Fanfic: Bulma und Vegeta - Teil 2

Chapter: Bulma und Vegeta - Teil 2

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Ein herzliches Willkommen in die Runde! Vielen Dank für die lieben Kommis! Ich habe mich riesig gefreut. Das ich gleich soviel Zuspruch bekomme, hatte ich nicht erwartet. Ferraristi mußte ja unbedingt in ihrem Kommi bereits verraten, daß schon 7 Teile existieren. Die sind auch theoretisch so weit hier zu erscheinen. Ich wollte nur abwarten, was ihr vom I. Teil halten würdet. Es werden in etwa 15 Teile. Mal sehen...So genau weiß ich das auch noch nicht. Doch heute erst einmal der 2. Teil für Euch. Über Kritik, Anregungen oder auch Lob würde ich mich wieder sehr freuen! In diesem Sinne, lasse ich Euch auch nicht länger warten. Hier also der 2. Teil: <br />
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2 .Aufräumarbeiten <br />
Bulma schrak auf. `Hatte man denn in diesem Haus nie seine Ruhe?` Müde bewegte sie sich aus ihrem Bett und da waren sie wieder. Diese unbeschreiblichen Kopfschmerzen waren also noch immer nicht verschwunden. Bulma blieb einen Moment ruhig stehen und faßte sich an die Schläfen. Tapfer schritt sie zum Fenster. Sie konnte den ganzen Garten überblicken. Na ja. Sonst schon, aber heute war außer einer riesigen Rauchwolke nichts zu sehen -`VEGET A!`, schoß es Bulma durch den Kopf. Wut stieg in ihr auf. Doch sie kam nicht weiter, denn ihre Tür wurde aufgerissen. Blitzschnell drehte sie sich um. Dort stand Yamchu. &quot;Du mußt endlich etwas gegen diesen Sayajin unternehmen. Er bringt mich noch total um den Schlaft Wirf ihn doch raus! !&quot; Bulma hörte sich unbeeindruckt diese Beschwerde an, aber in ihrem Inneren kochte sie inzwischen vor Wut. `Dieser Idiot Yamchu! Was bildet der sich ein! Er hat mir doch nicht zu sagen, was ich zu tun und was ich zu lassen habe. Es war meine Entscheidung Vegeta hier unterzubringen und ein Sayajin, der die Erde unsicher machen würde, ist wesentlich unangenehmer. Hier war die Menschheit vor diesem Typen sicher! Ob Yamchu überhaupt so weit denkt? Er hat nur seinen Schlaf im Kopf.` Bulma blickte Yamchu verständnislos an. &quot;Du hast recht! Ich muß jemanden rauswerfen. Aber nicht Vegeta, sondern Dich!&quot; Yamchu schloß geschockt die Tür. `Na ja. Bulma wird sich schon wieder beruhigen.` dachte er ruhig und ging auf sein Zimmer, um sich zu duschen und sich anzuziehen. Bei Bulma sah das etwas anders aus. Sie lief sofort, nachdem Yamchu die Tür geschlossen hatte, in die Küche. Vegeta hatte sich gerade mit einer Kleinigkeit (! ! ! ! ! !) an den Tisch gesetzt und wollte gerade losessen, als Bulma im Morgenmantel den Raum betrat. Entgeistert starrte er auf die Erdenfrau. In ihrem Blick stand es geschrieben, gleich würde ein riesiges Donnerwetter über ihn hereinbrechen. Aber Bulma schlenderte zum Schrank und öffnete ihn. Sie nahm eine Kopfschmerztablette und dann erst wandte sie sich Vegeta zu. &quot;Guten Morgen!&quot; sagte sie einfach und verschwand wieder so schnell, wie sie gekommen war. Das verwunderte Vegeta. Was war nur mit der Erdenfrau los? Doch schon im nächsten Augenblick war das Sandwich auf Vegetas Teller wieder wichtiger. Bulma bewegte sich unterdessen schnurgerade auf Yamchus Zimmer zu. Ihre Wut konzentrierte sich heute zuerst auf Yamchu. Vegeta würde sie erst heute nachmittag die Meinung geigen. Sie riß die Tür zu Yamchus Zimmer auf. Dieser war gerade fertig mit duschen und hatte sich nur ein Handtuch um die Hüften geschlungen. Bulma betrachtete die vielen Narben auf seinem muskulösen Körper. Wieviel hatten sie gemeinsam durchgestanden und jetzt stand Bulma vor einer wichtigen Entscheidung. Würde diese Trennung richtig sein? `Nun die Zukunft wird es erweisen. Bulma sammelte sich und blickte in Yamchus überraschtes Gesicht. &quot;Das war mein voller Ernst. Du wirst noch heute hier verschwinden! Ich kann Dein Genörgel einfach nicht mehr ertragen. Du meckerst ständig über Vegeta, aber der macht wenigstens etwas sinnvolles! Du sitzt nur herum und machst mir das Leben schwer.&quot; &quot;Sinnvoll? Das was dieser Lackaffe da betreibt nennst Du sinnvoll. Alles was der kann. ist doch Deine Roboter zu zerstören. Er frißt sich hier durch und mich schmeißt Du raus?!&quot; Aus Yamchus Gesicht war jegliche Überraschung gewichen. Zorn und Unverständnis sprachen aus ihm. &quot; Vegeta wird aber mit seinem Training etwas erreichen, während Du gar nichts tust. Ich kann Vegeta nicht rausschmeißen. Hast Du mal darüber nachgedacht, was er da draußen auf unserer Erde alles anstellen kann?!&quot; Bulma war den Tränen nahe. Einerseits weil sie Yamchu verlieren würde und dieser das nicht kapierte und andererseits raubte dieser Wutausbruch ihr sämtliche Kräfte. Sie stützte sich am Türrahmen ab und spürte, wie ihr Kopf immer schwerer zu werden schien. &quot;Es ist aus.&quot; sagte sie ruhig. &quot; Wie meinst Du das?&quot; fragte Yamchu noch immer sehr zornig. &quot;Ich merke doch schon eine ganze Weile, daß zwischen uns einfach nichts mehr stimmt. Wir sind in diesen Trott gekommen. Ich habe Dich einmal wirklich geliebt aber meine Gefühle für Dich sind erloschen. Du bist ein guter Freund für mich, aber für mehr reichen meine Gefühle nicht.&quot; Bulma hatte Yamchu fest angesehen, um ihren Worten genügend Nachdruck zu verleihen. Und das war ihr auch gelungen. Yamchu blickte sie schweigend an. Dann ging er auf sie zu nahm sie in seine Arme und küßte sie ein letztes Mal. Bulma konnte sich nur mit großer Mühe Aufrecht halten. Sie schleppte sich mit letzter Kraft zurück in ihr Zimmer und schlief weinend und erschöpft wieder ein. <br />
Verschlafen blickte Bulma an ihre Uhr. 10:30 Uhr. Sie schob ihre Decke zurück und befühlte ihren Kopf. Noch immer hämmerte er wie verrückt. Trotzdem stand sie auf. Nun fiel ihr das Gespräch mit Yamchu wieder ein und unwillkürlich fing sie an zu weinen. Stumme Tränen rollten an ihren Wangen hinunter. Sie schluckte. Doch nun riß sie sich wieder zusammen und ging duschen. Nachdem sie sich angezogen hatte, lief sie hinunter und suchte Vegeta. Dieser war draußen und machte eine Pause. Ihm blieb ja auch gar nichts anderes übrig, da vom GR nicht mehr viel da war. Bulma überblickte mit fachmännischem Verständnis das Malheur.&quot; Wie hast Du das nur wieder geschafft?&quot; sagte sie mehr zu sich selbst, als zu Vegeta. Trotzdem antwortete dieser. &quot;Der Computer war kaputt! So ging die Tür nicht mehr auf. Ich hatte keine Wahl!&quot; Vegeta lauerte regelrecht auf den Augenblick, wie Bulma in die Luft gehen würde. Und jetzt endlich hatte er es wieder geschafft. &quot;Schieb es doch nicht auf den Computer. Wenn ich mir das so ansehe, hast du doch diesen auch zerstört. Ganz zu schweigen von diesen Metallresten, die einmal ein Roboter waren.&quot; Bulma schwang gefährlich ein Metallteil mit dem CC-Zeichen auf der einen Seite. &quot;Kannst Du nicht endlich lernen Deine Kräfte besser zu kontrollieren und mäßiger einzusetzen?&quot; &quot;Ich muß trainieren. Da erreicht man nichts mit halber Kraft. Dann bau doch stabilere Roboter, Weib!&quot; Vegeta blickte Bulma wütend an. &quot;Wie lange wirst Du für diesen Kram hier brauchen?&quot; &quot;Wahrscheinlich den ganzen Tag.&quot; Bulma seufzte. Ihre restliche Arbeit würde warten müssen. Sie griff sich genervt an den Kopf. &quot;Du wirst mir dabei helfen!&quot; sagte sie bestimmt zu Vegeta. Der blickte herablassend auf Bulma und schnaubte verächtlich. &quot;Du hast sie wohl nicht mehr alle! Ich Dir helfen?? Ein Sayajin- Prinz muß sich von niemandem Befehle erteilen lassen. Und erst recht von einem niederen Erdenwesen!&quot; &quot;Nun gut. Dann wird es aber um so länger dauern bis Du wieder trainieren kannst.&quot; Vegeta schnaubte noch einmal und ging dann einfach ins Haus. Bulmas Wut hatte sich noch in Grenzen gehalten. Die Trennung von Yamchu lag viel zu schwer auf ihrer Seele. Schließlich begann sie Roboter so zu programmieren, daß diese die größeren Metallteile wegschafften. Kleinere Roboter begannen bereits wieder mit dem Aufbau. Tja und Bulma setzte sich an den Computer des GR und versuchte diesen zu reparieren. Sie hatte etwa 3 Stunden getippt und aufgeräumt als ihre Kopfschmerzen wieder unerträglich zu werden schienen. Sie ließ die Roboter weiter arbeiten und sie legte sich ins Wohnzimmer auf die Couch. Doch Bulma konnte nicht einschlafen. Sie walzte sich ungeduldig hin und her und dachte über alles Mögliche nach. Angefangen bei der Trennung von Yamchu über die Probleme mit Vegeta bis hin zu der Masse an Arbeit, die sie noch zu bewältigen hatte. Bulma schloß ihre türkisgrünen Augen und sie versuchte an etwas Beruhigendes zu denken. Doch alle ihre Bemühungen waren erfolglos. Nach einer halben Stunde entschloß sie sich aufzustehen und Vegeta zu suchen. Bulma hoffte, ihm klar machen zu können, daß es ihr so schlecht ging, daß sie den GR unmöglich vor übermorgen fertigstellen könnte. Sie ging zuerst in die Küche. Aber außer Bergen von dreckigem Geschirr war nichts zu sehen. Auch in den anderen Zimmern der CC war Vegeta nicht. Bulma lief in den Garten zum GR. Und dort stand er. Typisch! Mit verschränkten Armen sah er auf den Metallhaufen zu seinen Füßen. Der stolze Sayajin war längst nicht so groß wie Son Goku, trotzdem flößte seine Gestalt viel Respekt ein. Sein schwarzes Haar umrahmte sein ständig ernstes, grimmiges Gesicht über das von Zeit zu Zeit ein fieses Grinsen huschte. Und seine Augen waren fast noch schwärzer als sein Haar. Es schien als verdeckten sie seine Seele. Undurchschaubar stand er also vor dem Metallhaufen, welcher einst der GR gewesen war. Es sah so aus, als würde er die Baustelle begutachten. Natürlich hatte er Bulmas Näherkommen gespürt und noch bevor sie neben ihm zum Stillstand kam, hatte er sich bereits ihr zugewandt. Seine Augen durchbohrten geradezu Bulmas Blick. Doch sie sah ihn fest an und wandte sich nicht ab. &quot; Wie lange brauchst Du denn noch?? Ich will endlich weiter trainieren! Ich verliere zu viel Zeit. Wahrend Kakarott sicher irgendwo hart arbeitet, stehe ich hier