Fanfic: Königliche NERVen Episode 5 (Shonen ai)
Chapter: Königliche NERVen Episode 5 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe
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keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich
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habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich
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hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und
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sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr
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sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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„Vegeta, ist dir in letzter Zeit etwas an deinem Sohn aufgefallen?“, fragte
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Bulma ihren Mann der sich soeben zu ihr in den Garten gesetzt hatte und sie
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eigentlich psychopatisch anstarren wollte, während sie las. Bra war mit ihrer
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Arbeit fertig und war zu einer Freundin gegangen. „Er ist schon wieder
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gewachsen!“, knirschte Vegeta, sichtlich wütend darüber. „Ich meine sein
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Verhalten.“, brachte Bulma ihren Mann auf die richtige Spur. „Er hat sich im
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Training verbessert. Das hatte ich schon gar nicht mehr für möglich gehalten.“,
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sagte Vegeta. „Verhalten ist doch kein Training!“ „Was habe ich mit Verhalten zu
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tun?“ „Du bist sein Vater!“ „Aha... schön, dass du mich daran erinnerst.“ Bulma
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lies den Kopf hängen. Es schien immer wieder ein sinnloses Unterfangen zu sein,
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mit Vegeta ein brauchbares Gespräch zu führen. „Okay, frage ich mal
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konkreter---“ „Ich bitte darum.“ „-- Ist dir irgendeine Änderung seinem
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Verhalten gegenüber Son Goten aufgefallen?“ Bulma schaute ihren Freund fragend
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an und wartete ab. Doch es dauerte etwas länger, bis der Prinz seine gesamten
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Gedanken durchforstet hatte und einen Schluss ziehen konnte. „In welchem
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Zeitraum?“, fragte er. „Sind wir hier im Matheunterricht? ... Der letzte Monat
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bis heute.“, gab Bulma als Antwort. „Nein.“, sagte Vegeta knapp, womit die Sache
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für ihn gegessen war. „Hmmm... mir auch nicht...“, murmelte sie und dachte
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weiter nach. „Und wieso fragst du mich dann?“, wollte der Prinz wissen, der sich
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verarscht vorkam. „Son Gohan hatte mich angerufen und gefragt. Keine Ahnung,
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worauf er hinaus wollte, er fragte nur: ‘Ist dir was zwischen Goten und Trunks
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aufgefallen? Irgendeine Veränderung?’ Und weiteres lies sich ihm nicht aus der
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Nase ziehen.“ „Ich dachte, du hättest mit ihm telefoniert. Wie kannst du ihm da
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etwas aus der Nase ziehen?“ „Das ist ein Sprichwort!!!“ „Oh... machte auch
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keinen Sinn... Was gibt’s heute zu essen?“, fragte Vegeta. „Grr, ihr Saiyajins
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habt auch immer nur das eine im Kopf! Kannst ja mitkochen, dann tust du mal was
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Nützliches!“, hatte Bulma zu bemängeln. „Ich kann nicht kochen.“, erinnerte
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Vegeta seine Freundin. „Dann ändere ich das jetzt, komm mit!“, damit zog Bulma
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ihn mit sich. Im Wohnzimmer fiel ihr Blick auf den Fernseher, der lief und die
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Beiden Köpfe, die man hinterm Sofa erkennen konnte. [Blöde ausgedrückt, das Sofa
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steht mit der Rückseite zu Bulma]. „Immer nur in die Glotze gucken...“, meckerte
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Vegeta, „So wird niemals ein richtiger Kämpfer aus dir, Trunks! Und aus dir
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ebenfalls nicht, Son Goten!“ „Ist egal, wir haben auch noch etwas anderes im
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Leben vor, als immer nur zu trainieren. Du guckst schließlich auch gerne
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Titanic!“, erinnerte Trunks seinen Herrn Papa. „Aber nicht jeden Tag!“,
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widersprach dieser. Bulma schob Vegeta weiter in Richtung Küche.
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Mit viel Anstrengung bekam Bulma es dann wirklich hin, dass Vegeta die
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Grundlagen des Kochens durchschaute und nun auch in der Lage war, ebenfalls zu
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kochen. „Das ist furchtbar uneffektiv! So lange rumkochen für Essen, das man in
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15 Minuten verspachtelt hat!“, hatte der Saiyajin zu bemängeln. „So ist das
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eben. Da kann ich auch nichts dran ändern. Aber jetzt weißt du jedenfalls, was
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ich jeden Tag machen muss, nur damit du dir den Bauch voll schlagen kannst.“,
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sagte sie und dachte, es sei ein Geschenk des Himmels, dass Vegeta das einsehen
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würde. Sie malte sich schon ihre wunderschöne Zukunft aus, in der sie nie mehr
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alleine kochen musste und vielleicht auch Trunks ab und an mal dazu bekam, ihr
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zu helfen. „Hmm...“, grummelte Vegeta nur, „Dann bin ich ja froh, dass ich nicht
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die Frau im Haus bin.“ Er lehnte sich cool an den Küchentisch und grinste wie
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gewohnt überheblich. Bulmas Zukunftsbild zerbröckelte augenblicklich und sie
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wurde sauer. „Versprich mir, öfter mitzukochen oder es gibt nix mehr für dich!“,
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versuchte unsere blauhaarige Heldin ihren Freund zu erpressen. Der Prinz brummte
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etwas unverständliches und entschied dann: „Ich geh die Keksfresser holen.“
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„Keksfresser?“, fragte Bulma nach. „Chichi sagt zu Kindern Keksfresser.“,
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erklärte Vegeta. Ja, Chichi hat ab und an recht eigenwillige Eigenschaften.
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„Wo ist Son Goten?“, fragte die Frau im Hause Son ärgerlich. „Keine Ahnung, nach
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der Schule ist er nicht wiedergekommen.“, antwortete Son Goku und geierte schon
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auf Chichis Kochkünste. „Wo ist er denn nur? Son Gohan ist jetzt ausgezogen! Ich
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habe doch keinen mehr außer ihn! Son Goten, wo bist du?“, fragte Chichi tragisch
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betont. Son Goku schaute enttäuscht. „Ich bin also niemand...“, sagte er leise.
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„Ach ja, du existierst ja auch noch! Tschuldigung, mein Purzel, du warst so
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lange tot, ich muss mich erst mal wieder an dein Dasein gewöhnen!“, redete sie
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sich raus. „Ich lebe seit 7 Jahren wieder!“, beschwerte sich der Saiyajin. „Das
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finde ich schön. Dann kannst du ja auch deinen Sohn suchen gehen!“ „Aber-„
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„Nichts aber! Du gehst ihn suchen oder ich esse das hier alles alleine!“ Somit
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flog Son Goku los und suchte Son Goten per Ki.
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Die Briefs (dazugerechnet auch Vegeta und Son Goten) aßen gerade zu Abend, als
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Vegeta plötzlich das Besteck fallen lies und finster aus dem Fenster starrte.
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„Was denn?“, fragte Bulma. „Kakarott. Er muss hier irgendwo sein...“, antwortete
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Vegeta überrascht. „Du spürst Gespenster.“, wehrte Bulma ab, „Manchmal denke
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ich, du wärst mit ihm verheiratet, redest immer nur von ihm. Ist es dir nicht
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langsam egal, dass er stärker ist, als du?“ Bei dem Satz ‚Du spürst Gespenster’
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stellte sich Son Goten seinen Vater vor, wie er Gotenks’ Super Ghost Kamikaze
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Attacke einsetzte und mit den Geistern durch die Nacht flog. „So lange er lebt,
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ist er ein Dorn in meinem Auge!“, knirschte Vegeta, „Schau mal! Als ich nicht da
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war, war Trunks bei ihm. Und was ist mit ihm passiert? Kakarott hat ihm Manieren
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beigebracht! Jetzt hält Trunks das Besteck richtig!“ Alle schauten zu Trunks,
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der nicht wusste, was er darauf sagen sollte. Seineswissens hatte er das Besteck
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immer richtig gehalten. „Das ist doch krank, Vegeta!“, meinte Bulma, „Du bist
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wirklich wie von ihm besessen!“ Trunks schossen plötzlich wieder seine eigenen
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Gedanken über die Fusion durch den Kopf. Hatte diese bewirkt, dass Vegeta sich
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den Kram über Goku einredete? Auf jeden Fall hatte die Fusion sie weiter
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zusammengerückt, aber Vegeta schien nicht so ganz damit zurecht zu kommen.
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„Papa, eine Frage: Hat die Fusion Nebenwirkungen?“, traute sich Trunks den
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Prinzen zu fragen. Dieser schaute seinen Sohn überrascht an. Er konnte schlecht
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‚Keine Ahnung’ sagen, er war schließlich der allwissende Prinz. „Ist
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unbekannt.“, rettete er sich aus der Situation und war den Rest der Mahlzeit
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damit beschäftigt darüber nachzudenken, ob sie wirklich Nebenwirkungen hatte.
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Bulma schüttelte den Kopf. „Papa ist wirklich hier, ich glaube, er will mich
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abholen.“, sagte Goten zu ihr. Da klingelte es auch schon an der Tür. Ehe
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irgendwer anderes auch nur mit der Wimper zucken konnte, war Goten schon
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aufgesprungen und hingerannt. „Hi Papa!“ „Hallo, mein Sohn!“, hörten die Briefs
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die beiden Sons an der Tür reden. „Chichi hat mich geschickt, ich soll dich nach
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Hause bringen.“ „Hmm... ja...“ Bulma hatte eine Idee: „Sag Chichi, dass Goten
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gut bei mir aufgehoben ist! Er wird hier übernachten!“, rief sie Son Goku zu.
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„Meinst du wirklich, sie lässt das durchgehen?“, fragte der Saiyajin seine alte
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Freundin. „Keine Ahnung, bisher hats auch immer geklappt.“, antwortete diese.
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„Okay, werde ich versuchen.“ Goten grinste seinen Vater dankend an. Dieser
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verabschiedete sich und flog wieder nach Hause. Vegeta bekam davon nichts mit,
<br />
da er zu sehr mit seinen Gedanken beschäftigt war.
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„Wollt ihr nicht trainieren?“, fragte der Prinz die beiden Halbsaiyajins, die
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gerade auf dem Weg ins Wohnzimmer waren, um Akte X zuende zu gucken. „Heute
<br />
nicht.“, meinte Trunks und schlug die Tür hinter sich zu. „Ich kann dann aber
<br />
nichts dafür, wenn ich dich in