Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part 3

Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ- Welt Part 3

So, da bin ich wieder. Ich freu mich über die netten Kommis, *zwinker* und da hab ich gedacht, ich mach schnell weiter und stell den nächsten Teil ins Internet. Also, ich laber schon wieder viel zu viel. Noch viel Spaß! Eure Hiroko!
<br />
<br />
„Hey sieh mal! Trunks und Son Goten sind gerade gekommen!“ Petra wandte sich nach den beiden um und vertiefte sich dann wieder in das Gespräch das gerade in Gange war.
<br />
„Sieh mal die brutalen Mädchen!“, lachte Goten und wies mit seinem Kopf in die Richtung der Mädchen. „Haha! Ich lache mich tot!“, erwiderte Trunks bitterernst und lief seinen Eltern zu die jetzt samt Chichi und Son Goku am Gartentisch saßen. Chichi und Bulma tratschten aufgeregt, doch die beiden Väter saßen sich nur mit verschränkten Armen gegenüber und funkelten sich gegenseitig an. „Verdammt! Wieso musste das bloß passieren?“ hallte es in Gokus Kopf. Sogleich hörte Vegeta: „Ach komm schon Vegeta. Das sind eben Frauen. Oder würdest du den ganzen Mist hier wieder aufräumen wollen?“ „Ähm.....nein. Aber wir hätten auch wo anders hinfliegen können!“ Vegeta gab einfach nicht nach. „jaja! Aber stell dir mal vor wie Chichi und Bulma reagiert hätten wenn wir einfach so davongeflogen wären! Da wäre uns die Standpauke sowieso nicht ausgeblieben. Und wer weiß ob wir überhaupt gewonnen hätten! Oder kennst du ihre Kraft?“ hörte nun wieder Vegeta. Jetzt verfinsterte sich Vegetas Blick gegenüber Son Goku aber Vegeta blieb vorerst stumm. „Na also.“ Son Goku lehnte sich zufrieden zurück und genoss die strahlen Sonne die sich bereits rot färbte. Es wurde Abend.
<br />
„Was machen wir denn jetzt? Es wird gleich dunkel!“, überlegte Anna und sprach dann weiter: „Jedenfalls sollten wir uns jetzt verabschieden.“ Zögernd setzten sich alle in Bewegung und schlurften zum Gartentisch. „Na wer kommt denn da?“ Son Goten grinste Trunks an. Auch die anderen am Tisch hatten zugehört und sahen nun den 5 entgegen. „Wir müssen jetzt gehen. Danke, dass wir bis jetzt hier bleiben durften.“ Nach Manga-Art verneigten sie sich und wandten sich zum gehen. „Wo schlaft ihr eigentlich?“, Vegeta grinste und war wütend darüber sogleich, denn Trunks der das eben gesagt hatte wurde abermals sehr rot. Son Goten und Son Goku konnten sich nur schwer ein Lachen verkneifen, so komisch war das Bild das sich ihnen hier bot. „Das wissen wir nicht.“, gaben sie ehrlich zu und blickten in die Runde. Es war komisch für die Mädchen, sich hier in der Runde ihrer Manga-Helden aus dem Fernsehen zu befinden und mit ihnen zu sprechen. Als Bulma das hörte das sie keinen Schlafplatz hatten, entschloss sie sich gutmütig, denn noch jungen Mädchen ein Bett anzubieten. Sie schienen nicht so, als würden sie lügen. „Aber nur weil ich heute einen guten Tag habe!“, sagte sie gleich darauf. Sie erinnerte sich immer noch an den Blick von Trunks, als das eine Mädchen am Nachmittag auf ihn zulief. Es erinnerte sie an den Blick Vegetas, als er sie das erste Mal sah. „Wäre doch süß so eine kleine Romanze.“, dachte Bulma und stellte sich Trunks Hand in Hand mit „Ran“ vor. Erst jetzt bemerkte sie, dass Vegeta sie entsetzt ansah. „Was hast du Vegeta?“ „Das wäre noch schöner! Ich will nicht dass diese Gören hier schlafen!“, dachte er aber er schwieg. „Nun wollt ihr?“, fragte Bulma noch einmal nach und wartete nun auf eine Antwort. „Wenn wir dürfen, gerne. Es würde uns eine Freude sein.“, antwortete Anna höflich und verbeugte sich noch einmal. „Ich komme mir hier irgendwie blöd vor“ , dachte sie während sie sich verneigte. „Aber ich bin ja auch nicht in unserer Welt.“
<br />
„Gute Nacht Bulma u. Trunks! Und danke das wir hier übernachten dürfen.“, alle 5 lächelten die Beiden dankbar an. Vegeta beobachtete alles genau in einem Winkel des Zimmers. „Pah. Diese Gören!“ Die Mädchen machten sich jetzt auf den Weg in ihr Quartier, das Bulma ihnen zugewiesen hatte. Plötzlich blieben sie bei Vegeta stehen. „Auch dir eine gute Nacht Vegeta.“ Vegetas Gesicht verzog sich komisch und er starrte sie ungläubig an. Das hatte er nicht erwartet. Nachdem Son Goku, Goten u. Chichi sich verabschiedet hatten, waren Trunks, Bulma u. Vegeta in das Gebäude der Capsule Corporation gegangen. Die Mädchen wussten nicht, ob sie nun ihnen einfach nachmarschieren sollten, oder ob sie draussen warten sollen bis das Zimmer fertig war. Unschlüssig blieben die 5 draussen stehen. Plötzlich streckte Bulma den Kopf aus dem Haus: „Wollt ihr hier Wurzeln schlagen?“ Schnell folgten alle Bulma, die durch die Gänge eilte. „Hier ist die Küche, da das Bad, das ist die Toilette,“ erklärte sie. Schließlich blieben sie bei einem Zimmer im oberen Stock stehen. „Und das ist euer Zimmer.“ „Vielen Dank.“ Bulma bat sie noch kurz, in die Küche zu kommen, denn sie müssten bestimmt Hunger haben. Nach der Besichtigung des Zimmers waren Petra, Anna, Claudia, Daniela u. Tanja in die Küche gekommen. Bulma hatte sie mit einer kleinen kalten Platte überrascht. Natürlich mit Reis, sie waren ja in einem japanischen Manga.
<br />
„Das ist unser Zimmer.“, sagte Claudia bestimmt und zeigte auf eine Tür. Langsam gingen sie wieder in ihr Zimmer. „Toll das Bulma uns so ein super Zimmer zugewiesen hat. In der einen Ecke ein Tisch, in der anderen ein Computer, sogar einen Fernseher haben wir hier! Auch ein Bildtelefon! Das reinste Hi-Tech- Zimmer! Wir haben auch ein eigenes Bad! Und dort hängen sogar schon Handtücher! Ein toller Service! Das ist ja der reinste Luxus! “, schwärmte Daniela aus dem Bad. „Jaja.“ Alle nickten. „Eigentlich....Wir haben keine Schlafanzüge!“, bemerkte Claudia. Doch da grinsten die anderen plötzlich und hielten Pyjamas mit dem Logo der Capsule Corporation in die Höhe. „Doch, haben wir schon!“ Nach einer halben Stunde saßen alle im Bett und tratschten miteinander. „Ich finde es wirklich komisch das wir hier sind. Wie kann man nur durch einen Fernseher in eine Welt gesogen werden, in die man schon lange mal sein wollte!“, erwiderte Petra und rieb sich die Haare trocken. Sie hatte sich die Haare gewaschen. Anna vermutete, das es wohl durch eine Dimensionsverschiebung passiert sein konnte. Wie konnte man sonst in eine völlig andere Welt kommen? Nach kurzer Stille warf petra plötzlich ein: „Und übrigens: Ihr heißt jetzt Akane, Kasumi, Michiko u. Hitomie.“ „Was? Wieso? Wie kommst du jetzt auf das?“ „Naja, andere Welt anderer Name. Ich habe Bulma heute im Garten unsere Namen gesagt. Und außerdem was würden da unsere neue Freunde von uns denken wenn wir unsere richtigen Namen haben? Vergesst nicht, hier ist alles japanisch!“, verteidigte sich Petra. „Na gut. Aber welchen Namen bekomm ich?“, erwiderte Daniela und sogleich begannen die Mädchen sich um die Namen zu streiten. Die Diskussion setzte sich noch bis ca. 22.30 fort, doch dann wurden alle zu müde, und beschlossen nun zu schlafen. Sie waren zur Erkenntnis gekommen dass Anna Akanè hieß, Tanja Hitomi, Claudia Kasumi u. Daniela Michiko . Petra hatte ja schon im Garten bei Bulma ihren neuen Namen erwähnt, also konnte sie nicht anders als Ran heißen. Sie deckten sich zu und bald waren alle eingeschlafen. Nur noch Tanja beschäftigten die Gedanken. „Hmm. Ich finde es echt nett von Bulma das sie uns hier schlafen lässt. Ich wüsste nur einen Grund dafür! Sie kennt doch nicht einmal unseren Namen! Na ja, eigentlich doch. Petra hat ihr unsere neuen Namen schon genannt. Sie weiß eigentlich nur noch nicht, wer wer ist. Was werden unsere Eltern bloß denken? Sie werden sich sicher Sorgen um uns machen. Und ich glaube, dass wir hier nicht so schnell wieder wegkommen! Aber na ja. Das war vielleicht ein seltsamer Tag.“ Sie konnte gerade noch den letzten Gedanken zu Ende führen, da sank sie schließlich auch müde in einen tiefen Schlaf.
<br />
„Uahh! Was ist denn hier los?“ Claudia war von irgendwelchem Lärm schon früh wachgeworden. Die Sonne stand schon am Horizont und beleuchtete das Zimmer. Es würde wohl ein sehr schöner Tag werden. Jetzt gähnte sie müde und blickte sich um. „Hä? Wo bin ich denn hier? Ach ja, weiß schon wieder.“ Da war das Geräusch das sie aufgeweckt hatte wieder. Sie wurde ganz still und versuchte das Geräusch zu erkennen. Es war die Toilettenspülung! „Dann muss das Klo direkt unter uns sein. Aber wer würde so oft hintereinander aufs Klo gehen? Komisch.“ „Uahh! Guten Morgen!“ Jetzt waren auch die anderen aufgewacht und gähnten ausgiebig. „Guten Morgen!“, trällerte Claudia fröhlich zurück. Alle stellten sich zu Anfang die selbe Frage wie Claudia, doch nach kurzer Zeit erinnerten sich alle wieder. Schnell schlüpften alle in ihre Kleider, und betraten das Bad. „Hoffentlich hat Bulma auch an Kämme und Zahnbürsten gedacht!“ Alle schauten sich um, bis Petra eine Lade öffnete. Darin lagen 5 Zahnbürsten und 3 Kämme. „Bulma denkt auch wirklich an alles! Sogar eine Tube Zahnpasta ist hier drin!“ Sie stellen sich gleichzeitig vor den großen Spiegel, und begannen sich für den neuen Tag frisch zu machen. Da betätigte wieder jemand im unteren Stockwerk die Toilettenspülung. „Schon wieder! Was ist da unten los?“, rief Claudia genervt. „Wieso schon wieder? War das denn heute schon mal?“ 4 Mädchen blickten Claudia neugierig an. „Ja, etliche Male. Da unten muss wohl jemand Durchfall haben.“ Somit war das Gespräch auch schon wieder beendet und alle machten sich auf den Weg nach unten. Dort trafen sie in einem Gang auf eine fürchterlich blasse Bulma. Sie hatte einen Morgenmantel an und machte einen völlig erschöpften Eindruck. „Geht es dir nicht gut? Sollen wir dir helfen?“, fragten die Mädchen und wollten sie stützen. Doch Bulma wehrte dankend ab. „Ich muss wohl etwas falsches gegessen haben. Es ist noch ziemlich früh. Habe ich auch aufgeweckt? Tut