Fanfic: Das Spiel Teil 7
Chapter: Das Spiel Teil 7
Also... Ich möchte mich mal wieder bei den drei fleisigen Kommentschreibern bedanken. Nur warum seid nicht wenigstens ihr auf meine Fragen eingegangen?? Und dann möchte ich noch ne Frage hintendran hängen: Warum bekomm ich nur so wenig Komments? o.k. die ff wird auch nicht sonderlich viel angekilckt, aber ein paar mehr hättens schon sein können. Ansonsten muss ich davon ausgehen, dass die Story ätzend ist und sie wohl oder übel ein offenes (und zudem nicht sehr schönes) Ende bekommt. Bitte lasst mich nicht hängen! Schreibt Komments! Ich nehm auch gerne Kritik, ich will ja wissen, was ich besser machen soll.
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So, sorry für die lange Einleitung, aber musste mal sein... *sigh*
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Viel Spass beim lesen (hoff ich doch!)
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Akane sah die in Kristallkugel. Ranma schlief immer noch. Doch ruckartig setzte Ranma sich aufrecht hin. Akane glaubte erst, er würde Schlafwandeln. Doch dann hörte sie, wie Ranma wütend fluchte. „Verdammt! Was hat das alles zu bedeuten?“ selten war Ranma so aufgebracht gewesen. Doch schnell hatte er sich wieder beruhigt, denn Kasumi war nun an der Tür. „Ranma! Bist du schon wieder wach? Kann ich reinkommen fragte sie von draußen und schon hatte sie die Tür geöffnet. *Das ist aber unüblich, dass Kasumi einfach so in ein Zimmer platzt. Vielleicht ist es dringend...* dachte Akane.
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„Hallo Ranma! Na, hast du gut geschlafen?“ erkundigte sich Kasumi. Doch ohne auf eine Antwort zu warten, plapperte sie weiter. „Unten ist Besuch für dich. Eine gewisse Akane...“
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„Ah, es scheint, als ob Krakuji in Aktion tritt! Wurde aber auch Zeit. Ab jetzt wird’s lustig.“ Sagte Mara sarkastisch zu Akane blickend. *Bitte?? Wieso nennt die sich den auch Akane? Die wird doch nicht...! Das kann nicht sein! Die kann mich doch nicht einfach nachmachen! Das ist doch unmöglich!* erboste sich Akane. „Hey, das ist unfair! Das war so nicht abgemacht! Du hast nicht gesagt, dass sie mich kopieren wird!“ keifte Akane wütend zu Mara. „Tja, hättest du dir den Vertrag vorher durchgelesen, bevor du ihn unterschrieben hättest...! Du dumme Gans! Selber schuld!“ lachte Mara. „Aber jetzt wollen wir uns doch erstmal angucken, wie Krakuji ihre Arbeit erledigt.
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Mit diesen Worten blickten beide wieder in die Kristallkugel.
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„Akane? Wieso kommt Akane dann nicht selber her?“ „Ranma... Wenn man zu Besuch in einem anderen Haus ist, dann geht man nicht einfach so in die Schlafzimmer anderer Leute! So was gehört sich einfach nicht! Auch wenn sie schon mehrere Male hier war.“ sagte Kasumi belehrend. Akane war perplex. *Sie kennt mich nicht mehr?*
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„Bitte??? Schon mehrere Male hier...? Akane wohnt hier doch! Hallo?? Kasumi? Akane ist reinzufällig deine Schwester!“ „Meine... meine Schwester...?“ fragte sich Kasumi.
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Sie griff sich an den Kopf. Sie konnte nicht verarbeiten, was Kasumi da gerade gesagt hatte. „Kasumi? Geht es dir gut?“ fragte Ranma. Ihm schien es Akane ähnlich zu ergehen. *Wenigstens hat er mich nicht vergessen! Was ist nur mit ihr in der Zwischenzeit passiert? Man kann doch nicht seine eigene Schwester vergessen... Oder?* fragte sich Akane. „Natürlich... Wie konnte ich sie nur vergessen...!“ sagte Kasumi flüsternd zu sich selber. Die Anspannung wich aus Akanes Gesicht. *Da bin ich aber beruhigt... Aber wieso guckt die so verwirrt?!* Ranma stapfte nun wütend nach unten. Er wollte sehen, wer der Besuch da unten war. „Na, da wollen wir doch mal sehen, wie Ranma sich unten so schlägt!“ sagte Mara und klatschte in die Hände. Das Bild in der Kristallkugel folgte nun Ranma die Treppe hinunter bis ins Wohnzimmer, wie eine Kamera.
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Ranma riss die Tür zum Wohnzimmer beiseite und trat hinein. Doch kam er sofort wieder hinaus. *Was soll dass denn?*
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„Du bist Ranma Saotome, oder?“ hörte man eine Mädchenstimme aus dem Zimmer fragen. Akane jagte es einen kalten Schauer über den Rücken, als sie diese Stimme hörte. „Das ist aber nicht die Stimme von Krakuji, oder?“ fragte Akane an Mara gewandt. „Oh, doch. Hast du wirklich geglaubt, wir können unsere Stimmen nicht verstellen? Bist du wirklich so naiv? Du glaubst wohl immer noch an diese Sonnenscheinwelt, wie? Lass dir eines gesagt sein: Für manche von Gott erwählte Menschen gibt es so ein Leben auf der Welt. Nur bald ist das schöne Leben vorbei! Wir werden nämlich die Heerscharen Gottes bald besiegt haben, dann, wenn es so weit sein wird, werden nur noch Pein und Qualen das Weltbild bestimmen!“ zischte Mara so hasserfüllt, dass Akane wieder diese unwahrscheinlich große Angst bekam. Sie hat sich noch nie so ängstlich und alleingelassen gefühlt, wie in dieser Welt. Langsam stiegen ihr Tränen in die Augen, doch sie versuchte sie wegzublinzeln. Was ihr auch einigermaßen gut gelang. Sie sah Ranma in der Kristallkugel an. *Ranma, hol mich hier raus... Ich schaff es nicht alleine!* dachte sie. Doch ihre Gedanken wurden wieder von der Mädchenstimme unterbrochen.
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„Ich bin Akane.“ sagte die Stimme fest. Auf einmal zuckte Ranma zusammen und seine sonst so strahlenden Augen wurden glasig und trüb. „Ich kenne keine Akane!“ sagte Ranma vollkommen eingelullt.
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Akane konnte es nicht fassen. Was hatte er da gesagt? Immer wieder hallte sein eben gesagter Satz in ihrem Kopf wieder. *Ich kenne keine Akane!* Fassungslos sank Akane auf dem Boden zusammen. Nur die Fesseln hielten sie aufrecht. Ein scharfer Schmerz durchfuhr sie, durchzog sie von ihrer obersten Haarspitze bis hin zum Ende ihrer Zehen. Sie hing da und Mara hatte ihre Freude daran. *Bald wirst du mir gehören!* dachte sie und blickte auf die arme Akane herab. Sie freute sich, wie noch nie in ihrem Leben zuvor. Sie konnte sie gerade noch unterdrücken, damit Akane nichts davon mitbekam. *Ich muss mich zusammenreißen, sonst klappt mein schöner Plan nicht... Danach wird meine Freude keine Grenzen mehr kennen! Ja, leide ruhig, solange du noch frei bist!*
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Akane konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, der Schmerz ließ es einfach nicht zu. Sie hob den Kopf und schaute wieder in die überdimensionale Kristallkugel. Ihr ganzes Gesicht war Tränen überströmt. „Nein... Ranma... nicht. Du kannst mich doch nicht einfach vergessen... dein kleines Machoweib! Bitte...Ranma...!“ flüsterte Akane mit einem verzweifelten Lächeln auf den Lippen.
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Please! Schreibt, bitte, wenigstens etwas!
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Mary;)