Fanfic: Der Himmel auf Erden

Zunge, ja? Und jetzt... Ranma, heb doch mal ihren Kopf etwas an, anstatt da wie ein Ölgötze rum zu sitzen!“ <br />
‚Ranma??’ <br />
Dann fühlte sie, wie ihr Kopf sanft abgehoben wurde. Sie öffnete den Mund leicht und schon fühlte sie, wie das Glas an ihren Lippen gesetzt wurde und das kühle Nass die Tablette mit in die Tiefe riss. „Nun die zweite!“ Wieder wurde ihr eine Tablette in den Mund gelegt und wieder wurde das Glas an ihre Lippe gesetzt. „So fertig!“ Ihr Kopf wurde wieder sanft auf das Kissen gelegt. „Wir gehen dann mal wieder... wir würden dich bestimmt nur beim Einschlafen stören.“, sagte das Mädchen und war auch schon wieder an der Tür. „Nun komm schon!“ sagte sie leise zischend. „Gute Nacht!“ klang es noch mal von ihr, dann war es still und dunkel. Der Schlaf bemächtigte sich ihrer nach ein paar Minuten.<br />
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Ihr Blick wanderte auf eine Person, die in einem Krankenhausbett lag. Der Körper dieser Person war von piepsenden Geräten umgeben und von Schläuchen gefesselt. Daneben stand ein Doktor, der irgendetwas zu sagen schien, doch sie konnte es nicht verstehen. Auch konnte sie seine Augen nicht erkennen, geschweige denn von der Person, die da in dem Bett lag. Von den Personen die mit dem Rücken zu ihr vor dem Bett standen, erkannte sie auch nur verschwommen die Umrisse. So stand sie eine ganze Weile da, sich konzentrierend darauf, die fehlenden Details zu sehen. Doch je mehr sie sich darauf konzentrierte, desto stärker wurden wieder ihre Kopfschmerzen. Sie griff sich mit der Hand an den Kopf, und sah nach unten. Sie hatte eines dieser Krankenhausleibchen an, die man zu Operationen anziehen musste. Als sie wieder aufsah, begann es im Zimmer zu leuchten. Es wurde immer heller, so dass sie sich schon die Hände vor die Augen halten musste, weil diese so schmerzten. Sie kauerte sich auf dem Boden zusammen. Auf einmal kam ein heftiger Wind auf. Das einzige was sie noch hörte war: „Es sieht nicht gut aus... Vielleicht wacht sie nie wieder aus dem Koma auf...“<br />
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Eine junge Frau zog die Vorhänge beiseite, so dass die hellen Strahlen der Morgensonne sich im Zimmer verteilten. Plötzlich bewegte sich etwas im Zimmer. „Oh, guten Morgen! Hast du gut geschlafen?“ sagte diese mit einem freundlichen Tonfall. <br />
„Ja, aber ich habe Kopfschmerzen!“ wurde ihr geantwortet. „Akane hat mit gesagt, dass du dich gestern nicht bewegen konntest... Geht es denn wieder??“ „Ich... ich weiß es nicht.“, antwortete sie tonlos. „Na dann probier es doch mal!!“ erwiderte das Mädchen freudig und aufmunternd. „Na gut...“ <br />
Sie gab sich alle erdenkliche Mühe und tatsächlich, nach einigen Minuten schaffte sie es, ihre Knie leicht anzuziehen. „Na siehst du! Klappt doch!“ Nach diesem ‚Erfolg’ versuchte sie, auch ihre Augen zu öffnen. Es gelang ihr auch nach einiger Zeit, doch wieder sah sie nur verschwommene Umrisse. Und das Mädchen schien aus dem Raum verschwunden zu sein. Doch vom Flur her drang ein Poltern an ihr Ohr. Jemand schien die Treppe hinaufzufallen, so schien es ihr. „Na, bist du wieder wach?“ Es war wieder die Stimme des ersten Mädchens. „Sonst hätte Kasumi uns wohl kaum bescheid gesagt, oder?“ Wieder wurde ein hastiges „AU!“ seinerseits angefügt. Das Mädchen setzte sich zu ihr an das Bett und nahm ihre Hand. „Pack mal kräftig zu!“ Gesagt, getan. Nein, besser: Gesagt, gewollt, doch kläglich gescheitert. Sie gab sich wieder soviel Mühe, doch sie schaffte es nicht. Es musste sich wohl angefühlt haben, als wenn ein Baby zupackte. <br />
„Tut mir Leid...“ sagte sie enttäuscht. „Was tut dir denn leid?? Dir braucht doch nichts Leid zu tun!“ „Na ja.. ich mache euch so viele Umstände...“ „Ach ist schon gut... Du warst in Gefahr und da muss man doch helfen!“ Ein leiser Seufzer entwich ihr. <br />
„Ich kann immer noch nicht klar sehen...“ bemerkt sie nach einiger Zeit der Stille. „Und wenn wir näher rankommen??“ Der Junge beugte sich tief über sie. Und sie konnte ihn wirklich klar erkennen. Doch erschrak sie plötzlich. <br />
‚Das kann doch nicht sein!’<br />
„Was hast du?? Tut dir irgendwas weh??“ fragte das Mädchen sofort, angesichts ihres Schreckens. „Nein.. nein.. es ist nichts...“ Stille. „Oder doch! Wie heißt ihr?“ „Also... ich heiße Akane Tendo und das hier neben mir ist Ranma Saotome!“ <br />
‚Das gibt’s doch nicht!’ dachte sie bevor ihr wieder schwarz vor Augen wurde. Kraftlos sanken ihre Knie wieder in die Waagerechte. <br />
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So, das wars... <br />
Zur Story: Das Mädchen bin NICHT ich. Sie ist rein fiktiv. Und die Story hab ich nur angefangen, weil mir Das Spiel nicht mehr so recht gefallen hat....<br />
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Please... Comments!!!<br />
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Ciao mary;)