Fanfic: Das Spiel Teil 10
Chapter: Das Spiel Teil 10
Hallo!!<br />
Also, ich hab mir gedacht, dass ich erst Das Spiel zu Ende mache, obwohl ich überhaupt keine Lust mehr habe und die Kommies für sich sprechen. Ich habedas Gefühl, dass Story von Mal zu Mal irgendwie immer schlechter wird.. Viel zu abgehoben... Wenn ihr meint, dass ich aufhören soll, dann sagt bescheid!<br />
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"Liebe Auserwählten! Die Lage für uns wird immer schlechter! Ich werde mir die stärksten unter euch aussuchen und mit ihnen in den Krieg ziehen! Also, wer sich freiwillig melden will, kann es da vorne an dem Stand tun.“ sagte Michael zu den Auserwählten und deutete auf einen Tisch, hinter dem mehrere Engel standen. <br />
Er wusste, dass vor ihm in der Menge einige starke und exzellente Kämpfer waren. Der einzigen Haken an der ganze Sache war, dass er noch herausfinden musste, wer der Stärkste war. Dabei hatte er nicht einmal mehr viel Zeit. Es drängte, denn die Heere waren stark geschwächt. *Wenn ich ihn erstmal gefunden habe, wird es auch schon Zeit. Ich darf keine Zeit unnötig verplempern!* <br />
„Ich glaube, dass ich mich auch melden werde!“ sagte Magnus an Aurea gewandt. „Was? Nein dass kannst du nicht! Jetzt wo du gerade zu mir gekommen bist! Du darfst mich nicht verlassen!“ „Aber ich habe es Michael schon zugesagt.“ „Dann... dann musst du es eben widerrufen! Auf dem Schlachtfeld sind schon so viele Engel gestorben! Ich will nicht, dass du auch...“ ihre Stimme versagte und ihre Augen füllten sich mit Tränen, wie sie es schon viele Male zuvor getan hatten. „Hey!“ sagte er sanft und nahm ihr Gesicht wieder in seine Hände, so wie er es schon ‚früher’ immer getan hatte. „Mir passiert schon nichts!“ versuchte er sie zu beruhigen. „Versprichst du mir zurückzukommen?“ ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern und sie schaute ihm tief in seine meeresblauen Augen. „Natürlich komme ich wieder!“ sagte er in einem Ton, als wenn keine Gefahr bestünde. „Ich kann dich doch nicht alleine lassen!“ Dieser Satz zauberte ein Lächeln auf ihre Lippen und er nahm sie in seine Arme. Er wollte eigentlich gar nicht gehen, doch irgendetwas trieb ihn dazu mitzuziehen. Eine innere Stimme forderte ihn immer wieder dazu auf. <br />
Hand in Hand gingen beide zu dem Stand um ihn anzumelden, aber sie blieb ein kleines Stückchen hinter ihm. Dabei kam ihr etwas in den Sinn. Jemand hatte ihr mal gesagt, dass sich Engel nur zweimal verlieben können. <br />
‚Einmal in Gott und einmal in ein anderes Wesen, der einzige Unterschied bestand darin, dass es auf unterschiedlichen Ebenen getan wird. Gott wird immer verehrt, bewundert und bleibt das Höchste in ihrem Leben; doch der Partner wird aus tiefstem Herzen leidenschaftlich geliebt. Aber Beiden bleiben tiefgläubigen Engel ihr ganzes Leben treu.’ <br />
*Das fällt mir bestimmt nicht schwer!* schmunzelte sie in sich hinein.<br />
Während sie ihn so betrachtete, fiel ihr auf, dass er mit den Flügeln noch besser aussah. Doch eine Sache brachte sie zum grübeln: Komischerweise hatte er schon größer Flügel als sie. Überhaupt war er größer. Und das konnte sie sich nicht erklären.<br />
„So, du willst dich also auch rekrutieren lassen?“ fragte ein Engel hinter dem Tisch. Magnus nickte und so sprach der Engel weiter: „Dann musst du dass hier ausfüllen.“ Er bekam einen Zettel mit Feder in die Hand gedrückt. „Wird gemacht!“ sagte er und machte sich an die Arbeit. <br />
„Nur so wenig?!“ Magnus konnte es nicht fassen. Auf dem Zettel standen nur zwei Fragen: ‚Wie ist dein Name?’ und ‚Hast du Kampferfahrung?’<br />
Er füllte sie aus und gab den Zettel zurück. <br />
Michael indessen betrachtete sich das ganze Schauspiel. *Er muss unter ihnen sein! Ob es sein kann...? Ist er es wirklich?* Zweifelnd und doch überzeugt schritt er auf Magnus zu. „Magnus, könntest du mal bitte mitkommen?“ und dann sagte er noch zu dem Engel, der hinter dem Tisch stand: „Ich kümmere mich schon um seine Einweisung!“ <br />
Dann ging er, mit Magnus und Aurea im Schlepptau in anderen einen Raum. In diesem Raum stand ein riesengroßer Bildschirm und er war pechschwarz. „Was sollen wir hier?“ fragte Magnus neugierig, denn er konnte sich nicht vorstellen, was ein großer Bildschirm mit ihm zu tun hatte. „Nun, ich will dich in die Kampfkunst der Engel einführen. Die Flügel ermöglichen dir nämlich einen größeren Angriffsraum. Du brauchst also nicht mehr einen so großen Teil deiner Kraft dafür aufwenden, in der Luft zu bleiben!“ „Woher weißt du dass denn??“ „Nun... ich habe dich beobachtet. Und um ehrlich zu sein... du bist gut. Mit dir ist ein exzellenter Kämpfer in den Himmel gekommen.“<br />
So unterhielten sie sich weiter, doch Aurea hörte es nicht mehr. Sie stand wie eine Steinfigur neben den Beiden. Ein Gedanke war ihr durch den Kopf geschossen und nun war sie wie gefesselt von ihm. *Wenn er wirklich so gut ist, wie Michael sagt, dann... dann wird er bei jeder Schlacht dabei sein. Ich werde ihn kaum noch zu Gesicht kriegen! Und was ist, wenn er in diesen Kämpfen verwundet wird? Ich... ich...* Weiter dachte sie gar nicht. Ihr Blick war glasig geworden und Tränen bildeten sich in ihren Augen, während Michael Magnus Angriffe vorführte. Sie stand eine ganze Weile so da, hängende Schultern und die Augen voll Tränen. Als diese drohten, sich ihren Weg die Wangen hinunter zu bahnen, flog sie so schnell sie konnte aus dem Raum. Wieder in der großen Eingangshalle, wurde sie von bemerkt. Die Hände vors Gesicht geschlagen flog sie auf einen kleinen Raum zu, gefolgt von Gabriel und Raphael. Als sie schließlich den Raum erreicht hatte, schlug sie hinter sich die Tür zu und kauerte sich in die hinterste Ecke im ganzen Raum. Mit dem Rücken an die marmorne Wand gelehnt und die Beine an den Körper gezogen saß sie da und ließ ihren Emotionen freien Lauf. <br />
„Was ist los?“ fragte Gabriel mit sanfter Engelsstimme. <br />
Erschrocken sah Aurea auf. „Was macht ihr denn hier?“ „Du bist doch unser liebster kleiner Engel, den können wir doch nicht hier so alleine sitzen lassen! Also, was ist los?“ „*schnüff* Magnus hat... Magnus ist... Er ist... Er hat...“ stotterte sich der kleine Engel zurecht, ohne was anständiges Zustande zu kriegen. <br />
Jetzt beruhige dich doch erst einmal!!“, sagte Raphael sanft und griff sich aus dem Nichts ein Taschentuch, um es dem zitternden Bündel Engel vor ihm zu geben und fügte ein „Wenn du dich beruhigt hast, kannst du weiter reden.“ hinzu. <br />
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Doch es kam nicht mehr so weit, dass sich der Engel beruhigen konnte. <br />
Mara ließ Akanes Hand los, vor Wut schnaubend. „Kotzt mich das an!! Soviel Liebe auf einem Haufen, das kann man ja nicht ertragen!! Zum kotzen ist das...“<br />
„Ich habe dich nie darum gebeten, mir meine Vergangenheit zu zeigen...“, sagte Akane sanft und geduldig. <br />
„ICH WEIß!!“, antwortete dafür eine umso geladenere Mara. „Ich will dich aber leiden sehen!! Verdammt... Ich kann mir das Geschwafel aber nicht länger anhören... Ach, weißt du was?? Ich erzähle dir einfach so, wie es zu Ende ging.“<br />
„Wenn du das willst...“ Akane schien jetzt die gleiche unendliche Geduld zu haben wie Kasumi. <br />
„NATÜRLICH WILL ICH DASS!! Zum Teufel... wenn ich das nicht wollte, würde ich es dann machen?? Im Gegensatz zu dir darf ich nämlich alles das machen, was Ich will, und brauche nicht auf irgendeinen bescheuerten, senilen, alten Tattergreis zu hören!“<br />
All die Beleidigungen hatten ihr bisher nichts ausgemacht. Doch als sie anfing, ihr Heiligstes, Liebstes zu beleidigen hatte Akane sich nicht mehr zurückhalten können Jetzt kam wieder das schlagfertige Mädchen, dass sie ja immer noch war (bis zum Zeitpunkt ihres Todes), durch. Sie ballte die Hände zu Fäusten, so dass die Gelenke weiß hervortraten. <br />
„Auch du warst einmal ein Teil von ihm. Es steht dir nicht zu, ihn so zu beleidigen. Niemand darf das! Du sollst mir dafür büssen!“ schrie sie, ihre Geduld und Sanftmütigkeit vollends außer Acht zu lassen. <br />
Dann stürzte sie auf ihre Widersacherin zu und versuchte ihr mit bloßen Händen die Luft abzuschnüren. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass du mich so besiegen kannst!“ konnte Mara unter Stöhnen und fehlender Luft hervorbringen. Mit der rechten Hand schoss sie eine Energiewelle auf den Engel zu, so dass Akane weit durch den Raum zurück fuhr. Stark verwundet blieb Akane liegen, nicht in der Lage sich weiter gegen die Dämonin, die nun triumphierend über ihr schwebte, zu wehren. <br />
So, und damit du nicht noch einmal auf falsche Gedanken kommst...“, sagte sie mit einem verachtenden Unterton in der Stimme und schnipste mit den Fingern. <br />
Wieder wurde die Luft von lautem Surren und schwarzen Stahlbändern durchschnitten. Fest wickelten sich diese um Akanes Hand- und Fußgelenke. Doch dabei blieb es nicht. Es wickelten sich auch noch Bänder um ihren Hals, ihre Arme und Beine, so dass es aussah, als wäre sie gekreuzigt worden. Die Bänder schnitten ihr derbe ins Fleisch und sie konnte fühlen, wie ihr warmes Blut an allen Stellen ihres Körpers hinab lief.<br />
„Na, da wird dir doch bestimmt war ums kleine Engelherz, oder?? Wenn du deinem ach so geliebten Gott so deine Ehre erweisen darfst!“<br />
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Ranma stand immer noch im Garten, und schaute verdattert auf die Person, die da im Garten im strömenden Regen herumtänzelte. Der Schmerz in seinem Herz hatte zwar nachgelassen, doch er war immer noch da, und dass ziemlich stark. In seinem Kopf wollten tausend Gedanken auf einmal gedacht werden. Doch einer davon sprach ihn besonders an. *Dass ich einfach so den Untergang der Welt einläuten kann...*<br />
Seine Gedanken wurden von der Person unterbrochen, denn diese hörte auf zu tanzen und schien konzentriert auf etwas zu hören. Dann