Fanfic: Versteckte Gefühle – part two

Chapter: Versteckte Gefühle – part two

Versteckte Gefühle – part two<br />
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Konnichi Wa!!<br />
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Wie lieb von euch, dass euch die FF so sehr gefällt. <br />
Dafür schenke ich auch jedem von euch ein kleines Blümchen, damit ihr auch immer glücklich seit!<br />
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@Firebird: Ich weiß gar nicht mehr wie oft du mir schon als erster ein Kommi geschrieben hast … bist ja ein ganz schön lieber<br />
@JenJen: *g* Probleme sind schon vorprogrammiert? Lass dich überraschen!<br />
@AkaneloveRanma: Blödes RTL2, ich weiß. Aber dafür gibt es ja noch uns und wir werden immer füreinander da sein, oder? <br />
@Xevious: Schön, dass es von dir auch ein gab … da freu ich mich immer<br />
@Süsse: Für dich schreib ich doch gerne weiter!<br />
@Sweety: *froi* sogar ein Kommi von dir, da freu ich mich aber!<br />
@Bahamut: Perfekt also … Dankeschön *rotwerd*<br />
@Ak-Chan: War wohl doch nicht so schnell, aber ich hab mir Mühe gegeben!<br />
@Djinn: Wenn ich ehrlich bin, muss sogar ich manchmal schmunzeln<br />
@Nikki: Danke für den Kommi, hdal<br />
@süße Akane-14: Ranma kann wirklich von Glück sprechen, dass Akane es noch nicht weiß … noch nicht *verschwörrerischguck*<br />
@em2: *dummdideldei* Danke und weiter geht’s<br />
@Kiuaigen: Weil du immer so wunderschöne Kommis schreibst, bekommst du von mir sogar noch ein Blümchen dazu, damit dein Garten noch weiter aufblüht<br />
@Yunchen: Danke für dein geiles Kommi *g*<br />
@Jini: Aber ich würd dich doch nicht schlagen … bin doch soo gutmütig … nur manchmal, wenn alle Blume im Graten verblüht sind … dann … würd ich dich immer noch nicht schlagen, sondern dich für dein liebes Kommi knuddeln *kiss*<br />
@Tenel-Ka: Zeitunterschied? Wo wohnst du denn? *großeaugenmach*<br />
@Kitty: macht ja nichts, dass du so spät warst, ich freu mich über jedes Kommi!<br />
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Ich hoffe jetzt, dass war nicht zu lang, so dass es euch genervt hat, aber das musste einfach mal wieder sein … bin euch ja was schuldig <br />
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„Ach so …“ antwortete Akane abwesend und lehnte sich nachdenklich gegen die Lehne der Bank. Zögerlich setzte sich Harumi neben Akane und sagte mit leiser Stimme: „Du … du siehst ja so traurig aus?!“ <br />
Tief durchatmend sah Akane Harumi an und ein kleines Lächeln bildete sich auf ihren Lippen. „Ach was, ich bin wirklich nicht traurig! Mir geht es gut!“ „Bist du dir sicher?“ Schluckend legte Harumi eine Hand auf die von Akane. <br />
Mit leeren Augen starrte Akane zu Boden. Stotternd und mit klopfendem Herzen strich Harumi Akane über den Handrücken. „Wenn du möchtest … können wir ja Freundinnen werden, … damit … du nicht mehr traurig bist …“<br />
Nervös stand Harumi auf und strich sich durch die Haare. „Na ja, vielleicht ist das ja doch keine so gute Idee“, murmelte sie leise und begann hoch zu lachen. „Also, dann mach’s gut …“ Mit niedergeschlagenen Augen wendete sich Harumi ab und ging langsam den Weg entlang, als sie auf einmal hinter sich hastige Schritte hörte. Verwundert drehte sie sich um und schaute in Akanes verlegenes Gesicht. „Wenn du möchtest … dann … also, ich bin morgen wieder hier …“ Mit diesen Worten wank Akane Harumi noch einmal zu und rannte dann davon.<br />
Lächelnd blickte Harumi ihr hinterher. Erleichtert atmete sie tief durch und spürte sogleich wie sich ein mulmiges Gefühl in ihrem Magen ausbreitete. <br />
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„Oh hallo Akane, da bist du ja wieder! Wir können auch gleich essen.“ Nickend schlüpfte Akane aus ihren Schuhen und schlurfte hinüber zum Tisch. Nachdenklich stütze sie ihren Kopf auf die Hände und beobachtete schweigend wie Kasumi die Schüsseln auf den Tisch stellte. <br />
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„Ranma, schön das du wieder da bist.“ Horchend hob Akane den Kopf, als sie Kasumis fröhliche Stimme vernahm. „Hallo Kasumi! Ist das Essen schon fertig? Ich hab vielleicht einen Kohldampf!“<br />
Während Ranma sich genüsslich über den Mund leckte, betrat er das Wohnzimmer. Stockend blieb er stehen und sah mit einem roten Kopf auf Akane hinab. Diese verengte nur kurz die Augen und drehte beleidigt den Kopf weg. <br />
Räuspernd setzte sich Ranma neben sie und kratze sich verlegen am Kopf. „Hallo Akane!“ sagte er mit leiser Stimme und hob schüchtern den Kopf. Doch Akane drehte ihm weiterhin den Rücken zu und man konnte nur ein schnippisches „Phh!“ vernehmen. <br />
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„Wie können essen!“ Lächelnd kniete sich Kasumi auf ihr Kissen und betrachtete mit guter Miene, wie sich die ganze Familie gierig auf die Schüsseln stürzte. „Wie schön, dass es euch schmeckt“ sagte Kasumi fröhlich, doch als ihr Vater sie auf einmal mit großen traurigen Augen ansah, schreckte sie ängstlich zurück. „Kasumi … wer wird den eigentlich für uns kochen, wenn du geheiratet hast?“ fragte Soun mit tränenerstickter Stimme. <br />
„Aber Vater“, antwortet Kasumi schüchtern, „noch habe ich doch gar nicht geheiratet. Ich bin doch gerade erst verlobt.“ Zustimmend und doch noch etwas misstrauisch begann Soun zu nicken. „Aber die Hochzeit soll doch möglich schnell stattfinden, ich freue mich ja schon so!“ Seufzend schlug Soun die Hände vor das Gesicht und fing leise an zu wimmern. <br />
„Weißt du Dad, ich habe auch schon genaue Vorstellungen, wie wir das Dojo schmücken könnten!“ warf Nabiki begeistert ein und zog damit das Interesse ihres Vaters auf sich. <br />
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Eine Weile lang hörte Akane dem ganzen aufgeregten Gespräch zu, als sie auf einmal aufsprang und wütend mit der Faust auf den Tisch knallte. „Heirat, Heirat, Heirat … könnte ihr nicht mal von etwas anderes reden?“ Erschrocken und verwundert wurden sie von allen Seiten angeschaut, doch das machte sie nur noch zorniger. Ohne ein weiters Wort zu sagen stampfte sie die Treppe nach oben und verabschiedete sich mit dem lauten Zuknallen ihrer Zimmertür. <br />
Verschüchtert sah Kasumi ihr hinterher und warf dann einen fragenden Blick zu Ranma, der aber nur ratlos zu Boden sah. <br />
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Seufzend setzte sich Akane auf ihr Bett und zog die Beine dicht an ihren Körper. Traurig presste sie die Augen zusammen und spürte wie ihr Körper erzitterte. <br />
Warum sie gerade so reagiert hatte, konnte sie auch nicht genau sagen … eigentlich hatte sie dem Gespräch auch nur mit halbem Ohr gelauscht … nur das eine Wort hatte immer wieder ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen. <br />
„Heirat … heiraten …“ flüsterte Akane mit leiser Stimme und bemerkte wie sich ihr Herz zusammenzog. Ranma würde sie nie heiraten wollen … nur warum verspürte sie gerade jetzt das große Verlangen danach auch einmal zu heiraten. <br />
Schluckend hob Akane den Kopf nach oben und versuchte mit aller Kraft die Tränen zurückzuhalten. Weinen wollte sie nicht … sie wollte stark sein … nur keine Schwäche zeigen … das machte einen nur verletzbar …<br />
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Ein leises Klopfen an der Tür ließ Akanes Körper zusammenzucken. „Wer ist da? fragte sie mit fester Stimme. Zögerlich streckte trat Ranma durch die halbgeöffnete Tür und schaute schüchtern zu Akane hinüber. „Ich wollte nur wissen … ob mit dir alles … in Ordnung ist?“ sagte er mit heiserer Stimme. Vorsichtig trat er noch einen Schritt weiter in den Raum und schloss leise die Tür hinter sich. <br />
Sprachlos blickte Akane ihn an, doch gleich darauf stieg wieder eine ungeheure Wut in ihr auf. „Seit wann bist du denn so fürsorglich? Ich interessiere dich doch auch sonst nicht!“ Empört ballte Ranma seine Hände zu Fäusten. „Das … das habe ich nie gesagt … ich … ähm …“ Mit rotem Kopf drehte Ranma sich schnell wieder der Tür zu. „Ist mir doch egal wie es dir geht! … Du blödes Machoweib!“ Locker strich Ranma sich noch einmal durch die Haare und streckte Akane dann mit einem lauten „Bähhh!“ die Zunge heraus.<br />
Akane holte tief Luft. Ihre Hände zitterten und ihr Mund war fest zusammengepresst. „Verschwinde aus meinem Zimmer, du Trottel!“ schrie sie mit aller Kraft und warf ein großes Buch nach Ranma. Dieser duckte sich geschickt und verließ mit einem lauten Lachen das Zimmer. <br />
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Schluckend ließ Akane sich wieder auf ihr Bett fallen und vergrub ihren Kopf unter ihrem Kopfkissen. Sie fühlte sich leer und einsam … innerlich schmerzte ihr Körper, doch sie wollte nicht, dass irgendwelche von diesen Schmerzen auch äußerlich zu sehen waren. So setzte sie sich schnell wieder aufrecht hin und atmete tief durch. Gezwungen setzte sie sich ein kleines Lächeln auf die Lippen … wollte ihre Enttäuschung und ihre Trauer sogar vor sich selbst verstecken …<br />
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Grinsend schloss Ranma Akanes Zimmertür hinter sich und drehte sich langsam um. Mit leeren Augen blickte er an die gegenüberliegende Wand, das Grinsen war verschwunden … Wütend schritt Ranma hinüber zum Badezimmer und sah kritisch in den Spiegel. Er wusste selbst nicht genau, warum er Akane schon wieder beleidigt hatte … warum er ihr mit Absicht wehgetan hatte … aber wie sollte er denn auch nett zu ihr sein, wenn sie so ein verdammtes Machoweib war? „Blöde Zicke …“ murmelte Ranma leise vor sich hin und senkte traurig den Kopf … <br />
Nach einigem Zögern ließ Ranma kaltes Wasser über seinen Kopf laufen und blickte kurze Zeit wieder mit einem kleinen Lächeln in den Spiegel. Vielleicht konnte er Akane ja als ein Mädchen endlich etwas näher kommen …<br />
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Schweigend liefen Ranma und Akane nebeneinander her. Die Augen auf den Boden gerichtet, waren sie bemüht den anderen so wenig wie möglich anzusehen. <br />
Irgendwann räusperte sich Ranma und fragte mit etwas zittriger Stimme: „Fandest du die Schule heute auch so langweilig wie ich?“ Verwundert hob Akane den Kopf und sagte dann ganz kurz: „Ja.“ Danach