Fanfic: Eine Liebesgeschichte von Tales und Estefania
Chapter: Eine Liebesgeschichte von Tales und Estefania
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Hallo Leute! Danke für die Kommis. :) Na ja ich laber euch jetzt net mehr voll. Viel Spaß mit dem 5. Teil.
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,,…..’’, geredet
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>…..< gedacht
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>>…<< Ort
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**…** Träume
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[….] meine Kommentare
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Teil.5 Unerwiderte Gefühle
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Tales schläft friedlich in seinem Bett und Estefania regeneriert sich im Meditank. Ihre Wunden heilen nur sehr langsam. Morgens wacht Tales wieder auf und geht als erstes zum Raum, wo Estefania drin ist. An ihrer rechten Schulter klafft immer noch eine riesige Fleischwunde. >Mist. Sie müsste doch eigentlich schon längst geheilt sein…< Tales geht näher an den Tank heran und betrachtet Estefanias Gesicht. Sein Blick wandert nach oben zu ihren Haaren, dort stutzt er. >Huch was ist denn das?<, fragt er sich. Er hat so eben die dunkelrote Haarsträhne in Estefanias schwarzem Haar entdeckt. >Jetzt verstehe ich langsam gar nichts mehr…< Kopfschüttelnd geht er in die Küche um zu essen. Er räumt den Tisch nach 20 min. ab und geht ins Cockpit. >Hmm… Wir müssten bald den Planeten erreicht haben.< Tatsächlich, nach 1 Stunde taucht vor ihm ein violetter Planet auf. >Ich glaube das ist der Planet Tanka.< Er stülpt sich seinen Brustpanzer über und geht zur Tür. >Ich muss dich mal kurz alleine lassen, Süße<, sagt er in Gedanken an Estefania. Er verlässt das Raumschiff und fliegt auch schon gleich zum Planeten. Tales ist erstaunt als er mit einem Fuß auf dem Boden ansetzt. Überall erstrahlt der Planet in einem wundervollen grün und rot Ton. Um zu sehen wie weit die Bewohner mit der Technologie sind, fliegt er in die nächst beste Stadt. Plötzlich fliegt ein Fahrzeug haarscharf an ihm vorbei. >Wasn das fürn Spinner< Kurzerhand feuert er einen Ki-Ball ab. Das Autoähnliche Fahrzeug explodiert und hinterlässt nur eine schwarze Rauchwolke. Tales setzt seinen Weg fort und erreicht auch schon eine Stadt. Er geht nach unten und sieht sich um. >Sehr fortschrittlich. Muss ich echt mal sagen. Ich verhandel einfach mal mit dem König< Er sieht einen riesigen Turm in mitten der Stadt. >Man hab ich mal wieder ein Glück. Wohnt der doch glatt in dieser Stadt.< Kurzerhand marschiert er auf den Turm zu. Vor dem Eingangstor stehen zwei popelige Wachen. Tales geht einfach weiter auf das Tor zu. ,,Halt sie dürfen hier nicht rein’’, sagt der eine. ,,Das ist mir eigentlich völlig egal’’, meint Tales nur. Die Beiden setzt er mit einem Genickschlag außer Gefecht und demoliert dabei das Eingangstor. Pfeifend schlendert er durch den riesigen Flur. Vor einer Eichentür bleibt er stehen. Auch diese verschrottet er und steht auch schon dem König gegenüber. ,,Hallo Gartenzwerg’’, begrüßt Tales den König. ,,Was erlaubst du dir?’’, braust der König auf. ,,Viel!’’ ,,Na warte. Wachen! Nehmt ihn fest!’’ 5 Wachen kommen auf Tales zugelaufen und wollen ihn schnappen. –KRACH-BUMM-KNALL- Alle 5 Wachen liegen auf dem Boden und rühren sich nicht mehr. ,,Was zum??’’, der König weiß nicht wie ihm geschieht, schon hat Tales ihn am Hals gepackt und fest zu gedrückt.
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,,Adios’’, grinst Tales und lässt den König fallen. Plötzlich hört man nur noch lautes Trampeln, das sich langsam entfernt. Tales grinst nur schadenfroh. Gemächlich folgt er den Wachen, Angestellten und Sklaven nach draußen, wo sich alle auf einen Platz versammelt haben. ,,Ach wie schön!’’, ruft Tales aus. ,,Da sind se doch alle schon mal auf einem Haufen.’’ Mit einer Handbewegung lässt er die Masse vor ihm zu Staub werden. Er prüft noch mal ob er alle Bewohner ausgelöscht hat und tatsächlich, er kann keine Auren mehr spüren. ,,Hää?? Es gab nur sooo wenige auf dem Planeten?’’, wundert er sich. ,,Na ja dann wolln wa mal zurück fliegen. Vielleicht ist Estefania ja schon wieder wach.’’ Durch den Gedanken beflügelt (*gg*) begibt er sich in die Luft um dann das Raumschiff anzusteuern.
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Die Tür wird verriegelt, die Koordinaten eingegeben. Tales ist gerade auf dem Weg um zu sehen ob sich Estefania besser fühlt. Die Schiebetür geht auf und er betritt den Raum. Plötzlich spürt er einen fürchterlichen Schmerz auf dem Kopf.
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,,Autsch! Was soll das denn?’’ Verwirrt guckt er sich um. Als sein Blick auf den Tank fällt bekommt er fast eine Herzattacke. Er ist Leer. Langsam dreht er sich wieder um und guckt in das Gesicht seiner großen Liebe. ,,Du bist wieder gesund?’’, fragt er vorsichtig. ,,Siehste doch’’, knurrt Estefania. >Oh, oh sie ist ja ganz schön geladen.< ,,Wo sind meine Sachen?’’, fragt sie jetzt immer noch knurrend. ,,Öhm komm mit’’ Er geht an ihr vorbei zur Tür, hinaus auf den Gang und geradewegs in ein anderes Zimmer. ,,Da im Schrank sind sie. Wenn du irgendwas brauchst, ich bin im Cockpit’’ ,,Ja ja’’ Er verschwindet und lässt sie alleine. Estefania zieht sich ihren Kampfanzug über und setzt sich erstmal wieder aufs Bett um ihre Gedanken zu ordnen. >Oh man mein Schädel brummt vielleicht. Was ist überhaupt passiert? Öhm…tja das wüsste ich jetzt aber gerne mal…halt stopp! Jetzt weiß ich’s wieder. Ich hab mit Tales gekämpft und der hat mich dann wahrscheinlich so zusammen geschlagen dass ich schwer verletzt war und dann in Ohnmacht gefallen bin….Ja genau so müsste das sein. Grr dass bekommt er zurück dieser Möchtegern Super-Saiyajin.< (Oh man ich glaub die lebt hinterm Mond. Okay vielleicht stimmt dass ja…aber is ja auch egal.) Wütend stampft sie Richtung Cockpit. ,,TALES!’’. Brüllt sie. Der Angeschriene zuckt zusammen. ,,Ja?’’ ,,Du arroganter, verblödeter, verkorkste Sayajin wie konntest du mich so zusammen geschlagen das ich ohnmächtig werde und in den Meditank musste?’’, brüllt sie weiter ohne Luft zuholen. ,,Hast du sie noch alle? Oder bin ich hier im Affenstall?’’ >Oh, sie hat ein Teil ihres Gedächtnis verloren.<, denkt Tales bestürzt. ,,Öhm tja…’’ ,,Hör auf mit deinem Rumgestottere. Das macht mich alles noch wahnsinnig!’’ Und bevor Tales auch nur Luft holen konnte, rauschte sie auch schon wieder von Dannen. >Was war denn das jetzt???<
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,,Wie kann er es wagen MICH zu besiegen. Oh, wie kann er nur’’ Total sauer fängt Estefania an Essenssachen in sich hinein zu stopfen. Dabei murmelte sie immer etwas wie: ,,Arroganter… Mistkerl…Penner….’’ Oder so ähnlich. Nach 1Stunde hat sie nichts mehr zu Essen und sie fühlt sich, als ob sie platzen müsste. Sie hält sich den Bauch und torkelt zum Bett rüber. ,,Oh man ist mir schlecht…’’, stöhnt sie. Sie lässt sich auf das Bett fallen und schließt die Augen. Kurz darauf ist sie auch schon eingeschlafen.
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Derweil grübelt Tales über seine jetzige Situation nach. ,,Was soll ich bloß machen. Sie denkt dass ich sie zusammen geschlagen habe. Und das schlimmste ist sie weiß nicht mehr dass ich sie liebe…’’ Zutiefst betroffen hockt er auf seinem Sessel und macht sich Gedanken wie es wohl weiter gehen wird.
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(Ich finde es eher gesagt gut das sie dass nicht mehr weiß…*g*)
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So geht es die nächsten 4 Wochen. Estefania ignoriert Tales so gut es geht und dieser versucht mit ihr zu reden. Nebenbei erobern sie noch die restlichen Planeten. Das Raumschiff fliegt langsam wieder zu ihren Stützpunkt zurück. In dem Fall: Vegeta-sei. Stillschweigend sitzen beide nebeneinander auf zwei Sesseln und warten auf die Landung. ,,Noch 5 min bis zur Landung’’, ertönt die Stimme des Bordcomputers. Nach 5 min setzt das Schiff seicht zur Landung an. Estefania tretet zuerst aus der Tür und wird gleich von allen Saiyajins gemustert. Sie ignoriert die Blicke und geht zum Thronsaal. Tales folgt ihr, begrüßt aber ein paar seiner Kumpels mit einem Handschlag. ,,Da seid ihr ja wieder. Und ist der Auftrag ausgeführt?’’, begrüßt sie König Vegeta. (KV) ,,Ja Hoheit!’’, sagt Tales und verbeugt sich. Estefania jedoch bleibt stehen und rührt nicht einen Muskel. ,,Gehorsam wie eh und je’’, knurrt KV und blickt dazu genervt und etwas wütend zu Estefania. Diese sagt nichts dazu und KV wendet sich wieder an Tales. ,,Ihr habt jetzt erstmal Ferien. Estefania kann sich ein eigenes haus suchen oder bauen und du kannst meinetwegen machen was du willst. Ach ja. Karos bring die Belohnung für die beiden.’’ Karos, der Steuerberater des Königs, (löl) holt aus einer Schatulle zwei Säcke raus und wirft sie Estefania und Tales zu. Die Beiden Krieger verschwinden aus dem Saal und gehen raus in den Hof. Ohne sich zu verabschieden hebt Estefania ab und fliegt Richtung Süden. Tales guckt ihr ein bisschen traurig nach, dann fliegt er zu sich nach Hause.
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Estefania ist in den Bergen gelandet und sucht eine Höhle, wo sie drin wohnen kann und die sehr gut versteckt ist. Nach einer Dreiviertel Stunde suchen findet sie endlich eine. Die Höhle ist sehr geräumig, der Eingang ist mit Flechten bewachsen und liegt unter einem Felsvorsprung. Sie ist geschützt vom Regen und scheint auch sonst recht stabil zu sein.
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Estefania fliegt in den nahe gelegenen Wald, fällt ein paar Bäume, bringst sie zurück zur Höhle, zerkleinert sie zu Brennholz und stapelt sie dann zu Blöcken auf. Danach fliegt sie zur Stadt, kauft sich verschiedene Gewichte und Anziehsachen. Sie guckt noch schnell bei einem Möbelgeschäft vorbei und kauft sich ein Bett, das nicht verfault oder sonst was, einen Kleiderschrank und ein Sofa von der gleichen Qualität wie das Bett. Zufrieden fliegt sie zu ihren neuen zu Hause zurück. Durch das Gebirge fließt ein klarer Fluss, der sie mit Trinken und anderem versorgt. Sie geht in die Höhle, stellt das Bett ganz hinten hin, den Schrank ein bisschen weiter vorne, und das Sofa in der Mitte an der Wand. Doch jetzt meldet sich ihr Magen wieder zu Wort und so beschließt