Fanfic: V/B Mal Anders herum part 3

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Vegeta wurde von diesem Schrei geweckt und fragte sich, was los sei. Da lauschte er den Geräuschen und hörte es donnern. Darum machte dieses Weib solchen Krach? Dann erinnerte sich Vegeta. Bei dem letzten Gewitter, dass kurz nach seiner Anreise war, bekam Bulma auch große Angst. Sie schlich, mit einer Decke und einer Taschenlampe bewaffnet, die Gänge der CC entlang und kam ihm entgegen. Sie war auf dem Weg zu Yamshus Zimmer, das in einem anderen Teil des Hauses lag, da Yamshu immerzu schnarchte und Bulma da keine Lust mehr drauf hatte. Hatte dieses Weib vielleicht wieder solche Angst? Sollte er vielleicht einmal nachschauen, ob es ihr gut ging? Er wollte gerade aufstehen, als die Tür seines Zimmer aufging. Es trat eine Frau mit einer Decke und einer Taschenlampe im Schlepptau herein und trat an Vegetas Bett. Dieser guckte sie etwas verwirrt an, nach dem Motto: „Was will die denn hier?“ Er wusste zwar, dass sie bei ihm schlafen wollte, aber lies sich mal wieder nichts anmerken. Was er aber nicht wusste war, dass dies ebenfalls zu Plan B gehörte. Sie wollte zwar nur mit dem Argument „Ich kann nicht schlafen! *hundeblick*“ in sein Zimmer kommen, aber das Gewitter kam ihr gerade recht. Eigentlich war das auch Plan C und sollte erst am nächsten Abend dran kommen, aber dies war ja auch wirklich ein Notfall. „Weib, was willst du hier?“ „Vegeta, kann ich vielleicht bei dir schlafen? Ich hab schiss bei Gewittern...“ Ihr war es sichtlich peinlich, ihren Stolz zu brechen, aber das musste sie machen, um mit seinem das gleiche passierte. „Hat die Kleine Angst?“ Er neckte sie, da er ihr ja nicht einfach ohne wenn und aber gewähren lassen durfte. Darauf ergatterte er einen Hundeblick, aber der half nichts. Da donnerte es wieder und Bulma lud sich so zusagen selbst in sein Bett ein: Sie sprang in dies vor Schreck klammerte sich an Vegeta, dem dadurch die röte ins Gesicht geschrieben stand. Zum Glück war es zu dunkel für Bulma, um des zu erkennen. Als diese erkannte, was sie in dem Schreckmoment gemacht hatte, sprang sie wieder so schnell von Vegeta, wie sie vorher auf das Bett gesprungen und wurde -ebenfalls- rot wie eine Tomate. „...Meinetwegen kannst du hier pennen, aber wehe, das passiert noch mal, dann kann ich für nichts mehr garantieren“, sagte Vegeta mit ernster Stimme. „Und glaub ja nicht, dass ich wegen dir weniger Platz in Anspruch stelle“, fügte er noch hinzu, als Bulma sich zu Vegeta ins Bett legte. Dank seiner Nähe war sie auch schnell eingeschlafen. Vegeta betrachtete sie noch eine Weile. Soll er die Erde wirklich verlassen? Mit dieser frage war er auch eingeschlafen.<br />
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Am nächsten Morgen war nichts mehr von dem Gewitter übrig. Die Vögel zwitscherten schon wieder fröhlich. Die Sonne schien in Vegetas Zimmer, wodurch dieser aufwachte. Was er sah, verschlug ihm sozusagen die Sprache: Vegeta lag auf dem Rücken. Auf seiner Brust hatte es sich eine eingekauerte Bulma gemütlich gemacht und das schlimmste war: Er hatte einen Arm um sie gelegt! Dies änderte sich schlagartig, wodurch Bulma ebenfalls aufwachte. Sie erschrak genauso wie Vegeta und setzte sich verlegen auf den Bettrand, um kurz danach aufzustehen und sich auf den Weg in ihr Zimmer zu machen. Dort zog sie sich um und stattete dem bad danach noch einen kleinen Besuch ab. Da erinnerte sie sich an den Vorfall, der dort vor einiger Zeit war. Vegeta hatte sich innerhalb dieser paar Tage total verändert. Ein grinsen huschte über ihr Gesicht und sie ging in die Küche, um für sie beide Frühstück zu machen. Ihre Eltern waren Frühaufsteher und deswegen brauchte sie sich um die beiden keine Sorgen zu machen.<br />
Währenddessen lag Vegeta noch in seinem Bett und dachte über die letzten 24 Stunden nach. War er wirklich weich geworden? Wenn sie in der Nähe war, konnte er nicht mehr klar denken. War er vielleicht sogar dazu bestimmt, auf der Erde zu leben? Mit dieser Frage kam etwas mehr Klarheit in seine Gedankenwelt. Vielleicht bildete er es sich auch nur ein, dass es schlecht sei, „schwach“ zu sein. Immerhin hatte Kakarott auch eine Frau und einen Sohn, Son Gohan. Und er war stärker. Dann verfluchte er sich selbst. Das war die Lösung! Er erinnerte sich daran, dass Kakarott nur ein SSJ geworden war, weil Freezer einen seiner Freunde getötet hatte und er unbedingt seine Familie beschützen wollte. Hatte Vegeta denn Familie oder Freunde? Familie, nein. Und Freunde? Da war er sich nicht so sicher. Aber er hatte Bulma. Sie war zwar nur ein schwaches Weib, aber sie sorgte sich um ihn und anders herum war es vielleicht auch so. Aber nur vielleicht...<br />
Er stand ebenfalls aus und zog sich an. Er machte sich auf den Weg zur Küche, wo schon ein riesiges Frühstück seine Sorgen verblassen lies und er machte sich daran, dies zu verdrücken. <br />
Dieser Tag war eher nicht so „aufregend“, wie der letzte. Immerhin musste Bulma noch einiges erledigen, da Plan C, eigentlich Plan B, noch offen stand. Sie schnappte sich Kurzerhand ihr rotes Cabrio und fuhr in die Innenstand, da der Einkaufszettel von den vorigen Tagen ganz schön lang war. <br />
Als erstes besuchte sie ein teures Modegeschäft, wo sie sich nach dreistündiger Suche endlich ein Kleid ausgesucht hatte und dies nach der Bezahlung mit einer Kreditkarte in einer Kapsel verschwand. Dann musste sie nur etwas zum Essen für sie und Vegeta (Vegeta= etwas Essen ?????) kaufen und kehrte so schnell es ging, zur CC zurück.<br />
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Und wie es da weitergeht, <br />
erfahrt ihr beim nächsten Part!<br />
Schreibt wieder fleißig Kommis, OK?<br />
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Bye, Olli<br />
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PS: Mal nur so ne Frage: Fandet ihr den Teil zu lang, gehts oder zu kurz? (Bitte nicht zu kurz: Meine Hände und mein Nacken tun Weh...)