Fanfic: Königliche NERVen Episode 23 (Shonen Ai)

Chapter: Königliche NERVen Episode 23 (Shonen Ai)

&lt;font face=&quot;Verdana&quot; size=&quot;3&quot; color=&quot;#6A0C67&quot;&gt;&lt;center&gt;Willkommen zum 23. Teil von Königliche NERVen!!!&lt;/center&gt;<br />
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Diesmal wende ich ein klein wenig HTML an, mal sehen, was man hier alles codieren kann! &lt;br&gt;<br />
Naja.. der 24. Teil ist noch nicht fertig, das dauert inzwischen ewig... Aber es wird natürlich einen 24. Teil geben, das ist ganz klar! Und einen 25. wird es auch geben! Aber weiteres kann ich auch noch nicht voraussagen... Jedenfalls habe ich die Geschichte im Kopf jetzt grob bis zum Ende geplant und da sind locker noch 3 Teile drinne! Aber ihr könnt mich NERVen oder auch nicht, ich werde den Schluss nicht verraten... falls es einer ist... Eigentlich brauche ich da gar keinen Schluss zu machen... mal sehen!&lt;br&gt;<br />
An dieser Stelle möchte ich mich aber noch einmal ganz herzlich bei meiner treien Leserinnen bedanken... Und vielleicht war auch der ein oder andere Leserrrr dabei, man kann ja nie wissen... <br />
Ich sitze an dieser Geschichte jetzt schon 1/2 Jahr und eigentlich bereue ich nichts... eigentlich... Aber lassen wir das...<br />
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Aber jetzt viel Spaß beim Lesen!!!<br />
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Letztendlich hatte sich auch die jüngste männliche Ausgabe der Son-Familie mit an den Frühstücksisch gesellt. „Wer weiß noch, was er gestern vorm Einschlafen gemacht hat?“, fragte Future-Trunks ohne Hintergedanken in die Runde. Nur Goten hob die Hand. „Sie einer an! Das hätte ich nun nicht gedacht! Wo hast du denn dein Glasinhalt hingeschüttet? Doch nicht etwa auf den Rasen?“, erkundigte sich der Prinz. „Öfter ist mal die Hälfte in deinem Glas gelandet“, erklärte Gokus Sohn Vegeta. „Was für eine Strategie! Hätte ich mal auch machen sollen, dann wüsste ich, was gestern noch so passiert ist. Hmm... das Letzte... Ich glaube, ich habe als Letztes ne Runde ausgegeben und dann ne Flasche holen wollen, bin aber gegen nen Türrahmen geknallt. Danach ist nix mehr“, dachte Present-Trunks laut. „Viel weiter weiß ich auch nicht mehr. Ich kann mich nicht daran erinnern, überhaupt ins Bett gegangen zu sein“, meinte Future-Trunks. „Ich kann mich nicht mal daran erinnern, dass Trunks was zu Nachschub holen wollte“, verkündete Vegeta. Goten stützte seine Ellenbogen auf dem Tisch auf und seinen Kopf auf den Händen, wobei er ein wenig traurig schaute. Vegeta erkannte diesen Blick sofort, den kannte er besser als Bulmas traurigen Blick. Verantwortlich dafür war auf jeden Fall die Verwandtschaft von Goku und Goten. „Was ist, Kleiner?“, fragte der Prinz. Der Jüngste schaute auf und in Vegetas Augen. „Alles kann sein oder nicht, die Frage ist, was ist die Wahrheit?“, murmelte Son Goten. „Okay, dann nicht. Was weißt du? Sag! Du kannst dich als einziges erinnern, also will ich wissen, was nach unseren Wissenslückeneinsätzen passiert ist!“, machte Vegeta dem „Kleinen“ klar. „Was mit dir passiert ist? Keine Ahnung! Was mit Future-Trunks passiert ist? Wissen nur die Götter! Was mit Present-Trunks passiert ist? Sag ich ihm besser unter 4 Augen, sonst fängt hier gleich einer an zu weinen“, erzählte Goten und hoffte, dass Vegeta nicht weiterfragen würde. „Tu nicht so überheblich, das steht einzig und alleine mir zu!“, keifte der Prinz los, sodass Goten zusammenzuckte. Future-Trunks und Present-Trunks ließen sich davon überhaupt nicht beeindrucken, sie verspachtelten gierig ihr Frühstück. „Ich bin zu Hause! Und ich habe jemanden mitgebracht!“, rief eine Frauenstimme zwischen die entflammte Luft, die zwischen Goten und Vegeta herrschte. Die Besitzerin dieser Stimme steckte sogleich auch ihren Kopf durch die Küchentür und betrachtete die zwei ohne Tischmanieren essenden Jungen und die beiden anderen Saiyans, die sie begrüßend anschauten. Bulma lief es leicht kalt über den Rücken, als sie in Gotens Augen blickte. Die Erinnerung der gestrigen Nacht saß noch zu tief in ihrem Kopf. Neben ihr drückte sich Chichi durch die Tür und umarmte erst mal an ihren Sohn, den sie scheinbar viel zu lange nicht mehr gesehen hatte. „Mama, ist ja gut, du erdrückst mich noch!“, sagte er, legte aber auch erst mal seine Arme um seine Mutter. „Wie gehts dir, mein Schnucki?“, fragte Chichi besorgt, nachdem sie Goten wieder losgelassen hatte. „Gut, danke!“, antwortete er und erwähnte schon rein strategisch nicht seine Kopfschmerzen, die die Sauferei verursachte hatten. „Gestern war ein Mädchen da und hat nach dir gefragt. Ihren Namen habe ich vergessen, aber sie hatte rote Haare. Ist das deine Freundin? Wieso hast du sie mir verschwiegen?!“, verlangte die schwarzhaarige Frau eine Erklärung. Bulma hob eine Augenbraue. Wenn Goten eine Freundin hat, dann hat er sie gestern betrogen. Das fängt ja toll an! „Oh nein, nicht schon wieder Lenia! Langsam geht sie mir auf den Geist mit ihrer Kletterei!“, entfuhr es dem Jünsten geNERVt. Bulma atmete erleichtert aus. „Sie ist nicht deine Freundin? Wieso das denn nicht? Wie lange willst du noch warten, bis du dir eine zulegst? Wenn du nicht bald zulangst, bekommst du keine ab!“, stichelte Chichi ihren Sohn an. Grinsend dachte Present-Trunks, dass er jetzt schön machohaft den Arm um Goten legen und sagen sollte: ‘Ach Schätzchen, dein Sohnemann hat schon eine Freundin. Nur dass ihr einige weibliche Merkmale fehlen!’ Dann würde er Goten einen Kuss geben und darauf warten, dass es bei Chichi „Klack“ macht und schließlich würde er die Beine in die Hand nehmen und um sein Leben rennen. Wobei Chichi die Verfolgerin wäre und nicht sein Vater. Dies in die Tat umzusetzten, lies er aber lieber, denn nachdem Chichi ihn auseinandergeplückt hätte, hätte Bulma Hackfleisch draus gemacht mit dem Schwert, das Trunks vor einigen Jahren von Tapion geschenkt bekommen hatte, und schließlich hätte Vegeta diese Reste mit einem Final Flash gar gebraten. Den Werdegang zu Kannibalen wollte er keinesfalls unterstützen. Er wurde aus seinen Phantasien gerissen, als Goten ihm auf die Finger haute und ihn ermahnte: „Nimm deine Haare aus dem Essen!“ Dann redete er wieder mit Chichi: „Son Gohan hatte auch erst mit 16 eine Freundin und das ist bei mir noch zwei Jahre hin. Nun sei mal nicht so ungeduldig.“ „Bei ihm war das Glück, dass er überhaupt noch eine abbekommen hat, die zu ihm passt! Ich möchte nicht, dass du dieses Glück auch brauchst, ich will, dass du schon mal auf Suche gehst!“, legte Chichi fest. Bulma hatte sich unterdessen mit an den Tisch gesetzt und aß von Vegetas überfülltem Teller mit. „Was ist, wenn ich keine Freundin haben will?“, fragte Son Goten provozierend. „Jetzt vielleicht nicht, aber das geht innerhalb einem Monat rum! Glaube mir!“ „Darf ich mir denn keine Zeit lassen?“ „Genau! Du hast eine Woche Zeit, danach musst du eine haben!“ Son Goten tickte verzweifelt Vegeta mit dem Fuß an. Der Prinz schaute auf zu ihm und dann zu Chichi, die sich nun auch endlich setzte. Ein fragender Blick ging an Son Goten, der von einem verzweifelten erwidert wurde. „Chichi, darf ich für deinen Sohn Partei ergreifen?“, fragte Vegeta. „Mach nur! Aber ich bleibe bei meinem Entschluss!“, legte sie fest. „Das glaube ich nicht“, stichelte Vegeta, unterstützt durch eines seiner fiesen Grinsen. „Ich schon. Dann schieß mal los.“ „Kampf der Giganten!“, flüsterte Present-Trunks zu Goten, der darauf grinsen musste. „Dein Sohn weigert sich, weil er auf Männer steht“, erklärte Vegeta und lehnte sich überheblich schauend zurück. „Vegeta!“, kam es synchron von Goten und Bulma, die ihn böse anfunkelten, Present-Trunks lies das Besteck fallen und starrte seinen Vater an und Chichi schaute überrascht. Nur Future-Trunks tat so, als hätte er nicht zugehört und aß ungestört weiter. „Du spinnst doch!“, sagte Chichi mit erhobenem Ton und schaute hilfesuchend zu ihrem Sohn. „Das war jetzt ziemlich krass... Mama, siehst du, sowas kommt dabei raus, wenn du mich nichts selber in die Hand nehmen lässt, dann müssen wir dir eben sowas erzählen, damit du endlich Ruhe gibst“, erklärte Goten. Er war immer ziemlich genau und log lieber nicht, somit umschrieb er es nur, dass es eine Lüge sein sollte, sagte es aber nicht direkt, denn das wäre eine Lüge. „Vegeta hat also nicht die Wahrheit gesagt?“, fragte sie verstört nach. Goten nickte, „Aber wenn du meinst, mich trotzdem weiter unter Druck zu setzten, wird es wahr!“ Chichi nahm ihren Sohn in den Arm und flüsterte: „Entschuldigung, mein Schätzchen, ich hatte nicht nachgedacht!“ „Und es war ein weiteres Happy End in der Lebensgeschichte von Kakarott und seiner Familie“, kommentierte der Prinz. „Nicht wirklich, ich muss mit dir noch ein ernstes Wörtchen reden!“, berichtigte Goten. „Wisst ihr, dass heute Freitag ist? Habt ihr keine Schule?“, fragte Bulma ganz unerwartet. „Aaah! Nein! Panik! Vorgestern habe ich doch auch schon geschwänzt!“, rief Trunks. „Bleib sitzen, du würdest in der Schule sowieso wieder einschlafen“, meinte Bulma und schaute so unwissend, wie sie nur konnte. „Egal, besser zu spät als nie!“, meinte Goten, krallte Trunks am Ärmel und zog ihn aus der Küche. Bulma schüttelte den Kopf. „Der glaubt doch nicht, sich konzentrieren zu können, wo er gestern so lange auf war!“, murmelte sie, als die „Kleinen“ außer Hörweite waren. Auf einmal fühlte sie sich angestarrt, was sich durch einen Blick zur Seite bestätigte. „Was weißt du?“, fragte Vegeta. „Ääähhh... Ich weiß, dass ich Goten noch um 2 Uhr Nachts putzmunter gesehen habe!“, stammelte die Blauhaarige. „Und was habe ich gemacht?“, fragte der Prinz weiter. „Keine Ahnung, dich habe ich nicht gesehen“,