Fanfic: BLUME VII (Ende)

Chapter: BLUME VII (Ende)

BLUME VII (Ende)<br />
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Konnichi Wa, <br />
habt ihr auch alle so gute Laune wie ich??? Bin ja vom Staunen nicht mehr weggekommen, als ich die ganzen Kommis gesehen habe. Ihr seit ja sooo lieb!!<br />
Vielen, vielen Dank an Ak-Chan, süße-Akane 14, Xevious, Moskito, Bahamut, AkaneloveRanma, Yunchen, Nikki, JenJen, Firebird, Missie, Trouble, FurionStormrage, Azaya, Tig, Kiuaigen, Süsse, Kasumi-Chan, em2 und Djinn. Würd euch am liebsten alle durchknuddeln.<br />
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Diesmal will ich aber auch noch etwas mehr auf ein paar Kommis eingehen, höhöhö *mitdenfingernknack*<br />
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@Xevious: *g* Ich treffe die Charaktere also nicht ganz?? Ich glaub, ich bin mir dessen aber ziemlich bewusst. Wenn du die FF nämlich aufmerksam verfolgt hast, dann weißt du ja, dass Akane ihre Einstellung ein wenig geändert hast und deswegen muss sie ja auch anders sein, oder etwa nicht???? Find ich aber schön, dass du die Romantik so schön findest *freu* Hoffe du schreibst wieder ein Kommi<br />
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@Azaya: *seufz* ich hab ja auch gemerkt, dass da irgendwie nichts spannendes passiert, aber was sollte ich machen? War schon richtig verzweifelt, aber dann hab ich die Teile halt so gelassen, weil ein bisschen Romantik ja auch mal gut tut. Und sauer auf dich sein … dass kann ich glaub ich gar nicht, Kritik tut doch jedem gut<br />
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@Tig: Über den Satz hab ich auch son bisschen nachgedacht und fand ihn irgendwie … merkwürdig *mitdenschulternzuck* Hatte dann aber keine Lust mehr darüber nachzudenken *g*<br />
Hoffentlich schreibst du schnell weiter, bin ja schon so gespannt. Kann ich dir denn irgendetwas Liebes tun, damit deine Blockade weggeht??<br />
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Elegant hüpfte sie wieder auf die Füße sah Ranma schmunzelnd entgegen. Dann schrie sie laut auf und versuchte Ranma mit ihren Füßen die Beine wegzuziehen, doch Ranma wich ihr geschickt aus, indem er über sie hinweg sprang. Keuchend drehte sich Akane um und versuchte diesmal Ranma mit ihren Fäusten zu treffen, doch immer wieder konnte er ihren Schlägen ausweichen. Empört stampfte Akane mit den Füßen auf dem Boden herum und murmelte irgendetwas in sich herein, als sie ein weiters Mal auf Ranma zusprang. Zu Spät bemerkte sie, dass Ranma gar nicht mehr an derselben Stelle stand und sah nun die Wand auf sich zukommen. Erschrocken schloss sie die Augen und hielt die Luft an, als sie plötzlich sanft von zwei Armen umschlossen wurde. <br />
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„Meinst du wirklich ich lass dich ein zweites Mal gegen die Wand knallen?“ flüsterte Ranma ihr sanft ins Ohr und drückte sie fest an sich. Aufatmend schmiegte Akane sich an ihren Verlobten und genoss die ungewohnte Wärme, die in ihrem Körper aufstieg. Zärtlich strich Ranma Akane über den Rücken und schloss die Augen, hoffend, dass dieser Moment ewig halten würde. Auf einmal hob Akane leicht den Kopf und blickte Ranma schüchtern in die Augen. Sogleich röteten sich ihre Wangen, doch anstatt gleich wieder auseinander zu fahren, bewegten sich ihre Gesichter Millimeter für Millimeter aufeinander zu. Schon hatte sie beide die Augen geschlossen und spürten den leichten Atem des anderen auf ihren Lippen, als Akane ihren Kopf weiter anhob und, bevor sie aus dem Dojo lief, leise in Ranmas Ohr flüsterte: „Aishiteru …“<br />
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Vorsichtig öffnete Ranma seine Augen und ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. Akane war nicht mehr zu sehen, dass Dojo war leer und ruhig. Von draußen konnte man das leise Rauschen der Bäume vernehmen und manchmal auch das Zwitschern eines kleinen Vogels, doch keins von diesen Geräuschen drang zu Ranma durch. Regungslos lehnte er an der Wand und blickte mit leeren Augen umher. Was er in diesem Moment fühlte, konnte er sich selbst nicht genau erklären. Er nahm seine Umgebung um sich herum nicht wahr, er hörte nichts, er sah nichts, er spürte nur das aufgeregte Klopfen seines Herzen. <br />
„Aishiteru …“ flüsterte Ranma mit heiserer Stimme und schloss tief durchatmend die Augen. Oft hatte er sich schon vorgestellt, dass Akane das eines Tages zu ihm sagen würde … dass sie ihm sagen würde, wie sehr sie ihn liebt, doch jetzt, wo es Wirklichkeit geworden war, konnte er es selbst kaum glauben … <br />
Nach einiger Zeit öffnete Ranma die Augen wieder und ging langsam zu der geöffnete Tür des Dojos. Ein leichter Wind wehte ihm um die Nase und schien ihn in irgendeiner Art und Weise wieder zu beleben. Plötzlich begannen seine Augen zu leuchten und auf seinen Lippen formte sich ein kaum zu unterdrückendes Lächeln. Genüsslich atmete er die frische Luft ein und ging dann zurück ins Dojo.<br />
Nachdem er die Tür leise hinter sich zugeschoben hatte, blickte er sich ein paar Mal unsicher um und holte dann ein weiteres Mal tief Luft. „Juhuu!“ Laut schrie Ranma auf und tanzte wie ein Verrückter im Dojo umher. Er hüpfte auf und ab, kreuz und quer, bis er sich irgendwann erschöpft auf den Boden legte und glücklich die Augen schloss. „Sie liebt mich“ flüsterte er ein weiteres Mal und ein leichter roter Schleier überzog seine Nase. <br />
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Entspannt ließ Akane sich auf ihr Bett fallen und genoss die leichte Brise, welche ihr durch das geöffnete Fenster um das Gesicht schwebte. Mit ihren Augen verfolgte sie den leichten Flug eines Blütenblattes, welches durch das Fenster hineingeschwebt kam. Wie oft hatte sie sich schon gewünscht so frei wie eine Blume zu sein. Unabhängig und ohne Sorgen … Ein Schmunzeln entstand auf Akanes Lippen und sie drehte das Blütenblatt zwischen ihren Fingerspitzen hin und her. Endlich war auch sie frei … frei vom Druck und frei von den Sorgen, die auf ihrem Herzen lagen. <br />
Fröhlich sprang Akane vom Bett auf und stellte sich nachdenklich vor den Spiegel. Sie konnte es noch gar nicht so recht fassen, dass sie Ranma wirklich gesagt hatte, dass sie ihn liebte. Verlegen vergrub Akane ihr Gesicht in ihren Händen und versuchte sich Ranmas Reaktion vorzustellen. Wie sollte sie sich jetzt eigentlich ihm gegenüber verhalten und was war … wenn er sie nicht liebte? <br />
Seufzend taumelte Akane ein paar Schritte zurück und ließ sich auf ihren Schreibtischstuhl plumpsen. „Wenn er mich nicht liebt … was mache ich …“ flüsterte sie mit trauriger Stimme, als ihr Blick auf einmal auf eine kleine Pflanze fiel. Einsam und verlassen stand sie da, mitten auf ihrem Schreibtisch, in der Hoffnung, dass sie endlich bemerkt werden würde. <br />
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Erstaunt beugte Akane sich nach vorne und betrachtete die Blume von allen Seiten. Sie war nicht recht groß und sah noch sehr jung aus. Einige kleine grüne Stängel ragten aus der schwarzen Erde, so dass man eigentlich meinen musste, dass sie ziemlich kläglich aussah, doch die vereinzelten Blättchen ließen die Pflanze irgendwie vollkommen erscheinen. Noch nicht groß, unerfahren und scheu und dennoch unheimlich stark … mit großen Augen schüttelte Akane den Kopf und stellte die Blume nun auf ihren Schoß. Inmitten dieser Stängel und Blättchen ragte eine kleine Knospe hervor, bereit aufzublühen und sich der Sonne entgegenzustrecken. <br />
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Aufgeregt stand Akane auf und stellte die Blume wieder zurück auf den Tisch. Dann strich sie sich schnell den Rock glatt, warf noch einmal einen prüfenden Blick in den Spiegel und stürmte dann zur Tür heraus. Kaum war das Klacken der Tür zu vernehmen, da wurde die Tür auch schon wieder aufgerissen und Akane hetze herein. Behutsam nahm sie die kleine Pflanze und ging dann mit einem etwas gemäßigterem Schritt zur Tür hinaus. <br />
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Währenddessen beugte sich ein großer Schatten über Ranma und riss ihn aus seinen Gedanken. Erschrocken sprang Ranma auf und starrte sein Gegenüber wütend an. Als er jedoch erkannt hatte, wer ihn dort angestoßen hatte, entspannte er seinen Gesichtsausdruck. Gelangweilt steckte er seine Hände in die Hosentaschen und sagte: „Vater, musst du mich immer gleich so erschrecken?“ Grinsend schaute Genma seinen Sohn an und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter. „Seit wann lässt du dich denn so leicht erschrecken Sohn?“ <br />
Mürrisch verzog Ranma das Gesicht und drehte sich ein wenig weg. „Ich war halt in Gedanken“ versucht er sich leise zu rechtfertigen und zog seine Stirn in Falten. <br />
Mit einem freudigen Lächeln auf dem Mund ging Genma langsam um Ranma herum und beobachtete ihn misstrauische von allen Seiten. Genervt schubste Ranma seine Vater ein Stückchen davon und marschierte an ihm vorbei. „Hör auf mich zu nerven Alter, ich möchte meine Ruhe haben!“ Kichernd hielt Genma sich denn Bauch und sagte dann mit einem scheinheiligen Grinsen: „Du möchtest also allein sein … doch nicht etwa … mit Akane??“<br />
Wütend drehte Ranma sich um und schritt auf seinen Vater zu. Grimmig zog er ihn an seinen Hemd etwas höher und zischte: „Ich wüsste nicht, was dich das angehen würde!“ Mit einem ernsten Ausdruck in den Augen räusperte sie Genma und reckte stolz seine Brust in die Höhe. „Sohn, du brauchst mir doch nichts vorspielen. Akane und du, ihr seit euch in den letzten Tagen merklich näher gekommen. Meinst du ich merke nicht wie glücklich Akane im Moment aussieht und wie du sie immer beobachtest?“ <br />
Tief durchatmend starrte Ranma seinen Vater an und zog bedrohlich die Augenbrauen nach unten. „Wieso sollte ich denn so ein Machoweib wie Akane beobachten? Du spinnst ja wohl!“ Lächelnd fasste Genma Ranma auf die Schultern und sah ihm tief in die Augen. „Du brauchst dich doch nicht genieren Ranma, ich weiß doch, dass du sie liebst!“<br />
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Entsetzt stolperte Ranma zurück und blickte starr auf den Boden. Dann hob er seinen Kopf und blickte wütend einen Vater an. Zornig rief er: „Wie kommst du nur auf so einen Scheiß? Ich liebe Akane nicht, ich habe es nie getan und ich werde es auch nie tun! Sie