Fanfic: Kampf der Rivalen VII
nur so sauer reagiert, als Ryoga „meine Akane“ gesagt hatte? Unruhig drehte sich Akane auf die Seite und blickte aus dem Fenster. Mochte Ranma sie etwa doch und Shampoo hatte sie angelogen?
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Plötzlich hörte Akane eine laute Stimme aus dem Garten: „Akane, kommst du bitte runter, wir wollen gleich essen!“ Mit einem aufgesetzten Lächeln beugte sich Akane aus dem Fenster und rief: „Ich komme Kasumi!“
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Schweigend saß Akane am Tisch und starrte auf ihre volle Reisschüssel. Eigentlich verspürte sie gar keinen Hunger … warum saß sie dann trotzdem hier? Misstrauisch schaute Akane hinüber zu Ranma und beobachtete ihn. Ihr Herz zog sich zusammen, als sie daran dachte, dass er sie vielleicht nur benutzt haben könnte, aber das sollte sie doch eigentlich gar nicht stören. Immerhin war er ein Trottel! Bei diesen Gedanken zog Akane ihre Stirn wütend in Falten und stand schwungvoll vom Tisch auf. „ich habe keinen Hunger mehr.“ Sagte sie zu Kasumi und ging in den Garten. „Aber Akane, du hast doch noch gar nichts gegessen …“ antwortete Kasumi mit einem traurigen Gesichtausdruck, doch Akane war schon längst verschwunden.
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Mit einem nervösen Blick schaute Ryoga sich um und erhob sich dann ebenfalls. Mit zittriger Stimme sagte er: „Ich sehe wohl besser mal nach ihr!“ Ohne, dass auch nur irgendjemand etwas antworten konnte, war Ryoga auch schon aus dem Zimmer gestürmt und suchte im Garten nach Akane.
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Gedankenverloren saß diese am Teich und blickte in das leuchtend blaue Wasser. Erst als Ryoga sich neben sie setzte, schrak sie hoch und lächelte ihn freundschaftlich an. „Hallo Ryoga, ist bei dir wieder alles in Ordnung?“ Schüchtern rutschte er etwas näher und sagte dann: „Also na ja, …, manchmal tut es schon noch ziemlich weh …“ „Wirklich?“ fragte Akane erschreckt und strich ihm sorgvoll über den Arm. Sofort wurde Ryoga wieder rot im Gesicht und sein Herz fing an wie wild zu pochen, dennoch nahm er Akanes Hände in die seinen und zog sie zu sich. „Ich … ich wollte mich doch noch bei dir bedanken … wegen gestern Abend …“ sagte er zögernd und sah Akane hoffnungsvoll an.
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Doch Akane fühlte sich inzwischen ziemlich unwohl in ihrer Haut. Einerseits wollte sie davonlaufen, wollte allein sein mit ihren Gedanken und Gefühlen, aber andererseits war Ryoga doch auch so furchtbar süß … In diesem Moment beugte sich Ryoga nach vorne und schloss seine Augen. Mit pochendem Herzen schloss auch Akane die Augen und fühlte Sekunden später Ryogas weiche Lippen auf ihrem Mund.
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„Akane …“ Plötzlich hörte Akane eine leise Stimme hinter sich und drehte sich sofort um. Dort stand Ranma mit einem wütendem, aber auch traurigen Gesichtausdruck und blickte sie an. Schnell stand Akane auf und lief auf ihn zu, doch nach ein paar Schritten stoppte sie. Verzweifelt blickte sie sich wieder um und sah in das enttäuschte Gesicht von Ryoga. Was sollte sie denn jetzt nur tun??
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To be continued
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Sooo, der nächste Teil kommt wie immer von der Süssen. Hoffentlich hat euch dieser Teil gefallen, habe ihn unter höchstem Zeitdruck geschrieben, aber vielleicht ist ja trotzdem was daraus geworden …
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Mata ne,
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hab euch alle lieb,
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euer Bulmablümchen
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