Fanfic: D Anfang v Ende o: ERgN 8

„Ja Ranma!“ „Wir sind auf deiner Seite!“ Einstimmig verließ die Truppe das Neko Hanten, in Richtung des nächst besten Piers, ein Boot zu mieten...
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Und vor allem,
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Um Akane zu folgen...
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Indessen weiter südlich, irgendwo im Pazifik. Mit Großen Augen sah Akane sich um, und wieder wurden sämtliche Naturgesetzte gebrochen. Sie befand sich auf einer Insel, ohne Zweifel, und um diese Insel herum wütete ein... „Ein Sturm? Aber wie?“ Langsam raffte sie sich aus dem kornigen Sand, der genauso gut auf einem Spielplatz hätte sein können. Irgendetwas beunruhigendes lag in der Luft, irgend etwas erdrückendes. „Wie bin ich hier her gekommen?... Wo bin ich?...“ Ein paar schrite vor ihr, begann er, der undurchdringliche Dsch7ungel dieser Insel. Wie eine grüne Wand, ein Bollwerk der Natur, schoss er aus dem Boden und bedeckte, soweit sie es feststellen konnte, große Flächen der Insel.
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Zögernd, erneut zögernd, setzte sie einen Fuß in Richtung dieses Dickichts...
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„Ist es Zufall? Das ich hier gelandet bin? Wie bin ich hier gelandet?... Aber das ist egal...“ =Ich weiß warum ich hier bin... Aber dennoch... Ach nein, das liegt sicher an diesem Sturm...=
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Mit einem ermüdeten Gesichtsausdruck, machte sie sich auf, mit der Müdigkeit und den Worten:
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„Zufall... gibt es das?
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Schicksal, existiert das?
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Ich weiß es nicht, und doch...
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Habe ich meinen Weg selbst bestimmt,
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Bis hier her... nun wollen wir sehen,
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Was das Glück mir bringt,
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Ob das Schicksal mir hold...“
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&lt;b&gt;Ende von Saga 2&lt;/b&gt;
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Und so war dies das Ende... der 2. Saga...
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Es kommen noch mindestens 3 ^_^ die nächste wird nicht so lang... und die letzte wird noch länger ^_^ *froi* ich hab so schöne ideen ^_^
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(Rechtschreibung... ich weiß ^_^’ )
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Und jetzt, als Bonus... Entertainment pur sozusagen noch 2 Gedichte aus dem Hause em2 ^_^
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Aber dafür will ich auch kommies sehn!
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&lt;b&gt;=[}Nur Leben{]=&lt;/b&gt;
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„Möchte es nicht,
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nicht verblassen,
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nicht vergehen.
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Kann man nicht stoppen den ew’gen Verfall?
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In kindlichem Alter,
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naiv war ich,
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schwach.
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Herangewachsen,
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mehr und mehr Fragen,
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drob oben im Kopf.
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Warum gibt es Leben?
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Warum gibt es das Sterben?
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Zu überleben...
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In jungen Jahren,
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dies Frage schon quälend,
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wie felsiger Broken,
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Gewicht auf den Schultern...
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Doch was ist danach,
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Mein Leben verwirkt?
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Kommt dann die Trauer?
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Trübsal das ich gegangen?
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Oder ist es das Ende,
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der endgült’ge Schluss.
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Das wird mir bewusst,
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wenn ich nachdenken muss.
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Kann man nicht stoppen den ew’gen Zerfall?
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Den innerlich drin, der die Seele zerfrisst?
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Von mir hängt es ab, doch schließe ich kurz,
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so wars das Ende,
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Das ende der Qualen...“
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© em2
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&lt;b&gt;=(}Pro{)=&lt;/b&gt;
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Diskussionen,
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hin und her,
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hop und zurück...
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Streitereien,
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laut für die Ohren,
<br />
laut für die And’ren...
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Foren,
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sind leise,
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sind stumm...
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Verhandeln,
<br />
tun viele,
<br />
doch was sind sie dumm...
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S’ist alles das selbe,
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müdes gedrehe,
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Schnee in der Wehe.
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Her getragen, hin geschoben;
<br />
Und wieder zurück...
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<br />
Ein ew’ges stummes Tosen...
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Das Pro,
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Das Comtra...
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© em2
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so, das wars... schön viele kommies ja? ;)
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em2
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