Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [8]

Chapter: Bulma - Sklavin oder Königin? [8]

8]Hallöle Alle Zusammen!<br />
Hach, was bin ich habby! Was eine Überdosis Schokolade nicht alles bewirken kann! *sweatdrop*<br />
Von was ich noch abhängig bin? Von Kommis, Apfelsaft, J-Pop (vor allem Megumi Hayashibara) und....*zähltauf*<br />
Aber ich verplapper mich hier ja schon wieder! Hier cams se niu tschäpter!<br />
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Vorher aber noch `ne kleine Info für die, die das Bardock-Special noch nicht gesehen haben! (findet ihr auf Lohnt sich aber nur mit DSL)<br />
Bardock dürfte ja allen bekannt sein, klar, ist Gokus Papa.<br />
Celipa is … nunja, die Saiyajin mit dem schicken rosa Kampfanzug und den kurzen braunen Haaren. Die wo *GGG* Bardock vorschlägt, sich mal seinen Spross (Rotte) anzuschauen. Der Name bedeutet übrigens &quot;Petersilie&quot;.<br />
Toma ist der Saiyajin mit dem kleinen Pferdeschwänzchen und dem knappen Höschen (à la Tales und Radditz). Toma bedeutet Tomate (welch weit hergeholter Name^^!) <br />
Panboukin ...der Name hat irgendwas mit Kürbis zu tun und dementsprechend sieht er auch aus :P Er hat zwar die selbe Gesichtsbehaarung wie „Onkel Nappa“, aber er ist vieeeel lieber *kawaii* <br />
Totepo „der stille Riese“ ist der mit den Baggypants *loool* und dafür bekannt, dass er im Japanischen eigentlich nie irgendwas sagt. Totepo ist abgeleitet vom engl. Po-ta-to, sprich Kartoffel! <br />
Info stammt übrigens von Evil_N! Für ausführlichere Studien dieser Chaotentruppe empfehle ich die FF &quot;AWG - Alles wird gut!&quot; von gleichnamiger Autorin^^ <br />
Zusatz nur für Esta: Moment, Tess ist deine Cousine und die kleine Schwester von Vegeta. Also ist dein Onkel Vegeta Ou, oder? Bei dieser Drohung hab ich Angst bekommen! *zitter* *bibber* (Das schlimmste an dieser Situation ist, dass ich schon mal geträumt hab, das der Gute mich umgebracht hat...)<br />
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Aber nu: Houp ju will ändscheu^^!<br />
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Kapitel 8: Jetzt kommt Toma!!!<br />
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&quot;Was meinst du? Können wir die zwei wieder zusammenflicken?&quot; &quot;Schwierig zu sagen! Sie haben viel abbekommen, vielleicht überleben sie nicht einmal.&quot; &quot;Nein, sowas darfst du nicht mal denken!&quot; Kuririn und Bulma blickten zur Seite, dorthin, wo der ehemalige Gott und Teufel schwerverletzt auf zwei Futons lagen.<br />
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Chichi stand am Fenster, schon seit den letzten zwei Stunden. Man konnte ihr ansehen, dass sie nicht sonderlich damit einverstanden war, ihren Heimatplaneten zu verlassen. Seit dem beobachtete sie die Sterne, die wie Regenbogenfarbige Streifen am Schiff vorbeizugleiten schienen. `Son Goku, wo bist du bloß? Ich will dich wieder zurück!`<br />
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Tenshinhan, der bisher in der Ecke des eigentlich viel zu kleinen Raumschiff Gottes gesessen hatte, stand auf und ging zu Bulma und Kuririn hinüber, wie immer mit Chau-zu als Begleitung. &quot;Sag mal Bulma, warum hast du das Sicherheitssystem nicht deaktiviert? Piccolo hat mir gesagt, dass er es verschrottet hatte.&quot; Bulma blickte peinlich berührt zu Boden. Stockend begann sie zu erzählen. &quot;Das war gestern Abend. Nappa hat euch gesehen, wie ihr aus Vegetas Quartier raus seid.&quot; Sie unterbrach ihren Vortrag, weil sie sich nicht mehr zurückhalten konnte und losweinte. Chichi ging zu ihr und nahm Bulma in ihre Arme. &quot;Ganz ruhig. Wass ist dann passiert?&quot; Bulma wurde noch immer von ihrem Weinkrampf durchgeschüttelt und es dauerte fünf Minuten, bis sie wieder in der Lage war, weiterzusprechen. Ihre männlichen Begleiter standen während dieses Gefühlsausbruches leicht ratlos da. Was hatte Bulma seelisch nur so fertig gemacht?<br />
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&quot;Nappa hat...er hat mich...&quot; Noch immer wurde sie von ihren Schluchzern unterbrochen. Letzten Endes flüsterte sie. &quot;Er hat mich vergewaltigt&quot; Die Anderen blickten sie wie versteinert an. Kein Wunder dass sie das Sicherheitssystem nicht deaktiviert hatte, und dass sie zusammengebrochen war. Yamchu ging auf Bulma zu und wollte sie umarmen, sie trösten, in Schutz nehmen, doch Chichi hob ihren Arm und schüttelte den Kopf. Die junge Schwarzhaarige, selber eine Kämpferin, stützte Bulma und brachte sie in das Hinterzimmer, den einzigen Raum mit Bett. Man hörte nur vereinzelt Bulmas Schluchzer und Chichis Beruhigungsversuche.<br />
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Langsam aber sicher schloss sich die Klappe zum Raumschiff der `Saiyajin No Ouji Bejita-sama`. Sobald es vollständig hermetisch abgeriegelt und Luft vorhanden war, öffneten sich die beiden Ein-Mann-Kapseln. Noch bevor Vegeta oder Kakarott hätten aussteigen können, stand ein erfahren wirkender Offizier dort und salutierte, die zwei Soldaten hinter ihm standen nur stramm da. Der Offizier hatte einen schwarzen Panzer mit fliederfarbenen Zierstreifen, drei Schutzklappen an der Hüfte und weit ausgestellten Schulterpolstern. Sein Haaransatz war ziemlich weit oben an seiner Stirn angesetzt und die schwarzen Haare standen, entgegen der Schwerkraft, ab. Trotzdem hatte er einen aus einigen Haaren bestehenden Zopf, der allerdings von ganz alleine die Form hielt.<br />
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Unterdessen waren die beiden Kapseln leer und der Prinz musterte sorgfältig den vor ihm Stehenden. &quot;Toma, du Pflaume! Was machst du denn hier?&quot; Fast hätten die beiden Soldaten gelacht, aber eben nur fast, denn sie hatten den Blick Vegetas gesehen. &quot;Äh, eigentlich bin ich ja hier der 1. Offizier.&quot; &quot;Dann bring uns zum Käpt`n!&quot; &quot;Sehr wohl, mein Prinz&quot; Toma drehte sich um und lief in die beiden Soldaten, die nicht schnell genug ausgewichen waren, stolperte und fiel. Vegeta schüttelte entnervt den Kopf. `Bin ich nur von Idioten umgeben?` <br />
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Toma stand auf und klopfte sich den imaginären Staub von seinem Kampfanzug. Plötzlich hielt er inne und starrte gebannt hinter Vegeta. &quot;Du...meine...Güte! Bardock, was machst du denn hier? Wir haben us ja seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen!&quot; &quot;Darf ich deinen Redeschwall kurz unterbrechen? Das ist nicht Bardock, das ist Kakarott, sein Sohn!&quot; &quot;Was?&quot; &quot;Äh, ja, bin ich!&quot; Toma schritt auf Kakarott zu. &quot;Du siehst ihm zum verwechseln ähnlich, wirklich!&quot; &quot;Was ist jetzt mit dem Käpt`n?&quot; Vegetas innere Wetterfahne hatte so eben von bewölkt zu stürmisch gewechselt, dementsprechend finster war auch sein Blick. Toma wich, aus reinem Überlebensinstinkt heraus, einige Schritte zurück und ging geradewegs auf die Brücke zu, diesmal nur mit Vegeta und Kakarott. Die beiden Soldaten hatten derweil die Ehre, die Kapseln sauber zu machen und wieder aufzutanken.<br />
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Mit einem Rauschen öffnete sich die Türe zur Brücke. Toma blickte sich um: Vom Käpt`n keine Spur! Die Einzigen, die überhaupt hier saßen, waren Panboukin und Totepos. &quot;Habt ihr `ne Ahnung, wo der Käpt`n ist?&quot; Das einzige, ws folgte, war synchrones Kopfschütteln der Beiden. Und bevor sie auch daran denken konnten, zu fragen, was Toma mit dem `Käpt`n` wollte, war er auch schon wieder verschwunden.<br />
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&quot;Wo gehen wir denn jetzt hin?&quot; Kakarott hatte seine Neugierde wieder einmal nicht zügeln können. &quot;Zum Kapitänsquartier&quot; &quot;Wird aber auch Zeit, dass ich ihn zu Gesicht bekomme!&quot; Vor den Räumlichkeiten angekommen, versuchte sich Toma nahezu krankhaft an den Öffnungscode zu erinnern. Nach seinem dritten Versuch sagte eine nette, ruhige Frauenstimme zu ihm: &quot;Ihre Codecs waren falsch! Bitte versuchen sie es später noch einmal!&quot; Toma schlug gegen die Türe und Prinz Vegeta, der sichtlich die Geduld verloren hatte, stummte den älteren mit einem &quot;Verpiss dich, du Schwächling!&quot; zur Seite. Wie auf den Scoutern dann unschwer zu erkennen war, sammelte er sein Ki und schoss es dann direkt auf die Türe zu. Durch das noch rauchende Loch trat Vegeta in die Kabine des Käpt`ns, dicht von Kakarott und mit einigem Abstand von Toma gefolgt.<br />
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Der Prinz sah sich um. In diesem Zimmer war niemand, aber durch seinen Scouter hatte er erfahren, dass sich im Nachbarzimmer zwie Saiyajins befinden mussten. Vollkommen unbehelligt ging er auf die Türe zu, die sich selbstständig öffnete. Doch was er zu sehen bekam, ließ ihn im Türrahmen erstarren. Eine Frau, nur von hinten sichtbar, aber mit enorm guten Kurven trocknete gerade ein kleines Mädchen ab. Nicht zu vergessen war, dass die Frau nichts anhatte, und sich nun langsam zur Türe umdrehte. Sie riss die Augen auf und schob das Kind, dass, der Ähnlichkeit wegen, wohl ihre Tochter sein musste, etwas zur Seite. Aber anstatt sich ein Handtuch zu schnappen und die wichtigsten Stellen zu verhüllen, stand sie auf, und ging mit geradezu Zuckersüßem Blick auf den Prinzen und seine zwei Begleiter zu. Vegetas Kopf wurde rot und mit jedem Schritt, den diese Saiyajin auf ihn zukam, wünschte er sich mehr, dass er hier nicht hineingekommen wäre. Jetzt stand sie direkt vor ihm und musterte ihn, genauso, wie er sich zurückhalten musste, das nicht zu tun. Sie blickte noch auf Kakarott und Toma, kehrte aber dann mit ihren Augen wieder zum Prinzen zurück. &quot;Mein Prinz, verzeiht, aber: Raus Hier!&quot; Vegeta torkelte einige Schritte zurück, riss somit die beiden Anderen mit und sah nur noch, dass sich die Türe zum Badezimmer schloss, bevor er endgültig das Gleichgewicht verloren hatte.<br />
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&quot;Toma, ist das der Kapt`n?&quot; &quot;Yup, das ist sie!&quot; &quot;Nein, doch nicht Celipa! Und seit wann hat die eigentlich ein Kind? Und wer ist der Vater?&quot; Toma blickte peinlich berührt zur Seite, dorthin, wo Kakarott mit seinem eben erst ausgebrochenen Nasenbluten kämpfte. Einmal abgesehen von Chichi und Bulma hatte er noch nie eine nackte Frau gesehen. &quot;Nun? Ich warte!&quot; Mit leicht gerötetem Kopf antwortete Toma. &quot;Naja, Miso, die Kleine, ist vier Jahre alt und äh...meine Tochter&quot; &quot;Na ganz toll! Das Kind muss einem ja Leid tun!&quot; Auf diesen