Fanfic: The Blue Witch 2
Chapter: The Blue Witch 2
Hallo! Da bin ich wieder mit dem 2 Teil. ^^ <br />
Und hier erstmal ein paar Dankeschöns an:<br />
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LoveBulma Daaaaanke für dein Kommi *knuddel* Ich hab mich extra beeilt damit ich keinen Arschtritt bekomme. *gg*<br />
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Anaconda Thx für the Kommi ^^ Freut mich das ´sie dir gefällt.<br />
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princessnichan Wow so ein Kompliment bekomm ich selten. *knuddel* Danke. ^.^ <br />
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babypanxx Danke für dein Kommi *knuddel* Freu mich auch immer wieder wenn ich eins bekomm. ^^<br />
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Aber jetzt Viel Spaß!<br />
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&#61656; >>Ortswechsel<<<br />
&#61656; >Gedachtes<<br />
&#61656; „Geredet“<br />
&#61656; **Träume**<br />
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Part 2.<br />
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>>>>Flashback<<<<<br />
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Bulma ist die Prinzessin des Hexenvolkes und begegnet den Saiyajins Vegeta, Tarles, Naraku und Radditz. Außer Vegeta schickt sie alle wieder nach Vegeta-sei. Doch sie hext sich noch mit Vegeta auf einen anderen Planeten um mit ihm zu Reden. Doch daraus wird erstmal nichts, weil sie so eine Art Wettfliegen veranstalten…<br />
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>>>>Flashback Ende<<<<<br />
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Bulma und Vegeta sind jetzt schon 2 Mal um den Planeten Matrax geflogen. Doch den beiden wird es nun langsam langweilig das Letzte aus sich herauszuholen. An einem wunderschönen See landen sie und setzten sich dort hin. „Wie war das jetzt mit meiner Bestimmung?“, fragt Vegeta. „Willst du es jetzt doch hören?“ „Hab ich denn eine Wahl?“ „Natürlich. Wenn du deine Bestimmung nicht hören möchtest und dich lieber ins Ungewisse stürzen willst.“ „Los erzähl schon“, sagt er genervt. „Du kennst doch die Saga vom Legendären Super-Saiyajin oder?“ „Ja und was hat das damit zu tun?“ „Ganz einfach. Es wird in drei Monaten ein Saiyajin Junge geboren, der stärker als alle anderen deiner Rasse sein wird. Er wird nur lernen zu Hassen und nicht zu Lieben. Keiner wird ihn aufhalten können, nur einer und das bist du.“ „Ich???“, fragt Vegeta erstaunt. „Ja, aber so wirst du es nie schaffen.“ „Wie meinst du das?“ „Sie dich doch an. Du bist schwach. Jedes Hexenkind würde dich besiegen können. Gegen den Legendären Super-Saiyajin würdest du nur als frisch gewickelter Säugling da stehen.“ „Was fällt dir ein?“ Vegeta ist aufgesprungen und guckt wütend an. Bulma bleibt jedoch nur ruhig sitzen und meint gelassen. „Es ist nur die Wahrheit was ich sage.“ „Verarschen kann ich mich auch selber. Da brauch ich dich nicht.“ Bulma lacht leise. „Du elender Sturkopf. Denkst du etwa dass ich extra meine Zeit opfere um Witze zu reißen? Verdammt hör doch nur einmal auf andere Vegeta!“ Bulma ist aufgestanden und hat die letzten Worte geschrieen. Vegeta stockt und sieht Bulma in die Augen. „Warum tust du das?“, fragt er zögernd. „Ich kenne zwar das Saiyajinvolk nicht gerade persönlich. Aber wenn dieser Krieger geboren wird ist das ganze Universum in Gefahr. Völker werden ausgelöscht werden. Welche mit Kräften und ohne. Ich will einfach nicht dass dies geschieht. Verstehst du?“ Eine einzelne Träne verlässt ihr Auge und bahnt sich den Weg über ihre Wange zu ihrem Kinn. Vegeta dreht sich weg und sagt wieder mit fester Stimme. „Okay ich glaube dir. Aber was soll ich schon ausrichten, wenn du schon sagst dass es fast unmöglich ist diesen Typen zu besiegen.“ „Ich werde dir helfen mit dem Training.“ „Wie das denn?“ „Ganz einfach. Hast du etwa schon wieder vergessen das ich eine Hexe bin?“ Ein leichtes Grinsen umspielt Vegetas Lippen. >Das hatte ich tatsächlich vergessen…< „Ich werde dich jetzt wieder auf deinen Planeten Zurückteleportieren. Dort wirst du die wichtigsten Vorkehrungen treffen. Morgen Abend hole ich dich dann.“ Schon befand Vegeta sich wieder im Palast. >War das alles nur ein Traum oder was? <, fragt er sich verwundert. Plötzlich erscheint eine weiße Feder vor ihm auf dem Boden. >Oh man wohl doch kein Traum. < Ohne noch einen Gedanken an Bulma zu verschwenden sucht er Tarles und Naraku.<br />
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„Vegeta wo warst du denn?“, fragt Tarles ihn sofort. „Diese Hexe hat mich auf einen anderen Planeten befördert.“ „Du meinst die süße Schnecke?“, fragt Naraku. „Ja genau die“, antwortet Vegeta genervt. „Und was wollte sie?“ „Kann ich net sagen. Wisst ihr wo mein Vater ist?“ „Ja im Trainingsraum.“ Vegeta zieht von dannen und Naraku und Tarles gucken sich verdattert an. Sie zucken mit den Schultern und gehen dahin wo sie eigentlich hinwollten.<br />
„Vater?“ „Ja?“ King Vegeta blockt gerade einen Schlag von seinem Gegner ab, als Vegeta ihn anspricht. „Ich muss mal mit dir reden“ „Ja allerdings.“ King Vegeta geht in den Thronsaal und Vegeta folgt ihm. „Und was wolltest du jetzt?“, fragt King Vegeta seinen Sohn. „Wegen der misslungen Mission und noch etwas anderen.“ „Na dann erzähl mal warum das nicht geklappt hat.“ Vegeta erzählt, lässt aber die Stelle aus, wo Bulma mit ihm geredet hat. „Ah ja und was war die andere Sache?“ „Ich will trainieren.“ King Vegeta guckt dumm aus der Wäsche, gibt aber keine Antwort. „Also damit meine ich dass ich alleine auf anderen Planeten trainieren will.“ „Und warum das?“ „hast du etwa schon vergessen dass ich der Stärkste im Universum werden will?“ „Nein hab ich nicht. Okay meinetwegen kannst du trainieren wo du willst.“ „Gut danke. Ich weiß aber noch nicht wann ich zurückkomme.“ „Hmm“ Somit ist das Gespräch beendet und Vegeta geht auf sein Zimmer. Er geht ins Bad und während er sich auszieht überlegt er: >Ob es stimmt was die Hexe gesagt hat? Wird wirklich ein praktisch unbesiegbarer Saiyajin geboren werden? < Eiskaltes Wasser prasselt auf seinen Körper und lässt ihn erschaudern. Er lehnt seine Hände gegen die Wand, lässt den Kopf sinken und schließt die Augen. Sofort kommt das Bild von Bulma in seine Gedanken, wie sie vor ihm schwebt mit diesen wunderschönen blauen Augen. >Verdammt was ist das bloß! Warum verschwindet sie nicht mehr aus meinem Kopf? < „Verdammt!“ Er schlägt mit der Faust ein Loch in die Fliesen und gibt wüste Beschimpfungen von sich. Nach einer Weile hat er sich wieder beruhigt und steigt aus der Dusche. „Warum habe ich überhaupt zugestimmt?“, murmelt er kopfschüttelnd. Seufzend lässt er sich auf das Bett nieder. Er legt sein Gesicht in seine Hände und entspannt für einen kurzen Augenblick all seine Muskeln……<br />
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>>Inzwischen bei Bulma<<<br />
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„Haaaa!“ Bulma trainiert gerade auf einem unbewohnten Planeten ihre Gedankenkraft, aber komischerweise kann sie sich überhaupt nicht konzentrieren. >Was verdammt noch mal blockiert meine Konzentration???< Wütend schickt sie einen Berg in die Luft und lässt ihn zerbröselt wieder runter fallen. >Da! Ich spüre eine böse Existenz. Was hat das zu bedeuten? < Sie versucht die Existenz ausfindig zu machen doch plötzlich ist sie wieder verschwunden. >Hää?? Was is das denn jetzt? Da hat der oder die jenige wohl die Teleportation angewendet. Vielleicht ein neuer Gegner? Aber sehr stark was sie ja nun auch wieder nicht. Na ja kann man nichts machen. < <br />
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>>Irgendwo auf einem unbekannten Planeten<<<br />
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„Das wirst du noch bereuen. Tochter von Karas und Lilith. Du kannst diesen Kampf niemals gewinnen. Auch wenn deine Eltern mächtig waren so bist du noch lange nicht im ganzen Besitz deiner Kräfte. Und ich verstehe es, es verhindern zu wissen. Hahahahahahaha!“<br />
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…Ein neuer Tag bricht an und im Palast der Saiyajins sind ohrenbetäubende Knalle zu hören. „Verdammt bleib stehen!“, schreit jemand durch den ganzen Palast. „Du kannst mich mal“, ruft eine weibliche Stimme lachend zurück. „Hey Naraku fang dein Weib wieder ein!“ Schlitternd kommt Naraku vor Vegeta zum stehen. „Tut mir leid Vegeta aber die ist verflixt schnell.“, keucht er. „Bist du nun eine Elitekrieger oder nicht?!“, donnert Vegeta weiter. „Bin schon weg.“ Und so geht die Verfolgungsjagd weiter. Vegeta greift sich an den Kopf und murmelt: „Unnützes Pack.“ Immer noch grummelnd begibt er sich zum Essenssaal, wo auch schon sein Vater isst. Mit einer Keule im linken Mundwinkel fragt King Vegeta seinen Sohn: „Wansch wolltescht dusch nosch masch wesch?“ Vegeta der natürlich beim Essen genauso spricht versteht jedes Wort und antwortet, jetzt auch mit vollem Mund: „Heutsche Abensch“ „Gutsch“ So ist diese einmalige Unterhaltung auch zu Ende und es ist nur noch das schmatzen und rülpsen der beiden Saiyajins zu hören. <br />
Am Nachmittag trainiert Vegeta noch mit seinem Vater und am Abend wartet er fertig geduscht in seinem Zimmer auf Bulma. Diese lässt nicht auf sich warten und schon nach 10min. steht sie vor ihm. Vegeta staunt nicht schlecht. Bulma hat einen hautengen, schwarzen Trainingsanzug an und darüber einen grau-schwarzen Mantel. Ihre langen Haare hat sie zu einem hohen Pferdeschwanz zusammengebunden. „Können wir?“, fragt sie denn immer noch halb erstarrten Vegeta. Als er immer noch nicht antwortet, fuchtelt Bulma mit einer hand vor seinem Gesicht rum und fragt: „Hey Vegeta, bist du da????“ Zu ihrer Überraschung packt Vegeta ihre hand und knurrt: „Hör auf mir mit der Hand vorm Gesicht rum zu fuchteln. Is ja schrecklich.“ Bulma kann sich ein Grinsen kaum verkneifen, sagt dann aber: „Dann können wir ja los“ Sie legt eine Hand auf Vegetas Schulter und teleportierte sie auf einen unbewohnten Planeten. „Dann wollen wir mal hoffen das das Training hälfen wird und ob du es überhaupt überstehst.“ Bulma spring gut 10 Meter von ihm weg und Vegeta fragt: „Was hast du jetzt vor?“ Ein eisiger und schneidender Wind fegt über die trockene