Fanfic: Das kaltherzige Mädchen Staffel 2. Teil3

Chapter: Das kaltherzige Mädchen Staffel 2. Teil3

Hallo!!<br />
Ich danke erstmal Videl999 das sie mir Kommis geschrieben hat und deswegen widme ich dir nur ganz alleine diesen Teil. *dich mal ganz lieb knuddel*<br />
Viel Spaß!! ^-^ <br />
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Teil 3 Ein unbekannter Virus<br />
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,,Oh – mein – Gott! Sakura!!!’’, kreischte Frau Kimpler. Sakura war beim Krankenzimmer angekommen und wollte Frau Kimpler gerade sagen was sie hatte, als ihr plötzlich schwindelig wurde und sie umkippte.<br />
Hysterisch schrie Frau Kimpler nach ein paar Lehrern, die Sakura auch schon auf ein Bett legten. Ihre Stirn war kochend heiß, sie schwitze und keuchte schwer. Sie legten ihr einen nassen Lappen auf die Stirn und machten ihr Wadenwickel. Besorgt standen so an die fünf Lehrer bei ihr. ,,Wir sollen einen Arzt rufen. Keiner kippt so einfach um.’’, meinte Herr Krämer. ,,Ich ruf gleich einen’’, antwortete Herr Grunz, er verschwand aus dem Zimmer und rief von Haustelephon den Arzt. Als er zurück kommt stürmen auch schon die restlichen Black Hunters ins Zimmer. (Also wer immer noch nicht weiß wer die Black Hunters sind hier noch mal. Also das ist die Clique wo Sakura mit drin ist.) ,,Was ist denn mit ihr?’’, fragte Lina. ,,Wir wissen es nicht. Der Arzt wird gleich kommen und wir bitten euch das Zimmer zu verlassen.’’ Widerstrebend gehen die 5 raus. ,,ob sie wieder gesund wird?’’, fragte Maya. ,,Ich weiß es nicht.’’, antwortete Marc. ,,Vielleicht ist es ja nichts Ernstes.’’ ,,Sie gingen wieder zurück in ihr Bungalow und versuchten positiv zu denken, was Sakura betraf. Diese lag immer noch keuchend im Bett. Sie hatte schlimme Albträume. Überall war Blut, an ihr, an den Wänden und an ihren Freunden, die reglos auf dem Boden lagen. <br />
Der Arzt kam und untersuchte sie. Er konnte jedoch nichts feststellen und veranlagte das sie ins Krankenhaus musste. Mit lauter Sirene wurde Sakura ins Krankenhaus gefahren. Die Krankenpfleger übergaben Sakura den Ärzten und die brachten sie auch schon auf die Intensivstation. Nach drei Stunden stand fest, dass sich ein unbekannter Virus in die Magengegend von Sakura gepflanzt hatte und sich rasch ausbreitete. Die Ärzte wollen versuchen den Virus rauszuoperieren.. Sam und Dave wurden über ihre Tochter informiert. Doch da beide an einem wichtigen Fall arbeiten mussten, konnten sie bis aufs weitere nicht kommen. Der Termin war für 18 Uhr eingestellt worden. Also noch zwei Stunden hin. ,,Wir können leider nicht versprechen ob die Operation hilft. Wir hatten es noch nie mit so einem Virus zu. Er ist und völlig unbekannt. Hoffentlich geht das gut.’’ Ein Arzt klärte Sakuras Direx auf.<br />
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Sie öffnete langsam die Augen, schloss sie aber gleich wieder, da grelles Licht sie blendete. Nach weiteren versuchen hatte sie sich jedoch dran gewöhnt und sie konnte ihre Umgebung in Augenschein nehmen. Die Wände ihres Zimmers waren weiß, es roch nach Medizin und sie war an vielen Geräten angeschlossen. *Was suche ich denn im Krankenhaus?*, fragte sich sie verwirrt. *Was ist hier bloß los?* Sie versuchte sich aufzurichten, doch ein Schmerz in ihrer Brust lässt sie in die Kissen zurück sinken. *Was ist das denn für ein Schmerz? Es tut so weh…* Sie drückt auf den roten Schaltknopf um eine Schwester zu rufen, die auch kurz darauf reinkommt. ,,Aah du bist wach. Wie geht’s dir denn?’’, fragte sie fröhlich. Dabei geht sie zum Fenster und macht dieses auf. ,,Mir geht es eigentlich ganz gut, aber warum bin ich im Krankenhaus?’’ ,,Ach kleine, du hast ein unbekanntes Virus in der Magengegend.’’ ,,Was??’’, fragte Sakura bestürzt. ,,Ist es sehr schlimm? Kann ich dabei sterben?’’ Ihre Stimme zitterte als sie das sagte. ,,Ich weiß es nicht Kind. Es kann aber sein. Du wirst auch in 1 ½ Stunden operiert.’’ ,, Und was wird da gemacht?’’ ,,Es wird versucht den Virus zu entfernen. Ob es klappt weiß ich nicht.’’ ,,Na toll. Besser kann es ja nicht mehr werden.’’, murmelte Sakura. ,,Wenn du irgendwas brauchst dann drück einfach auf den Knopf. Und Kopf hoch Mädel das wird schon.’’ Mit einem aufmunternden Lächeln verschwand die Schwester wieder. <br />
Gedankenverloren schaute Sakura an die Decke. *Ich kann bei der ganzen Sache sterben. Und diese Schwester nimmt das so hin. Aber warum sollte sie sich auch Gedanken darum machen. Sie kennt mich doch gar nicht. Ob eine Operation überhaupt hilft? Was ist wenn was schief geht? Ich will gar nicht dran denken.* Seufzend schloss sie die Augen um noch ein bisschen Schlaf zu finden. <br />
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Helle Aufruhe war in ihrem Zimmer. Drei Schwestern wuselten um ihr Bett herum. Das Bett setzte sich in Bewegung und wurde in Richtung Operationsraum geschoben. Sakura hörte Stimmen, die aber weit entfernt zu seinen schienen. Sie glaubte, dass sie irgendeine Spritze bekommen hatte. Jetzt standen überall Ärzte um sie herum. Eine gab ihr noch eine Spritze und diese ließ sie in einen tiefen Schlaf fallen. <br />
Die Operation lief jetzt schon 3 Stunden und der Virus war gerade ansatzweise entfernt worden. Er breitete sich schon in ihrer Herzgegend aus. Die Ärzte kamen langsam ins Schwitzen. Manche haben sogar schon die Hoffnung aufgegeben, doch sie versuchten und versuchten……………<br />
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8 ½ Stunden waren vergangen. Die Ärzte konnten mit Not und Müh den letzten Teil des Virus entfernen. Erschöpf verließen sie den OP-Raum und gingen erstmal was trinken. Sakura ließen sie in der Obhut der Schwestern. Sakura musste noch auf der Intensivstation bleiben, da dann später wenn sie wach war noch ein paar Untersuchungen durchgeführt werden mussten. Sakura hatte Glück im Unglück. Beinahe hätte der Virus ihr Herz erreicht doch Gott sei Dank konnte dies verhindert werden. <br />
Ihr Atem geht immer noch unregelmäßig und schließt darauf dass sie noch sehr viel Ruhe bleibt. <br />
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Sakura ist jetzt schon 1 ½ Wochen im Krankenhaus. Sie wurde ab und zu von ihren Freunden besucht. Tony kam sogar auch einmal, doch Sakura hatte ihm eiskalt klar gemacht das er hier nichts zu suchen hat. Traurig war er abgezogen, aber das kratzte Sakura nicht im Geringsten. Heute wollen ihre Eltern kommen und Sakura freut sich schon total darauf. Die Ärzte hatten ihr zwar verboten aufzustehen, doch sie konnte ihre Neugier nicht zurückhalten, sprang aus dem Bett und schwebte leichtfüßig zur Tür. Leise schlich sie aus ihrem Zimmer auf den Gang. Ihr ist stinklangweilig und sie hat kein Bock den ganzen tag im Bett zu verbringen. Barfuss geht sie den Flur entlang zum Hinterausgang. Es ist zwar kein richtiger Hinterausgang, doch dieser führt direkt in einen wunderschönen Park. Schon nach kurzer Zeit steht sie auf dem aus Kies gelegten Weg. Die Sonne streichelt ihr leicht über das Gesicht. Sakura schlendert weiter und setzt sich 20 Meter weiter auf eine Bank. Sie lehnt sich zurück, legt die Arme auf die Bankrückwand und genießt das warme Wetter. Plötzlich wird sie durch ein leises Schluchzen aus ihren Gedanken gerissen. *Wer weint denn da?* Sakura steht wieder auf und lauscht aus welcher Richtung die Schluchzer kommen. Eindeutig kommen sie von einer Birke, die ein paar Meter weiter auf einer Grasfläche steht. Langsam geht Sakura auf den Baum zu und lugt hinter ihn. Dort sitzt ein kleiner Junge mit einem Tränenüberströmten Gesicht. Sie hockt sich hin und sagt leise und mit besorgter Stimme: ,,Hey Kleiner, warum weinst du denn?’’ Der Kleine erschrickt, als er ihre Stimme hört und blickt auf. Sakura sieht direkt in zwei große grüne Augen, die sie irgendwie traurig ansehen. Mit dem Zeigefinger wischt Sakura ihm die tränen aus dem Gesicht. Der Kleine hat jetzt aufgehört zu weinen und sieht sie jetzt etwas schüchtern an. ,,Erzählst du mir was passiert ist?’’, fragt sie mit sanfter Stimme. Zögernd nickt er. ,,Wie heißt du denn?’’ ,,A-Alex’’, antwortet er stotternd. ,,Das ist ein schöner Name. Ich heiße Sakura. Schön dich kennen zulernen Alex.’’ Sie schenkt ihm ein aufmunterndes Lächeln. ,,Ich-ich will hier nicht mehr bleiben…’’, erzählt er stockend. ,,Meine Mutter kommt auch nie zu Besuch und meine Schwester lebt im Ausland.’’ *Was? Seine Mutter besucht ihn nicht einmal? Was ist das denn für Eine… ich versuch den kleinen Fratz einfach mal aufzumuntern. ,, Das ist aber traurig. Wie wär’s denn wenn wir beide zusammen spielen würden?’’ Sofort hellten sich die Augen von Alex bei diesen Worten auf. ,,Au jaa!’’, ruft er aus. ,,Na dann komm’’ Sakura nimmt seine kleine Hand in ihre und führt in zu einer sonnigen Stelle. ,,Was möchtest du denn gerne machen?’’ ,,Fangen spielen!’’ ,,Okay und wer soll fangen?’’ ,,Kannst du das machen?’’ ,,Aber gerne doch. Dann lauf mal los.’’ Der Kleine flitzt davon und Sakura hinterher. Natürlich läuft sie sehr langsam so dass der kleine mehr Spaß hat. Lachend laufen beide über die große Wiese. ,,Du kriegst mich nie!’’, ruft er lachend. Doch nach einer Viertel Stunde fängt auf einmal Sakuras Herz an zu stechen. Doch sie ignoriert es, denn sie will dem kleinen nicht den Spaß verderben, da muss sie ihre Schmerzen schon mal zurückstellen. Nach einer weiteren halben Stunde sitzen Beide schwer atmend auf der Wiese. ,,Das hat Spaß gemacht’’, keucht Alex. ,, Ja das hat es wirklich.’’ ,, Könn wir das noch einmal machen?’’ <br />
,, Wann immer du möchtest’’ ,, Juhuu’’ Auf einmal gähnt Alex breit, legt seinen Kopf auf Sakuras Schoß und schließt die Augen. ,, Na das ist aber einer müde’’, lächelt sie und streicht Alex eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dieser grummelt leise und schläft dann ein. Sakura bleibt etwa eine Stunde dort regungslos sitzen, bis auch sie in einen Halbschlaf fällt. <br />
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Es dämmert schon, als Sakura zu frösteln beginnt. *Huch was mach ich hier denn noch.** Sie sieht runter auf ihren Schoß und bemerkt das Alex auch mächtig