Fanfic: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ-Welt Part 10
Chapter: DIMENSIONSTOR- Eine Reise in die DragonballZ-Welt Part 10
Konichi wa!<br />
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Halihalo alle miteinander! Ich hab mich beeilt, und schnell weiter geschrieben! Und hier- Das Ergebnis! Danke für Kommis *zwinker*! Und schreibt bitte weiter Kommis! Ich würde mich freuen, wenn ihr Kommentare direkt auf meine Geschichte bezogen schreibt! War nur ein Vorschlag! Aber ich würd mich freuen! Dann noch viel Spaß bei meiner Story! Mfg HIROKO<br />
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„Kakkarot! Verschwinde! Das geht nur mich und dieses lebensmüde Weib hier was an! Mach ne Fliege!“, knurrte Vegeta. Mit kamplustigen Grinsen hielt Goku die erhobene Faust Vegetas fest in seinem Griff. „Nein.“ „Nein Kakkarot? Soll das eine Kampfherausforderung werden? Das kannst du gerne haben!“, zischte Vegeta und transformierte sich zum Supersaiyajin der ersten Stufe. „Vegeta! Nein! Hier ist es zu gefährlich! Du gefährdest zu viele Menschen!“, meinte Goku und wurde sofort auch zum SSJ1. Doch Vegeta war nicht von seinem Gedanken abzubringen, da konnten Bulma und Goku noch so viel auf ihn einreden. „Du hast es so gewollt! Es geht wohl nicht anders!“, zischte Son Goku und schon war er SSJ der zweiten Stufe. Nicht eine Sekunde ließ er es dabei bleiben, da schrie er auf, und schon war er ein SSJ3. „Kakkarot!“, lachte Vegeta. „Du nimmst meine Herausforderung an?“ „Nein.“, erwiderte Goku. „Was dann?“, brummte Vegeta kampflustig und versuchte energisch, sich aus dem Griff Gokus zu befreien. „Son Goku! Es ist genug!“, sagte Bulma und trat an Vegeta und Goku heran. Goku sah Bulma verwirrt an, aber ließ Vegeta frei. Der Saiyajin wollte schon den nicht achtsamen Goku angreifen, der sich schon wieder in Normalzustand befand, doch da stellte sich Bulma vor ihn. Trunks stand bewegungslos da, und beobachtete ungläubig das Schauspiel „Wie kann man wegen eines blöden Anzugs nur in eine solche Situation kommen?“, und die Mädchen staunten über den Mut der türkishaarigen Frau namens Bulma. „Vegeta! Jetzt hör doch mal auf! Ich weiß wie versessen du auf einen Kampf mit Goku bist, aber wir sind hier nicht in einer Steinwüste mit keinem einzigen Lebenwesen! Wir stehen in dem größten Einkaufszentrum, mitten in einer riesigen Stadt! Sag mal du spinnt wohl!“ „Ach ja!“, zeterte Vegeta. „Wer hier spinnt das möchte ich mal sehen! Dieses blöde Herumgezicke! Ich geh jetzt, das wird mir alles zu blöd!“, schnauzte Vegeta Bulma an, transformierte sich zurück und ging in ruhigen Schritten davon. „Vegeta!“, schon lief Bulma ihrem Gefährten hinterher. <br />
„Sorry Chichi, aber mein Vater ist nun mal so. Aber echt, dieser Anzug ist echt scheußlich. Glück gehabt das er so weit ist, sonst wäre er schon hinüber!“, entschuldigte sich Trunks bei Chichi. „Warum seid ihr eigentlich in so einem Geschäft? Was gibt es für einen Anlass?“, fragte Trunks schließlich. Chichi strahlte plötzlich. „Hach!..... Wir sind zu einer Hochzeit einer unserer Nachbarn (Wenn man sie Nachbarn nennen kann, sie wohnen eigentlich sehr weit weg) eingeladen! Aber jetzt wo du es sagst....“, murmelte Chichi und schlich um ihren Mann herum, und betrachtete den giftgrünen Anzug noch einmal von allen Seiten. „Die Farbe ist wirklich ein wenig knallig! Goku probier die mal an!“ Schon hatte die Frau 5 weitere Anzüge in Händen, wieder in unmöglichen Farben. „Puuhhh.“, stöhnte Goku. „Das wird noch ein langer Tag!“ Son Goten schluckte heftig, als auch er plötzlich einen Anzug in die Hand gedrückt bekam. Gottseidank keine so komischen Farben, sondern einen schlichten schwarzen. Langsam trottete er in eine Kabine und machte sich an, ihn anzuprobieren. Die Mädchen staunten dass Chichi so schnell das mit Vegeta vergessen konnte. Aber na ja, das sollte sie nicht weiter stören. Neugierig schlenderten sie durch das fast menschenleere Geschäft, nur noch einige verängstigte Verkäuferinnen waren zu entdecken, und die Mädchen schauten sich begeistert die schönen Ball- u. Abendkleider an. <br />
„Vegeta! Jetzt komm gefälligst zurück! Komm sofort hierher!“, brüllte Bulma und versuchte, Vegeta einzuholen. „Warum sollte ich denn?“, meinte dieser abfällig während er ruhig das Einkaufszentrum Richtung Ausgang durchquerte, und machte eine wegwerfende Handbewegung. „Vegeta!“, stöhnte Bulma, und verlangsamte ihr Tempo, denn sie hatte ihn endlich erreicht. „Komm zurück! Wir haben das noch gar nicht erledigt weswegen wir hier sind!“, meinte Bulma, packte Vegeta am Arm und versuchte ihn zurückzuzerren. Aber wie sollte das bei einem Muskelprotz wie Vegeta funktionieren? Er ging normal weiter und dabei schleifte er Bulma mit, denn sie hielt immer noch seinen Arm umklammert. „Komm schon!“, flehte Bulma. „Komm zurück! Du kannst von mir aus auch weiterhin mit Chichi streiten, aber bitte komm zurück! Bitte!“ Jetzt hielt Vegeta an. „Unter einer Bedingung: Ich suche selbst aus was ich anziehe! Diese Erdlingsanzüge da, ich glaub da finde ich sowieso nichts! Und.....“, er hielt eine kurze Pause. „ICH SUCHE AUCH AUS, WAS DU ANZIEHST!“ <br />
„Was ich anziehe?“, fragte Bulma entsetzt, verwundert und verwirrt zugleich. „Ich-ich-ich-ich-aber-ich.....“ „Auf wiedersehen!“, meinte Vegeta und setzte sich wieder in Bewegung Richtung Ausgang. „Schon gut, schon gut!“, seufzte Bulma. Grinsend machte Vegeta kehrt. Mit einem hinterlistigen Lächeln schritt er in Richtung des Kleidergeschäftes zurück. Froh Vegeta zum Umkehren überzeugt zu haben, aber mit gemischten Gefühlen folgte sie dem schwarzhaarigen Saiyajin. <br />
„Hmm.....Lass mal sehen.“, murmelte Chichi und umrundete Son Goten mit einem skeptischen Blick. Sie zupfte an den Seiten herum und sagte: „Hier sitzt er perfekt. Die Farbe.....die Farbe ist auch o.k.. Also, Son Goten was sagst du dazu? Genervt antwortete dieser: „Toll Mama. Schöner Anzug. Ich möchte diesen haben.“ „Gut! Kriegst du!“, lachte Chichi und schubste ihren Sohn zurück in die Umkleidkabine. Mit einem Seufzen zog sich Goten wieder um. „Goku! Zeig mal! Komm raus!“, meinte Chichi und lugte hinter den Vorhang zu ihrem Mann, der gerade einen Blazer zur dazugehörigen Hose anzog. „Ja!“, meinte dieser und schlüpfte nach draußen. Nach 4 anderen knalligen, hatte Goku jetzt einen schlichten schwarzen Anzug angezogen. Neugierig stellte Chichi sich Goku gegenüber und betrachtete den Anzug. „Sag mal Son Goku, was sagst du zu diesem?“ Ehrlich aber gelangweilt antwortete er: „Bis jetzt am Besten. Sitzt auch perfekt finde ich.“ „Probier trotzdem die auch noch!“, meinte Chichi, drückte ihm 10 andere Stücke in die Hände, und ehe er sich´s versah hatte Chichi ihn mit einem Schubs zurück in die Umkleidekabine befördert. Erschöpft setzte sich Chichi auf einen Stuhl, der für die Begleiter gedacht waren, vor den Kabinen nieder. <br />
„Grrr.....“, knurrte Vegeta als er das Geschäft abermals betrat. Aber da er (gottseidank) Chichi noch nicht gesehen hatte, legte sich sein Zorn für eine Weile und mit einem höhnischen Grinsen betrat er die Abteilung für Damen u. Mädchen. Mit einem komischen peinlich berührten Blick folgte sie Vegeta. „Was der jetzt aussucht, an dass will ich gar nicht denken.....“, dachte Bulma, und drehte sich Vegeta mit einem Grinsen um. In der Hand hielt er ein Mini- Kleid, indem man mehr nackt war als angezogen. Das allein war schon schlimm genug für sie, aber bei der Farbe fielen ihr die Augen aus dem Kopf. Giftgrün. „Los! Zieh an!“, kommandierte Vegeta und schob ihr das Stück Stoff in ihre Hände. „Das meinst du doch nicht ernst!“, stotterte Bulma und sah entsetzt das Kleidungsstück in ihrer Hand an. Doch als sie den Blick Vegetas sah, bemerkte sie, dass er es todernst meinte. „Nein was denkst du dir eigentlich! Willst du mich nur bloßstellen?“, murmelte Bulma und hatte einen verzweifelten Ausdruck im Gesicht. „Los!“, meinte Vegeta knapp und schob sie zu den Umkleidekabinen. Widerwillig ließ sie sich in eine der Kabinen befördern. Als Vegeta sich umdrehte brodelte sein Zorn vor neuen auf. Wenige Meter von ihm entfernt saß Chichi auf einem Stuhl, Goten stand neben ihr, und warteten dass sein Erzfeind Son Goku aus der Kabine kam. „Ich muss mich beherrschen, muss mich beherrschen, ganz ruhig“, dachte Vegeta, denn seiner Meinung brachte ihm es nichts, wenn er jetzt angreifen würde. „Nein!“, murmelte er und ging zurück in die Damenabteilung, um noch andere Stücke für Bulma zu suchen, und um sie damit vielleicht noch ein bisschen zu demütigen. Mit höhnischen Grinsen nahm er das nächste Stück von einem Kleiderständer.<br />
„Schau mal! Das ist echt schön. Was sagst du Trunks?“, fragte Ran. Die Mädchen beäugten jedes Kleid aufs Genaueste, und dabei hatten sie Trunks die ganze Zeit „mitgeschleift“. „Ich finds ein wenig.... na ja.....mir gefällt das nicht.“, antwortete Trunks stotternd und bemühte sich die ganze Zeit, ja nicht rot bei dem Anblick von Ran zu werden. Mit einem Schulterzucken hängte Ran das Kleid zurück. Jedes der Mädchen löcherte Trunks die ganze Zeit mit Fragen, ob ihm das gefalle. Jedes Mal verdrehte er genervt die Augen. „So Trunks! Jetzt suchen wir mal was für dich!“, sagte Michiko plötzlich, und schon war sie in die Männer- u. Jungenabteilung verschwunden. Wenige Augenblicke später stand Michiko vor dem erstaunten und peinlich berührten Trunks und drückte ihm ein Kleidungsstück in die Hand. „Los! Probier das!“ Mit verzogenem Gesicht trottete Trunks davon. Dabei beäugte er den schwarzen schlichten Anzug. Mit einem komischen Gefühl besetzte er eine Umkleidekabine für sich neben Bulma, ohne es gewusst zu haben. <br />
Mit entsetzten und gedemütigten Gesichtsausdruck musterte sie sich. Das Mini-teil das sie trug, weckte seltsame Gefühle in ihr. (Oh, welche wohl? ;-) ) „Gefällt so was Vegeta? Hmm..... vielleicht sollte ich es wirklich kaufen.....“