Fanfic: BLUME III
an Ranma hängen blieb.
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Verständnislos lief sie zu ihm und fragte mit aufgeregter Stimme: „Sag mal Ranma, was ist denn mit dem los?“ Grinsend verwuschelte Ranma leicht das Haar von Akane und sagte dann mit trockener Stimme: „Aber ich habe dem doch schon vor langer Zeit gesagt, dass er sich dich aus dem Kopf schlagen soll … weil du nämlich mir gehörst!“ Stolz schritt Ranma an Akane vorbei und warf sich seine Schultasche über die Schulter.
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„Ranma, Ranma warte doch mal!“ ertönte Akanes Stimme hinter ihm und er blieb lächelnd stehen. Doch zu seiner Verwunderung sah Akane ihn mit einem bedrohlichen Gesichtsausdruck an. „Ich habe dir doch schon oft genug gesagt, dass du mich nicht immer so verarschen sollst!“ schrie sie keifend in sein Gesicht. Ruhig blickte Ranma sie an. „Dann tut mir das Leid,“ sagte er mit einem leichten Kopfnicken. Allerdings brachte Akane das nur noch mehr zum Kochen: „Du bist ein Trottel Ranma, du bist so ein Trottel!“ schrie sie verzweifelt und versuchte Ranma mit ihren Füssen zu treten. Da Ranma immer wieder geschickt auswich, fiel Akane irgendwann erschöpft auf ihre Knie und sah zu wie sich langsam ein paar Tränen an ihrem Gesicht herunterbannten. „Warum bist du nur nicht mehr der selbe?“ fragte sie flüsternd, als sie auf einmal zärtlich an der Hand nach oben gezogen wurde.
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Traurig schaute sie in die liebevollen Augen von Ranma. Immer schon hatte sie diese Augen geliebt, ihr freches Glänzen … das wunderbare blau … doch nun waren sie ihr irgendwie fremd.
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Nur abwesend bekam Akane mit, wie Ranma sanft ihre Hüfte umfasste und sie vorsichtig zu sich heranzog. Mit klopfendem Herzen sah sie zu, wie er langsam seine Augen schloss und ihrem Gesicht immer näher kam. Als sie seine zarten Lippen auf den ihren spürte, schloss auch Akane langsam die Augen. Eine ungewohnte Hitze stieg in ihrem Körper auf und für einen kurzen Moment konnte sie sich von all ihren Zweifeln lösen …
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Erschrocken stieß sich Akane von Ranma ab, nachdem sie den Kuss beendet hatte. Mit einer Mischung aus Liebe, Trauer und Wut sah sie ihn an und rannte dann ohne ein weiters Wort an ihm vorbei. Mit dem Kuss war einer ihrer sehnlichsten Träume in Erfüllung gegangen … aber trotzdem war sie nicht glücklich. Zweifel stiegen in ihrem Herzen auf, Zweifel die sie weder erklären noch beseitigen konnte. Sie war wie eine Gefangene ihrer Gefühle, wusste weder was falsch noch was richtig war …
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To be continued
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*grübel* Ich glaub ich höre an dieser Stelle auf. Diesmal brauche ich wirklich ganz viele Kommis, weil ich nämlich unbedingt wissen möchte, wie euch das gefallen hat … denn dann weiß ich auch ungefähr wie ich den nächsten Teil schreiben werde. *lieblächel*
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Das wär wirklich lieb von euch ….
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Mata ne,
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Hab euch alle ganz doll lieb,
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euer Bulmablümchen
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