Fanfic: Bulma und Vegeta - Teil 1

Chapter: Bulma und Vegeta - Teil 1

Halli – Hallo! Das ist meine 1. FanFic und ich habe mir ein Thema gewählt, was schon so oft verwendet wurde. Gut, ich meine, DBZ läßt da auch sehr viel Spielraum. Trotzdem hoffe ich, daß Euch meine Story gefällt und würde mich über Kommis sehr freuen. Und an dieser Stelle möchte ich erst einmal noch FERRARISTI danken, da ohne sie diese Story weder entstanden noch hier stehen würde. In diesem Sinne viel Spaß beim 1. Teil!<br />
1 Ein merkwürdiger Haushalt<br />
Yamchu sah sich um. Sein Zimmer war groß und hell. Die Sonne schien durchs Fenster und er glaubte, daß nichts diese Ruhe stören könnte. Seitdem er in der CC lebte, schien sein Leben perfekt. Er stand morgens auf und nach dem Duschen, ging er frühstücken und dann trainieren. Am Ende eines Tages jedoch, gönnte sich Yamchu eine Art Pause: den Abend verbrachte der junge Z-Krieger immer mit seiner Bulma. <br />
So sollte auch dieser Tag werden. Yamchu stand also wie gewöhnlich auf und frühstückte gemeinsam mit Bulma in der Küche. Als er diese betrat, türmten sich bereits leere Schüsseln und Teller. &quot;Guten Morgen, Bulma!&quot; begrüßte Yamchu Bulma freundlich. &quot; Vegeta hat wohl schon gegessen?!&quot; stellte er nüchtern fest. Denn trotz dieser Idylle gab es etwas, was Yamchu absolut haßte: VEGETA! Dieser Sayajin bildete sich wer-weiß-was auf seine Kraft ein. Und obwohl es Son Goku gewesen war, der Freezer besiegt hatte, benahm sich Vegeta wie der stärkste Kämpfer des Universums. All das und noch viele andere Gründe machten Vegeta zu dem scheußlichsten Lebewesen der Erde, zumindest für Yamchu. <br />
&quot;Morgen, Yamchu. Gut geschlafen?&quot; fragte Bulma etwas träge. &quot;Ja. Ganz ausgezeichnet. Ich fühle mich richtig wohl hier.&quot; antwortete Yamchu ohne zu bemerken, daß Bulma blas und müde aussah. &quot;Freut mich.&quot; &quot; Was werden wir heute abend unternehmen?&quot; &quot;Ich weiß es nicht. Du kannst Dir doch etwas ausdenken.&quot; Bulma nippte lustlos an ihrem Kaffee. Ihr war heute eigentlich nicht nach Weggehen zu Mute, doch sie wollte Yamchu nicht vor den Kopf stoßen. Immerhin mußte er viel trainieren, um bei dem Kampf gegen die Cyborgs in Bestform zu sein. <br />
Bulma erhob sich und ging ins Labor. Auch sie hatte viel zu tun. Denn so schnell wie ihr anderer Gast Vegeta die kleinen Roboter zerstörte, konnte sie kaum mit dem Reparieren hinterherkommen. Trotz dieser zusätzlichen Belastung, schaffte es Bulma noch irgendwie die anderen Auftrage zu meistern. Ihr Vater war gerade bei einer Tagung auf einer der südlichen Inseln und ihre Mutter hatte ihn begleitet. Die Beiden wollten gleich noch eine mehrwöchige Kreuzfahrt anschließen...(Ich habe ja nichts gegen diese beiden Gestalten, aber im Augenblick würden sie nur den Verlauf der Geschichte aufhalten. ...) <br />
Und zu Hause saß Bulma vor einem Berg Arbeit. Sie seufzte. Schon seit gestern ging es ihr nicht so besonders. Sie litt unter quälenden Kopfschmerzen und einem Schwindelgefühl. Bulma biß die Zähne zusammen. `Wenn ich mit der Arbeit nicht fertig bin, wird Vegeta wieder sauer und ich möchte mich heute nicht zu allem Überfluß auch noch mit diesem Sayajin rumärgen. Ich habe noch nicht einmal Lust, heute Abend mit Yamchu auszugehen. Ach diese verflixten Kopfschmerzen...` Bulma saß am Computer und tippte weiter tapfer Daten ein, verglich Tabellen und verteilte Aufträge an andere Mitarbeiter. <br />
Während sich seine Freundin quälte, war Yamchu im Fitnessraum. Er hoffte, nicht gegen die Cyborgs kämpfen zu müssen, da er laut Aussage dieses Fremden aus der Zukunft, anscheinend sowieso keine Chance auf Sieg hätte. Im Gegenteil, wahrscheinlich würde er sterben. So drängte sich Yamchu schon seit einiger Zeit eine Frage auf: Wieso eigentlich noch trainieren? Er würde sterben. Die Sayajins auch. Und selbst wenn sie auch nur den Hauch einer Chance hatten, Yamchu wäre sicher nicht derjenige, der diese effektiv nutzen würde. Er war nur ein (fast) normaler Mensch! Also bringt es nicht wirklich etwas sich hier täglich so zu quälen. Stattdessen könnte man mit Bulma einiges unternehmen. `So könnte ich die Zeit, die uns gemeinsam noch bleibt, in jedem Fall sinnvoller nutzen als bisher.` Mit diesen Gedanken beschloß Yamchu heute schließlich das Training abzubrechen. Er lief ins Haupthaus und setzte sich aufs Sofa. Dann nahm er die Fernbedienung und schaute gespannt eine Sendung im Fernsehen. `Morgen war ja auch noch ein Tag, den man gemütlich mit Bulma verbringen könnte. He- gibt`s den Pulli auch in blau?`, damit beruhigte Yamchu sein Gewissen und grübelte darüber, wieviele TeleShopping-Kanäle der Fernseh wohl empfing. <br />
Während Yamchu also wichtige Erkenntnis. Über die Kommunikationstechniken machte, arbeitete Bulma noch immer angestrengt im Labor. Der Bürgermeister hatte sie gebeten, neue Polizeiroboter zur Archivierung der Verbrecherkarteien herzustellen. Eigentlich keine große Sache, aber heute schien es ewig zu dauern bis Bulma endlich den ersten Roboter fertiggestellt hatte. Sie war nahe am Verzweifeln, als ihr einfiel, daß in einigen Akten von ihrem Vater ein Konzept für solche Arten von Robotern stand. Also stand sie auf und lief ins Wohnzimmer , um diese zu holen. Mit diesen Akten würde sie sicher schneller voran kommen. Vielleicht könnte sie sich dann noch etwas ausruhen. <br />
Als Bulma das Zimmer betrat, traf sie der Schlag. &quot;Was machst Du hier, Yamchu?&quot; fragte sie sichtlich wütend. &quot;Ich? Ich, ähm, sehe fern.&quot; antwortete Yamchu ein wenig überrumpelt. &quot;Ich denke, Du trainierst!? Immerhin solltet ihr doch vorbereitet sein, wenn die Cyborgs kommen. Wie kannst Du da nur so ruhig bleiben und hier faul rumsitzen! Das ist ja wohl die Höhe!&quot; Bulma schien jetzt richtig sauer zu werden. &quot;Ich sehe nicht ein zu trainieren, wenn ich am Ende doch zu schwach bleibe!&quot; &quot;Sag mal, bist Du noch zu retten? Sonst hat Euch nie etwas abgehalten. Wo ist nur Dein Ehrgeiz? Was ist aus Dir geworden? Ich erkenne Dich nicht mehr!&quot; Bulma lief eine Träne über die Wange. Yamchu schaute sie entgeistert an. &quot;Was willst Du eigentlich? Ich bin stark genug! Und in 3 Jahren werde ich nur Zuschauer sein. Ich sehe nicht ein, noch zu trainieren, wenn die großen Sayajins doch eh alles regeln werden.&quot; &quot;Da hat der Milchbubi nicht ganz unrecht!&quot; Vegeta war plötzlich erschienen. Mit verschränkten Armen stand er in der Tür. Ihm gingen diese Schwächlinge ja schon immer auf den Nerv und endlich schien einer zu kapieren, daß sie ohne die Sayajins nie eine Chance hätten. <br />
Bulma warf wütende Blicke auf Beide und verließ das Zimmer. Sie war stocksauer! `Was bilden sich diese 2 Idioten nur ein. Yamchu ist nicht mehr der Gleiche! Als ich ihn kennenlernte war alles ganz anders. Und Vegeta ist so stolz und eingebildet. Der hält sich für unbesiegbar. Ach, was sind das nur für unterschiedliche Typen. Ich halte das hier kaum noch aus.` Mit diesen Gedanken begab sich Bulma zurück in ihr Labor. Sie konnte es sich nicht leisten jetzt eine Pause zu machen. <br />
Am späten Nachmittag mußte Bulma ihre Arbeit doch beenden, da ihre Kopfschmerzen immer schlimmer geworden waren. Sie legte sich in ihr Bett und genoß die letzten Sonnenstrahlen, die in ihr Zimmer schienen. Schließlich schlief sie erschöpft ein. <br />
Krach, klirr, knall Bulma schreckte hoch. `Was war jetzt schon wieder los? Woher kam dieser Krach??` Langsam stand Bulma auf und ein Schmerz durchzuckte ihren Körper. &quot;Ah, ich dachte schon ihr wäret verschwunden, ihr nervenden Kopfschmerzen.&quot; rief Bulma aus. Trotzdem lief sie hinunter, um zu erforschen, woher der Lärm kam. Sie entdeckte Vegeta in der Küche. Diese glich mehr einer Müllhalde. Alles lag verstreut umher und Bulma blickte sich ungläubig um. &quot; Was wird das denn, wenn`s fertig ist?&quot; fragte sie ruhig. Vegeta blickte sie verständnislos an. &quot;Nicht einmal in Ruhe schlafen kann man hier. Also, Vegeta, was wolltest Du denn?&quot; Sie achtete darauf, einen nicht allzu feindseligen Ton anzuschlagen. Bulma fühlte sich heute außer Stande mit einem stolzen, eingebildeten, hochnäsigen Prinzen zu streiten. &quot;Du brauchst mich nicht wie ein kleines unbeholfenes Kind zu behandeln, Weib. Ich komm gut allein zurecht. Und jetzt mach, daß Du rauskommst!&quot; &quot;Du hast sie wohl nicht mehr alle. Ich wollte Dir ja nur helfen!&quot; &quot;Helfen?? Mir muß niemand helfen.&quot; antwortete er knapp. Bulma verdrehte die Augen. &quot; Wie Euer Hochnäsigkeit wünschen!&quot; Sie verließ die Küche. `Wenn er dann fertig ist, darf ich sicher noch aufräumen! Was ist das heut nur für ein Tag.` Jetzt konnte Bulma nicht mehr ans Schlafen denken: unten aus der Küche kamen neben merkwürdigen Gerüchen auch noch die komischsten Geräusche. Sie begab sich also ins Wohnzimmer. Zu Yamchu. `Vielleicht ist es hier etwas ruhiger. Bei Yamchu kann ich mich sicher ausruhen.` Der sah sich gerade ein Baseball-Spiel an und war anscheinend vollkommen konzentriert. Bulma setzte sich zu ihm. &quot; Yamchu?&quot; als Antwort gab es nur ein brummiges &quot;MMHM.&quot; &quot;Ich hoffe es macht Dir nichts aus, wenn ich mich zu Dir setzte. Ich kann mich heute einfach nicht entspannen, weil Vegeta gerade irgendeinen Schwachsinn in der Küche veranstaltet...&quot; &quot;Bulmamaus, sei bitte ruhig. Ich möchte das Spiel ansehen und mir jetzt nicht irgendwelchen Weiberkram anhören müssen!&quot; unterbrach Yamchu Bulma, die sich gerade mal richtig über Vegeta aufregen wollte. `Was bilden sich diese beiden Lackaffen eigentlich ein??? Mir gehört das Haus! ! ! Sie sind doch nur erduldete Gäste! ! ! !` dachte Bulma und verließ traurig das Wohnzimmer und begab sich nach draußen. Mittlerweile war es dunkel geworden. Ein silberner Stern blinkte bereits am Himmel. Bulma weinte. `Nicht eine Sekunde länger halte ich die Beiden aus. Ich bin so