Fanfic: War es Absicht? Teil VI

Chapter: War es Absicht? Teil VI

War es Absicht ? VI
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Der mann fiel auf die knie und fuhr sich immerwieder über die stirn.
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Akane, die genauso schnell aufgewacht war, wie ranma , saß betäubt in ihrem bett. Sie starrte einfach nur gradeaus. Ranma ging auf sie zu. &quot;es tut mir leid...&quot;
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er umarmte Akane leicht und sah ihr in die leeren augen.
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Jetzt zuckten akane´s Schultern und sie fing an zu schluchzen und zu weinen. Man hörte ihre schreie im ganzen krankenhaus.
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5 Tage später:
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Mit geschwollenen augen stand akane vor dem hotel. Sie wartete.Akane hatte ein schönes langes schwarzes kleid an.Mit einem weißen tuch strich sie sich über die augen.
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Sie wurde ungeduldig.
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&quot;wo bleibt er denn?&quot;
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Sie trat auf den anderen fuß.
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Sie musste grinsen. Ungewollt. Ihr war ein witz eingefallen.
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Oder mehr ein Sketch:
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5 Frauen sitzen auf 5 Stühlen nebeneinander und lesen Zeitung.
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Fragt die erste die zweite:&quot;wie lange noch?&quot;
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Die 2. fragt die 3. Die 3. die vierte und die 4. die letzte.
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sagt die 5.:&quot;Noch 5 Minuten!&quot;
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Das macht runde zur ersten.
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Fragt wieder die 1. die 2. &quot;wie lange noch?&quot;
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Die 2. fragt die 3. Die 3. die 4. und die 4. die letzte.
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sagt die 5.:&quot;Noch 4 Minuten!&quot;
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Das macht wieder runde zur ersten.
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Fragt die 1. wieder die 2. &quot;wie lange noch?&quot;
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Die 2. fragt die 3. Die 3. die vierte und die 4. die letzte.
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sagt die 5.:&quot;Noch 3 Minuten!&quot;
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Das macht wieder runde zur ersten.
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Fragt die 1. wieder die 2. &quot;wie lange noch?&quot;
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Die 2. fragt die 3. Die 3. die vierte und die 4. die letzte.
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sagt die 5.:&quot;Noch 2 Minuten!&quot;
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Das macht wieder runde zur ersten.
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Fragt die 1. wieder die 2. &quot;wie lange noch?&quot;
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Die 2. fragt die 3. Die 3. die vierte und die 4. die letzte.
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sagt die 5.:&quot;Noch 1 Minuten!&quot;
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Das macht wieder runde zur ersten.
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Fragt die 1. wieder die 2. &quot;wie lange noch?&quot;
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Die 2. fragt die 3. Die 3. die vierte und die 4. die letzte.
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sagt die 5.:&quot;Wechseln!&quot;
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Alle 5 nehmen das rechte bein, dass sie über das linke gelegt hatten und legen nun das linke über das rechte bein.Dann lesen sie weiter.
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Akane sah auf und rief. &quot;na endlich ranma! wurde auch zeit!&quot;
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Die drehtür ging auf und ranma trat heraus.Auch er war schwarz gekleidet.&quot;komm Akane, lass und gehen!&quot;sagte er.&quot;wer hat denn hier rumgetrödelt?&quot;Ihre stimme klang schärfer und schnippischer als sie wollte.Ranma erwiederte nichts.
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Als sie dann beim Friedhof standen, waren sie die einzigen.
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Außgenommen der Pfarrer.
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Er machte es ziemlich kurz und ließ die beiden dann alleine.
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akane sank vor dem kleinen grab nieder und viele glitzernde tränen flossen auf den Boden.
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&quot;Nun ist das letzte, das mich an perry erinnert, auch weg! Das letzte!&quot;
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Sie fing an, leise zu beten. Es war ein ziemliches langes gebet, aber in sehr schlechtem latein.
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Als Akane fertig war, lächelte sie kurz ranma zu.
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&quot;aber warum sollte ich eigentlich unglücklich sein? Ich habe doch bald ein neues!&quot;
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Sie fuhr sanft lächlend über ihren bauch und meinte dann. &quot;nach einer beerdigung soll man essen gehen! Lass uns etwas essen!&quot;
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Ranma starrte akane. &quot;du bist... schwanger? von der...nacht?&quot;
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&quot;ja!&quot;
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Sie lävhelte kurz.
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Dann riss sie die augen auf und formte den mund zu einem wortlosen Schrei.
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Sie fiel nach vorne und lag bewusstlos auf der erde.
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&quot;oh nein!&quot; entfuhr es Ranma. &quot;verdammt!&quot;
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Schnell kramte er ein Übersetzungsbuch hervor.
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&quot;mal sehen!&quot; Er rannte zu einem dickbauchigen mann. Der kniete vor der Kirche. Ranma sprach ihn an. &quot;Can you help me?&quot;
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&quot;hm?&quot; der mann sah ihn komisch an. Mühsam sagte er:&quot;I don´t speak English.I speak France!&quot;
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Das war wahrscheinlich der einzigste satz, den er auf englisch konnte.
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&quot;Pouvez-vous m´ aider?J´ai besoin d´urgence d´un médecin!&quot;
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((extra eingebaut für dich feuervölgelchen!!))
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Er winkte dem mann und gebot ihm, ihm zu folgen.Er zeigte dem mann die bewusstlose.
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Der mann schein zu erschrecken und gab ranma sein Handy.
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Ranma schüttelte den kopf und gab ihm sein handy zurück.
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Dann machte er bewegungen, die so viel wie :Helfen sie mir tragen! hießen.
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Langsam kam akane zu sich.
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&quot;ohh!&quot; stöhnte sie. &quot;mein schädel brummt vielleicht!&quot;
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Sie sah sich um und bemerkte, dass sie auf einer couch lag.
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&quot;wie komm ich denn...?&quot;
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&quot;na, wieder wach?&quot;
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Ranma stand grinsend in der türe.
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&quot;ja! War nur ein kleiner schock auf leeren magen!&quot;
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&quot;ahh! Kleiner schock...&quot;
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Akane entging der spöttische unterton. &quot;woher sollte sie auch wissen, dass sie über drei stunden bewusstlos war?!
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##9 Month later##
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Akane schrie. Sie schrie schon die ganze zeit.
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In dem Moment, als die wehen eingesetzt hatten, hatte sie sich gewünscht, sie würde sterben.Diese schmerzen waren nicht zum aushalten.
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Aber sie erinnerte sich an etwas.
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Jemand sagte etwas zu ihr. Damals, bei Sue´s Geburt.
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Sie schloß feste die augen und befahl sich, woanders zu sein.
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Langsam schwebte ihr geist aus der menschlichen hülle.
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Er lag in einem bett und viele frauen umwuselten ihn.
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Akane durfte nicht zurück sehen. Sonst würde der körper die seele wieder anziehen.
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Sie schwebte durch den raum. Es war kein sehr angenehmes gefühl.
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Man fühlte sich kalt und unbeweglich.Aber sie konnte die schmerzen nicht fühlen.
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Da sah sie einen jungen mann durch die flure flitzen.
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Mit tonlosenlippen formte sie seinen namen.
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Sie wusste, niemand außer er konnte das gerufenen hören.
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Verwirrt blickte ranma nach oben. Erstarrt blieb er stehen.
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Ranma schnappte nach luft.
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*das kann nicht...*
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Für ein, zwei sekunden sah er akane´s geist dort oben. Dann war er verschwunden.
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Sie hatte kurz gelächelt und wurde zurück in den körper gezogen.
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Ranma stand immer noch auf dem fleck. &quot;das war sicher nur einbildung!&quot;
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Akane zuckte zusammen. *diese schmerzen...*
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Sie konnte sich nicht bewegen. Eine amme hatte ihren kopf leicht angehoben und flüsterte ihr beruhigende worte ins ohr.
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Da rschrie eine schwester laut:&quot;sein kopf kommt, sein kopf kommt!&quot;
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Hektisch wurde die türe aufgerissen und ranma kam ins zimmer.
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Eine schwester hielt ihn auf. &quot;nicht so hastig!&quot;
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Akane drehte den kopf und lächelte ranma zu.
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Nach weiteren qualvollen 5 minuten war endlich der ganze körper draußen und ranma durchtrennte die nabelschnur.
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Erschöpft lag akane im bett.
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Erschöpft ,aber glücklich,lächelnd wiegte sie das schreiende bündel hin und her.
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&quot;es ist ein mädchen!&quot; sagte akane überglücklich.
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&quot;ein mädchen?Und wie willst du sie nennen?&quot;
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&quot;Ich möchte sie Yoko nennen!&quot;
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&quot;Okay! Ab besten ,wir verreisen für eine woche!&quot;
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&quot;wohin denn?&quot;
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&quot;Nach...aähh&quot;
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&quot;Ich weiß wo hin!Wir fahren nach...&quot;
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Als akane aus dem krankenhaus entlassen wurde, bereitete ranma alles für die abreise vor.
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Er packte koffer taschen ,und alles was eine junge mutter brauchte, ein.
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&quot;so. Fertig!&quot;
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Es klopfte an der zimmertüre.
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&quot;ja?&quot;
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Der Page kam herein und meldete die ankunft von Akane unten in der halle.
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&quot;ich komme sofort!Hier!&quot; Ranma gab dem Jungen 500 Yen-schein.
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Dafür musste er aber auch gepäck schleppen.
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Die Rezeptionistin lächelte freundlich und sagte:&quot;Ich kann ihnen das Hotel ,,Schwalbe´´ sehr empfehlen. Es ist günstig und gut zu erreichen, außerdem liegt es am meer.&quot;
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&quot;danke!&quot; Ranma lächelte charmant zurück und die frau wurde rot.
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Akane stand an der türe und wippelte wiedermal mit dem fuß.
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&quot;ommst du?&quot;fragte sie leicht verärgert.
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&quot;ja, Schatz!&quot;
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Ranma drehte sich mit einer eleganten bewegung um und bot akane den arm. Aber satt ihrem arm bekam er das kleine kind in den arm gedrückt.
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&quot;komm!&quot;Akane ging zielgerade zum taxi und zerrte ranma hinter sich her.
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##Im flugzeug##
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Akane´s pupillen drehten sich im kreis.
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Auch ihr kopf drehte sich.Krampfhaft hielt sie sich an ranma fest.
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&quot;was ist Akane?&quot;
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&quot;mm...mir ist...schlecht!&quot;
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Akane stand auf und rannte auf Klo.
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Sie stand vor dem Waschbecken und sah sich ins gesicht.
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Sie war kalkweiß.Ihre hände waren kalt und sie hatte kopfschmerzen.
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Halb ohne bewusstsein torkelte sie zurück zu ihrem platz und setzte sich. Dass die Stewardess ihr etwas zu trinken gab und ihren kopf richtig lehnte, bekam sie nicht mit. Mit glasigen augen starrte sie ins leere und wurde von der Dunkelheit hinweg gerafft.
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Akane wurde gerüttelt.
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Mit verschlafenen augen sah sie in das undeutliche gesicht eines mannes.
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&quot;ja bitte?&quot;
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Sie gähnte und erkannte langsam die konturen.
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Jemand sagte etwas.
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Akane verstand es nicht.
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&quot;Äh?&quot;
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&quot;aufstehen! Wir sind gleich da!&quot;
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&quot;Wo denn?&quot;
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&quot;Na in Amerika!&quot;
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Ranma grinste.
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&quot;ach so!&quot;
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Akane stand