunde fertig. Tales hat sie dabei nur Stillschweigend angesehen. ,,Was guckst mich so an?’’, fragt sie. Tales konnte sich ein amüsiertes grinsen nicht verkneifen. Ihre Aussprache ist einfach zu Göttlich. ,,Nichts, du sahst einfach nur witzig aus wie du so gegessen hast.’’ In ihren Augen erkennt man wieder das zornige Funkeln. Sie erwidert nichts darauf sondern geht ins Wohnzimmer. Dort legt sie sich auf die Coach, die sehr angenehm weich ist. &gt;Was ist bloß aus mir geworden…..Früher hät ich gleich jeden ohne vorher mit der Wimper zu zucken umgebracht. Und warum dann nicht ihn? Bin ich denn so verweichlicht geworden in den letzten 5 Jahren??? [das erinnert an Vegeta irgendwie *g*] Verflucht! Ich muss unbedingt wieder so sein wie vorher. Tja und ich weiß auch schon wie ich das anstelle. Ein bisschen Gegnerisches Blut……Gewinsel….einen zerstörten Planeten. Oh ja das wäre genau das Richtige….. Dann wird wieder die grausamste Sayajin erwachen. Ich bin so ungeheuer müde…..Vielleicht sollte ich schon mal schlafen….&lt; Ihre Augen wurden immer schwerer und fielen ganz zu. Tales bemerkt wie sich ihre Aura entspannt und realisiert damit dass sie eingeschlafen ist. &gt;Es muss wohl nicht gerade nett im Kerker gewesen sein…Ich gehe noch mal am besten trainieren.&lt; Tales geht hinter das Haus, wo eine Art Raumkapsel steht. [Joa ich übernehme hier dann mal den schönen Gravitations- Raum] Tales Mutter hat sie für die Königlichen Soldaten konstruiert. Es ist ein echtes Prachtstück. Man kann die Schwerkraft verstellen und es sind auch ein paar Trainingsroboter mit eingebaut. Tales stellt die Schwerkraft auf 250 und fängt an seine Aufwärmungsübungen zu machen. [Ihr könnt euch ja vorstellen…6000 Liegestützen etc.]
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Es ist schön spät in der Nacht als Tales aus dem GR kommt. In der Dusche wäscht er sich den Schweiß vom Körper und geht dann noch mal in die Küche,
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da er vom Training ganz hungrig geworden ist. [Typisch Sayajin ^_^!]
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Vorher muss er aber durchs Wohnzimmer. Er bleibt stehen und betrachtet Estefania, wie sie da so im hellen Schein des Mondlichts liegt. &gt;Sie ist wunderschön….Arrrrrgh was denk ich hier überhaupt. Sie ist ganz und gar nicht schön. Sie ist stur stolz und unhöflich.&lt; Er setzt seinen Weg fort und frisst sich in der Küche richtig voll. Die Gedanken an Estefania hat er einfach verdrängt. Tales schläft erst um 5 Uhr morgens ein. Estefania dagegen steht schon um
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5.30 Uhr auf. Munter geht sie unter die Dusche und zieht sich wieder ihre alten Sachen an. Angewidert rümpft sie die Nase. ,,Vielleicht sollte ich mir erstmal neue Kleidung zulegen.’’
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Schnell isst sie 20 Brötchen und verschwindet aus dem Haus.
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In der Stadt ist viel Los. Überall gibt es Geschäfte, die mit Kleidung, Essbaren oder anderem Zeug gefüllt sind. Estefania schlendert zu einem Laden der ihr einigermaßen akzeptabel aussieht. Sofort als sie den Laden betritt, läuft ihr eine zierliche Sayajin entgegen. ,,Kann ich ihnen behilflich sein?’’, fragt sie gleich. ,,Nein’’, antwortet Estefania knapp. Sie lässt die Sayajin stehen und geht zu einem Kleiderständer. Sie kramt erstmal 5min, als ihr ein blauer Kampfanzug ins Auge sticht. &gt;Na das ist doch was&lt;, denkt sie und geht in die nächste Umkleide. Der Anzug psst ihr perfekt und passt sich ihrem Körper an. &gt;Gut eine Sache schon mal gefunden&lt; sie hängt sich den Anzug über die Schulter und sucht noch nach weiteren Anziehsachen. Nach einer Stunde geht sie zur Kasse und bezahlt mit den Goldmünzen, die sie von Tales geklaut hat. Sie fliegt nach Hause und legt die Sachen auf den Sessel. Es ist jetzt 8 Uhr und Tales kommt verschlafen und nur in Boxershorts ins Wohnzimmer. ,,Morgen’’ Estefania erwidert nicht die Begrüßung und geht in die Küche um sich ein zweites Frühstück zu genehmigen. Tales kommt frisch gewaschen und angezogen dazu.
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,,Wo warst du?’’, brummt er. ,,Geht dich