Fanfic: Daimon 3

Chapter: Daimon 3

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Okay. Hier ist eine offizielle Entschuldigung an Sweety:<br />
Es tut mir Leid, dass ich deine ff umgeschrieben habe.<br />
Und , dass ich deine Idee genommen hab.<br />
Kannst du meine Entschuldigung annehmen??<br />
Bitte tu es.<br />
Ich wollte meine ff auch in einen anderen Verlauf bringen, da du ja überhaupt kein Ende hattest. Wie ich gesehen habe, hast du „Die Wahrheit“ nochmals gepostet.<br />
Entschuldige bitte nochmals, dass ich es ohne deine Erlaubnis gemacht habe!<br />
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Ps:<br />
Danke an: <br />
FirebirdDE;em2;<br />
Süße-Akane14;<br />
Auch an Belezza, Sweety und Xevious, dass sie darauf hingewiesen haben, dass es nicht okay ist!!<br />
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Daimon 3<br />
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Hinter ihm schrie jemand auf und etwas fiel zu Boden.<br />
Genau neben Ranma.<br />
Es war Ukyo.<br />
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Ranma schnappte hörbar nach Luft und kniete sich neben Ukyo.<br />
Ihr Gesicht lag im Gras sie bewegte sich nicht mehr.<br />
Akane stürzte auf die Knie und starrte den leblosen Körper an.<br />
Ranma zitterte stark.<br />
Er wandte den Blick von der Toten ab und starrte Akane mit kalten Augen an.<br />
„Du hast sie umgebracht!“ sagte er leise.<br />
Eine Träne rollte ihm die Wange hinab.<br />
„Du hast sie umgebracht!“ schrie er sie an.<br />
Akane spürte wie etwas in ihr zerbrach. Es schmerzte höllisch und trieb ihr die Tränen in die Augen.<br />
„Das wollte ich nicht....“stammelte sie und ging einen Schritt rückwärts.<br />
Ranma stand auf und kam auf sie zu.<br />
„Du hast meine beste Freundin umgebracht!“<br />
Er packte sie am Hals und fing an sie zu würgen.<br />
„Hör auf, du tust mir weh!“ röchelte Akane.<br />
Sie hing halb in der Luft und ihr Gesicht wurde immer röter.<br />
Soun, Genma, Nabiki und Kasumi kamen angelaufen. Soun sprang sofort auf Akane zu.<br />
Genma verpasste seinem Sohn eine kräftige Ohrfeige und als Ranma zu Boden ging, hielt Genma seinen Arm auf den Rücken.<br />
„Akane? Alles in Ordnung? Was ist denn passiert?“ fragte Kasumi.<br />
Akane zitterte und ihr liefen Tränen über das Gesicht.<br />
Sie warf sich um Souns Hals und weinte bitterlich.<br />
Ranma lag mit dem Gesicht im Gras und auch ihm liefen die Tränen.<br />
Soun nahm Akane auf den Arm und trug sie ins Haus.<br />
Genma beugte sich über Ranma uns sagte. „Hast du dich wieder, mein Sohn?“<br />
Ranma nickte und sagte. „Sie hat Ukyo umgebracht!“<br />
Genma blickte sich um und entdeckte Ukyo.<br />
„Oh mein Gott. Wie ist das denn passiert?“<br />
„Wir haben gekämpft...“ begann Ranma stockend. „Si wollte mir helfen und machte irgendeine Heiltechnik. Ich durfte nicht die Augen öffnen. Ukyo muss in den Strahl gekommen sein.“<br />
„Dann hat sie sie nicht umgebracht!“ erwiederte Genma.<br />
Er stand auf und half Ranma hoch.<br />
Akane saß auf dem Sofa und weinte noch immer. Ranma schlurfte auf sein Zimmer, ohne Akane eines Blickes zu würdigen.<br />
Genma setzte sich auf einen Stuhl und fragte. „Was willst du denn jetzt machen, Akane?“<br />
„Ich ....weiß noch nicht!“ Sie schluckte und wischte sie die Tränen vom Gesicht.<br />
„Ich will weg!“ sagte sie dann und stand zitternd auf.<br />
„Die Liebe meines Lebens ... hat mich bitter enttäuscht. Ich werde dorthin gehen, wo man mich respektiert und wo ich geliebt werde!“<br />
Akane drehte sich um und ging in ihr Zimmer.<br />
Sie packte ihren Koffer mit all dem, was sie brauchte und ging wieder runter.<br />
Das alles dauerte keine Stunde.<br />
Auch Ranma stand mit einem Koffer im Wohnzimmer und hielt einen Zettel in der Hand.<br />
Als er Akane sah, blickte er weg und Akane traten Tränen in die Augen.<br />
Sie ging zu ihrem Vater und küsste ihn auf die Wange.<br />
„Bis bald, Vater!“ sagte sie und ging zu ihren Schwestern.<br />
„Bis bald!“<br />
Sie ging zu Genma und umarmte ihn.<br />
„Bis Bald, Senpai!“<br />
Sie lächelte noch mal und ging zur Tür. Sie warf einen letzten Blick auf Ranma und ihre Familie und flüsterte leise: „Mata haru ni animashô !“<br />
Als sie auf die Straße trat, sah sie Achat an einer Straßenecke stehen.<br />
„Da bin ich, Achat! Lass uns gehen.“<br />
„Na endlich, Selene!“<br />
Er ging auf sie zu, nahm ihr den Koffer ab und rief ein Wort.<br />
Akane konnte es sich nicht merken.<br />
Und doch war sie für die Menschenwelt entschwunden...<br />
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Selenes Kopf wurde brutal hinunter gedrückt.<br />
„Verbeug dich, vor Königin Citrin!“ zischte ihr einer der Wachen ins Ohr.<br />
„Diamond!“ hallte eine wunderschöne sanfte Stimme, die jetzt aber hart klang, durch die Halle.<br />
„Lass unseren Gast in Ruhe!“<br />
Diamond kniete nieder und sagte. „Wie ihr befehlt , Königin!“<br />
Selene suchte mit ihren grünen Augen den Raum ab, bis sie an einem schwarzen Thron hängen blieben. Eine wunderschöne Frau stand auf und kam herunter.<br />
Sie sprang.<br />
Akane wich einen Schritt zurück.<br />
„Du brauchst keine Angst haben, Selene!“<br />
Die Frau kam ins Licht und Akane sah ihre Schönheit.<br />
Sie riss den Mund auf und starrte Citrin an.<br />
„Sie...“<br />
Es war die Frau, die sie damals infiziert hatte.<br />
„ja ich! Ich musste es damals tun! Riechst du es denn nicht? Dein Blut hat so eine starke magische Aura!“<br />
Akane schüttelte den Kopf.<br />
„Du musst schon mal ein magisches Wesen gewesen sein!<br />
Vielleicht warst du vor deinem Menschenleben ein Dämon! Du kannst aber kein alter gewesen sein!<br />
Wahrscheinlich warst du ein Säugling, als du starbst!“<br />
Citrin lächelte und gab ihr die Hand.<br />
„Komm mit, Selene!“<br />
Citrin tauchte in einem Schatten unter und heraus kam eine Leopardendämonin.<br />
Sie hatte gelbe Augen die aufmerksam alles absuchten und gelbgolden glänzende Haare, die bis auf den Boden reichten.<br />
„Ich stelle dich jetzt deiner Gruppe vor!“ sagte sie.<br />
„Gruppe?“ fragte Selene entgeistert.<br />
„Jeder muss lernen, wie man sich unsichtbar macht und die Teleportation!“<br />
sagte Citrin streng und führte sie zu einem Dämon.<br />
Er hatte einen roten Umhang um die Schultern und einen schwarzen Rock um.<br />
Sein Oberkörper war frei.<br />
„Kyo! Hier ist eine neue Schülerin!“<br />
Kyo verbeugte sich und sagte. „Ich werden sie gebührend empfangen!“<br />
Selene ging scheu mit Kyo mit.<br />
Als sie in einen Raum, der ihr Zimmer sein sollte, blieb sie vor der Tür stehen.<br />
Sie seufzte noch mal und ging dann hinein.<br />
Eine Dämonin, ähnlich wie Selene saß auf dem Tisch und fauchte wütend, als Selene eintrat.<br />
„Wer bist du?“<br />
„Ich heiße Selene!“<br />
Etwas freundlicher sagte die Dämonin jetzt.<br />
„Eine neue, wie?“<br />
„ja! Und wer bist du?“<br />
„Ich heiße Saphira!“<br />
„Ah. Angenehm!“<br />
Selene stellte ihre Tasche auf ein Bett und packte aus.<br />
Das Päckchen fiel aus der Tasche und auf den Boden.<br />
Saphira hob es auf und machte es auf.<br />
„Wow! Ist der schön!“ staunte sie, als sie Selenit sah.<br />
„Ein Mondstein!“<br />
Selene nahm ihr den Stein ab. “Er heißt Selenit!“<br />
Saphira verengte ihre graue Augen und sagte. „Er heißt so ähnlich wie du!<br />
Sag, bist du ein echter Dämon?“<br />
Selene setze sich und schüttelte den Kopf.<br />
„Ich wurde infiziert!“<br />
„Hey! Ich auch! Ich erinnere mich nämlich an den Namen Selene und an Selenit!“<br />
sprudelte es aus Saphira heraus.<br />
“Marienglas sind große, durchsichtige Gipskristalle, die in dünne Platten gespaltet werden können. Sie wurden früher zur Verzierung von Marienbildern verwendet. Ein anderer Name ist Selenit, der heilige Stein der antiken Mondgöttin Selene. Tatsächlich erinnern Glanz und Schimmer von manchen an das bleiche Licht des Mondes.“<br />
„Aha!“ Selene wandte sich wieder ihren Sachen zu.<br />
„Wozu habe ich eigentlich dieses Zeug mitgenommen?“ fragte sie und betrachtete einen Pulli.<br />
„Keine Ahnung. Habe ich aber auch!“<br />
„Wieso bist du eigentlich in dieser Welt?“ fragte Selene.<br />
„Ich... Ich weiß es nicht! Ich habe meine Eltern gehasst. Ich bin schon mein ganzes Leben ein Dämon. Ich wurde als Dämon geboren! Meine Eltern ließen mich immer spüren, dass ich anders war. Vor einem Jahr kam ich dann hier her, weil ich es nicht ausgehalten habe! Und du?“<br />
„Also... Ich war verlobt. Wir kämpften gegeneinander und ich besiegte ihn.<br />
Kennst du die Technik, wo man Energie und Power wieder herstellt?“<br />
„Klar. Kennst doch jeder!“<br />
„Also, ich wandte sie an und wollte ihm helfen. Mann darf ja nicht in das Licht gucken.<br />
Eine Freundin von ihm, kam wohl zufällig vorbei und sah in das Licht.<br />
Sie war auf der Stelle tot! Und er hat mich dafür verantwortlich gemacht. Er hat mich gewürgt und erst als mein Vater kam und Genma-san ihn von mir wegzog, hörte er auf.<br />
Ich war traurig und enttäuscht, weil ich angefangen hatte, Ranma wirklich zu lieben. Dann hat Achat...“<br />
„Was? Du kennst Achat?“<br />
„ja! Wieso nicht?“<br />
„Von uns kennt ihn keiner. Man sieht ihn zwar immer beim Essen, doch dann ist er immer weg. Einige behaupten, er sei der Geliebte von Königin Citrin.“<br />
„Ach Quatsch. Jedenfalls hat mich Achat dann geholt.“<br />
„Oh Satan! Du Arme! Es muss schlimm sein, oder?“<br />
„Ach, es geht! Richtig geliebt habe ich ihn ja nicht.<br />
Nur angefangen!“<br />
„hast du ein Foto?“<br />
Selene nickte.<br />
„Hier!“ Sie zog ein Bild heraus und gab es Saphira.<br />
„Das ist er!“<br />
Saphira pfiff durch die Zähne.<br />
„Mann ist der hässlich!“ sagte sie und gab Selene das Foto zurück.<br />
Selene warf einen Blick