Fanfic: Nameko 1/2 - Kap.20

Chapter: Nameko 1/2 - Kap.20

O.o 20 Kapitel?!<br />
Na ja dafür sind die Kapitel auch reichlich kurz ^^&quot;<br />
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Kap.20 – Kyokos Vergangenheit<br />
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Etwa 10 Minuten später saßen Ukyo, Pi-Lin (bzw. Kyoko) und ich in „Ucchan’s Okonomijaki“ und Kyoko begann zu erklären: „Weil unsere Eltern getrennt waren lebte Pi- Kyoko bei ihrer Mutter. Bald wollte aber Meine Mutter mich in komische Kleider stecken und dass ich Puppen spiele und so“ „Also das genaue Gegenteil von eurem Vater!“ unterbrach Ukyo Kyoko. Kyoko nickte. „Kyoko hat es nicht mehr ausgehalten und wollte zu Nameko. Nameko war aber nicht mehr da. Also suchte Nameko einen anderen Unterschlupf. Ich traf Shampoo und Shampoo hat mich in das Dorf der Amazonen gebracht. Dort lebte ich bis vor einiger Zeit und dort bekam ich den Namen „Pi-Lin“. Als ich erfuhr das Ranma Shampoo zur Katze machte ging ich auf die Suche nach Ranma um ihn zu töten. Weil Kyoko nur wusste das Ranma Junge und Mädchen ist, einen Zopf hat und so was wie Nameko gerade anhat (sie nickte zu mir) hielt ich sie für Ranma.“ Sie sah mich an „Warum hat Nameko Kyoko nicht erkannt?“ „Na ja, weil ich angegriffen wurde und in solchen Momenten denkt man nicht an seine Schwester.“ Ich grinste verlegen. Ukyo ergriff das Wort: „Uhm, Kyoko...Ranma ist ein Junge der in die Quelle des ertrunkenen Mädchens gefallen ist. Shampoo will ihn heiraten. Ich glaube sie wäre nicht sehr glücklich wenn-„ „Warum will Shampoo nur heiraten und tut nicht?“ „Weil Ranchan mit mir verlobt ist!“ „Amazonenregeln sagen das wenn-„ „Ich weiß, trotzdem war ich zuerst da!“ „Du auch Amazone?!“ „NEIN! Ranmas Vater hat das arrangiert!“ Ich unterbrach die Beiden: „Und außerdem ist er auch mit Akane verlobt“ Das heimste mir missbilligende Blicke ein. Ich hielt es für besser das Thema zu wechseln: „Ähm, Kyoko wo wohnst du jetzt eigentlich?“ „Bei Shampoo“ Aha. „Also im Neko Hanten?“ „Was ist das Neko Hanten? Ich gesagt bei Shampoo!“ „Weiß Shampoo denn davon?“ „Nein.“ Ich wusste gar nicht das meine Schwester so...ich-weiß-auch-nicht war. Egal. „Warum verwandelt sich Nameko in einen Jungen?“ fragte Kyoko nun plötzlich und musterte mich. „Wann du bist in Quellen gefallen?“ Ich erzählte ihr alles. <br />
Sie zog die Augenbraue hoch. „Und wie ist es?“ „W-wie wie ist es?“ Mit so einer Frage hatte ich partout nicht gerechnet. Ukyo sah mich auch interessiert an. Kyoko piekte mir in die Seite: „Wenn Nameko-chan Nameko-kun ist.“ Dabei grinste sie. „Dann...bin ich ein Junge...äh..ja...“ Was sollte ich schon auf so was antworten? Meine Schwester riss die Augen auf: „Du magst dann Mädchen?!“ „Nein! Nur mein Körper verändert sich. Im inneren bin ich dann immer noch ein Mädchen!“ „Nameko als Junge liebt Jungs?“ „Ja...nein! Also...das ist...,“langsam begann das hier peinlich zu werden! “,...schwierig.“ „Kyoko ist sehr interessiert daran es zu wissen...aber wenn Nameko nicht sagen will dann ist es auch okay.“ meinte Kyoko und ließ von mir ab. Ukyo erhob sich „Kyoko, ich muss noch ein paar Sachen erledigen, du solltest gehen.“ Kyoko starrte Ukyo an. „Wo ist denn Neko Hanten?“ Ukyo seufzte. „Nameko, führ sie bitte kurz hin.“ Ich nickte „Komm, Kyoko.“ Kyoko stand ebenfalls auf und folgte mir (Aber natürlich nicht ohne ihren Stab). Schlagartig fiel mir ein das ich im Neko Hanten Mousse treffen könnte. Irgendwie schien sich das auf mein Gesicht ausgewirkt zu haben, jedenfalls fragte Kyoko: “Nameko gut? Du grinst so komisch.“ „Ja...ja...ja...“ meinte ich verträumt und ging weiter, in Gedanken an –wie Kyoko es sagen würde- mein zukünftiges Eigentum (ich bin davon überzeugt!). Kyoko schüttelte den Kopf und ging stumm neben mir. Bis wir um die Ecke gingen und uns ein Schwall Wasser entgegen kam. Kyoko war rechtzeitig hochgesprungen (sie balancierte auf ihrem Stab), aber ich hingegen wurde aus meinen Gedanken gerissen und fand mich nun als Junge wieder. Kyoko sah mich genau an. „Wenn ich nicht wüsste das du meine Schwester, also ein Mädchen, würde ich versuchen dir Kuss der Heirat zu geben...“ Was für ein Kompliment! „Danke.“ „Wenn Kyoko nicht wüsste...dann würde Kyoko Nameko jetzt Kuss geben. Oder wenigstens umarmen.“ Das ging jetzt doch zu weit. „Hör mal, ich bin immer noch ein Mädchen, vergiss das nicht!“ Kyoko grinste. „Ich hab nur gesagt wenn ich es nicht wüsste.“ Aber Kyokos Verhalten brachte mich auf ganz neue Gedanken: Was war wenn sich in meiner Klasse Mädchen für mich interessierten? Wenn sie mich auch am liebsten küssen würden? Ich denke, ich wurde ziemlich blass um die Nase, denn diese Vorstellung war irgendwie richtig unheimlich. Ranma hatte von so einem Typen namens Kuno erzählt ,der in Ranmas weibliche Form verliebt war.<br />
Und wenn mir dasselbe passieren würde nur umgekehrt?<br />
Wütend schüttelte ich den Kopf. Ich mache mir viel zu viele Gedanken.<br />
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Fortsetzung folgt!<br />