Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin [5]

Chapter: Bulma - Sklavin oder Königin [5]

<div align="center" ><marquee behavior=alternate>Hallo, ihr Lieben!</marquee>
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&lt;i&gt;Nicht gleich mit Tomaten schmeißen, ja? Ich weiß, dass das Kapitel Ewigkeiten gebraucht hat! Aber ich hatte einfach keine Zeit zum schreiben, und dann ist mir auch immer nur so wenig eingefallen!
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Ach ja, einige hatten sich beschwert, dass mehr Bulma &amp; Vegeta rein sollte. Ich muss euch enttäuschen, dass dauert noch ein bisschen (Ich hab übrigens bis zur Boo-Saga durchgeplant! Freut euch also auf Goten und Trunks (die kriegen auch noch andere Namen!)) Aber die beiden kommen zusammen, so viel sei schon mal gesagt!
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Oh du meine Güte, ich verplapper mich hier wieder! Also, die Widmungen, und dann geht`s los!
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@Evil_N: *N-sankräftigabknuddelt* Was wäre ich nur ohne AWG?
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@Esta: Auch wenn du mir noch nie einen Kommi geschrieben hast!
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@Gorilla: für die beste Kritik aller Zeiten! *abknutschähh...knuddel*
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@Bardock-Saiyajin: Kannst du bitte in deine Kommis Rechtschreibung bringen?
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@Niki13
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@Yvoloona: Speicherst du immer (aus versehen) 2x den Kommi ab?
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@Katara
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@Bulma-Chan2003
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@JayJay: Echt? So hab ich das noch gar nicht gesehen...
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@Gwen 17: für den kürzesten Kommi, den ich je bekommen hab *g*
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@LoveBulma
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@Gina86: Kann es sein, dass du neidisch auf meine Kommis bist? Ich schreibe selber viele, da wundert es mich nicht, wenn ich auch ein Feedback von den anderen Autoren bekomme! Das ist nur gerecht! Und schon mal was von &quot;Schreibblockade gehört&quot;?&lt;/i&gt;
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Kapitel 5: Langsam, ganz langsam...
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&quot;Und, was denkst du darüber?&quot; &quot;Wie wäre es denn mit den Dragon Balls? Wir könnten uns doch Sicherheit vor den Saiyajins wünschen, oder?&quot; &quot;No Way! Wir würden viel zu lange brauchen, um sie zu suchen. Den Vorschlag hat Kuririn auch schon gemacht!&quot; Chao-zu und Bulma sahen einander betrübt an. Bulma hatte schon einige ihrer Freunde über ihre Pläne informiert, doch keiner wusste eine Antwort auf ihr Problem.
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Flashback:
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&quot;Bulma! Du hier?&quot; Die Angesprochene drehte sich um. Vor ihr stand Yamchu. Der junge Mann strürzte auf Bulma zu und umarmte sie, was sie auch lebhaft erwiederte. Doch nicht lange, denn sofort war einer der Wachsaiyajins da und trennte die Beiden. Er grinste dreckig. &quot;Na, na, du willst dich doch nicht dem Befehl Prinz Vegetas wiedersetzen, oder? Du sollst arbeiten und nicht mit irgenwelchen Männern rummachen!&quot; Mit diesen Worten trieb der Saiyajin Yamchu wieder zum Arbeiten an und Bulma in die Küche, einzig und allein, um die Beiden auseinander zu bringen. Nachdem Chichi von Kakarott alleingelassen wurde, hatte Bulma quasi die Führung übernommen, selbst die Saiyajins hatten Respekt, wenn auch nur gespielten, vor ihr bekommen, als sie einen von ihnen rein verbal zur Schnecke gemacht hatte. Wenn Bulma bei den Anderen beschäftigt war, übernahm Tenshinhan die Küche. Leider erging es ihm längst nicht so gut wie den Frauen. Er wurde nicht wirklich als Leiter akzeptiert und hatte schon öfter etwas von den Saiyajins einstecken müssen. Doch auch das legte sich, als Bulma ein Machtwort gesprochen hatte.
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Flashback End
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&quot;Und, haben sie irgendetwas heraus gefunden?&quot; &quot;So Leid es mir tut, nicht wirklich. Wir haben noch immer keinen Hinweis, wo die Verschwundenen sein könnten. Es gibt nur ein, von den Bewohnern der Westlichen Hauptstadt als seltsam beschriebenes Flugobjekt, dass am Rand der Stadt gelandet ist. Und viele Einwohner schwören, dass die Menschen dieses Gleiters ohne irgendein Hilfsmittel geflogen sind. Ich würde sagen, dass es Einbildung war, wären es nicht über 1000 Leute geween, die das gesehen haben.&quot; &quot;Hhm.&quot; Der Ältere, der so eben diese Informationen von einem unwesentlich jüngeren Offizier erhalten hatte, dachte nach. Wieso zum Teufel passierten in letzter Zeit nur immer so viele Katastrophen? Erst Piccolo und jetzt das. &quot;Schickt jemanden hin, ich möchte so schnell wie möglich ein Gespräch mit ihnen führen.&quot; &quot;Sehr Wohl!&quot; Der Offizier salutierte und verschwand wieder. Der König der Erde aber saß noch lange so da und dachte nach.
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&quot;Was meinst du? Wir sollten zuerst die Dragonballs suchen, oder?&quot; &quot;Warum sollten wir das?&quot; &quot;Vielleicht quetschen die Saiyajins ja was aus Son Gokus Freunden raus oder Son Goku verplappert sich selbst.&quot; &quot;Hat das nicht trotzdem noch Zeit?&quot; &quot;Wenn sie auch nur einen Dragonball haben, können wir Shen Long nicht mehr rufen, die sind viel zu stark!&quot; &quot;Ist ja gut! Also, wo ist die erste Kugel?&quot; &quot;Etwa 50 km von hier. Komm mit!&quot; Gott hatte sich schon in die Luft erhoben, doch irgendetws hinderte Piccolo daran. &quot;Was ist?&quot;, fragte Kami. &quot;Hast du nicht gesagt, dass sie Geräte haben, mit denen sie alle stärkeren Kräfte aufspüren können?&quot; Gott landete wieder. &quot;Wenn du meinst!&quot; Kami kramte in der einen Tasche seiner Kleidung herum und brachte eine Kapsel zum Vorschein. Er öffnete sie und vor Kami und dem jungen Teufel stand ein Flieger. Piccolo blickte ungläubig auf das Fluggerät. &quot;Das meinst du doch nicht ernst, oder?&quot; &quot;Wieso? Damit haben wir beide Probleme gelöst! Sie können uns nicht aufspüren und ich muss dich nicht tragen, weil du nicht fliegen kannst!&quot; &quot;Woher...?&quot;, zischte Piccolo. Kami zuckte mit den Schultern und grinste. &quot;Gott weiß alles!&quot;
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&quot;Dann sind wir uns also einig, ja?&quot; &quot;Ja&quot;, ertönte es mehrstimmig aus dem doch recht großen Raum. &quot;Jetzt verschwindet aber, wenn ihr in Vegetas Zimmer erwischt werdet, bekommt ihr mächtig viel Ärger!&quot; Bulma öffnete die verriegelte Türe. Selbst diese fortschrittliche Technik, die den menschlichen Standard um ein weites übertraf, war für sie doch relativ einfach durchschaubar gewesen. Der technische Teil ihres Fluchtplanes würde also nicht scheitern. Fraglich war, ob sie schnell genug sein würden. Aber lieber wollten sie hier unter Lebensgefahr ausbrechen, als sich für den Rest ihres Lebens bei den Saiyajins abzurackern. Sie würden vermutlich ihren Plan in ein paar Tagen in die Tat umsetzen, aber die Feinheiten mussten noch komplett ausgearbeitet werden.
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Bulma blickte auf den Gang. Niemand zu sehen, so weit so gut. Sie winkte ihre Freunde zu sich, damit sie unbemerkt verschwinden konnten. Aber erst, als sie keinen von ihnen mehr sehen konnte, atmete sie beruhigt auf. Hinter ihr erschien plötzlich Nappa, der Bulma an der Schulter packte. Bulma zuckte zusammen. &quot;Was hast du denn, Süße? Du führst doch nichts im Schilde, oder?&quot; Bulma wurde rot, zum Teil, weil sie sich ertappt fühlte, zum anderen, weil Nappas übergroße Hand ihren Busen nahezu vollständig bedeckte. &quot;Quatsch, ich krieg nur bei eurer künstlichen Luft Atemprobleme!&quot; Ihr plötzlicher Anfluch von kindlichem Einfallsreichtum schien Nappa denken zu geben. &quot;Wir haben hier künstliche Luft? Ich dachte, die Schotten stehen offen!&quot; Grübelnd ging er auf die selben zu, ohne zu bemerken, dass er Bulma eigentlich eine Lektion erteilen wollte. Sie hingegen ging zuerst in Vegetas Zimmer, verriegelte es und beruhigte sich dann erst. Diese Saiyajins verunsicherten Bulma immer noch, auch wenn sie gehörigen Respekt vor dieser Menschenfrau hatten.
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&quot;Wusst` ich`s doch! Wir haben hier gar keine künstliche Luft!&quot; Nappa hatte so eben den Ausgang des Schiffes erreicht. König Vegeta trainiert wieder einmal, wie schon so oft in den zwei Wochen, seit dem Kakarott und Vegeta auf dem Weg nach Vegeta-sei waren, mit Bardock. Der König wurde hart getroffen, als er die Äußerung von Nappa hörte, auflachen musste und seine Deckung vernachlässigte. Bardock schien Siegessicher und griff mit voller Kraft an, was auch zum gewünschten Erfolg führte. König Vegeta fiel durch die Energieattacke Bardocks angeschlagen in das Gras. Er lachte noch immer, was Bardock veranlasste, seinen Angriff abzubrechen, weil auch er ungewollt lachen musste. Nappa stand nachdenklich daneben und wusste nicht, was er davon halten sollte. Die stärksten Krieger Vegeta-seis . . . mit einem Lachkrampf? Allerdings errötete er, wenn auch nur sehr leicht, als König Vegeta Bardock erklärte, warum er überhaupt lachte. Nappa brüllte aber kurz darauf wieder herum, denn alle Außenstehenden lachten nun ebenfalls über ihn. &quot;Ich find` das überhaupt nicht witzig! Hört sofort auf zu lachen!&quot; Zu Nappas Glück näherte sich in eben jenem Moment ein Gleiter, woraufhin alle Saiyajins ziemlich aprupt ihre Fassung wiederfanden.
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&quot;Die sehen alle irgendwie gefährlich aus, oder Kommandant?&quot; &quot;Wer weiß, sich mögen vielleicht bedrohlich wirken, aber wir kennen ja ihre Absichten nicht. Wir sollten keine voreiligen Schlüsse ziehen.&quot; &quot;Ja Kommandant, das wird wohl das Beste sein.&quot; Der junge Soldat und sein Kommandeur, der vom König der Erde persönlich ausgeschickt wurde, saßen in einem Gleiter und näherten sich mit hohem Tempo den Saiyajins. Leider war der Junge längst nicht so selbstsicher, wie er vorgab zu sein und wie er es sich wünschte. Ganz im Gegenteil, er wusste, dass er sich hier einer Gefahr aussetzte, die größer nicht sein könnte. Sein Vorgesetzter allerdings war zuversichtlich. Er hatte sich ganz seinem Dienst verschrieben, selbst bis in den Tod. Mid diesen gemischten Gefühlen der Beiden setzte der Gleiter in einiger Entfernung zu dem seltsamen Flugobjekt auf und sie stiegen aus, um mit den Fremden zu sprechen.
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*Was, nur noch einer? Popo, du bist genial! So schnell wie du kann nicht einmal ich die Dragonballs finden! Wir warten dann im Palast