Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball- Welt

Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die Dragonball- Welt

Also, das ist jetzt meine erste Fanfic. I weiß, ich weiß, die Idee das jemand in die Dragonball-Welt kommt, ist fast schon veraltet. Ich befehle ja niemanden das er meine Geschichte lesen muss! Nun, diese Geschichte spielt ein paar Jahre nach dem Ende der Boo Saga. Trunks ist gerade 12 Jahre alt. Die Mädchen die vorkommen, sind nach echten Vorbildern entstanden, also sie gibt sie wirklich! Ich will jetzt nicht mehr so viel quatschen, also noch viel Spass! und schreibt bitte viel Kommis! See you, Hiroko!
<br />
<br />
„Kommt schnell! Dragonball Z fängt gleich an!“ Es war 5 Minuten vor 7 und Petra, Tanja, Anna, Claudia u. Daniela hatten sich getroffen um gemeinsam die folgenden 2 Folgen anzusehen. Petra rannte aus der Küche mit einer großen Schüssel mit Popcorn. Sie stellte sie auf den Couchtisch und gesellte sich dann zu den anderen. Schon erklang die Titelmelodie aus den Lautsprechern des Fernsehers und alle 5 Mädchen blickten gespannt auf den Bildschirm. Alle Mädchen sangen kräftig mit, denn das war wohl schon das 60igste mal das sie das Lied hörten. Schon war das Lied aus, und jetzt sollte die nächste Folge von Dragonball beginnen. „Wie ich Dragonball kenne, müssten jetzt alle älter sein!“, bemerkte Tanja und blickte wieder auf den Fernseher. Doch nichts rührte sich. Man sah nur eine grüne Parkbank in der westlichen Hauptstadt. „Was soll das den?“, riefen alle wütend. „Eine grüne Parkbank! Na wie aufregend!“, sagte Claudia schnippisch, doch da begann der Bildschirm seltsam zu leuchten. „he? Bis jetzt hat der Fernseher doch immer funktioniert!“ Plötzlich wurde das Licht immer heller und umhüllte die erschrockenen Mädchen. Man hörte nur noch einen Schrei, dann verschwand das Licht wieder. Die 5 Mädchen waren wie vom Erdboden verschluckt.
<br />
<br />
Langsam hob Anna ihren Kopf und blickte sich um. „Was ist gerade passiert? Wie bin ich bloß hierher gekommen?“ Da entdeckte sie die restlich 4 Mädchen neben sich sitzen, die den Kopf hängen ließen als würden sie schlafen. Verwirrt blinzelte sie zu ihren Freundinnen und schüttelte schließlich Tanja die neben ihr saß. „Wach auf! Nun rühr dich schon!“ Tanja blinzelte und sah Anna verwirrt an. „Wieso rüttelst du mich so?“ Doch da merkte auch sie, dass sie sich nicht mehr im Wohnzimmer befanden. „Wo sind wir hier?“ „Das hab ich mich auch schon gefragt. Ich hatte gehofft du könntest es mir sagen.“ Anna lächelte vage. Inzwischen waren auch Claudia, Petra und Daniela aufgewacht und ließen ihren Blick über die Wipfel der Bäume streifen. Sie waren in einem Park. Da stieß Daniela plötzlich einen Schrei aus und sprang auf. „WIR SITZEN AUF DER BANK AUS DEM FERNSEHER!“ Da durchzuckte Anna eine Gedanke. „Das kann doch nicht.....!“ Sie sprang auf und betrachtete die Bank. Daniela hatte Recht! Aufgeregt sprangen nun auch die anderen Mädchen auf. Sie konnten es kaum glauben. Wo waren sie bloß gelandet? Schon hörte man 5 Schreie durch den Park hallen. „Wie seht ihr denn aus....?!?“, riefen die Mädchen im Chor. Jetzt dämmerte es auch den anderen Mädchen. Alle sahen wie Manga-Figuren aus! „Aber...!“ Nervös zupfte Petra an ihren neuen Kleidern. Es war eine Art lila Kleid, das irgendwie von den Farben her dem Kampfanzug von Trunks ähnelte, aber dass Aussehen von Son Gokus Anzug. Alle hatten die selben Sachen an, nur mit etwas anderen Farben. „Und ich brauche keine Brille mehr!“ Tanja strahlte die anderen an. Claudia fuhr durch ihr Haar, denn das tat sie immer wenn sie nervös war oder nicht weiter wusste. Plötzlich schrie Claudia auf und rief: „Fahrt mal durch eure Haare! Die sind ja so, so- so....“ „So komisch steif.“ „Ja danke. Unsere Haare sind ja so komisch steif!“ Da erwiderte Tanja: „Jetzt weiß ich endlich wieso Son Gokus Haare immer in Form bleiben!“ und fuhr durch ihr Haar. Die Mädchen machten noch andere Entdeckungen an sich, doch dann beschlossen sie mal ihre Umgebung zu erkunden. Gemeinsam marschierten sie eine Straße entlang. Plötzlich weiteten sich Petras Augen und sie zeigte auf zwei Personen die bei einem Schaufenster auf der anderen Straßenseite standen. Die eine Person war eine Frau mit türkisen Haaren, und neben ihr stand ein Junge mit lilalen Haaren. „Das sind Trunks u. Bulma! Also haben wir richtig gedacht!“, flüsterte Anna den anderen zu. Doch plötzlich wurden die Mädchen aus ihren Gedanken gerissen.
<br />
„TTTrrruuunnnnkkksssss!!!“, schrie Petra und lief schnurstracks auf ihn zu. „Kennst du dieses Mädchen, Trunks?“ Bulma wandte neugierig den Kopf nach ihrem Sohn um. „Wer ist das?“, knurrte Trunks ohne auf seine Mutter zu hören und nahm seine Kampfposition an. Schon formte Trunks eine Energiekugel, denn er spürte, dass dieses Mädchen kein gewöhnliches Mädchen war. Es überkam ihn ein seltsames Gefühl, denn so etwas hatte er noch nie gespürt. Dieses Gefühl ließ ihn stocken. „Petra!“ 4 Mädchen stürmten auf die erschrockene Petra zu und packten sie unter den Armen. Schnell zerrten sie sie in die nächste Gasse und fingen an, wie wild auf sie einzureden.
<br />
„Kanntest du das Mädchen wirklich nicht?“ „Nein, Mutter. Ich schwöre es dir.“ Bulma wandte den Kopf in die Richtung wo die Mädchen hingelaufen waren. Trunks fand das sehr seltsam. Wer waren diese Leute bloß? Und wieso kannten sie seinen Namen? Fragen über Fragen. Trunks seufzte, als ihn seine Mutter rüttelte und ihm mitteilte, dass sie jetzt wieder zur Capsule Corporation zurückgehen würde. Langsam wandten sich die Beiden zum Gehen.
<br />
„Petra! Was hast du dir bloß gedacht? Die kennen uns doch gar nicht!“ „Der hätte dich bald pulverisiert wenn wir dich nicht gerettet hätten!“ Alle Freundinnen schimpften mit Petra. „Was haben die alle bloß?“, dachte Petra und blickte zu ihren 4 Freundinnen. „Ich wollte doch bloß mal Hallo sagen!“
<br />
Endlich waren Trunks und Bulma zuhause angekommen. Bulma stellte die Einkaufstaschen in der Küche ab und begab sich anschließend in den Garten. „Trunks könntest du bitte den Grill aus dem Keller holen?“ Während Trunks in den Keller stürmte, hatte Bulma das Fleisch bereits in den Garten gebracht. Es sollte eine Überraschung für Vegeta werden. „Vegeta! Komm essen!“ Bulma stand auf der Schwelle des Gravitationsraumes und hielt Ausschau nach ihrem Gefährten. Schließlich entdeckte sie ihn knapp unter der Decke schwebend und wie wild auf einen Trainingsroboter einhämmernd. Nach wenigen Sekunden schlug vor ihren Füßen das Wrack des Roboters auf und neben ihr landete ein hämischer grinsender Vegeta. „Musste das unbedingt sein?“ Bulma sah ihn vorwerfend an. „Ja.“ Vegeta`s Grinsen weitete sich. „Na ist ja egal. Komm mit.“ Sie packte ihm am Arm und brachte ihn in den Garten. Dort erwartete sie bereits ihr Sprössling Trunks. Das Fleisch prasselte bereits am Grill und duftete sehr gut. Obwohl Vegeta es nicht zugeben wollte, gefiel im die Überraschung. Sogleich lud er 2 Stücke Fleisch auf und schritt zum Tisch. Sofort begann er sein Essen geräuschvoll zu verspeisen.
<br />
„Jetzt sind wir da.“ Die Mädchen standen vor dem Gebäude der Capsule Corporation, denn nach dem Streit hatten sie sich entschlossen, Trunks und Bulma zu folgen und der CC einen Besuch abzustatten. Leise schlichen sie um das Igluförmige Gebäude und betrachteten staunend die Landschaft und das seltsame Haus. „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal hier lande.“, bemerkte Tanja. „Riecht ihr das?“ Daniela reckte die Nase in die Luft und schnupperte. „Mmh! Da grillt jemand!“ Alle 5 liefen dem Geruch an und landeten vor einer großen Mauer. „Wie gern möchte ich jetzt da drinnen sein!“
<br />
Vegeta schreckte hoch. Dabei hörte er zu Essen auf und schaute sich um. „Was hast du Vegeta?“, fragte Bulma und sah ihn seltsam an. Vegeta spürte die Anwesenheit 5er Personen. Er versuchte die Auren zuzuordnen, aber er kannte sie nicht. „Wer zum Teufel ist da?“, dachte er und lokalisierte die Kräfte. Ohne auf Bulmas Frage einzugehen erhob er sich und flog schnurstracks über die Gartenmauer. „Wen haben wir denn da?“
<br />
„Ähh.... Seht mal da oben!“ Claudia deutete über sich und zeigte auf einen Mann. Es war Vegeta. Annas Augen weiteten sich. Ihre liebste Figur war schon immer Vegeta gewesen und jetzt schwebte er leibhaftig über ihr! Sie konnte gerade noch den Gedanken zu Ende führen, da wurde sie samt den anderen erschrockenen Mädchen am Kragen gepackt und in die Luft gehoben. Während die anderen Mädchen versuchten sich zu befreien, schwebte Anna geradezu im siebten Himmel. Sie befand sich jetzt ja tatsächlich in den Armen des leibhaftigen Vegetas! Vegeta hatte sie hochgehoben und flog mit ihnen über die Mauer. „Seht mal was ich gefunden habe!“ Vegeta wies auf die zappelnden Mädchen in seinen Armen. „Die kenn ich doch!“, dachte Trunks. „Das sind doch die Mädchen von heute!“ Neugierig und auch verunsichert sah er auf seinen Vater. Indessen wehrte sich auch Anna gegen den Griff Vegetas und strampelte wie wild in die Luft. Alle Mädchen wehrten sich immer heftiger, doch am heftigsten Petra. Sie hob ihren Arm und schlug Vegeta in den Bauch. Sie erwartete dass dieser den Schlag mit Leichtigkeit auswich, oder dass ihm dieser zumindest nicht ausmachte. Doch urplötzlich und zu ihrer Verwunderung spuckte dieser Blut und krachte dann mit voller Wucht gegen die Mauer. Dabei ließ er die Mädchen unsanft auf den Boden fallen. Anna war sofort wieder auf den Beinen und lief auf die Trümmer der Mauer zu. „Vvvveeegggeeetttaaaa!!“ In diesem Moment rührten sich die Trümmer und ein wutentbrannter Vegeta erhob sich. Seine Aura leuchtete dabei golden, und seine Haare waren blond und bogen sich im Wind. Wütend wischte er sich das kleine Blutrinnsal das aus seinem Mund lief, weg. Ohne sich zu wundern woher Anna seinen Namen kannte, brüllte er: