Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part 2
du eben gesagt? Sprich!“ Daniela zitterte am ganzen Leib. Das hatte sie wirklich nicht erwartet. „Ich habe doch nichts gesagt!“, antwortete sie schließlich und wartete ab, wie Vegeta reagieren würde. Dieser verschränkte die Arme und zischte: „Sag die Wahrheit! Ich habe alles genau gehört!“ „Oh nein. Was soll ich jetzt bloß machen?“, dachte Daniela und lugte zu ihren Freundinnen hinüber. Diese standen wie versteinert neben ihr und lauschten angespannt dem Gespräch. Schließlich entschloss sich Daniela zur Wahrheit und sagte knapp: „WIR KOMMEN AUS EINER ANDEREN WELT.“
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„Das darf doch nicht wahr sein! Ich hatte recht!“, Vegeta´s Augen glänzten kampflustig. „Gehört ihr zu einer Gruppe die die Erde auslöschen will? Wer ist euer Anführer? Kämpft oder redet!“ „Nein! Das verstehst du völlig falsch!“, rief Petra laut. Son Goku näherte sich den Mädchen schlagartig. Er hatte aus purer Langweile ebenfalls die 5 belauscht. Sogleich fragte er was hier los sei und ob das wirklich stimmte. „ja, es stimmt.“, warfen die anderen Mädchen ein. „Aber wir kommen nicht in solcher Absicht! Versteht uns doch!“ „Das können wir nicht. Wir dürfen euch nicht so einfach vertrauen! Das könnte das Ende der Erde werden!“ Son Goku und Vegeta nahmen sogleich die Kampfpositionen ein, und warteten ab, was jetzt passieren würde.
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„arhhh....Vegeta! Jetzt fängt auch schon Goku damit an! Wieso sind heute bloß alle so heiß drauf zu kämpfen?“ Bulma drehte sich genervt um und marschierte in ihre Richtung. Sie ließ eine verwirrte Chichi zurück, die jetzt, erbost darüber das auch Son Goku betroffen war, wütend Bulma nachstapfte. „Hey, wenn ihr kämpfen wollt nicht hier! Wie oft soll ich das noch sagen! Veegggeettaaa!!!“, schrie Bulma und lief auf Vegeta zu. „Was macht die schon wieder hier? Wir wollten gerade zur Sache kommen!“, dachte Vegeta und drehte sich nach Goku um. Schon war auch Chichi bei ihnen angelangt und hielt jetzt Son Goku eine gehörige Standpauke. Verlegen rieb sich Goku mit einer Hand den Hinterkopf und grinste beschämt. „Oh nein. Ihn hats auch erwischt.“, dachte Vegeta und schaute sich um. „Wieso muss eigentlich dazwischenkommen? Zuerst Trunks, und jetzt Bulma und Chichi. Was für ein Scheiß-Tag.“ Während Bulma ebenfalls begann Vegeta die Leviten zu lesen, blickte er wieder auf die Stelle wo gerade die Mädchen gestanden hatten. Sie waren weg. Eilig liefen die Mädchen auf einen anderen Baum zu, um noch rechtzeitig dem Schauspiel zu entgehen. „Puh. Wenn die beiden nicht gekommen wären, was wäre da gewesen....“, sagte Claudia erleichtert blieb nun samt den anderen Mädchen stehen. „Da hast du wirklich Recht.“ Plötzlich hörten alle Mädchen in ihren Köpfen hallen: „Glaubt ja nicht, dass ihr mir jetzt entkommen seid! Nur weil ihr heute ´nen Glückstag habt, werde ich mich noch lange nicht zufrieden geben! Das wäre doch die Höhe!“ „Das ist Vegeta!“ Sie blickten zu ihren vorigen Standort zurück, und entdeckten, dass sie Vegeta angestrengt anstarrte. „Das ist ja echt cool! Eine Stimme im Kopf hören! Das ist vielleicht komisch!“, platzte Tanja heraus. Niemand konnte sich ein Lachen verkneifen und jetzt lachten alle im Chor.
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„So ist es gewesen. Jetzt weißt du es Son Goten.“ „Und du hast so ein Gefühl noch nie gehabt?“ Trunks schüttelte den Kopf. „Was soll ich jetzt machen?“ Beide hatten sich´s auf Trunks Bett gemütlich gemacht und tauschten nun ihre Geheimnisse aus. „Na du hast Probleme!“, Son Goten lachte. „So hübsche Mädchen verfolgen dich und wollen dich und deine Familie umbringen! Und danach zerstören sie die Erde! Hilfe! Ich habe solche Angst!“, lachte Son Goten spöttisch. Dafür kassierte er gleich einen Bockser in den Bauch und jetzt begann eine wilde Balgerei im Zimmer. Nach zehn Minuten hatten sich beide wieder so halbwegs berühigt und besichtigten nun das Schlachtfeld. „Ich glaube wir hätten unsere Kräfte lieber in Zaum lassen sollen! Und das mit den Supersaiyajins hätten wir auch lassen können!“, raunte Goten seinem Freund zu der jetzt an die Folgen dieses Schauspieles dachte. Um die Gedanken wieder loszuwerden schüttelte er kurz den Kopf und wand sich nun wieder seinem Freund zu. „Gehen wir wieder nach unten! Wer als letzter unten ist, beichtet das ganze hier! Auf die Plätze fertig los!“ Schon stürmten die beiden Jungen die Stiege hinunter Richtung Garten.
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So das war´s wieder mal! Schreibt bitte bitte viele Kommis! bitte! Baba und see you HIROKO!