Fanfic: Der Himmel auf Erden Teil2
Armbewegung inne und schaute auf die anderen. <br />
„Ihr versteht gar nichts!“ flüsterte sie leise und verzweifelt. „Gar nichts!“ <br />
Als das Mädchen das gesagt hatte, bekam Miyuki ein flaues Gefühl im Magen und der Schmerz schaukelte sich immer höher. ‚Wer ist sie?’ Wieder stand sie vor einer ungelösten Frage.<br />
Das Mädchen begann nun zu schreien: ‚Ihr versteht nichts! Nicht die leiseste Ahnung habt ihr! Ihr seid so BLÖD!’ Verwundert drehten sich die anderen in ihre Richtung. ‚Was’n jetzt los?’ <br />
‚Sie hat mir immer alles erzählt. Jedes Mal, wenn ihre Mutter sie wieder...’ ihre Stimme versagte. Sie übersprang einfach den Satz und fuhr fort: ‚Sie hat euch gegenüber doch auch immer so Anmerkungen gemacht. HABT IHR DASS DENN NICHT GEHÖRT?? Ihr seid solche Idioten. Immer wenn sie wieder Stress mit ihrer Mutter hatte, rief sie mich an. Doch ich hab ihr ja nicht mal richtig zugehört. Wenn sie fertig war, hab ich einfach von mir erzählt, ich bin gar nicht auf sie eingegangen!’<br />
‚Hey! Du brauchst dir doch keine Verwürfe machen!’ ‚Keine Vorwürfe machen?? Ich habe sie in ihrer schwersten Zeit nicht unterstützt! Sie war doch meine beste Freundin! Ich hab immer nur gesagt: Ach komm, dass wird schon wieder. Oder: Sag doch mal was gegen deine Olle! Anstatt sie wirklich zu verstehen hab ich einfach an ihr vorbei geredet! Ich und mir keine Vorwürfe machen! Gerade ich! Ich bin doch mit Schuld! Genauso wie ihr, ihr Idioten! Ihr nennt euch ihre Freunde! Ihre vermaledeiten Heuchler! Nie wart ihr für sie da. Als Kummerkasten habt ihr sie alle gebrauchen können!’ Sie schrie immer noch. ‚Jetzt mach ma halblang!’ ‚Du spinnst doch!’ ‚Was können wir denn dafür, dass...’ Doch dann schien endgültig etwas bei ihr auszusetzen. ‚RAUS HIER! Verschwindet! Ihr sollt verschwinden, habt ihr gehört!’ Doch die anderen sahen sich nur verwundert an. ‚Hey, jetzt mal ganz ruhig! Das liegt uns genauso schwer im Magen wie dir...’ ‚Ihr sollt verschwinden!’ schrie sie abermals und nun began sie mit allen möglichen Gegenständen, die sie fand, zu werfen. ‚Hey, kommt, lassen wir die Psychopathin doch alleine. Wenn die meint, dass die sich so aufspielen…’ ‚RAUS!!’ Und schon war wieder alles ruhig in Zimmer. Mit Tränenüberströmten Gesicht trat sie an das Bett heran und kniete sich daneben. Vorsichtig nahm sie eine Hand der Person im Bett. ‚Es tut mir ja sooo unendlich leid...’ sagte sie traurig. ‚Warum hast du denn nie was gesagt… nie gesagt, dass es dir so dreckig geht?’ Sie stoppte. ‚Bitte verzeih mir! Ich wollte nicht, dass es so weit kommt! Gab es denn keine andere Lösung?’ Sie vergrub ihr Gesicht in die leblose Hand ihrer Freundin und fing an, aus tiefstem Herzen um sie zu trauern. Herzzerreißende Schluchzer erfüllten nun den Raum. ‚Warum?’<br />
Als Miyuki diese Szene sah, dachte sie, dass es ihr Herz in ihrem Körper zersprang. Irgendwie fühlte sie sich diesem Mädchen Nahe stehend. Sie wollte hingehen und sie trösten, doch wieder wurde der Kopfschmerz mit jedem Schritt größer, bis es ihr wieder schwarz vor Augen wurde. <br />
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So, ich gebs ja zu, dass is nicht besonders viel, aber.. das war extra schwierig...Weiß auch nicht warum. Aber eins weiß ich: Ich freu mich über Komments jeder Art! Und sorry, wenn ich heute mal etwas viel gelabert hab...*hä*<br />
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Ciao, Mary;)<br />