Fanfic: Der Himmel auf Erden Teil3

lachst du denn??“ „Ach nichts, nichts!“ „Los, sag schon! Man fängt doch nicht einfach an zu lachen!“ „Nicht?? Na irgendwann ist immer das erste Mal!“ „Wenn du es mir nicht sagen willst muss ich wohl damit leben... Ich habe dir übrigens ein Tagebuch in samtblau gekauft. Sind auch ziemlich viele Seiten drin.“ „Danke! Ich kann dir aber das Geld nicht zurückgeben... noch nicht!!“ „Ach ist schon gut! Ich sehe das mit dem Geld nicht so eng wie Nabiki. Du kennst sie doch sicher, oder?“ „Hm... Aber ich werde vielleicht bald im Neko Han-ten (?) anfangen zu arbeiten... Könnte ich denn so lange wohl bei euch wohnen bleiben?“ „Das fragst du noch? Natürlich! Und du brauchst auch nicht auszuziehen. Ein Schnorrer mehr oder weniger... Wo liegt da der Unterschied?“ fragte Akane ironisch und blickte dabei Miyuki mitten in die Augen. <br />
Da begannen beide gleichzeitig laut loszulachen. Akane ließ sogar Miyuki los und beide hielten sich schon die Bäuche. Von dem Lärm, den die Beiden machten, wurde sogar Ranma angelockt, denn dieser streckte nun seinen Kopf aus der Tür und guckte ziemlich verdattert. „Was habt ihr denn??“ Doch weder Akane noch Miyuki waren in der Lage zu antworten. Miyuki zwinkerte ihm einfach nur zu und auch er begann zu lächeln. Als sich alle dann wieder beruhigt hatten, fiel Akane die Situation wieder ein. „Nein! Du darfst dich ja nicht überanstrengen!“ „Komm Akane! Mach mal halblang! Mir geht’s blendend! Besonders nach so einem Lachanfall. Ich bin glaub ich schon wieder ganz gesund.“, sagte Miyuki und blickte sie überzeugend an. Akane überlegte kurz, gab dann aber nach. „O.K. O.K. Du hast ja gewonnen. Aber wir gehen dann gleich noch nach Dr. Tofu um ganz sicher zu gehen.“ „Na gut...“ seufzte Miyuki. „Kommst du auch mit Ranma? Wenn ich mich mal überschätzt haben sollte kannst du mich ja nach Hause tragen.“ „Ja mal sehen... Ich komm sowieso mit den Hausaufgaben nicht klar.“<br />
„Aber sag mal... Willst du so raus gehen??“ fragte Akane und blickte auf Miyuki’s Sachen. Sie hatte noch immer einen von Akanes Schlafanzügen an. „Nein, natürlich nicht, aber ich hab doch gar nichts zum Anziehen!“ „Ich leih dir was! Komm!“ Und schon fand sich Miyuki in Akanes Zimmer wieder. <br />
„Mal sehen...was haben wir denn so...“ sagte Akane, in ihrem Schrank wühlend. <br />
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Ich weiß, ich kann keine spannenden Enden setzen. Ich hab mir mal überlegt, dass ich jetzt lieder reinsetze, die dazupassen... Merkt man noch nicht allzu viel von ich weiß ich weiß... Ich will auch sowieso einiges am Schreibstil verändern!!<br />
Ciao Mary;)