Fanfic: Im Schatten der Liebe (5)

Chapter: Im Schatten der Liebe (5)

Nihao!
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Warum hat den niemand einen Kommentar zu meinem letzten Tail abgegeben? *ganztraurigguck* Ich hoffe ihr wollt auch weiterhin noch eine Fortsetzung. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, ob ich weiterschreiben soll, wenn sich niemand dafür interressiert. Na ja, hier ist erstmal der nächste Teil der FF.
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Am nächsten Morgen. Der Wind streifte sacht durch die Wipfel der Bäume und säuselte seine Melodie. Die ersten Sonnenstrahlen bahnten sich ihren Weg durch die Fensterscheiben der Häuser.
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Akane schlug langsam die Augen auf, setzte sich aufrecht hin und streckte sich erst einmal. Nach einem ausgiebigem Gähnen schwang sie ihre Füße aus dem Bett und schlüpfte in ihre Pantoffeln. Auf ihrem Weg zum Badezimmer bemerkte sie, dass die Tür von Ranmas Zimmer offenstand.
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*Dieser Langschläfer wird doch nicht etwa schon aufgestanden sein?*
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Vorsichtig warf Akane einen Blick in das Zimmer und musste feststellen, dass dort nur Genma lag, der vor sich hin schnarchte.
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*Seltsam...*
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Doch sie kümmerte sich erst einmal nicht weiter darum und ging unter die Dusche. Nach dem Anziehen lief sie hinunter ins Esszimmer und sah wie Nabiki und ihr Vater am Tisch saßen, während Kasumi sich um das Essen kümmerte.
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„Guten Morgen!!“
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„Ah, guten Morgen Akane. Sag mal, wo hast du denn Ranma gelassen?“
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„Was? Ich dachte der ist schon unten. Er war nicht in seinem Zimmer.“
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„Komisch, der würde doch niemals so früh schon auf den Beinen sein!“ mischte sich Soun Tendo ein.
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„Und wieso nicht?“ Alle drehten sich zur Zimmertür hin, dort stand Ranma ((ich schreibe einfach Ranma, sonst wird das alles zu verwirrend, okay?)), der lässig gegen den Türpfosten lehnte.
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„Aber Ranma, wo warst du denn. Wieso bist du schon wach?“ fragte Kasumi, die nun auch am Tisch saß.
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„Ach, ich weiß auch nicht. Ich konnte nicht schlafen und habe ein wenig trainiert.“
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„So früh am Morgen?“
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„Warum denn nicht?“
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Ranma bewegte sich nun auf die anderen zu, blieb vor Akane stehen und sah sie kurz an, bevor er sich setzte. Für kurze Zeit dachte Akane in seinem Blick etwas eisiges, ja sogar feindseliges zu sehen, aber dieser Moment verstrich auch sofort wieder. Er verhielt sich während des Essens seltsam ruhig und schien auch keinen rechten Appetit zu haben, da er die Hälfte einfach stehen ließ. Ohne ein Wort zu sagen, stand er anschließend auf und ging auf sein Zimmer. Akane und die anderen sahen ihm völlig verwirrt nach.
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„Irgendwie benimmt er sich seltsam findet ihr nicht?“ meinte Kasumi mit besorgter Miene.
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„Ach was, das wird nur eine Phase von ihm sein, wir sollten uns nicht weiter darum kümmern.“ erwiderte Soun, der immer noch am Kauen war.
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Doch Akane war da nicht ganz seiner Meinung. Sie fand sein Verhalten beunruhigend und sie konnte den Ausdruck in seinen Augen einfach nicht vergessen. Sie hatte plötzlich ein ganz anderes Gefühl, wenn sie in seiner Nähe war, ein Gefühl der Kälte, als würde Ranma alles vollkommen gleichgültig sein. Er war doch gestern noch nicht so gewesen! Was konnte ihn nur so verändert haben?
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Auf dem Weg zur Schule warf Akane Ranma immer wieder Blicke zu, doch dieser schien das gar nicht zu bemerken. Er balancierte auf seinem Zaun und blickte aus trüben Augen einfach geradeaus. Genauso war es dann auch in der Schule. Ranma saß teilnahmslos auf seinem Platz und kümmerte sich nicht darum, wenn der Lehrer ihn ermahnte aufmerksamer zu sein. Als der Unterricht vorbei war und Akane mit Ranma über den Hof ging, hörten sie auf einmal eine Stimme hinter sich.
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„Ranma Saotome, niemals werde ich deine Verlobung mit der bezaubernden Akane Tendo erlauben, weder heute noch in Zukunft.“ Wie zu erwarten war es Kuno, der sich im nächsten Augenblick mit seinem Stock auf Ranma stürzte. Doch Ranma blickte ihn nur kühl an und wartete bis er ihm so nah gekommen war, dass ihn Kunos Waffe schon beinahe berührte. In einer unglaublichen Geschwindigkeit schlug er ihn in die Magengegend und hatte ihm kurz darauf den Arm auf den Rücken gedreht.
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„Und du denkst du könntest MICH besiegen?“
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Akane erschrak, als sie sah wie seine Augen plötzlich rot aufglühten und sein Gesicht einen triumphierenden Zug bekam. Mit einem kräftigem Tritt kickte Ranma Kuno zur Seite, der daraufhin mit schmerzverzerrtem Gesicht auf seinem Hintern landete. Alle Schüler, die sich das Spektakel mit angesehen hatten waren sprachlos, da sie gar nicht mitbekommen hatten, wie er ihn besiegt hatte. Es war alles innerhalb von wenigen Sekunden geschehen, so dass kaum jemand richtig wahrgenommen hatte, was passiert war. Ranma wandte sich wortlos zum gehen und ließ sich durch das Geschrei des besiegten Kuno nicht stören. Akane, die er einfach stehen gelassen hatte, sah ihm verwirrt hinterher. Sie konnte nicht begreifen, wie Ranma so spielend mit Kuno fertig geworden war und, was sie noch viel mehr beunruhigte, woher das Glühen in seinen Augen gekommen war. Ihr war jetzt klar, dass etwas nicht stimmte und sie musste Ranma zur Rede stellen.
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„He, Ranma, warte doch mal, ich...“ schrie sie ihm nach, während sie versuchte ihn einzuholen. Sie sah, wie er um die Ecke bog und folgte ihm, doch...
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er war nicht mehr zu sehen. Verständnislos blieb sie stehen, blickte sie in alle Richtungen und suchte die Gegend mit ihren Augen ab. Doch sie konnte ihn einfach nicht entdecken.
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*Ranma, wo bist du nur? Wie kannst du so schnell verschwunden sein?*
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Also, bitte schreibt mir viele Kommis, ich würde mich freuen, wenn euch meine Story gefällt.
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eure Lovely