Fanfic: Königliche NERVen Episode 20 (Shonen Ai)
Chapter: Königliche NERVen Episode 20 (Shonen Ai)
[Teil 20 beginnnnnt! Und ich habe die Schnauze von Future-Trunks mindestens so voll wie Son Goten (nicht wörtlich, um Dendes Willen!)!!! Aber es war ja meine Entscheidung, ihn hier reinzuhauen, ansonsten hätte ich wohl schon Schluss mit der Story gemacht. Ich höre gerade einige schreien: „Hätte er ihn doch niemals mit reingenommen, dann hätten wir nun unsere Ruhe!“ *Koryu zückt sein Messer* Jetzt seid mal alle ganz brav und lest weiter!
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Ich habe vergessen, welcher Tag der letzte war, also ist jetzt einfach Mittwoch (ist es auch, wo ich das gerade schreibe. Ich bin nach Hause gekommen und habe mich hinter meinen PC geklemmt. 16:40 ist es gerade. Jaaa, so lange war ich in der Schule! Und ich bin noch nicht in der Oberstufe)]
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„Moin Kumpel!“, begrüßte Trunks seinen Freund fröhlich, als er in die Klasse kam. Goten lag wie immer auf dem Tisch, was so aussah, als wenn er noch ne Runde schläft. „Da haben wir heute die erste Stunde frei und du kommst trotzdem zu spät!“, maulte der Schwarzhaarige. „Zu spät? Wieso?“, fragte Trunks und schaute auf seine Uhr. „Acht Uhr Dreizig, dann fängt doch die zweite Stunde an...“ „Es ist Neun Uhr Dreizig! Dritte Stunde!“, korregierte Goten und schaute grimmig. „Hmm... mitten im Sommer ist eigentlich keine Zeitumstellung, wieso geht meine Uhr falsch?“, fragte sich der Lilahaarige und setzte sich. „Trunks, wieso hast du immer so verdammt viel Glück?! Wir hatten eben Französisch und haben einen Vokabeltest, der unangekündigt war, geschrieben, meinst du, irgendwer konnte auch nur eine Vokabel?“, fragte ein Schüler hinter Trunks. Der Angesprochene drehte sich zu ihm um. „Wirklich? Cool!“, freute er sich wie ein kleines Kind. „Cool?“, widerholte Goten entsetzt und drehte sich auch um, „Ich werde dir bis nächte Woche die Ohren volljammern, dass ich ne 6 habe!“ „Dann sag ich das meinem Vater!“ „Das traust du dich nicht!“ „Wieso? Du jammerst mich doch voll, wieso sollte er dann auf mich losgehen?“ „Weil du ihn wegen Kleinigkeiten dichtlaberst.“ „Er kann was ab.“ „Das solltest du auch!“ Dem hatte Trunks nichts mehr entgegenzusetzten. „Dass ihr immer streiten müsst!“, beschwerte sich der Klassenkammerad, mit dem sie eigentlich sprachen (okay, Name: Keiko). „So sind wir eben, ein Herz und eine Seele!“, bestätigte Trunks grinsend und drückte Goten kurz an sich. „Ich weiß nicht, wie man da behaupten kann, sich gut zu verstehen, wenn man die meiste Zeit nur rumkeift.“, meinte Keiko und schüttelte den Kopf. „Das ist eben eine andere Ebene. Viele Leute verstehen die Kunst nicht, Botschaften zu verschlüsseln, möge Dende gnädig zu ihnen sein!“, schwaftelte Trunks mit überheblichem Ton. „Ich finde es einfach nur verachtend dem anderen Gegenüber.“, war Keiko der festen Überzeugung. „Trunks, dreh dich bitte um.“, sagte eine strenge Stimme hinter dem Lilahaarigen Jungen. Er ordnete sie seinem Mathelehrer zu und gehorchte. ‘Der ist ja schon da! Ich sollte längere Pausen beantragen...’, dachte Trunks und schlug sein Heft auf, damit seine unlesbaren Hausaufgaben unterzeichnet werden konnten.
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Mitten in der Biostunde platzte ein Mädchen herein und verkündete aufgeregt: „Trunks Briefs muss sofort mitkommen! Es geht um seine Schwester!“ „Darf ich?“, fragte Trunks seinen Lehrer und sprang auf. Ohne die Antwort abzuwarten, rannte er hinaus und folgte dem Mädchen. Sie rannten aus dem Gebäude und zum gegenüberliegenden, das eine Grundschule war. „Was ist denn mit ihr?!“, fragte Trunks panisch, bekam aber keine Antwort, da seine Begleiterin schon zu sehr außer Atem war. Sie führte den Jungen in ein Lehrerzimmer, wo Bra auf einem Stuhl saß und viele Lehrer um sie versammelt waren. Trunks verstand nicht, was das soll. Hatte sie was ausgefressen? Zuerst hatte es sich so angehört, als sei ihr etwas zugestoßen, aber das traf nun nicht mehr zu. „Was ist denn?“, fragte Trunks interessiert. Er bemerkte, dass Bra sich absolut nicht wohl fühlte, was man primär an ihrem bedrückten Blick sehen konnte. „Können Sie uns erklären, was ihre Schwester ist?“, fragte einer der Lehrer und betonte dabei ‘was’. Das Mädchen von eben verschwand wieder. „Ein Mensch wie jeder andere. Ich weiß nicht, worauf Sie hinauswollen.“, gab Trunks kund. Er ging zu seiner Schwester und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Besorgt schaute er sie dabei an. „Die ist ausgerastet, dabei ist sie erblondet und hat einen unserer Schüler krankenhausreif geschlagen! Was zum Teufel ist sie? Ein illegales Projekt der Capsule Corp?“, meldete sich eine Lehrerin. „Erblondet?“, Trunks verstand, „Bra, du hast die Stufe echt erreicht? Das ist ja wahnsinn! Und das fast ohne Training!“ „Sie scheinen nicht zu verstehen, Trunks. Das ist kein Witz! Es ist Realität und dass sie unseren Schüler verprügelt hat, ebenso!“, die Lehrerin schaute grimmig und erhob ihren Ton. „Es ist biologisch unmöglich, dass jemand einfach so erblondet, so irre Stark dabei wird und dann wieder in den Normalzustand zurückkehrt! Das schreit gerade zu nach Genmanipulation!“, erklärte der Direktor. „Wieso reden Sie nicht mit Bra selber darüber?“, fragte Trunks. „Aus ihr ist nichts mehr rauszukriegen.“, war die Antwort. „Dann reden sie bitte mit meinen Eltern.“ „Die sind nicht zu erreichen, sonst würden wir das ja tun. Wir wollen eine Antwort! Das Gericht wird sowieso schon eingeschaltet, jetzt sagen sie uns doch, was mit ihrer Schwester los ist!“ „Sie ist ausgeflippt, das hat jeder mal!“ „Aber nicht in dem Ausmaße! Zudem habe ich nach ihrer seltsamen Verwandlung gefragt.“ „Sie kennen doch den Great Saiyaman, oder? Der verwandelt sich doch auch, also wieso sollte meine Schwester nicht solche Ärmeltricks beherrschen?“ „Um was kämpfen sie?“ „Hä?“ „Mit ihren Ausreden! Was wollen sie damit erreichen, uns nicht die Wahrhheit zu sagen?“ „Klären sie das mit meinen Eltern.“ Trunks griff nach Bras Hand, zog seine vom Stuhl hoch und führte sie aus dem Zimmer. „Ich lasse Sie anrufen!“, rief der dem Direktor zu und verschwand.
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„Super, jetzt haben wir jede Menge Ärger an der Backe kleben!“, murmelte Trunks, als er Bra nach Hause flog. „Tut mir leid...“, sagte sie ganz leise. „Du konntest ja nichts dafür. Du hast die SSJ Stufe heute schließlich zum ersten Mal erreicht. Als ichs geschafft hatte, konnte ich mich auch nur schwer unter Kontrolle halten. Papa wird deinen Ausraster bestimmt etwas anders sehen, weil er deswegen alle möglichen dummen Fragen beantworten werden muss und Mama wird sich über deine Gewalttat aufregen.“, sagte er. Schweigend flog er sie dann nach Hause.
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Es war ein nebeliger Donnerstagmorgen und die Familie Briefs saß im Gerichtssaal. Ebenso die Familie des Jungen, den Bra verprügelt hatte. Er selber lag im Krankenhaus, ist aber schon von der Polizei vernommen worden. „Bulma Briefs und Vegeta Briefs, sie sind angeklagt wegen illegaler Genexperimente an ihrer Tochter. Was haben sie vorzuweisen?“, fragte der Richter. „Wieso bin ich angeklagt? Ich weiß doch nicht einmal, wie man Gehn schreibt.“, flüsterte Vegeta zu seiner Freundin. Sie bedeutete ihm mit einem Zeichen, leise zu sein und stand dann auf. „Euer Ehren, ich bekenne uns als Unschuldig, denn wir haben nicht einmal die Einrichtung für die Durchführung von Genexperimenten. Zudem würden wir niemals unsere eigene Tochter dafür hernehmen, diese Experimente an ihr durchzuführen. Sie können gerne unser Haus durchschauen, da werden sie nicht mal die Spur von Genmanipulationseinrichtungen finden, denn die Capsule Corp. ist ausschließlich für Technik in Form von Fahrzeugen und anderen Nutzgegenständen da.“, trug sie sachlich vor. „Wie erklären sie sich dann die plötzliche Veränderung ihrer Tochter?“, fragte der Anwalt des Anklägers. Trunks und Bra saßen gelangweilt und angeödet im Publikum und zogen unwissentlich Grimassen. Trunks viel dabei eine trotzige Antwort nach der anderen ein, die er gesagt hätte, aber dies nicht tat. Gähnend schaute er sich um und erblickte da doch tatsächlich den anderen Trunks eine Reihe hinter ihm. GeNERVt drehte er sich zurück und zog weiter Grimassen. „Diese Veränderung, wie sie es nennen, habe ich bei ihr vorher noch nie beobachtet. Wie viele Zeugen gibt es dafür?“, fragte Bulma. „Fast die ganze Schule, sie ist in der Pausenhalle ausgerastet.“, antwortete der Anwalt des Anklägers. Ein lautes Gähnen erklang durch den ganzen Gerichtssaal. Wütende Blicke wanderten zu Trunks, der sich die Hände vor’s Gesicht hielt und versuchte, sich ganz klein zu machen. „Wollen sie etwas sagen?“, fragte der Richter ihn. Trunks lies die Hände wieder sinken und schaute hilfesuchend zu seinem Vater. Dieser nickte ihm zu. Trunks erhob sich und sagte: „Ja, euer Ehren. Ich habe etwas zu sagen. Eher zu zeigen. Darf ich?“ Der Richter, der auch ein wenig gelangweilt schaute, nickte und somit ging Trunks zur freien Fläche, wo die angeklagten und so weiter waren. Er konzentrierte sein Ki ein wenig und transformierte zum Super Saiyan. Die uneingeweihten fielen fast vom Glauben ab, als sie dies sahen! „Das war noch nicht alles!“, meinte Trunks und deutete auf seinen Vater, der ebenfalls zum Super Saiyan wurde. „Diese Fähigkeit ist erblich bedingt. Eigentlich is sie harmlos, aber meine Schwester ist in eine Art Psychoterror reingeraten, den sie einfach nicht mehr ausgehalten hat und dann eben angegriffen hat.“, erklärte der Junge mit den lila Haaren... oder jetzt blonden Haaren, die lustig abstanden.
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[anm.d.autors: Wie kann ich nur so doof sein und ein Gericht mit einbauen? Wen interessiert das? Mich jedenfalls nicht! Ich weiß ja nicht mal, wie ich da wieder rausfinden soll! Wenn ich der Staat wäre, würde ich die Briefs nun rauswerfen wegen