Fanfic: DIMENSIONSTOR-Eine Reise in die Dragonball Z-Welt Part 12

Chapter: DIMENSIONSTOR-Eine Reise in die Dragonball Z-Welt Part 12

Konichi wa!<br />
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Sorry! *beschämtdenkopfsenk* Hab doch ein wenig länger gebraucht! Tschuldigung! Aber nach längerer Zeit, aber doch, der nächste Teil!<br />
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Hmm.....Ach ja! Ähm, ich freu mich über jedes Kommentar wahnsinnig, (ein Dank an meinen treuen Fans! ^-^ *zwinker*) und ich glaube, es gibt noch einige mehr die meine Story lesen. Nehmt euch Zeit, und schreibt mir! Wenn ihr nich registriert seid, dann schreibt mir per E-mail!<br />
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Ach, ich plaudere schon wieder viel zu lange! Der nächste Teil also! Lest mal schön!<br />
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MFG HIROKO<br />
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„Guten Morgen!“, brüllte jemand plötzlich und die Tür wurde aufgestoßen. „Aufstehen!“, trällerte die Stimme, und Trunks rieb sich müde die Augen. „Na, wie geht’s? Schon munter?“ „Bei dem Gebrülle würde sich ja´n toter im Grab umdrehen!“, murmelte Trunks und zog sich die Decke über den Kopf. „Los aufstehen!“ Die Decke wurde ihm weggezogen, und erst jetzt bemerkte er wer da eigentlich in seinem Zimmer stand. Es war Akane. „Komm schon frühstücken!“, sagte sie während sie ihn an einen Bein aus dem Bett zerrte. Trunks wehrte sich strikt dagegen, doch da wurde er eben samt der Bettwäsche mitgezogen. „Schon gut, schon gut!“, rief Trunks und entwand sich aus ihrem Griff. „Ich komm ja schon!“ Zufrieden schritt Akane zum Türrahmen doch da erwiderte Trunks: „WAS MACHST DU EIGENTLICH IN MEINEM ZIMMER?“ „Ach Bulma hat gesagt jemand soll dich aus den Federn werfen. Und da hab ich halt gesagt, ich machs. Wenn ich mich in diesem Haus besser auskennen würde, würdest du e schon länger aus dem Bett sein!“ Trunks verstand das keineswegs als Grund einfach in sein Zimmer zu platzen, noch dazu, dass er nur den Schlafanzug trug. Doch er konnte nichts mehr sagen, denn da war Akane schon aus dem Zimmer verschwunden. Müde schleppte er sich zu seinem Kleiderkasten, und suchte für sich einen frischen Kampfanzug. Nachdem er einmal ausgiebig gegähnt hatte, schleppte er sich frisch angezogen in das Bad nebenan. Dort traf er prompt seinen Vater an. „Trunks!“, „begrüßte“ ihn Vegeta und stieg aus der Dusche. „Seit wann bist du um die Uhrzeit noch nicht trainieren, Vater?“ „Seit heute. Die Gören stören. Dauernd stehen sie vor dem GR- Raum und gaffen hinein, damit sie ja alles sehen was ich mache. Warum lässt sich deine Mutter überhaupt ein, 5 Mini- Weiber hier einzuquartieren?“ Lächelnd schüttelte Trunks den Kopf. „Typisch Vater.“, murmelte er. „Das hab ich gehört!“, meinte Vegeta zugleich und schritt fertig durch die Tür. Trunks machte die allmorgendliche Waschen-Zähneputzen-kämmen- Prozedur durch, und begab sich schließlich in die Küche.<br />
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„Hat geschlafen wie ein Murmeltier!“, lachte Akane. „Hättet mal sein Gesicht sehn sollen! Zum Schießen komisch!“ Sie saß mit allen 4 anderen Mädchen am Tisch und plauderte laut mit ihnen, wie es mal unter Mädchen Sitte war. Während Bulma mit Hilfe ihrer Mutter ein Frühstück zu zaubern versuchte, blickte sie immer wieder zu den Mädchen hinüber. Oft huschte ihr dabei ein Lächeln über die Lippen, denn Bulma war definitiv neugierig, und das was sie sich einander erzählten war für sie doch auch sehr interessant. Hitomie blickte wieder zu Bulma hinüber. Sie hatte bemerkt, dass Bulma sie beobachtete, und darum passte sie wie die anderen 4 auf, bloß kein falsches Wort zu verlieren. „Hmmm..... Eine Frage: Wann war noch mal dieser Tanzabend da?“, fragte Michiko, und blickte fröhlich in die Runde. „Heute!“, meinte Bulma prompt und lächelte. „Oh, guten Morgen, Schatz. Gut geschlafen?“, sagte Bulma und blickte zur Tür hinüber in deren Türrahmen gerade Trunks aufgetaucht war. „Du weißt doch, dass ich das hasse wenn du Schatz zu mir sagst, Mutter!“, äußerte Trunks und schlenderte zu der Anrichte, wo seine Großmutter und Bulma gerade so fleißig den Kochlöffel schwangen. „Oh, ja. Entschuldigung.“, entschuldigte sich Bulma und lächelte den Mädchen zu, die bei dem Wort Schatz zu kichern begonnen hatten. „Oh! Guten Morgen, Schätzchen!“, ließ Mrs. Briefs plötzlich verlauten. Prompt kam ein lauteres Kichern von Tisch. Trunks verdrehte genervt und peinlich berührt die Augen, und warf seiner Großmutter einen bösen Blick zu. Die verstand jetzt und murmelte: „Entschuldigung Schä- ähm Trunks. “ Die Blicke im Raum schweiften nun zu der einen Person die jetzt lässig durch die Tür schritt. „Guten Morgen Vegeta!“, sagte Bulma. Sein Blick schweifte nun von Bulma, über das Essen, über Trunks,.....jetzt blieb sein Blick beim Tisch haften, und Vegeta stoß unwirsch ein Knurren aus. „Die schon wieder. Euch Bälger werden wir nie los, was?“ Die Mädchen grinsten schadenfroh. „Vegeta, Trunks, setzt euch zum Tisch, Frühstück ist fertig!“, meinte Bulma und trug einige Schüsseln frischen Reis zum Tisch. „Aargh.“, knurrte Vegeta und setzte sich gegenüber den Mädchen zu Tisch, denn so war er am weitesten weg, und außerdem konnte er sie so besser beobachten. Nachdem Bulma mit der Hilfe ihrer Mutter alles zu Tisch getragen hatte, gesellte sie sich auch zu Tisch und frühstückte gemütlich mit ihren Eltern (Dr. Briefs kam irgendwann auch herein) und den Anderen. Nur Vegeta war mit seinen Gedanken beschäftigt. „Andere Welt.....solche Stärke.....sag mir der Teufel, wer sind diese Gören überhaupt? Und noch dazu scheint Trunks eine von denen zu mögen. Verdammt, was ist hier eigentlich los? Wer hat außer mir begriffen, dass sie unsere Feinde sein können? Andere Welt.....Sie müssen Feinde sein! Und dann auch noch das gestern.....diese Mini-Weiber sind so was von.....Aargh! Das geht zu weit! Soll ich mir das als Saiyajinprinz eigentlich gefallen lassen? Diese Gören gehen mich von heute an nichts mehr an. Soll Kakkarot schauen, was er macht wenn die uns angreifen und ihre wirkliche Stärke zeigen? Sollen sie hin wo der Pfeffer wächst! Ab jetzt geht mir das alles am Arsch vorbei!“<br />
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Nach dem Frühstück zogen sich die Mädchen in ihr Zimmer zurück. Hitomie hatte den Computer besetzt, und surfte im Internet. „Seht mal Keine Homepage unserer Welt scheint es hier zu geben! Ich wollte zu dbz.4players.de, aber das scheint es nicht zu geben!“ Forschend hieb Hitomie in die Tasten und klickte mit der Maus. „Ran! Schau mal!“ Ran wand sich von dem Gespräch mit den anderen am Tisch ab, und stapfte hinüber zum Computer. Ihre Augen weiteten sich und sie grinste. Von Neugier geweckt war Akane auch zum Computer geschlurft und grinste. „Eine Ranma- Homepage! Wie cool!“, äußerte Ran und setzte sich auf den Stuhl neben Hitomie. Hitomie blätterte auf der Seite und entdeckte nun, dass sie Ranma sogar in der westlichen Hauptstadt aufnahmen! „Mann, da möchte ich mal hin!“, sagte Ran. „Wo willst du mal hin?“, fragten Kasumi und Michiko und schlurften ebenfalls zum Computer. „Wow schau mal!“ „Man Cool!“ Da läutete auf einmal das Telefon. “Ich geh ran!”, meinte Kasumi und löste sich vom Computer. Ringring! „Jaja.“ Kasumi stapfte zum Telefon und hob den Hörer ab. „Hallo?“ Prompt erschien das Gesicht Bulmas auf dem kleinen Bildschirm. “Hallo Bulma!” “Ähm…………könntet ihr nicht bitte runter kommen? Wir warten auf euch im großen Raum am Ende des Ganges. Ihr wisst schon.“ „Nein, ich zumindest weiß es nicht. Sorry! Aber wieso wir?“ „Ach nur so!“, ließ Bulma verlauten und kniff spitzbübisch ein Auge zusammen. „Das seht ihr schon! Ihr werdet gleich von einem Roboter abgeholt werden!“ „Warte, halt Bulma!“ Doch schon hatte sie aufgelegt. „Hört mal!“, sagte Kasumi zu ihren Freundinnen. „Ja?“ „Fahrt den Computer herunter, Bulma braucht uns! Wir werden gleich von einem Roboter abgeholt! Fragt mich nicht wieso, ich hab keine Ahnung!“ „Ähh?“ „Ja macht einfach. Wir werden´s e bald wissen.“ Widerwillig beendeten sie den Computer, als es nach ein paar Sekunden an der Tür klopfte. „Der Roboter.“, meinte Kasumi und schritt zur Tür und öffnete sie. „Ms. Brie-iefs sagte, ich-ich sollte sie abholen!“ „Ja wir kommen schon!“ Neugierig folgten sie dem Roboter. Er führte sie die Treppe hinunter, in einen Gang und an diesem Ende blieb er stehen. „Ms. Bulma erwartet sie schon!“, erklang die metallische Stimme und der Roboter öffnete die Tür. Bulma lächelte ihnen verschmitzt entgegen. Verwundert sahen sie sich im Raum um.<br />
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„Mama, ich flieg jetzt zu Trunks!“ „Schon so früh?“, antwortete Chichi und sah ihren Sohn besorgt an. „Ja, bitte Mama!“ „Lass ihn doch fliegen.“, meinte Goku und rieb sich die Augen. Er war gerade erst aufgestanden und stand nun müde im Türrahmen der zur Küchentür gehörte. „Danke!“, rief Goten und lief nach draußen. <br />
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„Jiiinnnnndddduuuuujjjjuuuuunnnnn!!!!!“, brüllte Son Goten laut, und wenige Wimpernschläge später, kam die schnelle Wolke dahergebraust. Son Goten nahm auf ihr Platz und sagte: „Jindujun, könntest du mich bitte zu Trunks bringen?“ Schon schoss die Wolke mit Goten in den Himmel. Goten hätte selbst schneller fliegen können, aber heute wollte er einfach noch nicht. Die Überschallwolke brauste über Felder, Gebirge, und nach ca. einer halben Stunde Flugzeit kam die Wolke über die westliche Hauptstadt. Die Fenster und Autos blitzten in der Sonne. Son Goten genoss sichtlich die Sonne die vom Himmel strahlte. Schon setzte die Wolke zum Landeanflug an. Son Goten sprang vor der Haustür der Briefs ab, und klopfte sich den Staub von seiner Kampfanzug. Er drückte auf die Klingel und wartete.<br />
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„Häh?“ Die Mädchen ließen ihren Blick verwundert durch den Raum schweifen. Er war leer, bis auf die große fast riesige Musikanlage, deren Boxen überall im Raum verteilt waren. In dem Moment betrat