Fanfic: Königliche NERVen Episode 6 (Shonen ai)

„Verdammt, ich stehe wirklich mehr auf Männer, als auf
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Frauen!“ Gohan war sprachlos. „Ich will das nicht, Son Gohan! Das muss man doch
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wegmachen können! Irgendwie mit so nem Psychokram!“, Son Goten wischte sich
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einige Tränen aus dem Gesicht, die gleich wieder durch neue ersetzt wurden. „Du
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leidest darunter, richtig?“, fragte Son Gohan ruhig. „Ja! Sehr! Ich will doch
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nur normal wie alle anderen sein!“, sagte Goten weinerlich. Gohan drückte ihn
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fest an sich. „Es tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, aber ändern kannst
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du dies auf keinen Fall. Du musst eben damit leben, denn es war schon vor deiner
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Geburt festgelegt. Aber ich bin mir sicher, dass du das schaffen wirst!“, redete
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Gohan seinem Bruder gut zu. In geraumer Zeit würde er es vielleicht akzeptieren,
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aber im Moment würde er sich wohl eher zum Teufel wünschen, dachte der Ältere.
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Nun musste Gohan erst mal einige Zeit damit verbringen, seinen Bruder zu
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trösten.
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„Wie oft hast du jetzt schon nicht trainiert?“, fragte Vegeta seinen Sohn
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ärgerlich. „Hmm... ich trainiere jeden Tag aber eben nicht so lange...“, war
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Trunks Antwort. Er und der Prinz waren im G-Raum und hampelten ein wenig vor
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sich hin, was sie auch allgemein als „Training“ bezeichneten. „Du hast
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nachgelassen! Ich hätte dich doch zu meinem Training mitnehmen sollen! Wieso
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wird aus dir nur so ein Weichei?“, regte sich der Prinz auf. „Ich habe
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trainiert! Du kannst mir nicht vorwerfen, dass ich schlechter geworden bin, denn
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das ist nicht der Fall! Ich bin besser geworden! Nur zeige ich das gerade nicht,
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da ich mich aufwärme, kapiert? Erst fragen, dann das Maul aufreißen und
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lästern!“, reagierte Trunks ärgerlich. „Jaja, ist ja gut... dann zeig mal, was
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du jetzt so alles draufhast!“, stichelte Vegeta ihn an. Trunks bekam ein
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leichtes Leuchten in den Augen, das er immer beim Training hat. Aber normal ist
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es stärker. Er konzentrierte sein Ki und verwandelte sich in einen Super Saiyan.
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Seine Haare fingen an lustig anzustehen. Dann sprang er auf den zweiten
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Supersaiyan über. Er versuchte seine Kraft so hoch wie möglich zu steigern.
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Vegeta war nicht gerade begeistert. Er maß immer alles erst an Son Goku. Auch
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sich selber, so stichelte er sich immer wieder an, zu trainieren, damit er eines
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Tages besser sein würde als sein ewiger Rivale. „Mehr haste nicht drauf?“,
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moserte er. „Ich bin noch nicht fertig.“, sagte Trunks und konzentrierte sich
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noch mehr. „Naja... du hast dich ein bisschen verbessert. Aber nichts
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berauschendes.“, meinte Vegeta abfällig, als er meinte, Trunks habe seine Grenze
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erreicht. Doch dann erlebte der Prinz sein blaues Wunder, was ihn viele Nächte
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schlaflos machen würde: Trunks erreichte die 3te Stufe des Supersaiyans!!! Ein
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unglaublicher Schwall an Neid und Hass überflutete ihn! Wieso war es Son Goku
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vergönnt, das zu können? Das alleine hatte ihn schon fast aufgefressen! Aber nun
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konnte selbst sein lascher Sohn das! Klar, das war auch mit dem Super Saiyan so,
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als Trunks das erste Mal aus der Zukunft kam. Aber ab da hatte er peinlichst
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darauf geachtet, dass er seinem Sohn immer eine Nasenlänge voraus ist. Leider
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hat das nichts genützt, Trunks war schon immer direkt hinter ihm und darüber
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hinaus. In der Kraft und Schnelligkeit konnte er unterliegen, aber die
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verschiedenen Saiyanstufen schaffte er trotzdem besser. Genau das zerfraß
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Vegeta, es lies ihn nie in Ruhe schlafen. Lange Jahre war er der Beste. Der
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beste der Saiyans, also wenn man mal von Freezer absieht. Aber dann kam Goku! Er
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zeigte ihm, dass er nur ein Angeber ist, der doch nichts kann. Vegeta ist en
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Prinz, wieso ist er nicht die Nummer eins?! Trunks konnte die Stufe nicht lange
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halten und verwandelte sich schon nach wenigen Sekunden wieder zurück in den
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normalen Saiyan. Er sackte auf die Knie und lächelte zufrieden, sowie überrascht
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über sich selber. „Seit ich mit Goten als Gotenks diese Stufe erreicht habe,
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habe ich das nicht mehr gespürt...“, murmelte er erschöpft. Er sah nicht, dass
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Vegeta vor Neid kochte. „Bist du nun zufrieden mit deinem Sohn, Vater?“, fragte
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Trunks und schaute zum Prinzen. Als er sah, dass dieser eine fürchterliche
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Grimasse durch deinen Hass hatte und seine Fäuste so sehr ballte, dass sich
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schon Bluttropfen bildeten, erschreckte er. „Papa... was...“ „Immer, immer sind
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du und Kakarott besser als ich! Ich trainiere fast unaufhörlich und was ist der
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Dank? Ihr seid trotzdem besser!“, knirschte Vegeta wütend. Dann konzentrierte
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auch er seine Energie bis aus Äußerste, aber über den zweiten Supersaiyan kam er
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nicht raus. Immer noch wütend, aber sich wieder ein wenig beruhigt, fasste er
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einen Entschluss. „Trunks...“ „Ja?“ „Sag deiner Mutter, dass ich bei Kakarott
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bin.“ Damit verlies Vegeta der G-Raum und auch die CC. Er flog auf direktem Wege
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zu seinem Rivalen.
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„Ich geh noch mal zu Gohan rüber.“, rief Son Goku seiner Frau zu und ging in den
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Garten. Er ging auf das Haus seines Sohnes zu, als er eine bekannte Aura spürte.
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Sofort zuordnen konnte er sie allerdings nicht, da er nicht mit dieser Person
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rechnete. Wir wissen, wer da angeflogen kam und genau dieser Jemand landete auch
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wenige Sekunden später vor Son Goku. „Na, Kakarott, wieder am Sterneglotzen?“,
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begrüßte er ihn. „Was machst du hier zu dieser Zeit?“, wollte Son Goku wissen.
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Er bemerkte der Rest Verbittertheit in Vegetas Gesichtsausdruck. Nichts zeigt
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der Saiyan so sehr wie Wut. „Hast du Zeit zum Training?“, fragte Vegeta und
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versuchte dabei freundlich zu klingen. „Hmm... eigentlich schon. Ist es denn
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wichtig? Ist ein neuer Feind aufgetaucht?“ „Oh, ja, er heißt Trunks.“ „Du
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spinnst doch! Was ist passiert?“ „Ist egal. Lass uns die Fusion hampeln.“
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„Was?“, Son Goku war sichtlich überrascht. Er konnte sich noch gut an Vegetas
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Äußerung gegen die Fusion erinnern. „Aber den Posenschrott mach ich nicht mit!
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Schon gar nicht mit dir!“ Dabei hatte er so dermaßen die Zähne gefletscht, dass
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sie fast 50% seines Gesichtes ausmachten. Vegeta rannte auf den Rasen. „Na, los
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Kakarott, wir haben nicht ewig Zeit!“, rief er dem Jüngeren zu. „Darf ich
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erfahren, was du vorhast?“ „Nein! Und jetzt komm her!“ Son Goku tat naiv das,
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was Vegeta sagte. Sie stellten sich in einem gewissen Abstand auf und finden
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dann an, ihre Kräfte anzugleichen. „Mit oder ohne Super Saiyan?“, fragte Son
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Goku. „Ohne, sonst dauert die Fusion nicht lange genug.“, antwortete der Prinz.
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‚Auch das noch! Möchte mal wissen, was in ihn gefahren ist!’, fragte sich Goku
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in Gedanken. Als sie ihre Kräfte gleichgesetzt hatten, tanzten sie aufeinander
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zu, machten den ‚Posenschrott’ und punkteten die Finger &lt;Fuuuusion-HA!&gt;. Eine
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perfekte Fusion entstand und Goku und Vegeta flossen ineinander. Danach stand
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Gogeta auf dem Rasen. Er hatte das gleiche Outfit wie Gotenks an, nur größer.
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„Was machst du da, Son Goku?“, rief Chichi aus der Tür und spähte auf die
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Gestalt auf dem Rasen. „Ich dachte, du wolltest zu Son Gohan und nicht
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irgendwelche Sachen sabbeln!“ Gogeta war von der Dunkelheit vor Chichis
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Geierblick geschützt. „Geh schon mal schlafen.“, rief Gogeta ihr zu. Chichi
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wunderte sich etwas über seine seltsame Stimme, vertraute ihm aber und ging
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zurück ins Haus. Durch die Fusion wusste Son Goku nun auch, was Vegeta wollte:
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Den 3ten Super Saiyan. Er dachte sich, es so wie Trunks zu machen. Erst in der
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Fusion auf den dritten Level zu kommen und es dann schnall alleine schaffen zu
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können. Die Zwischenzeit von 6 Jahren bei Trunks vernachlässigte er einfach. Der
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Gokuteil war einverstanden und so konzentrierte Gogeta sein Ki bis aufs
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Äußerste. Leider war Vegeta so etwas wie eine Spaßbremse und blockierte
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unbewusst die dritte Stufe. Auf eine ganz eigene Art machte er das. Würde er das
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nicht machen, wäre er schon längst auf seiner Zielstufe. Die ganze Nacht lang
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trainierten Goku und Vegeta, wobei Goku versuchte, Vegeta sein Fehlverhalten
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wegzutrainieren. Es war lediglich ein Denkfehler vom Prinzen, aber der kann viel
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bewirken. Immer wieder fusionierten und Defusionierten sie. Alles ohne
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Erfolg...
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit;
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Fortsetzung Folgt...
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