Fanfic: D Anfang v Ende o: DF [5]

Chapter: D Anfang v Ende o: DF [5]

Em2 is back... Und zwar mit dem Längsten Teil in der Geschichte dieser FF ^_^ als ausgleich das ich so lange nicht geschrieben hatte... Aber lest selber...<br />
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&lt;b&gt;&lt;font color=&quot;#000080&quot; size=&quot;2&quot;&gt;=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Dimicatio Finale \_/]=&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;<br />
(Gewidmet sweety...)<br />
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&lt;u&gt;&lt;font color=&quot;#000080&quot;&gt;Kapitel 5: Idylle oder: Versperrter Hoffnung Wege&lt;/font&gt;&lt;/u&gt;<br />
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Die Stickige Luft schnitt ihr inzwischen jegliche Hoffnung ab, je noch einmal aus diesem Tunnel herauszukommen. Akane musste sich schon Kilometertief unter dem Massiv, unter der Insel im Meer befinden, wenn überhaupt. „Hat das denn nie ein Ende?“ Sich innerlich nach etwas mehr Sauerstoff sehnend ging es vorwärts, oder treffender, abwärts. Immer noch knickte der Weg ab, mal nach rechts, mal nach Links. Fackeln, nichts als Fackelreihen an den Rändern, keine Luftlöcher, und doch kein Qualm in der Luft. Oder bildete sie sich das nur ein? „Hier wurde ja seit Jahrhunderten nicht mehr gelüftet“ Bestimmte sie für sich selbst. Keuchend und mit einem gewissen Kratzen in der Stimme. Was gäbe sie jetzt für einen Schluck Wasser. =Hätte ich bloß mehr eingepackt...= Verfluchte sie sich und ihre Unachtsamkeit. =Und hätte ich bloß mehr vom Boot gerettet!=<br />
Eine Bewegung, an der nächsten Ecke, ließ sie aufschrecken. <br />
War da etwas? „Hallo?“<br />
Ruhe, Stille. Kein Ton durchdrang die falsche Idylle. Idylle in so fern das es ja Ruhig war, und man sich entspannen konnte, falsch, weil Akane im wesentlichen viel zu aufgeregt, und eben angespannt war, um sie wahrzunehmen. „H-allo?“ Wiederholte sie ängstlich und mit einem Zittern in der Stimmlage ihre eigenen Worte. „I-Ist da w-wer? H-Hallo?“ Vorsichtig tastete sie, die Augen auf die Wegbiege gerichtet, mit ihren Fingerspitzen nach der Wand, welche sich noch kaum mehr als Zwanzig Zentimeter entfernt ,standhaft im Boden verbaut, befand.<br />
„Huch!“ Sie schreckte hoch. Zu unachtsam, was das Geschehen neben ihr betraf, griff sie in eine der unzähligen Fackeln. =Oh nein... das hat mir...= Sie glaubte ihre Hand schon verbrannt und somit unbenutzbar. Doch tatsächlich geschah nichts. Ihre Hand berührte die Flammen, die sie auf sanft, einem Feuer entsprechend von Windzügen beeinflusst, umspielten. „Was zum...“ Nun galt ihre Aufmerksamkeit den Vorrichtungen, die den Tunnel zu erhellen vermochten. Ohne richtiges Feuer wie es zu sein schien. Aber war das überhaupt möglich, oder bildete sie sich alles, Flammen, Licht, das Lodern nur ein?<br />
„Was hat das zu bedeuten?“ Da, wieder, ein Rascheln, ein Windzug. Naturgetreu, den Gesetzten selbiger folgend, wiegten sich die Flammenzungen der Feuer im entstandenen Wind. „So langsam...“ =Wird mir das unheimlich...= Komplettierte sie ihren Satz gedanklich, während sie den Entschluss fasste, sich lieber unauffällig, vor allem aber leiser zu verhalten als vorher. Für sie war es in diesem Moment eine Tatsache, zu laut und zu unbedacht gewesen zu sein.<br />
Instinktiv griff sie nach einer der Fackeln, die lose in kleinen Halterungen angebracht waren. Nichts. Sie griff mitten durch das Material hindurch, als wäre es Luft. Das Bild verschwamm kurz, in Zugrichtung der Luft bewegt durch Akanes Hand, und suchte sich dann wieder seinen alten Platz, in der Halterung, an der Wand, lodernd und brennend für das Menschliche Auge.<br />
„Wow...“ Akane staunte nur noch, salopp formuliert, {Bauklötze} nach dieser ungewöhnlichen Reaktion der denkbar festen Masse der Materie. Waren Fackeln nicht normalerweise greifbare Dinge? Oder spielte ihr wirklich nur ihre Vernunft und ihre Wahrnehmung einen, üblen, Streich?<br />
„Ich muss weiter... sonst mache ich mich noch verrückt...“ Hastig zog sie ihre Hand zurück, in ihre Tasche. Vorerst würde sie wohl nichts berühren, das nicht absolut fest aussah. <br />
Wieder, das Rascheln, wieder zuckte sie zusammen. =Ich werde jetzt nachsehen... Akane, du wirst jetzt da um die Ecke gehen und...= Leise vor sich hin denkend, und teils auch nuschelnd zur Beruhigung, bewegte sie sich behutsam und leise wie eine Feder, oder ein fallender Stecknadelkopf, auf die Ecke zu, die ihre Sicht von den Ohren, von dem Geräusch trennte.<br />
Unvernehmbar leise hallten ihre Schritte an den mit Symbolen, einer Schrift wahrscheinlich, verzierten Wänden wieder, und wieder zurück. Ein Schrei in diesem Loch von einem Gang wäre vielleicht noch am anderen Ende gut zu hören. Ein Grund, leise zu sein. Das Letzte, was sie jetzt wollte, war das man sie entdeckte, auch wenn es hier niemanden gab, augenscheinlich, der sie entdecken konnte. Wie auch, auf einer verlassenen Insel. Eben das redete sich Akane nun schon Minutenlang ein. Die Ecke wollte und wollte nicht näher kommen, oder lag es an Akane, die zitternd kaum noch vorankam? „Jetzt reiß dich... UH!“ In All der Aufregung hatte sie vergessen, ihre Lippen aufeinander zu belassen. Keine Regung, nur das fortwährende Rascheln. Anscheinend hatte man sie nicht bemerkt. Zögerlich reckte sie ihren Hals, um die Lage zu erspähen. Nach und nach offenbarte sich mehr von dem, was hinter der Biege, hinter diesem ach so gefährlichen Gang war. Noch mehr Fackeln, ein weiterer Abfall der Steigung, fast schon Treppenartig, aber sonst, nichts was als ungewöhnlich gelten konnte. Wieder das Rascheln, und mit dem letzten Stückchen der Hürde, auch die Lösung. „Na toll...“<br />
Ein kleiner Fetzten Papier. Etwas so unscheinbares vermochte in ihr eine Panik, eine Angst zu erzeugen, um mit schlotternden Knien zu verweilen. Und das passierte ihr, Akane Tendo.<br />
„Und wegen so etwas... AH!“ Wutschnaubend, über sich selbst, riss sie ein tiefes Loch in die Wände, und somit auch in die Schriftzüge. Dachte sie zumindest. Ehe sie sich versah, überhaupt die Möglichkeit dazu hatte, war das Loch wieder weg, als wäre nichts gewesen, was blieb war eine schmerzende, rot pochende abgeschürfte Hand. „Was zum...“ Verwirrt rieb sie sich die Hand, bis selbige aufhörte zu pulsieren und langsam aber sicher wieder ihre angeborene Form einnahm.<br />
„Na dann... Ich kapier eh nicht was hier abgeht... Also kein Grund noch länger zu grübeln... Und weiter, immer heiter...“ Immer noch schnaufend, gleichwohl von der Wut, soweit sie noch vorhanden war, und vom erlittenen Schmerz, verweis auf die Wand, machte sie sich wieder auf. <br />
Auf und davon, in die schier unendlichen Tiefen dieses Tunnelsystems.<br />
Ob es je ein Ende nehmen sollte?<br />
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Die Türen des Saales im Obergeschoß waren weit geöffnet. Keuchend, von den vielen Stufen, und vor allem vom nehmen von drei bis vier Stufen auf einmal, sackte Ranma erst einmal zusammen. <br />
=Ich darf nicht aufgeben!= Kurze Zeit später war er schon wieder auf den Beinen, im Tempelinneren, oder besser, auf der Schwele zum Inneren. Sein Blick schweifte über die Einrichtung. Auf einem der Wasserspeier blieb sein Blick hängen. Vorsichtig näherte er sich ihm, Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug. Eine Hand danach ausgestreckt verharrte er. „Das ist doch...“<br />
„Hey, das kenne ich!“ Mehr oder weniger gut gelaunt gesellte sich Ryoga zum Finder des Tuches. „Das ist doch, eins von Akanes Tüchern, oder?“ „Du musst es ja wissen...“ Gab Ranma kurz aufbrummend zurück. „Du schläfst ja schließlich Nacht für Nacht mit ihr in einem Bett...“ Tief durchatmend, er durfte seine Beherrschung gegenüber dieses Schweins jetzt, gerade jetzt, nicht verlieren, stieß er Ryogas Hand leicht von seiner Schulter. „Höre ich da etwa einen Funken Eifersucht? Weil du nicht mit ihr...“ Schneller als Ryoga reagieren konnte, hatte er auch schon Ranmas Fuß, und Colognes Stab im Gesicht. „Das ist nichts der richtige Zeitpunkt für Streitereien...“ „Recht hast du...“ Ein recht einseitiger Dialog, wie Ryoga fand, vor allem der Tatsache wegen, das sein Gesicht immer noch von 2 nicht minder schlagfertigen Schlagwerkzeugen belagert wurde. „Kömmded ir...“ Begann er, recht behäbig und offensichtlich im Sprechen eingeschränkt. „Bidd –e euwe... Hönwe aoss moine –m Gessischt nhemmpfen?“<br />
Kurze Zeit später, und ein zerdelltes, ausgebeultes Gesicht weniger versammelte sich die gesamte Gruppe zu aller erst einmal am großen Wasserbecken in der Mitte der Halle. „Ok, das ist definitiv, 100 Prozentig, absolut sicher...“ Mit einem auch nicht gerade schwachen Schwung landete Colognes China-Stäbchen nun auf Ranma’s Kopf. „Komm zur Sache, hoffentlich-sehr-bald-und-schneller-Schwiegersohn.“ Unter einem hämischen Grinsen von Mousse, welches allerdings Ryoga zugewandt war, der daraufhin verwirrt wegblickte, fuhr Ranma, in Kurzfassung natürlich, fort. „Also das ist *glp*“ In Erwartung eines weiteren Schlages duckte er sich vorsorglich schon einmal weg, noch während er schlussfolgerte. „Öhm, kein Schlag?“ Stellte er verwundert fest. „Na gut, denn, wie schon gesagt, das ist eins von Akanes Tüchern, da bin ich mir...“ Ein kurzer Hektischer Blick zu Cologne. „Absolut sicher...“<br />
„Ich vermute, das sie da hinein ist.“ Sausend zischte der Stock über den Kopf des Leidgeplagten Ranma hinweg, zum in die Tiefe führenden Gang, oder besser, zu dessen Eingang. „Also...“ Wieder ein lebensbedrohlicher Schwenker. „Empfehle ich das wir auch da... unten.. hinein gehen, genau!“ Bestätigte sie ihre eigene Frage, schnell, präzise und bestimmt. Die Anderen konnten so oder so keiner Anderen Meinung sein, welche anderen Wege gab es denn schon? Wieder nach draußen, an die Luft, unter dem Licht des Mondes zurück, das war eine Möglichkeit, aber brachte sie etwas? Das würde das gewünschte Ziel ja verfehlen, also, ab in die Tiefe.<br />
Ab in die Tiefe mit einem von Ryogas genialen Einfällen. „Ich hab