Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part 8

Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part 8

Also, tut mir echt leid, dass ich so lange nichts von mir hören lassen hab! Hoffe, einige sind nicht zu enttäuscht von mir, und lesen noch mein Fanfic! Der nächste Teil, find ich, ist nicht so schlecht. Arbeite schon am nächsten! Also lest noch schön, und schreibt noch viele Kommis! MFG Hiroko
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„Puuh!“, stöhnte Hitomie und ließ sich auf ihr Bett fallen. „Das war eben echt gut!“ Während sie das sagte, rieb sie sich zufrieden über ihren Bauch. „Ja!“, erwiderte Ran und strich sich ebenfalls über den Bauch. „Japanisches Essen ist echt gut.“ Beide saßen auf ihren Betten und lobten das gute Essen Bulmas. Die anderen Mädchen saßen an einem kleinen Tisch in einer Ecke des Raumes. Die Mädchen hatten sich nach dem guten essen von Trunks getrennt, und hatten sich ihren eigenen Weg zu ihren Zimmer gesucht. Sie waren eine Treppe hinaufgegangen und anschließend einen Gang entlang, bis sie (Auf Anhieb! Und ohne sich zu verlaufen!) bei ihren Gästezimmer ankamen.
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Die Sonne war schon untergegangen, und der Mond stand schon am Himmel. Die Sterne darum glitzerten und funkelten in dieser klaren und wolkenfreien Nacht besonders schön. Es war gegen Acht Uhr, doch seltsamerweise machte sich bei ein paar der Mädchen die Müdigkeit breit. Schnell schlüpften Ran und Kasumi in ihre Schlafanzüge und ließen sich in das weiche Bett fallen. Die anderen drei setzten sich zum Tisch und stellten den Fernseher an. Es lief ein sehr interessanter Film im Fernsehen, darum blieben Akane, Michiko und Hitomie noch lange auf. Nach geräumiger Zeit, es war schon nach 22.00 Uhr, war der Film zwar zu Ende, doch sie konnten einfach nicht einschlafen. In ihren Schlafanzügen saßen sie im Bett und blickten durch das riesige Fenster, (es war ca. 4m x 2m groß, reichte also knapp bis zur Decke) in den klaren Nachthimmel. Unter dem Fenster herrschte jedoch noch reges Treiben. Leuchtreklamen, Straßenlaternen, usw. leuchteten die Straße gut aus auf dem der Verkehr in hohem Tempo vorüberzog. Gottseidank waren es bis zur Straße schon einige Meter, sonst hätte der Straßenlärm alle sicher bis Mitternacht oder länger munter halten können. Doch die drei Mädchen, wie schon gesagt, brachten es einfach nicht fertig einzuschlafen. Also schlüpften sie leise in ihre Schuhe, und schoben sich mucksmäuschenstill nach draußen auf den langen Gang, der das runde Hauptgebäude in jedem Stockwerk durchzog. Mattes Licht beleuchtete den Gang, so konnten die drei Nachtschwärmer leicht bis zur Treppe kommen. „Psst! Ich denke, ich schau mal ob sich unten noch irgendwas tut. Seid ihr aber ja leise, wenn ihr mitkommt!“, flüsterte Hitomie und ging leise die lange Treppe nach unten.
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„Hmm.....“, machte Trunks und blätterte zur nächsten Seite des Heftes, dass er gerade las. Er lag bäuchlings auf seinem Bett und eine Leselampe, beleuchtete das Heft. Müde drehte sich Trunks plötzlich auf den Rücken und streckte sich. „Uaaahhhhh! Schon nach zehn!“ Er gähnte ausgiebig und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Stumm starrte auf die Decke. Er dachte nach. „Hmm.....Schon seltsam. Gestern ist Ran mir das erste Mal begegnet. Doch mir kommts so vor, als würden wir uns schon ewig kennen! Und dieses Gefühl..... eigentlich ein schönes Gefühl!.....hmmmm..... Ran!“ Jetzt gähnte Trunks noch einmal. „Aber eines wundert mich auch. Ich hab noch nie erlebt, dass Mädchen so gut kämpfen können! Naja, außer vielleicht C18. Aber das ist was anderes. Aus ihnen könnten noch mal wirklich sehr gute Kämpfer werden! Also wenn sie sich anstrengen, dann könnten sie´s jetzt schon mit einem Supersaiyajin aufnehmen, und das heißt schon was! Noch ein wenig Training, und dann wären sie schon gute Kämpfer die mit uns gegen Feinde kämpfen können! Und ihre Kampfkraft allein schon! Aber eines ist sehr seltsam.....sie kennen die Fusion! Und auch andere Techniken von uns!.....gnn.....aber wie kann das sein? Sie waren doch nicht im Jenseits geschweige denn sie sind Goku gestern das erste Mal begegnet! Nur unsere Feinde wussten sonst immer so gut über uns bescheid! (Denkt an die Cyborgs C19 und C20!) Aber nein! Das geht doch gar nicht! Ich erkenne doch wenn jemand böse ist! Sie stehen auf unsere Seite! Sie sind gut! Sie sind gut! Gut! Gut! Gut! Es ist doch toll, wenn sie sich mit unseren Techniken auskennen! Das ist doch eigentlich super!“ Er wusste, das die Mädchen keine Feinde waren. Müde räumte Trunks das Heft weg, drehte die Lampe ab, und ließ sich zufrieden in sein Bett fallen. Mit einem gemischten aber großteils sehr guten Gefühl schlief er ein.
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„Psst! Leise!“ Akane und die anderen 2 Mädchen standen nun am Fuße der Treppe und sahen sich um. Durch den blass beleuchteten Gang, konnten die Mädchen einige Gestalten erkennen, die sich ihnen näherten. Neugierig blieben sie stehen und warteten ab. Schon wenige Sekunden später standen drei kleine Hausroboter vor ihnen. „Ah! Ihr- seid- die- ie – Gäste von Famil- ie Briefs! Habt ihr irgend- welche Wün- sche? Ein Glas Wasser viell- leicht?“, erklang eine Metallische Stimme, und dabei leuchteten einige Lampen des vordersten Roboters auf. „Nein danke.“, antworteten die Mädchen. Sogleich leuchteten die Anzeigen aller drei Roboter auf, und sie fuhren in hohen Tempo den langen Gang davon. „Wie skuril!“, lachte Hitomie und dachte dabei an die Roboter. „Aber auch praktisch!“, erwiderte Michiko und grinste. Akane nickte, und grinste. Schon zeigte sie auf den Gang, bei dem die Roboter gerade hinter einer Biegung verschwunden waren. Die beiden anderen lächelten, und schon gingen die drei den Gang entlang, bis sie nach geräumiger Zeit bei einer Tür ankamen, aus dem Licht fiel. Neugierig öffneten die Mädchen einen Spalt, und lugten hinein. Sie standen vor der Werkstatt! Akane schob die Tür weiter auf, und guckte neugierig hinein. Sie hatte Bulma entdeckt, die an einem Schreibtisch stand und einen Bauplan zu dem dazugehörigen Roboter, der auf ihrem Tisch lag, zu zeichnen. In Gedanken versunken kaute sie an dem Ende ihres Bleistiftes herum. „Seht mal!“, sagte Akane und lachte leise. Hitomie und Kasumi warfen ebenfalls einen Blick hinein und grinsten. „Denkt ihr das selbe wie ich?“, flüsterte Hitomie und kicherte. Die beiden anderen nickten, und schon schoben sich die drei mucksmäuschenstill durch die Tür in die Werkstatt. Mit erhobenen Händen schlichen sie auf Bulma von hinten zu. Plötzlich drehte sich Bulma ein wenig, und die drei wichen erschrocken zurück und versteckten sich hinter einem anderen Schreibtisch. Nach ein paar Sekunden starteten sie einen neuen Versuch und näherten sich Bulma wieder. Ein paar Zentimeter von ihr entfernt, sie wollten schon laut „Buuh!“ rufen, lachte Bulma plötzlich auf und drehte sich um. „Bäh!“ Sie streckte den drei ihre Zunge entgegen. „Mich erschreckt ihr nicht so leicht!“ Den drei stand der Mund offen, und alle schauten sie verwundert an. Aber plötzlich, lachten die Mädchen los. Bulma und Akane, Hitomie und Kasumi lachten und lachten. Bald aber hatten sich die Vier wieder gefangen und Bulma fragte: „Was schleicht ihr noch so hier herum? Ihr solltet doch schon lange schlafen!“ Dabei verfinsterte sich ihr Gesicht schlagartig. „Mmh.... Wir konnten nicht schlafen!“, antworteten die drei verlegen. „Na dann!“, Jetzt grinste Bulma wieder. Sie schien sehr launisch zu sein. „Und wie kommt ihr auf die Idee hier bei mit umherzuschleichen?“ „Nur so.“ „Nur so? Hmm. Und was wollt ihr jetzt machen?“ Hitomie, Akane und Kasumi zuckten mit den Achseln. Bulma antwortete: „Na dann hab ich eine Aufgabe für euch. Vorausgesetzt ihr wollt. Also, da die ganzen Mitarbeiter schon längst weg sind, was haltet ihr davon, mir zu helfen?“ Sie schaute dabei auf den Roboter auf dem Tisch. Es schien noch sehr viel zu fehlen. Bulma blickte die drei erwartungsvoll an. Kasumi schüttelte sofort den Kopf und stohl sich davon. Sie hatte anscheinend keine Lust dazu. Als sie im Gang verschwand, hörte man sie sagen: „Nein danke! Tut mir leid Bulma! Hitomie, Akane, gute Nacht! Ich geh ins Bett!“ „Aber.....“ Verdutzt standen Kasumi und Hitomie in der Werkstatt und blickten Kasumi nach. So schnell wie sie sich jetzt verdrückt hatte, konnten die Beiden nur noch staunen und sie konnten sich nicht erklären, wieso Kasumi gegangen war. Sie war doch sonst auch anders gewesen! Sie hatte immer versucht das Zubettgehen so weit wie möglich hinauszuzögern! „Also was ist mit euch?“, riss Bulma sie aus den Gedanken. Schnell drehten die Beiden die Köpfe von der Tür weg und starrten Bulma an. Schließlich stießen die beiden ein leises „ja“ aus. „Na dann mal los!“, lachte Bulma fröhlich über die Hilfe die sie von den Beiden bekam. „Hmm.....aja. Der GR- Raum! Der müsste repariert werden! Die Kämpfe von heute da drin haben ihn sehr mitgenommen!“ Die beiden nickten nur stumm, als ihnen Bulma einen Werkzeugkasten in die Hand drückte. „Ähmm.....Wir wissen ja gar nicht wie das geht! Wie sollen wir ihn dann reparieren?“ Bulma grinste, und zog die Hitomie und Akane aus dem Raum. Beim GR- Raum angekommen, öffnete sie schnell die Tür. Plötzlich brach Bulma erschrocken zusammen. „Vegeta! Stell sofort den Generator ab! Oder willst du das das kleine Ding in meinen Bauch jetzt schon stirbt!“, brüllte Bulma mit schmerzverzerrten Gesicht, als sie sich zusammengekrümmt am Boden sich aufzurichten versuchte. Die Gravitation würde schon ca. 100 G betragen. Vegeta, der sich gerade mit einer Trainingssonde beschäftigte, sah jetzt auf. „Bulma! Was willst du denn hier?“ Dabei wanderte sein Blick hinter Bulma. „Und was wollen die hier?“ Vegeta zeigte auf Akane und Hitomie. Akane hatte schon wieder diesen verträumten Gesichtausdruck und dieses Leuchten in den Augen, dass sie immer hatte wenn sie Vegeta sah.