Fanfic: Die Legende von Jusenkjo onRw 3
Chapter: Die Legende von Jusenkjo onRw 3
Die Legende von Jusenkjo oder Nur der Rache Wegen 3
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Ei das is der dritte teil... (man bin ich schlau heute...) un schon geht’s los (und so gesprächig...)
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„Ich war sogar fest überzeugt davon Tod zu sein... denn ich sah SIE plötzlich vor mir. Sie erklärte mir, das ich nur ein unbedeutender Teil eines Plans eines anderen gewesen wäre. Und dieser jemand würde versuchen alles zu zerstören. Aber vor allem hasst diese Person EUCH, Ubiko. Ich persönlich handelte nur auf den Befehl dieses Jemand, das war mir klar. Damals war ich noch unwissend und töricht. Ich glaubte ihm, und seinen Worten. Wie er mich so weit trieb, das ich die Experimente durchführte? Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung.
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Aber SIE schien mir zu vertrauen, Sie gab mir eine zweite Chance. Ich könne alles wiedergutmachen, sagte sie, wenn ich Ubiko schnell eine Botschaft zukommen lassen würde... denn ER vernebelte ihre Sinne. Zu sehr hatte ich IHM geholfen Sie zu schwächen, ich war schuld daran. Für Ranma, und euch alle mag das verwirrend klingen, aber ich darf euch das nicht erklären. Sonst wäre meine zweite Chance dahin. Darum bitte ich euch mich jetzt mit Ubiko allein zulassen. Die Botschaft ist allein für ihn bestimmt.“ Damit endeten seine Worte an die Gruppe. Nach und nach willigten alle ein, und verließen den Raum. Ubiko und Nazuka waren jetzt allein.
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Akane-Kun gab sich nicht mit dem zufrieden was sie da gehört hatte. Es reichte ihr nicht. Dieses ewige Gerede von IHR und IHM. Wer waren sie? Warum durften sie es nicht wissen. Trotzig wartete sie bis der Rest sich auf das Haus verteilt hatte. Dann schlich sie zurück, und lauschte an der Tür. Sie hörte die stimmen zwar nur leise und schemenhaft, strengte sich aber an, so viel wie möglich mitzubekommen.
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„Ubiko, ich kenne dich und deine Familie jetzt schon seit vielen hundert Jahren, ja, schon fast seit Jahrtausenden. Und euer Kontakt zu Ihr riss in dieser Zeit nie ab. Ich weiß dass du es gemerkt hast. Etwas stimmt nicht. Sie ist ruhig geworden. Weil sie euch nicht mehr vertraut? Oder weil sie nicht mehr kann. Du spürst es, im Wind, im Himmel, an den pflanzen sogar am Wasser selbst. Sie ist still, weil sie zu schwach ist. Ohne euch ist sie nichts, hat kaum noch kraft. Außerdem wart ihr lange zeit die einzigen die von IHR wussten. Und ohne genauer nachzudenken folgte ich ihm, als ER nach mir rief. Was war ich dumm, damals.“
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Sie hatte anscheinend schon eine ganze menge verpasst. Plötzlich bemerkte sie noch jemanden, neben sich. Es war Gido. Er hatte anscheinend die selbe Idee gehabt, denn er symbolisierte ihr leise zu sein und legte ein Ohr an die Tür. Ob er auch nicht alles wusste? War er genau so Unwissend wie sie? Die Beiden im Raum hatten eine kurze Pause eingelegt, doch jetzt begann Nazuka wieder zu sprechen.
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„Ohne es zu wissen jagte ich euch, mit den Kräften die ER mir gegeben hatte. Ich war bis dahin immer der schwächste gewesen. Ein Halb-Esper, unter Espern aufgewachsen, immer verspottet, weil ich diese „Gabe“ nie besaß...“ Hatte er eben wirklich Esper gesagt? Oder hatte sie sich verhört. Unter Espern aufgewachsen... wer waren die Esper? Vielleicht war SIE ja einer? Auf jeden fall schien diese „Rasse“ etwas damit zu tun zu haben. Keine Menschen... das würde auch erklären wie er über tausend Jahre alt werden konnte...
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„Aber ich weiche ab, wie du merkst. Jetzt weißt du allerdings endlich, was mich dazu angetrieben hat. Hmm? Was hast du?“
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Akane-kun die durch das Schlüsselloch gelauscht hatte schreckte auf. Ubiko war aufgestanden, und ging geradewegs auf die Tür zu. Kurz davor blieb er stehen. „Ungebetene Gäste wie mir scheint.“ sagte er noch, und machte die Tür auf. Akane-Kun rutschte das herz in die Hose. Gido war, wie fast immer wenig beeindruckt, auch wenn sich Akane-Kun sicher war das er ein wenig geschwitzt hatte. „Kommt doch mal kurz rein.“ Wie angewurzelt blieben sie stehen. „Na gut, dann eben nicht. Aber versprecht mir das ihr das niemandem weiter erzählt. Ich habe euch sofort bemerkt, und daher weiß ich ungefähr was ihr mitbekommen habt.
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Ach ja, noch etwas, macht euch nicht zu viele Gedanken darüber...“
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Mit diesen Worten hatte er die Tür wieder verschlossen. Akane-Kun kam langsam wieder zu sich, und wie von fremder Hand gesteuert, ging sie die Treppe hinauf, Gido hinterher. Auf dem Gang trennten sich ihre Wege. Akane-kun setzte sich auf ihr Bett, und Gido war in sein Zimmer verschwunden, beide grübelnd darüber, was sie gehört hatten. * er war genau so erstaunt wie ich, schien es mir. Ubiko hat Geheimnisse, vor seinem eigenen Sohn? Hmm, ich sollte mir wirklich nicht so viele Gedanken darüber machen... mein Kopf qualmt ja jetzt schon. Aber schade war es schon, das er uns weggeschickt hat. Ich hätte gerne noch mehr erfahren... *
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Akane-Kun stand auf und zog sich ihren Trainingsanzug an. Energisch öffnete sie die Tür zu ihrem Zimmer und stürmte hinaus. Sie wollte etwas trainieren um auf andere Gedanken zu kommen. Dabei rannte sie Gido über den Haufen. Er hatte sich seine Armbänder und den Gürtel angelegt, und trug dazu einen dunkelblauen Trainingsanzug. Sie lag jetzt auf ihm, und nach ein paar Sekunden wurde ihr das auch bewußt.
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„Na? Willst du auch trainieren?“ fragte er frech grinsend und deutete mir an endlich von ihm runter zu gehen. „Ja, eigentlich schon.“ Sie erhob sich von ihm. Ihr Kopf glich einer überreifen mexikanischen Tomate mit Sonnenbrand. Und noch schlimmer, dieses kribbeln in der Magengegend war wieder da, ob er das selbe empfand? „Na dann trainieren wir doch zusammen.“ * Zusammen *, dieses Wort ließ Akane-Kun noch röter werden. Sie drehte sich um, damit er es nicht bemerken konnte. „O-Ok, von mir aus, aber nimm mich nicht zu hart ran, ok?“ Beim letzten Teil hatte sie sich wieder umgedreht und lächelte ihn an, dieses fröhliche, unbekümmerte Lächeln...
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Im Dojo angekommen ging es auch sofort heiß her. Gido gab sich große mühe, dieses mal etwas sanfter mit ihr umzuspringen, und er hatte sich fest vorgenommen sie diesmal gewinnen zu lassen, was ihm dann auch immer öfter gelang. „Hey, so war das auch nicht gemeint. Du könntest das ruhig etwas ernster nehmen!“ Akane-Kun hatte bemerkt, dass er sich nicht wirklich mühe gab sie zu besiegen. Das war ja auch ziemlich offensichtlich zu erkennen, da sie beim letzten Training nicht den Hauch einer Chance gehabt hatte, und jetzt fast jeden schlag versenkte.
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„Wo ist denn da die Herausforderung?“ dass wollte Gido anscheinend hören. Endlich konnte er aufhören nur so zu tun. Er begab sich in Kampfposition, bereit zum Angriff. * jetzt oder nie * dachte sich Akane-Kun und griff an. „Kachu Tenshin Amaguriken“ schrie sie und an die tausend Schläge prasselten auf Gido ein. Ja, Ranma legte großen wert darauf seine Techniken an seine Tochter weiterzugeben. „Wer soll mich denn sonst beschützen.“ War sein Argument gewesen als Akane ihn gerade dabei erwischt hatte wie er versuchte seiner Tochter die Hiryu Shoten Ha beizubringen.
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Zu Akane-Kun’s Überraschung jedoch, gelang es Gido fast alle Schläge abzuwehren, und startete gelegentlich sogar Konterattacken. Wie war das möglich? Kannte er diese Technik? „Das war gar nicht schlecht. Die Attacke hat dir Ranma beigebracht nicht? Mein Vater hat sie mir nämlich auch „eingebleut“ als ich noch ein Kind war, so mit sechs oder sieben Jahren...“ Gido war begeistert. Das war das erste mal dass sie schnell genug war um ihn zu treffen. * sie ist wirklich talentiert * dachte er gerade als er bemerkte dass er ihr unablässig in die Augen schaute. Schnell, bevor er rot wurde, drehte er sich weg. * was ist das nur für ein Gefühl im Bauch? *
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Nach zwei stunden verließ Nazuka das Eßzimmer, und ließ sich erschöpft im Dojo auf seine Matte fallen. „Denkt dran, das bleibt unter uns.“ Zwinkerte er ihnen zu als sie den Raum verließen, um ihm ein bisschen Ruhe zu gönnen.
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Der Rest des Tages verlief größtenteils ereignislos. Ubiko und Nazuka hatten aufgehört sich zu streiten, Genma und Soun spielten mal wieder den ganzen Tag Go. Nur Happo ließ sich nicht blicken. „Zum Glück ist der olle Perversling weg.“ Bemerkte Ranma in einem treffenden Moment.
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Nach dem Abendessen gingen Akane-Kun und Gido auf ihre Zimmer und legten sich hin. Das Training war doch anstrengender als sie zunächst dachten. Nach und nach gingen sie alle zu Bett, und niemand bemerkte die gestalten... die ums Haus schlichen.
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„AHHHHH!“ ein greller Aufruf von Akane-Kun durchstieß die Nacht. Blitzartig waren Ubiko und Gido wach, und rannten in ihr Zimmer. Dort allerdings sahen sie nur noch drei gestalten auf durch das Fenster über die Dächer fliehen und fanden einen Brief. Einen verhängnisvollen Brief. „Was ist passiert?“ Ranma stand fassungslos in der Tür. „Akane-Kun, sie ist entführt worden von...“ Gido hatte genug gehört. Er war sofort in sein Zimmer zurückgelaufen. In Rekordzeit legte er seine Rüstung an, den Plattenpanzer und die restliche Kleidung sowie ein Schwert, dass er im Rucksack seines Vater fand, und sprang auf das Dach. Ehe Ubiko reagieren konnte war er verschwunden.
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Gido Lief über die Schlafenden Dächer von Nerima, leise und zielstrebig. Am Stadtrand rannte er rüber zum Waldrand. Dort harrte er aus. Was war das nur für ein Gefühl, wenn er in Ihrer nähe war? Er wusste es nicht, und doch musste er sie retten. Er wollte dieses Gefühl nicht einfach so aufgeben, sie nicht so einfach aufgeben, obwohl er sie noch kaum kannte. Außerdem war da noch etwas. Aus irgendeinem Grund hatte er das Gefühl zu wissen, wer Akane-Kun entführt