Fanfic: Das Spiel Teil5
Chapter: Das Spiel Teil5
O.k. O.k. O.k.Ich weiß selber nicht, was mit mir los ist. Drei teile innerhalb von 24 Stunden... Leider hab ich für die anderen beiden teile nicht so überragend viele Commies gekriegt, aber die Anforderungen von em2 hab ich jawohl erfüllt, oder? ^-^ Überzeugt euch jetzt einfach selber...
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„Was? Wer...? Wo bin ich?“ Fragend blickte sich Ranma um. „Ach, ich bin bloß in meinem Zimmer...“ seufzte Ranma. Er erinnerte sich an seinen Traum. *Der Traum war doch so real gewesen... Ich hab mich wirklich so gefühlt, als würde ich fliegen... Und seit wann werde ich vom Piepsen meines Weckers wach? Was hatte dieser Traum bloß zu bedeuten?* Über solche und andere Fragen grübelnd ging er nach unten ins Bad, um sich frisch zu machen. Denn komischerweise war er total verschwitzt. *Komisch, komisch* dachte Ranma und kratzte sich an der Nase.
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Nachdem er im Bad fertig war, ging er sofort ins Wohnzimmer. Kasumi, die ebenfalls gerade den Raum betrat, um den Tisch für das Frühstück zu wecken, bekam einen gehörigen Schock, denn um diese Uhrzeit war sie normalerweise die einzige, die in dem Haus der Tendos schon so tüchtig war. „Ranma!? Du bist schon wach??“ „Ssssiehhhht ssooo ausch...“ nuschelte er verschlafen. „Na, du bist wohl auch aus dem Bett gefallen!“ sagte Kasumi lachend. Doch sogleich verfinsterte sich ihre Miene wieder. „Sag mal, du hast Akane gestern Abend auch nicht mehr gesehen, oder?? Sie ist seit gestern Nachmittag spurlos verschwunden! Auch heute Nacht war sie nicht daheim. Weißt du zufällig, ob sie bei einer Freundin übernachtet hat?“ fragte Kasumi ernst und besorgt. „Was? Sie ist wirklich nicht nach Haus gekommen? Seltsam... Aber im Moment kann mir das auch ziemlich egal sein.“ Sagte Ranma so lässig wie er es nur konnte. Er hatte Akane immer noch nicht verziehen, was in der Schule vorgefallen war.
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Doch insgeheim machte er sich große Sorgen um sie. Hatte der Traum vielleicht etwas damit zu tun??
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„So, und damit wir das ganze Spektakel auch verfolgen können, hab ich das hier!“ sagte Mara und deutete auf eine Kristallkugel in ihrer Hand. „Ich muss nur noch den Empfang richtig einstellen...“ Mit dem Zeigefinger der rechten Hand schickte sie kleine Blitze in die Kugel. „Nein, das ist falsch... Das ist auch nicht das richtige Haus... *grrr* Wo ist es denn??“ Die Blitze wurden langsam immer heftiger, je mehr Mara sich aufregte. Doch dann, nach vielen weiteren Blitzschlägen konnte Akane gerade noch in der Kugel ihren Vater und Herrn Saotome erkennen, wie sie Shogi spielten. Herr Saotome klaute zwischendurch wieder hier und da ein paar Spielsteine, um sich die bestmögliche Lage zu verschaffen. Akane schmunzelte ein wenig, doch es tat ihr in der Seele weh, nicht zu Hause sein zu können. „Ach, da wird man ja kirre bei, wenn man die ganze Zeit in so ein kleines Ding starren muss...!“ sagte Mara wieder verärgert. Und wieder auf einen Fingerzeig von ihr wuchs die Kugel in ihrer Hand, und wuchs und wuchs bis sie etwa einen Durchmesser von anderthalb Metern hatte. Akane staunte nicht schlecht, doch langsam gewöhnte sie sich daran, dass hier alles möglich zu sein schien. Akane konnte sehen wie Ranma das Wohnzimmer betrat und ihr Herz zog sich abermals fest zusammen und Tränen traten ihr in die Augen.
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Ranma betrat das Wohnzimmer und sah seinen Vater und Herrn Tendo auf Veranda Shogi spielen. Gelangweilt setzte er sich vor den Fernseher und zappete durch das Programm. Als er aber nichts Interessantes fand, stellte er den Apparat wieder aus und starrte einfach vor sich hin. Er war so müde, obwohl er gestern lange geschlafen hatte. „Ich geh noch mal ins Bett, Paps.“ Sagte er gelangweilt und stand auf. „Komisch dieser Junge... Ich glaub der brütet etwas aus...“ sagte Genma, ohne auch nur die Augen vom Brett zu nehmen. „Er wird doch wohl nicht krank werden!“ meinte Soun, und schenkte ebenfalls seine Aufmerksamkeit nur dem Spielbrett, sehr zum Ärger von Genma.
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Ranma legte sich in seinem Zimmer auf die Matte. Er dachte wieder über seinen Traum nach. *Was hat dieser Traum zu bedeuten??* Doch langsam wurden seine Augen immer schwerer und fielen irgendwann ganz zu.
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„Ah, da bist du ja endlich!“ sagte eine warme Stimme direkt an Ranmas Ohr. Er drehte sich um und sah vor sich wieder den Engel von heut morgen. „Die Bedrohung wird größer, wir haben keine Zeit mehr zu verlieren! Komm!“ drängte der Engel mit einer besorgten Stimme. Und das beunruhigte auch Ranma. Wieder war der Engel schon aus dem Fenster geflogen, doch diesmal hatte Ranma keine Probleme. Er stellte sich vor wie er fliegen würde und wieder durchfloss ihn diese Leichtigkeit. „Komm!“ rief der Engel Ranma noch mal zu. „Warte Kokiju, ich kann nicht so schnell!“ rief Ranma vollkommen außer Atem. Fliegen ist anstrengend. „Ich vergaß, du bist noch halb Mensch, und eben diese Hälfte ist ein großer Ballast.“ Sagte Kokiju, die zurück zu Ranma flog. „Du musst folgenden Spruch sagen, aber du musst das mit ganzem Herzen wollen, verstehst du? Sonst klappt es nicht! Du musst tief in dich gehen, und wenn du glaubst, dass du soweit bist, dann sagst du ihn, O.K.?“ „Ja.“ „Hör zu:
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Wind,
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schenke mir Flügel,
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dass ich mit den Engeln....“ „Zum Tanz gehen kann.“ Vollendete Ranma das Gedicht. Langsam wurde es ihm unheimlich. *Woher weiß ich das? Warum kommt es mir so bekannt vor?* „Also, konzentrier dich jetzt!“ Ranma schloß die Augen und ging in sich. Nach einiger Zeit, war er dann soweit und begann den Spruch. Als er damit fertig war öffnete er die Augen und ein heftiger Sturm kam auf. Auf einmal waren mehr und mehr schneeweiße Federn im Wind. Und als Ranma sich umdrehte, sah er auf seinem Rücken kleine weiße Flügel.
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Das Gedicht ist von Stephan Cibulka. Ich fands eigentlich ganz passend. Und ihr?? Den nächsten Teil gibts nur, wenn mindestens fünf gaaanz liebe Commies geschrieben werden. Kritik-Commies werden auch akzeptiert...
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Cya Mary ;)