Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part 2
Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part 2
So da bin ich wieder! Eure Hiroko! Eine Nachricht an die Claudia: Waunst schau de gschichten lest, daun schreib a a komentar! Bitte danke!
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Also dann noch viel Spaß! Hiroko
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Ps.: Ich mache keine Rückblicke. Also müsst ihr schon bei dem vorherigen Teil schauen!
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„Was hat den der jetzt?“ Daniela zeigte auf Vegeta, der nun die Mädchen zornig anfunkelte. „Der will doch nicht etwa noch einmal versuchen uns anzugreifen?“ „Nein, das werde ich nicht ihr Müffis.“ Vegetas Gesicht verzog sich. „Hä??? Wie-wie-wie hast du uns hören können?“ Anscheinend hatte Vegeta das Gespräch mitgehört. Plötzlich drehte sich Vegeta nach Bulma und Trunks um und sagte : „Die würden es mir sowieso wieder vermiesen.“ Bulma musste grinsen. Hingegen Trunks wurde rot und senkte den Kopf. Es war im peinlich das fremde Mädchen verteidigt zu haben und er verstand selbst nicht wieso er das getan hatte. „Nun wurde es plötzlich still und alle starrten sich gegenseitig an. „Woher kommt ihr eigentlich und wer seid ihr?“ Vegeta hatte die Frage gestellt und stand nun den 5 mit verschränkten Armen gegenüber. „Und was erlaubt euch, einfach vor dem Haus herumzuschleichen?“ Jetzt war die entscheidende Frage gefallen. „Was sollen wir jetzt bloß machen?“, dachten die Mädchen gleichzeitig und überlegten, wie sie sich aus dieser misslichen Situation entwinden konnten. Da zeigte Vegeta auf petra und unterbrach die Gedanken. „Du zuerst! Wer bist du!“, befahl er und grinste fies. Da besann Petra sich und blickte Vegeta direkt ins Gesicht. „Mein Name ist .....“ „Na Ran! Stimmt´s?“, unterbrach Bulma die Stimmung. Vegeta wollte gerade etwas sagen da.... „Dingdong!“ Es war die Türklingel die Vegeta dazwischenfunkte. Bulma rannte ins Haus und schon hörte man, wie sie die Tür öffnete. „Hallo! Was treibt euch denn hier her? Kommt doch rein, oder noch besser in den Garten!“ Man hörte Fußgetrappel das sich rasch dem Garten näherte. „Ihr habt verdammtes Glück gehabt! Das nochmal entkommt ihr mir nicht!“ Vegeta knurrte laut und blickte richtung Gartentür. Schon tauchte eine zu bekanntes Gesicht im Türrahmen auf. Es war ein Mann mit abstehenden schwarzen Haaren und rotem Kampfanzug. „Kakkarot.“ Vegeta knurrte abschüssig und begrüßte so den Helden der TV-Serie Dragonball Z. Es war Son Goku. Schnell wurde er in den Garten geschoben und ein strahlende Chichi kam zum Vorschein. „Wir wollten euch mal wieder besuchen!“ Son Goku sah sich gutgelaunt im Garten um und erblickte den immer noch zornigen Vegeta. „Na Vegeta? Was ist dir den über die Leber gelaufen?“ Son Goku grinste und ging die Hände in die Hüften auf ihn zu. Vegeta knurrte und bedachte Son Goku mit einem bösen Blick. „Kakkarot...“ Vegeta knurrte und sah seinem größten Feind und gleichzeitig bestem Freund in die Augen. Doch da fiel Son Gokus Blick auf die Mädchen. Langsam näherte er sich und sein Grinsen weitete sich. Kurz vor ihnen blieb er stehen und musterte sie auf genaueste. Die Mädchen erwarteten wieder die Frage „Wer seid ihr?“ und blickten Son Goku angespannt entgegen, denn die Frage hassten sie am meisten. „Wir haben wohl den gleichen Schneider!“, lachte er und zeigte auf ihre Kleider die alle ziemlich seinen Kampfanzug ähnelten. Jetzt lächelten alle Mädchen und erleichtert und wieder fröhlich erwiderten gleichzeitig: „Hallo Son Goku!“ Plötzlich verzog sich Gokus Miene und wurde ernst. „Woher kennt ihr denn meinen Namen?“ „Ähh...Trunks hat ihn uns erzählt!“, log Claudia und sah ihn an. Trunks stand derweil bei seiner Mutter und begrüßte mit ihr Goku´s Frau Chichi. Goku drehte sich nach Trunks um und dann wandte er sich den Mädchen zu. „Na das erklärt einiges.“ Der wieder gutgelaunte Goku drehte sich um und marschierte wieder davon ohne weitere Fragen zu stellen, richtung Bulma und Trunks und hinterließ die völlig verwirrten Mädchen. „Ich glaub´s nicht. Son Goku hat soeben mit uns geredet!“ Daniela blickte dem schwarzhaarigen Saiyajin hinterher. „Das ist vielleicht ein verrückter Tag. Zuerst werden wir durch einen Fernseher in eine andere...hey was soll das?“ Die restlichen 4 Mädchen waren auf sie zugesprungen und hatten ihr für einen Moment den Mund zugehalten. „Sieh mal Vegeta steht noch dort! Und wenn der uns wie eben belauscht hätte, na dann.... wer weiß was dann gewesen wäre! Mach das nie wieder! Verstanden?“ „jaja.“, gab Daniela kleinlaut zu hören und blickte ihre Freundinnen an. „Und was machen wir jetzt?“ „Ich weiß nicht. Einfach weggehen können wir jetzt auch nicht. Wir müssen wohl oder übel noch eine zeit hier bleiben und uns dann verabschieden.“ „aber was machen wir dann? Wir haben doch nicht einmal Geld!“ „Keine Ahnung.“ Erst jetzt wurde den Mädchen bewusst, das sie auf die Hilfe ihrer TV- Lieblinge angewiesen waren, denn sie hatten nicht mal einen Cent zu bezahlen mitgehabt. Ratlos sahen sie einer Nacht im wahrscheinlich Freien entgegen.
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Son Goku schritt auf Vegeta zu und grinste ihn kampflustig an. „Hallo Vegeta! Jetzt hab ich genug Zeit mich dir zuzuwenden!” Vegetas Mund verzog sich zu seinem berühmten fiesen Grinsen und starrte den Saiyajin an. „Nicht heute Kakkarot! Ein anderes Mal!“ „Hä?“ Son Goku wäre fast umgefallen vor Überraschung. „Vegeta? Bist du krank? Sprich mit mir!“, wärend er das sagte wedelte er wie wild vor Vegetas Gesicht herum. Vegeta verzog sein Gesicht und schlug genervt die wedelnde Hand Son Goku weg. Damit war die Sache beendet. Wie konnte das Vegeta bloß sagen? Er war doch immer daraus heraus gewesen, sich mit ihm zu messen. Mit Schulterzucken und einem Gesichtsausdruck aus Verwirrung und nervösen Grinsen setzte er den Weg zu Bulma und Chichi fort. Dabei kratzte er sich nach einer Art den Hinterkopf. Wenige Meter von dem Saiyajinprinzen entfernt, wurde er plötzlich ernst. „Das muss einen Grund haben!“, überlegte Son Goku. „Vegeta würde sonst nie so etwas sagen! Dazu ist er zu kampflustig. Dafür muss es einen Grund geben! Aber wenn ich bloß wüsste welchen!“
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„Warst du schon mal in der neuen Boutique? Da soll es besonders schöne Kleider geben!“ „jaja! Ich habe schon davon gehört! Warst du vielleicht schon dort, Bulma?“ „Nein, nein. Dazu bin ich zu sehr mit meinen Leuten beschäftigt!“ Grinsend wies Bulma mit ihren Kopf auf Vegeta und Trunks. „Jaja das kenn ich nur zu gut!“, lachte Chichi und wies auf ihren Lebenspartner. Sogleich brachen Chichi und Bulma in lautes Gelächter aus. „Hey? Was ist denn da so lustig? Ich möchte auch mitlachen!“ Son Goku stand vor den beiden und lächelte. „Ähm, nichts nichts.“, antworteten die beiden und lachten in einem fort. „Da versteh einmal die Frauen.“, dachte Goku und schüttelte den Kopf. „Mutter?“ Trunks stand neben Bulma und zupfte energisch an ihren Kleid. Zuerst ließ sie das noch kalt, doch als Trunks immer heftiger an ihrem Kleid „zupfte“, riss es. „Trunks! Was soll das?“ Böse blickte die mittlerweile wieder ernste Bulma ihren Sprössling an. „Mein schönes Kleid!“ Bulma begann sofort zu schimpfen, doch kaum hatte sie ein paar Wörter gesprochen, ließ Trunks denn Kopf hängen und ging davon. Die Beiden störte das nicht weiter, denn sie waren schon wieder in ihr Gespräch vertieft. „Hey-hey-hey! Was hast du denn Trunks?“ In seiner Unachtsamkeit war Trunks geradewegs gegen Son Goku gerannt. „Ähm, nichts.“ „Hey-hey nun sag schon!“ Langsam hatte sich Trunks in Bewegung gesetzt, als er von zwei Armen hochgehoben wurde. „na los! Was wolltest du Bulma sagen? Sag´s einfach mir, vielleicht kann ich dir helfen.“ „Naja,“ Trunks zögerte. „Ich wollte bloß fragen ob ich Goten besuchen darf.“ „Warte mal ein paar Sekunden! Gleich ist dein Problem gelöst!“ Son Goku setzte Trunks ab und konzentrierte sich. Sobald er fertig war, setzte er seine Finger an die Stirn, und weg war er. Wenige Sekunden später tauchte er wieder mit einem sich wehrenden Goten im Arm wieder auf. Über das ganze Gesicht von Goku verbreitete sich ein Grinsen. „Problem erkannt- Problem gebannt.“ Trunks stand nun mit offenem Mund Goku gegenüber. Son Goten wurde bei Trunks Anblick plötzlich rot und guckte komisch drein. Doch dann besann er sich wieder und raunte seinem Vater zu: „Hey lass mich runter!“ Son Goku erkannte das sich Son Goten schämte, und ließ ihn gleich runter. „Wo bin ich hier? A ja.“ Son Goten blickte sich im Garten um und sah seine Mutter, Bulma, Trunks, seinen Vater, Vegeta- plötzlich wurden Gotens Augen größer. Da standen 5 Mädchen bei einem Baum die aufgeregt miteinander redeten! „Trunks? Wie hast du das denn hingekriegt? Wer sind die denn?“ Ihm gefiel der Anblick der Mädchen, denn er fand sie allesamt doch ziemlich hübsch. „Das weiß ich nicht genau! Meine Mutter hat mir vorhin im Haus ihre Namen gesagt: Ran, Akanè, Kasumi, Michiko u. Hitomie! Nur zuordnen kann ich die Namen nicht! Und sie sind heute einfach so reingeschneit.“, antwortete Trunks auf seine Frage. „Hä?“ „Komm ich erzähl dir die Story. Also dass war so.....“ Trunks hatte Goten am Arm gepackt und war nun in das Haus verschwunden. Sie waren wohl in das Zimmer von Trunks gegangen.
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„War das nicht eben Son Goten?“ Tanja deutete auf die Stelle wo die beiden eben noch gestanden hatten. „Echt? Aber wie wär der so schnell hier hergekommen. In dieser Welt ist wohl alles möglich.“, meinte Daniela und schaute sich um. Dabei sah sie Vegeta der entsetzt in ihre Richtung schaute, genau in die Augen. „Was soll das heißen in dieser Welt?“ Energisch lief er auf die Mädchen zu und blickte verwirrt drein. „Jetzt ist es passiert. Er hat uns belauscht.“ Anna lehnte sich zu Daniela hinüber und sah sie vorwurfsvoll an. Vegeta folgte Annas Blicken und jetzt starrte er Daniela an. „Was hast