Fanfic: Königliche NERVen Episode 24 (Shonen Ai)

Chapter: Königliche NERVen Episode 24 (Shonen Ai)

&lt;font Face=&quot;Verdana&quot; color=&quot;#fffff&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Wer die FF nicht lesen kann im HTML, der solle die TXT-Version nehmen, für die habe ich die Farben nämlich ausgesucht...&lt;/font&gt;<br />
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&lt;font face=&quot;Verdana size=&quot;2&quot; color=&quot;#004669&quot;&gt;<br />
Wie Versprochen hier Episode 24! Irgendwie war die plötzlich vollständig... <br />
Zur Zeit schreibe ich nicht mehr so viel, und wenn, dann an meiner neuen FanFiction, die zwar maximal 10 Seiten umfassen sollte, aber mit 6 Seiten noch nicht mal angefangen hat... ich glaube, die Schrift ist zu groß, anders kann ich mir das nicht erklären.<br />
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Ich möchte mich an dieser Stelle mal bei allen Lesern, die mit Kommis schreiben bedanken. Das ist echt aufbauend. Ihr könnt auch ruhig schreiben, was euch nicht gefällt, das hilft mir, besser zu werden^^.&lt;/font&gt;<br />
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&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://wald.heim.at/wienerwald/551542/unredlich-banner.jpg&quot;&gt;&lt;/center&gt;<br />
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&lt;font face=&quot;Verdana&quot; size=&quot;2&quot; color=&quot;#00cc99&quot;&gt;<br />
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„Mama? Papa? Jemand da?“, rief Goten durch Chichis Haus, als er die Tür öffnete. „Normal kommt einer immer angerast und erdrückt mich mit einer Umarmung“, murmelte Goten und bedeutete Trunks reinzukommen. „Dann ist wohl keiner da oder die sind außer Hörweite. Moment...“, sagte der Lilahaarige und suchte nach Chichis und Gokus Auren. „Deine Mutter nähert sich uns, ist aber noch in der Innenstadt. Dein Vater ist da ganz weit hinten in den Bergen“, gab Spürhund Trunks mit dem guten Empfang Auskunft. Goten fing an irre zu lachen. „Man sollte mich nie alleine zu Hause lassen, es könnte was passieren, Muhahahaha!“, kommentierte er dies. Der Prinzensohn verschränkte die Arme vor der Brust und schaute beleidigt. „Aha, ich bin also niemand. Keiner. Nichts. Gut zu wissen, denn von nichts kommt nichts“, fand er heraus. Goten bestätigte dies sogleich, indem er Trunks einfach ignorierte und wie ein Irrer durch Haus hüpfte und dann über den Kühlschrank herfiel. Doch er rechnete nicht mit der bösartigen Unordnung des Kühlschrankinhaltes, die seine Mutter pflegte! Somit geschah es, dass der halbe Inhalt des wertvollen Schrankes ihn blutrünstig überfiel und zu Boden riss. Niemand schaute sich das belustigt an und grinste was das Zeug hielt. „Trunks! Hör auf, dich über mich lustig zu machen!“, beschwerte sich der jüngere, am Boden liegende Saiyan, über den der halbe Inhalt des Kühlschrankes verteilt war. „Du weißt doch: Ich existiere gar nicht! Also kann ich mich nicht über dich lustig machen“, erklärte Niemand hilfreich und schaute weiter auf seinen Freund runter. „Typisch Vegetas Nachkömmlinge! Alle verbohrt, engstirnig und nachtragend! Es gibt nur zwei von denen auf der Welt, aber ich Depp musste mir ja gerade einen davon aussuchen!“, zeterte Goten zu sich selber, während er sich wieder aufrappelte und das Chaos zurück in sein Behältnis packte. Für die Laien der chaotischen Schrankbefüllung eine kleine Anleitung: Ganz viele Sachen in den Schrank werfen, sodass es gar nicht aufeinander liegen bleiben kann, weil alles wieder nach vorne rausrutscht und dann ganz schnell die Tür zumachen. Genau so tat es auch Son Goten. „Ach ja, falls du einem Niemand zuhörst: Es gibt drei von uns. Future-Trunks ist schließlich auch noch da“, berichtigte Niemand Gotens Aussage. „Auch das noch! Die werden ja immer mehr!“, zeterte Goten weiter. Trunks ging um den Tisch rum zu seinem Freund, packte diesen von vorne an den Handgelenken und schob ihn in Richtung Tisch. Er beugte sich leicht vor und glitt sanft mit seinen Lippen über die seines Kumpels, als sie am Tisch angekommen waren. „Willst du denn dein Exemplar behalten?“, fragte der Lilahaarige verführerisch. „Klar! Das lagere ich ein und kann es in ein-zwei Jahren teuer im Ebay versteigern. Du, das lohnt sich wirklich! Siebzehnjährige Saiyans erlangen Spitzengebote!“, bejahte Son Goten Trunks Frage auf seine ganz eigene Weise. „Dann pass bloß auf, dass dein Exemplar in diesen zwei Jahren nicht wegrennt!“, flüsterte der Ältere und leckte nun mit seiner Zunge über Gotens Lippen. Dieser entsinnte sich zurück an die letzte Nacht, die Trunks vorgab, vergessen zu haben. Wie intensiv hatte er ihn da gespürt! Dagegen war das hier nichts. Trunks drückte seinen Freund mit seinem eigenen Körper langsam auf den Tisch und platzierte Gotens Hände über dessen Kopf, allerdings hielt er die Handgelenke immer noch fest umschlossen. „Mein Rücken!“, jammerte der Jüngere, da Trunks nicht darauf aufpasste, wie er seinen Liebsten verbog. „Ups...“, murmelte der Lilahaarige nur und zog Goten ein Stück weiter auf den Tisch, sodass er ohne Probleme drauf lag, während der Ältere breitbeinig darüber verweilte, mit den Füßen noch auf der Erde. „Trunks, wenn meine Eltern jetzt herkommen...“, fing Goten an, Einspruch einzulegen, kam aber nicht weit, da Trunks seinen Hals zärtlich entlangküsste und das Goten durchaus besser gefiel, als an ein Was-wäre-wenn-meine-Eltern-zurückkommen zu denken. Zudem spürte er durch Ortung deren Auren, dass sie noch ziemlich weit weg waren und somit keine Gefahr darstellten.<br />
Trunks lies Gotens Handgelenke los und wühlte dessen T-Shirt aus der Hose. Dann fuhr er mit seinen kalten Griffeln darunter und streichelte sanft den Bauch seines Freundes. „Du bist ja ganz verspannt, wie kommt das, Kleiner?“, fragte der Lilahaarige und stupste mit seiner Nase die des Schwarzhaarigen an. „Deine Hände sind wie aus Eis, nur viel weicher“, schnurrte Goten schon fast und lächelte zufrieden. Trunks schob Gotens T-Shirt weiter hoch, jedoch der Schwarzhaarige schaute auf einmal als ob dies ihm rein gar nicht mehr gefiel. „Lass ma Plätze tauschen“, meinte er und stützte sich vom Tisch ab. „Okay...“, stimmte Trunks zu und stellte sich wieder normal hin, ohne dass er halb auf dem Tisch lag. Der Schwarzhaarige stand auf und steckte sich erst mal. <br />
„Und nun?“, wollte Trunks wissen. „Nun ordne ich erst mal meine Knochen! Du hast meine Ordnung mal wieder total durcheinandergewuselt“, erklärte der Jüngere und grinste frech. „Mal wieder?! Zudem kann ich nichts dafür, dass du so instabil bist! Kommt nur daher, dass du nie deinen Teller leer isst!“, meckerte Trunks gegenan und schaute richtend. „Ich esse meinen Teller immer leer!“, verteidigte sich Goten. „Okay, du isst ihn leer. So leer, dass der Teller fast immer mit verschwindet“, grinste der Ältere. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob du stabiler bist...“, meinte Goten und drückte Trunks auf den Tisch hinab. Dieser versuchte sich jedoch zu wehren, was ihm nicht gelang, denn Goten war schneller. Mit ein paar gekonnten Griffen lag Trunks komplett auf dem Tisch und Goten saß drüber. „Gleich krachts und wir liegen in einem Berg aus Holzsplittern“, sehnte der Lilahaarige sich ein Unheil herbei. „Ach was, der Tisch ist verstärkt, da er früher mal durchgebrochen war, als Papa draufgehauen hat“, erklärte der Jüngere. „Das ist ja der Vorteil meines Vaters: Er benimmt sich beim Essen und kontrolliert dort seine Stärke“, gab Trunks an. „Pfff, dafür ist meiner viel netter und im Gesamten stärker als deiner. Meiner gibt nicht so viel an, verbreitet keine giftige Stimmung und ist für fast alles zu begeistern!“, setzte Goten dagegen und schaute kritisch. „Willst du noch lange rumlabern und mir nen Kohlrabi ans Ohr quatschen oder hast du noch was mit mir vor? Sonst fang ich schon mal mit den Hausaufgaben an“, fragte Trunks ungeduldig. „Motz, mecker, zeter...“, flüsterte Goten und beugte sich zu seinem Freund hinab um ihn dann leidenschaftlich zu küssen. Fordernd schlang Trunks seine Arme um den Jüngeren und schob seine Zunge in dessen Mund. <br />
Das Schicksal hatte es jedoch nicht gut gemeint mit den beiden, denn Chichi war bereits angekommen und betrat gerade das Haus. Dies erledigte sie jedoch lautlos und elegant wie immer, sodass sie nicht bemerkt wurde. Sie schaute auf die Uhr und registrierte, dass sie ziemlich spät dran war. Goten war vor einer Viertelstunde aus der Schule ausgekommen und um zirka diese Zeit kam auch Son Goku immer nach Hause. Noch überlegend, was sie zu Essen machen sollte, betrat Chichi die Küche. <br />
Mit hochgezogener Augenbraue betrachtete sie ihren Sohn und dessen Freund, zuckte mit den Schultern und stellte ihre Einkaufstasche auf die Arbeitsfläche der Küche. Dies lies die beiden „Kleinen“ aufschrecken, sie dachten, sie wären alleine gewesen. Goten sprang vom Tisch runter, Trunks folgte ihm hektisch. „Ach du Scheiße, Mama, das...“, fing Goten an, verstummte aber, als Chichis nichtssagender Blick ihn traf. „Äh...“, stammelte er und versuchte ihren Blick zu deuten. „Ist was?“, fragte die Schwarzhaarige, als ob nichts gewesen sei. „Ja... hmm... soll ich es erklären? Das eben?“, fragte ihr Sohn vorsichtig. Chichi schaute ihn fragend an, „Was? Was sollst du erklären?“ Goten verstand die Welt nicht mehr. Sie MUSSTE ihn und Trunks einfach gesehen haben! Daran ging kein Weg vorbei. Wieso tat sie jetzt so, als hätte sie sie nicht gesehen? „Vergiss es...“, murmelte der Jüngste und schlich zum Geschirrschrank.<br />
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„Das ist eine unglaublich bescheuerte Konstruktion, was du hier hast! Wer hat das nur entworfen?!“, fragte Bulma, die in der Zeitmaschine Futur-Trunks’ saß, ihren Sohn aus der anderen Zeitdimension. „Najaaaa... das meiste hast du entworfen, ich und Gohan haben etwas geholfen...“, gab Future-Trunks Auskunft. Bulma vergrub den Kopf in den Händen. „Wie kann ich nur so eine unlogische Konstruktion gebaut haben, wo der meiste Speicherplatz der Steuerkarte für Videospiele drauf geht?“, murmelte sie verzweifelt. „Die Ballerspiele hat