Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part 8

„Stell den Generator ab!“, herrschte ihn Hitomie an, und sie ließ ihre Aura aufblitzten. „Ph.“, antwortete Vegeta verächtlich und schwebte langsam hinunter. Bulma stöhnte, und die Schwerkraft drückte sie noch mehr zum Boden. Jetzt wurde es den beiden Mädchen zu bunt. Auch Akanes Aura leuchtete auf, und die beiden stürzten zu Bulma in den GR- Raum. Vegeta blieb in der Luft stehen, und beobachtete alles genau. Die beiden liefen in den Raum, packten Bulma unter den Armen und brachten sie schnell auf den Gang nach draußen. „Puh!“ stöhnte Bulma und richtete sich langsam auf. „Danke!“
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Vegeta schwebte immer noch in der Luft und beobachtete jede Bewegung der Mädchen. Plötzlich drehten sich beide von Bulma weg und knurrten Vegeta an. (Anna? Die knurrt Vegeta an? *gg*) Mit einem bösen blitzen in den Augen, liefen beide zurück in den GR- Raum, und schlossen sicherheitshalber die Tür hinter sich. Vegeta grinste erfreut über die Kraft die die beiden plötzlich ausstrahlten. Ihm gefiel es, starke Gegner vor sich zu haben. Langsam glitt Vegeta zu Boden und sagte: „Lust auf eine Trainingsrunde?“ Akane´s Blick wurde erfreut, als würde ein Traum in Erfüllung und nickte gleich mit fröhlicher Miene, doch Hitomie knurrte laut. Sie warf Akane einen bösen Blick zu, und wand sich dann wieder zu Vegeta. „WARUM? Du weißt doch genau, dass Bulma diese Gravitation nicht aushält! Warum hast du dann nicht gleich den Generator abgestellt?“ Vegeta lachte und ging langsam auf Hitomie zu. „Ich wollte euch auf die Palme bringen!“ Jetzt standen sich die beiden direkt gegenüber. Nicht mal einen Schritt trennte die beiden. Angewidert durch Vegetas Nähe ging Hitomie rückwärts, und brachte wieder Abstand zwischen sich und ihm. Akane jedoch blieb ruhig stehen. Sie erhöhte ihr Kampfkraft, bis ihre Haare schon fast in die Höhe standen, durch die Kraft die sie durchströmte. Vegeta lachte nochmals auf und ging mit kampflustigem Lächeln auf Akane zu. In ihren Augen blitzte die pure Kampfeslust. Sie begab sich in Kampfposition und wartete. Vegeta grinste von einem Ohr bis zum anderen. Mit einem Schlag, Akane konnte gar nicht so schnell schauen, war der Saiyajin schon hinter ihr und nahm sie von hinten in den Schwitzkasten. Hitomie war außer sich. Sie wollte schon angreifen, doch da zischte Akane: „Nein! Das mach ich allein!“ Vegeta schlang einen Arm um den Hals des Mädchens, mit der anderen hielt er die Hände zusammen. Mit schmerzverzerrten Gesicht erhöhte sie nochmals ihre Kampfkraft. Ihre Kraft war mit einem Schlag sehr hoch. Vegeta bemerkte das natürlich und verwandelte sich prompt in einen Supersaiyajin. Hitomie sah nur hilflos zu, denn sie war keine Person, die ihre Versprechen so schnell brach. Beide Mädchen keuchten schon ziemlich, denn die Gravitation machte ihnen ziemlich zu schaffen. „Weißt du was? Ich mag es, wenn jemand so aus der Rage gerät.“, flüsterte Vegeta Anna ins Ohr und funkelte sie kampflustig an. In dem Moment erstarrte Akane und wand ihren Kopf verwundert nach Vegeta um, der Saiyajin nützte das aus, dass sie sich in dem Moment nicht währte, ließ ihre Hände los aber umklammerte immer noch ihren Hals. Er stemmte den einen Arm in ihren Rücken, und fing an, Energie in dieser einen Hand zu sammeln. Eine kleine Energiekugel ballte sich in seiner Hand, aber plötzlich.....
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„VEEGGGEEETTTAAAAA!!!!!“ Verwundert aber auch verärgert ließ er das Mädchen los und blickte nach oben. Über den Köpfen von Vegeta, Akane und Hitomie, war ein Hologramm- Bildschirm erschienen. In ihm konnte man deutlich das verärgerte Gesicht Bulmas erkennen. „Was fällt dir ein, dauernd unsere Gäste anzugreifen?“, schimpfte sie. Mit Zornröte im Gesicht schrie Vegeta erbost: „Halt dich da raus, Weib!“ „Nein, das werde ich nicht!“, erwiderte Bulma trotzig, und plötzlich wurde die Schwerkraft zurück auf den Normalzustand gedreht. „Was soll das?“, knurrte Vegeta und sah hinauf zum Bildschirm. „Ganz einfach!“ erwiderte sie in dem Ton, den Vegeta so hasste. „Du wirst jetzt hinaus gehen, und das Feld räumen! Wir sind eigentlich nur gekommen, um diesen Raum zu reparieren!“ Wütend zischte Vegeta etwas, das sich so anhörte wie „Verflucht! Ich werde dieses Weib noch irgendwann pulverisieren!“, und ging, als hätte er gerade die größte Niederlage seines Lebens hinter sich, hinaus. Akane und Hitomie warteten noch einen Moment, bis sie seine Schritte nicht mehr hörten und seine Kraft auch nicht mehr in der Nähe spürten, zur Tür. Schon tauchte auch das verärgerte Gesicht Bulmas im Türrahmen auf. Sie hob den Werkzeugkasten, denn die beiden Mädchen, als sie Bulma aus dem Gravitationsraum gebracht hatten, auf und drückte ihn wieder den beiden in die Hände. „Entschuldigt Vegeta. Aber es liegt im einfach im Blut zu kämpfen. Tut mir leid.“, erwiderte sie und ging an den Zwei vorbei in den GR- Raum. Plötzlich veränderte sich ihr Gesichtsausdruck wieder von wüten auf fröhlich und sie rief den Mädchen zu. „Kommt her! Wir haben noch was zu tun!“ Schnell folgten sie Bulma an das andere Ende des Trainingsraumes, wo sie einen Schlüssel hervorholte und ihn in eine kleine Öffnung in der Wand steckte. Sobald sie den umgedreht hatte, öffnete sich auf einmal eine kleine Tür, die mindestens eine dicke von 20 Zentimetern hatte. Hinter dieser kleinen Tür kam etwas zum Vorschein. Das Herzstück der Technik des GR- Raumes. Staunend betraten die beiden in ihren Schlafanzügen, die durch das Zusammentreffen mit Vegeta und durch die Einwirkung der Gravitation schon ziemlich lädiert waren, den kleinen Raum, der mit hochmodernen Geräten geradezu vollgestopft war. Vorsichtig öffnete sie eines dieser Geräte und beäugte es skeptisch. Einige Kabel waren verschmort, und es war wirklich nötig sie auszuwechseln. „Was ist das?“, fragte Hitomie. „Ähm, wie soll ich euch das erklären.... Diese Maschine sorgt dafür, dass die Temperatur im Raum immer konstant bleibt. Also dieses Ding steuert Klimaanlage und Heizung. Und eure Aufgabe ist, diese verschmorten Kabel gegen neue auszutauschen.“ Mit diesen Worten drückte Bulma den beiden einige Kabel und einen kleinen Laserschneider und einen Schraubenschlüssel in die Hand, und schon war die türkishaarige Frau in richtung ihrer Werkstatt davongeeilt. Verdutzt über den schnellen Abgang schauten die beiden Bulma nach. „Hmm..... Ich glaub, wir sollten anfangen! Also ich nehme dieses Ding da, ich glaub das ist ein Laserschneider, und schneide die Kabel raus. Du baust die neuen Kabeln ein.“, sagte Akane nach einiger Zeit und schaute sich genauestens in der kleinen Maschine um. Hitomie stellte sich neben Akane, und sogleich gingen die beiden zügig an die Arbeit. Man konnte meinen, dass sie das schon lange machten, also sehr gut vertraut mit technischen Dingen seien. Nach gemachter Arbeit, packten die beiden die Sachen zusammen, und verließen den kleinen Raum. Hitomie hielt den kleinen Schlüssel in der Hand, steckte ihn in das Schloss, drehte ihn um und sogleich schloss sich die Tür mit komischen Geräusch. „Puuh.“, seufzte sie und die beiden machten sich auf zur Werkstatt Bulmas. Leise betraten Hitomie und Akane den Raum und sahen sich nach Bulma um. Diese saß bei einem Computer und hämmerte wie wild in die Tasten. „Schon fertig?“, fragte sie ohne sich in ihrem Drehsessel umzudrehen. Sie hatte sich bereits umgezogen, und statt des Arbeitsoveralls den sie sonst immer in der Werkstatt trug, hatte sie ein weißes schönes Nachthemd an. Ihre langen Haare (sie hatte sie sich mal wieder wachsen lassen) hatte sie zu einem langen Zopf gebunden. „Ja. War nicht schwer.“, antworteten die beiden Mädchen und beäugten skeptisch die ganzen Zahlen, die auf dem Bildschirm des Computers zu sehen waren. Plötzlich drehte sich Bulma um und lächelte. „Toll, das ihr schon fertig seid. Hätte gar nicht erwartet, dass ihr das so schnell schafft. Ähm.....“ Lächelnd zeigte sie auf den Tisch neben ihr auf dem sich ein rotoranges- und ein rotes Kleid befanden. „Ich habe mir eure Kleider ausgeborgt. Ich hab mir gedacht, weil eure ja schon zerfetzt sind und weil sie bei Vegetas Kampflust sicher noch mehr beschädigt werden, mach ich euch neue. Aber aus einem widerstandsfähigen Material, versteht sich.“ „Aber das musst du nicht tun!“, staunten die Beiden über die Großzügigkeit Bulmas. „Lasst nur.“, winkte Bulma ab und redete weiter: „Wäre ja schade um euer Outfit. Und wenn ich das nicht machen würde, würden euch eure Kleider spätestens in 2 Wochen im wahrsten Sinne des Wortes vom Leibe fallen. Ich kann euch doch nicht antun, nackt herumzulaufen! Und bis die neuen Modelle fertig sind, dauert es sowieso noch länger.“ Dankbar verbeugten sich die Mädchen und lachten. „Ich würde euch vorschlagen, ihr geht jetzt ins Bett. Die Werte der andern Mädchen habe ich an den Kleidern abgemessen, und schon eingegeben. Ich könnte es zwar noch genauer machen, aber da müsste ich euch morgen früh im Bad überfallen, und eure Maße nehmen. Und das wäre nicht so schön für euch.....“ Die beiden Mädchen dachten an diese Situation und nickten zustimmend. Es wäre wirklich nicht so schön gewesen, wenn Bulma plötzlich im bad mit einem Maßband bewaffnet auftauchen würde. „Die Kleider der anderen habe ich schon zurückgebracht. Nur noch eure Maße muss ich noch eingeben. Keine Angst, bis morgen früh habt ihr sie wieder. Ich lege sie euch auf ein kleines Tischchen vor euer Zimmer.“, sprach Bulma und drehte sich wieder um. Beruhigt, am nächsten Tag nicht nackt in der CC herumlaufen zu müssen, wünschten Akane und Hitomie gute Nacht und machten sich zurück in ihr Zimmer. Müde und erschöpft ließen sich die beiden in die Federn fallen und sanken sogleich in einen tiefen Schlaf.
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Na, jetzt ist der 2. Tag in der anderen Welt zu Ende, aber keine Sorge, dabei