Fanfic: Königliche NERVen Episode 1 (Shonen ai)

Chapter: Königliche NERVen Episode 1 (Shonen ai)

Titel: Königliche NERVen Episode 1 (Shonen ai)
<br />
Autor: Koryu
<br />
E-Mail: coryu@web.de
<br />
Serie: Dragonball Z
<br />
P: goten x trunks
<br />
Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
<br />
Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
<br />
Alter der Charas:
<br />
Goku:44
<br />
Gohan:23
<br />
Goten:14
<br />
Trunks:15
<br />
Videl:22
<br />
Bra:8
<br />
Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
<br />
den Rest errechne ich mal nicht...
<br />
<br />
Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
<br />
<br />
=[Viper Studios present]=
<br />
=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
<br />
=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
<br />
=[Königliche NERVen]=
<br />
<br />
*****
<br />
‘Hallelujah!’, dachte Trunks, ‘Endlich ist mein Alter auf Reisen, dann kann ich seine Sachen auf unredliche Dinge durchsuchen!’ Vegeta hatte sich entschlossen irgendwo hinzufliegen und zu trainieren. Alleine. Er dachte, Trunks würde mitkommen wollen, aber dem war nicht so, wie wir an Trunks Gedanken auch schon lesen konnten. „Trunks?“, wurde er von seiner Mutter angesprochen. „Ich muss leider heute noch weg bis heute Nacht. Es gibt da so eine Versammlung, an der ich als Chefin der CC unbedingt teilnehmen muss.“ Grausame Gedanken schossen Trunks durch den Kopf. Seine Mutter wollte weg und sein Vater war nicht da! Das hieß, er war alleine! Und er musste auf seine Schwester aufpassen! Panik machte sich in ihm breit. Wie würde er es schaffen so lange auf Bra aufzupassen? „Mama, das kannst du nicht machen! Du kannst mich doch jetzt nicht alleine lassen!“, flehte er um Gnade. „Und wieso nicht?“, wollte sie wissen. „Bra ist noch hier!“ „Dann kannst du ja auf sie aufpassen.“ „Nein, kann ich nicht! Auf Dämonen, die schlimmer als der Teufel sind, kann man nicht aufpassen!“ „Bra ist doch ein liebenswürdiges Mädchen, ich weiß nicht, was du an ihr so grausam findest.“ „Liebenswürdig?“ Trunks stellte sich Bra vor, wie sie eine ihrer Barbiepuppen lachend köpfte und das Blut mit Ketchup nachstellte. Das hatte er beobachten müssen, als er schon mal auf sie aufpassen musste. Danach hatte er sich einen schwarzen Edding genommen und ihr das Majin-Zeichen auf die Stirn gemalt, welches Vegeta zur Zeit Babidis trug. Als seine Eltern nach Hause kamen und das Zeichen nicht abwaschen konnten, bekam Trunks einen riesen Anschiss, bestand aber immer noch auf seine Meinung: „Sie ist die Brut des Teufels, das Zeichen ist von alleine gekommen!“ Jetzt würde er wieder auf sie aufpassen müssen. „Du kannst ja zu Goten abzischen.“, schlug Bulma ihm vor. „Was? Wirklich?“, fragte er verwundert nach. „Ja, Bra geht zu Pan, dann könntest du immer noch auf sie aufpassen. Ist schließlich nur nebenan.“ „Dann bleibe ich hier!“ „Dann bleibt Bra auch hier.“ „Wieso?“ „Weil sie bei ihrem Bruder sein soll!“ „Gnade!“ „Entscheide dich endlich!“ „Ich geh zu Goten...“ „Braver Junge. Pack deine Sachen.“
<br />
Somit packte Trunks seine Sachen und stellte sich dabei bildlich eine ganze Horde von Barbiepuppen vor, die von Bra und Pan, welche von Bra angestiftet wurde, geköpft wurden. Son Goku würde mit Son Gohan trainieren, Chichi und Videl würden einen Kaffeeklatsch machen und Goten hätte sich aufs Hausdach verkrümelt und würde ein Nickerchen halten. Trunks müsste sich das also mit ansehen. Oder er nimmt den Gartenschlauch und spritzt Goten nass, dann hätte er was zu tun. Trunks packte schnell ein paar Sachen zusammen, von denen er meinte, sie als Abwehr gegen Bra gebrauchen zu können.
<br />
Bulma verabschiedete sich von Trunks und stieg in ihr Auto, das sie zur Abwechselung mal nicht in einer Kapsel verstaut hatte, sondern das auf dem Hof in der Einfahrt stand. Trunks machte sich auch auf den Weg, wobei er Bra mitnahm. Sie und ihr Bruder sollten bei den Sons übernachten, das war schon geregelt worden.
<br />
<br />
„Ah, da bist du ja!“, Chichi drückte Trunks zur Begrüßung an sich. Dieser war jedoch etwas verwirrt, Chichi macht das sonst nie. Bra ging ein Haus weiter zu Pan. „Na, dann kannst du ja mal Son Goten aufwecken. Er ist unterm Baum eingeschlafen, als er eine Pause vom Training machen wollte und nun will er nicht mehr auswachen. Ein Lächeln huschte über Trunks Lippen. Son Goten dieser Blödmann hat echt nichts anderes zu tun, als zu faulenzen! Er stallte seine Tasche in Gotens Zimmer und ging dann aus der Terrassentür raus. Wie er sich in seinem Bild ausgemalt hatte, trainierten Goku und Gohan. Videl bearbeitete jedoch ihren Garten, anstatt mit Chichi zu plaudern. Trunks raste schnurstracks auf Goten zu. ‘Wenn ich noch eine halbe Stunde warte, hat sich die Sonne so gedreht, dass er nicht mehr im Schatten liegt und die Chancen gut stehen, dass er nen richtig deftigen Sonnenbrand bekommt. Also was mache ich, ihn liegen lassen und ihn seinem Schicksal überlassen oder illegale Experimente mit ihm machen?’, fragte sich Trunks in Gedanken. Er stupste Goten mit dem Fuß an. „Aufwachen, Schlafmütze, Faulpelz, Drückeberger!“, meckerte er zur Unterstreichung. „Mami, ich will nicht in die Skischule!“, murmelte Goten im Schlaf. „Wie kannst du bei diesem Wetter von Schnee träumen?“ Trunks stupste seinen Kumpel etwas doller an. Darauf machte dieser langsam die Augen auf. „Trunks?“, murmelte er verschlafen und setzte sich auf. „Faulpelz“, sagte Trunks nur wieder. „Ich brauche meinen Schlaf!“, verteidigte sich dieser. „Jaja, und ich muss dich dann wieder aufwecken, was für eine ehrenhafte Aufgabe!“, grummelte Trunks und zog Goten an der Hand auf die Beine. „Hilfst du mir bei den Hausaufgaben?“, fragte Goten seinen besten Freund, als dieser ihn gerade nach Trainieren fragen wollte. „Hmmpf... na gut, wo hast du Schwierigkeiten?“, willigte Trunks ein. Schweigend zog Goten ihn immer noch an der Hand hinter sich her. Er kramte aus seinem Zimmer sein Deutschheft hervor und zeigte die Aufgabe. „Aufsatzthema: Die Verwendung von Rhetorik zur Verschleierung inhaltlicher Mängel“, las Trunks vor, „Was ist Rhetorik?“ „Das ist ja gerade mein Problem.“ „Frag Son Gohan.“ „Der weiß das auch nicht.“ Trunks klatschte sich die Hand an die Stirn, „Es gibt da so eine tolle Erfindung, die nennt sich Lexikon. Dann gibts da noch so Erfindungen, die heißen Wörterbücher oder Synonymwörterbücher. Auch sehr hilfreich. Dein Bruder hat bestimmt so eines!“
<br />
Trunks und Goten beugten sich über Gohans Lexikon. „Aha, aha... Deine Aufgabe soll so viel heißen wie: Schreibe 3 Sätze darüber, wie man durch überschwingliche Ausdrucksweise mit viel unnützem Zeug die Tatsache, dass man keine Ahnung hat, vertuschen kann.“, übersetzte Trunks die Aufgabe. „Und wie macht man das?“, fragte Goten. Trunks brach resignierend auf dem großen Buch zusammen. „Womit habe ich das verdient?“, jammerte er. „Wer ist hier gestorben?“, wollte Gohan wissen, der gerade das Zimmer betrat. „Gotens nie dagewesene Intelligenz!“, gab Trunks Auskunft. „Wenns nur das ist...“, verharmloste Gohan Trunks Jammereien. Goten grinste bis über beide Ohren und klopfte Trunks auf den Rücken. „Das wird schon wieder!“ Gohan grinste ebenfalls, schnappte sich ein Handtuch, das irgendwo rumlag und verschwand wieder. „Hmmm...“, machte Trunks, der immer noch auf Gohans Buch lag. „Die Aufgabe ich leicht, die kann ich heute Abend machen. Wollen wir trainieren?“, fragte Goten den lilahaarigen. Eine Antwort bekam er jedoch nicht. „Trunks?“ Keine Reaktion. Er legte einen Arm um seinen Freund und schüttelte ihn leicht. „Hee!“ Trunks murrte nur etwas, bewegte sich aber wie vorher auch nicht. Goten legte seinen Kopf gegen Trunks’ und wartete ab. Irgendwann würde der schon eine Reaktion zeigen, würde genau so vor Kampf/Trainiersucht explodieren, wie Vegeta es auch immer tut, wenn er Son Goku irgendwo rumsitzen sieht. Goten genoss Trunks’ Wärme, die er ausstrahlte und schmiegte sich noch näher an seinen Freund. Der Moment sollte für Ewig dauern, aber dann sprang Trunks plötzlich auf, wobei Goten auf den Fußboden fiel und das Lexikon direkt auf seinen Kopf. „So lasset uns Trainieren und unsere Jugend nicht mir faulenzen verschwenden!“, entfuhr es Trunks, wobei er die Faust hochhielt, um seine Aussage zu verdeutlichen. Goten rieb sich den Kopf, der vom schweren Lexikon noch weh tat und antwortete dann: „Jawohl, mein Führer!“ Trunks schaute gespielt angewidert weg. „So siehst du mich also!“ Goten merkte seinen Fehler und versuchte sich rauszureden: „Nein, das tu ich doch gar nicht! Das verstehst du falsch! Es passte nur gerade so gut zu deiner plötzlichen Rede, es war nichts Persönliches, ich weiß doch, wie ungern du andere herumkommandierst--“ „Och, dich kommandiere ich gerne herum, so ist das ja nicht...“, brach Trunks ihm das Wort ab und ging vor Goten, der halb unterm Tisch saß, in die Hocke. „Ich hasse es, wenn du meinst, mich verarschen zu müssen!“, giftete der lilahaarige seinen Kumpel an und unterstrich dies mit einem passenden Blick seines Vaters. Goten bekam leicht Angst, sonst war Trunks auch nicht so zimperlich und hat eigentlich alles vertragen... Unerwartet sprang Trunks auf ihn los und schmiss ihn mit sich der Länge nach auf den Boden. „Ich werd’s dir noch ausprügeln, verlass dich drauf!“, meinte der Lilahaarige nun wieder fröhlich. Goten hatte die Augen geschlossen und erwartete wohl ein paar Schläge. Er merkte so auch nicht, dass Trunks auf ihm drauflag und ihn blöde angrinste. Vorsichtig