Fanfic: BLUME V
Chapter: BLUME V
BLUME V<br />
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Konnichi Wa!!<br />
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*nervöslächel* Nun ja was soll ich da denn mal zu sagen, außer dass ich riesengroße Augen gemacht habe, als ich die Anzahl der Kommis gesehen habe. <br />
Vielen, vielen Dank möchte ich da nur sagen und deswegen gibt’s jetzt auch ein riesengroßes Gruppenknuddeln mit Firebird, süße Akane-14, Süsse, AkaneloveRanma, em2 (Du darfst aber diesmal nicht weglaufen!), Xevious, Missie, Bahamut, Djinn, Seyma, JenJen, Nikki, Tig, AkaneVidel, Azaya, Ak-Chan und Kitty … hoffentlich hab ich euch jetzt nicht zerdrückt …<br />
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Eigentlich hatte ich mir ja auch schon mal überlegt bei dem letzten Teil das Ende zu setzten, aber hab es dann doch nicht gemacht … warum nicht, weiß ich nicht … hatte einfach noch Lust weiterzuschreiben, aber jetzt … jetzt hab ich irgendwie Angst euch zu enttäuschen. Ihr freut euch ja alle so auf eine Fortsetzung und ich weiß einfach nicht, ob ich das wirklich schaffen kann euch alle wieder so zu begeistern … aber ich wird mir auf jeden Fall Mühe geben …<br />
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Blinzelnd öffnete Akane die Augen. Das helle Licht stach ihr in die Augen und sie hielt sich schützend die Hand vor die Augen. „Hey Machoweib!“ Erschrocken sah Akane sich um. Ein paar Meter vor ihr hockte Ranma und sah sie belustigt an. „Du bist ja so ein Trampel Akane, einfach gegen die Wand zu laufen!“ Lachend hielt er sich die Hände vor den Bauch und grinste frech in Akanes Richtung.<br />
Fassungslos blickte diese ihn an und rappelte sich langsam um. Nach kurzem Zögern zog sie die Stirn in Falten und schrie: „Ich bin kein Machoweib, das ist alles nur deine Schuld gewesen!“ Lächelnd stand Ranma auf und streckte ihr die Zunge entgegn, als Akane plötzlich auf ihn zulief und sich ihm in die Arme warf.<br />
Erschreckt taumelte Ranma nach hinten und fiel mit großen Augen auf den harten Boden. Doch Akane schmiegte sich immer noch an ihn, so dass auch er nach kurzer Zeit seine Arme um sie legte. „Ich habe dich so vermisst …“ flüsterte Akane leise …<br />
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Seufzend drückte sich Akane an Ranma und klammerte sich an seinem Hemd fest. Unbemerkt lief eine kleine Träne an ihrem Gesicht herab, eine Träne des Glücks, eine Träne die sie von all ihren Zweifeln befreien sollte …<br />
Mit klopfendem Herzen hielt Ranma Akane fest in seinen Armen. Noch nie zuvor war er ihr so nahe gewesen … wie ein Traum kam es ihm vor … unwirklich und doch wunderschön. <br />
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Nach einiger Zeit löste sich Akane von Ranma. Vorsichtig hob sie den Kopf und schaute schüchtern in Ranmas Augen. Sofort wurde sie knallrot im Gesicht und rückte weiter nach hinten, doch zu ihrer Verwunderung folgte Ranma ihren Bewegungen. Geschmeidig bewegte er sich zu ihr hin und sah ihr tief in die Augen. Erschrocken wich Akane zurück, als er plötzlich die Hand hob, doch als sie bemerkte, dass Ranma nur zärtlich an ihrer Wange entlang strich, schloss sie tief durchatmend die Augen. <br />
Angst war in ihr aufgestiegen, Angst, dass er wieder zu aufdringlich wurde, Angst dass es doch nicht ihr Ranma war … doch zum Glück war das alles nur ein Traum gewesen. <br />
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„Akane, du weinst ja …“ leise ertönte Ranmas Stimme in ihren Ohren und Akane öffnete verwirrt die Augen. Langsam strich sie sich an den Augen entlang und blickte regungslos auf die nassen Tränen an ihrem Finger. <br />
„Akane …“ Wieder hörte sie Ranmas sanfte Stimme. Räuspernd stand Akane auf und strich sich ein paar Haare aus dem Gesicht. „Ich … also … ich glaube ich muss Kasumi helfen …“ Mit einem zögerlichen Lächeln verschwand sie aus dem Dojo und rannte hinüber zum Haus.<br />
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Verwundert und besorgt saß Ranma auf dem Boden und starrte zur Tür, durch die Akane gerade verschwunden war. „Sie hat geweint …“ flüsterte er traurig und strich mit den Fingerspitzen über die Holzplanken. „Und … sie hat mich umarmt …“ Ein seliges Lächeln entstand auf Ranmas Lippen und er strich sich zugleich verlegen durch die Haare. Kurz darauf verzog Ranma seine Stirn wieder in Falten und sagte zu sich selbst: „Aber … sie hat geweint …“ Verwirrt lies Ranma sich auf den Boden sinken und blickte ausdruckslos an die Decke. Er wusste einfach nicht was er nun denken … und was er fühlen sollte. Einerseits fühlte er sich glücklich, glücklich darüber, dass er Akane so nahe sein durfte … aber andererseits war sein Herz erfüllt von Sorge. Akane weinen zu sehen … das machte ihn hilflos … machte auch ihn selbst traurig … <br />
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„Oh Akane, dass ist aber wirklich sehr nett von dir!“ Lächelnd und mit Stolz erfüllten Augen sah Kasumi dabei zu wie Akane sich eine Schürze umband. „Wie wäre es denn … wenn du den Tisch decken würdest?“ <br />
Mit hochgezogenen Augenbrauen blickte Akane in das fröhliche Gesicht von Kasumi und brachte nur ein ratloses Nicken zustande. Kurz darauf ging sie mit beladenen Händen hinüber zum Wohnzimmer und stellte die Schüsseln an ihre Plätze. „Hauptsache ich habe irgendetwas zu tun“ murmelte sie leise und schob die Schüssel an Ranmas Platz noch einmal etwas gerade. <br />
Zufrieden stand Akane auf und klopfte sich die Hände an ihrer Schürze ab. „Ich bin fertig!“ rief sie mit lauter Stimme in Richtung Küche, woraufhin auch gleich Kasumis Kopf erschien. „Das ist aber schön Akane, könntest du dann bitte Ranma holen? Die anderen kommen gleich.“ „Ja … aber ich dachte ich soll dir noch ein wenig in der Küche helfen?“ Schmollend drehte sich Akane um und nahm sich ihre Schürze ab. Dann strafte sie ihre Schulter und ging mit großen Schritten in den Garten hinaus und stolzierte zum Dojo. Doch je näher sie kam, desto kleiner wurden auch ihre Schritte, bis sie schließlich leise zur Tür schlich und zögerlich ihre Kopf um die Ecke streckte. <br />
Zu ihrer Verwunderung lag Ranma einfach nur auf dem Boden und starrte an die Decke. Da er Akane noch nicht bemerkt hatte, holte diese noch ein weiters Mal tief Luft und rief dann: „Ranma, das Essen ist fertig!“<br />
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Erschrocken sprang Ranma auf und blickte zur Tür. Zu sehen war nur noch ein Rockzipfel der eilig um die Ecke wehte. <br />
Warum Akane weglief konnte sie sich auch nicht genau erklären … aus Angst, Scham … oder aus Unsicherheit? Sie konnte es sich einfach nicht erklären … vielleicht wollte sie weglaufen, sich vor ihren Gefühlen verstecken … oder vielleicht war sie auch einfach nur schüchtern. <br />
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Verlegen schaute Ranma hinüber zu Akane. Still saß sie auf ihrem Kissen und schien in ihren Gedanken versunken zu sein. Als Akane auf einmal auch zu ihm hinüberlinste, drehte er seinen Kopf schnell weg, konnte aber aus den Augenwinkeln erkennen, wie rot sie wurde. Ein Grinsen entstand auf seinem Gesicht … wie niedlich Akane in diesem Moment doch aussah …<br />
„Ich hoffe es schmeckt euch!“ Mit einem strahlendem Gesicht setzte sich Kasumi an den Tisch und reichte Ranma eine große Schüssel mit dampfendem Gemüse. Begierig begannen Ranmas Augen zu leuchten und er fing an sich so viel wie möglich in seine Schüssel zu füllen. Kaum hatte er das Gemüse und den Reis wieder auf den Tisch gestellt, hatte er sich auch schon seine Stäbchen geschnappt und fing an sich wie ein Wilder das Essen in den Mund zu stopfen. <br />
Erbost verzog Akane neben ihm den Mund und beobachtete ihn mit knirschenden Zähnen. Nach einer Weile sprang sie wütend af und stemmte ihre Hände in die Hüfte. „Ranma, kannst du dich denn nicht einmal benehmen, du …“ Stockend lies Akane ihre Arme sinken und sah lächelnd auf Ranma hinab, der sie mit verschmierten Mund ängstlich ansah. „Ich … ach … ist schon gut.“ Grinsend setzte sich Akane wieder hin und begann zu essen. <br />
Ranma hingegen stellte sprachlos seine Schüssel auf den Tisch und schaute mit großen Augen hinüber zu Akane, die zufrieden ihren Reis aß. Sagen konnte er in dem Moment nicht, er saß einfach nur da und sah seine Verlobte an.<br />
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Summend trat Kasumi aus dem Haus und streckte die Arme weit nach oben. Genüsslich schloss sie die Augen und lies ihr Gesicht von den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne wärmen. Gerade wollte sie wieder zurück ins Haus gehen, als sie plötzlich laute Schreie aus dem Dojo vernahm. Verwundert lief sie hinüber zur Trainingshalle und streckte neugierig ihren Kopf herein. Mit großen Augen schob sie die Tür zur Seite und winkte immer noch etwas sprachlos dem trainierenden Ranma zu. „Das ist aber eine Überraschung! Du bist aber früh wach heute!“ <br />
Schulterzuckend schnappte sich Ranma ein Handtuch und legte es sich über die Schultern. „Ich konnte einfach nicht schlafen“ sagte er ratlos und trat hinaus auf die Treppe. <br />
Rot schimmerndes Licht überzog den Himmel und brachte ihn zum Strahlen. Seufzend schloss Ranma die Augen und strich sich mit dem Handtuch über die Schultern. Warum machte er sich auch so viele Gedanken über Akane … <br />
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„Ranma? Wenn du schon mal wach bist, dann macht es dir bestimmt nichts aus Akane zu wecken, oder?“ Ohne eine Antwort abzuwarten ging Kasumi an Ranma vorbei und drehte sich dann lächelnd zu ihm um. „Aber beeil dich, sonst kommt ihr noch zu spät zur Schule!“ Gerade wollte Kasumi sich zum Haus umwenden, als sie auf einmal erschrocken zur Seite hüpfte. „Oh nein, jetzt habe ich diese schöne Blume abgebrochen.“ Geschockt hockte sich Kasumi hinunter auf den Boden und hob vorsichtig die kleine Blume auf. Verwundert blickte Ranma über ihre Schulter und blickte die Blume schief an. <br />
Erfreut lächelte Kasumi plötzlich auf und reichte Ranma die Blume. „Wie wäre es, wenn du sie Akane mitbringst … sie mag Blumen doch so gerne!“<br />
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Mit klopfendem Herzen stand Ranma vor Akanes geschlossener Tür. Verschwitzt hielt er in