Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [8]

Kommentar Vegetas kommte Toma nichts mehr sagen, er schmollte vor sich hin, währen Kakarott nur grinsen konnte, aus Angst, das Blut überall zu verteilen.<br />
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15 Minuten später öffnete sich die Türe zum Badezimmer erneut, und Miso und Celipa traten heraus, beide in Kampfanzügen, aber nicht weniger aufreizend. Selbstverständlich benahm sich Miso, ungeachtet ihrer fehlenden Oberweite, entsprechend pubertär. Sofort rannte sie auf Kakarott zu, sprang ihm auf den Schoß und schmiegte sich an ihn. &quot;Oh, so ein schöner Mann!&quot; Celipa Toma und Vegeta lachten, Miso schloss die Augen und genoss Kakarotts Nähe und der 16-jährige Teenager versuchte diese Klette vergeblich wieder loszuwerden. &quot;Äh, kann mir mal bitte jemand helfen?&quot; &quot;Klar helf` ich dir!&quot;, kam es aus der Kleinen wie aus der Pistole geschossen. &quot;Miso, komm her und lass Kakarott in Ruhe!&quot; Unter den Augen aller ging die kleine Kämpferin auf ihre Mutter zu, die sich in der Zwischenzeit ebenfalls auf ihr Sofa gesetzt hatte. Toma blickte seinen Käpt`n...oder loch eher seine Lebensgefährtin? fragend an. &quot;Woher weißt du, dass er Kakarott ist?&quot; Celipa sah ihn überlegen grinsend an. &quot;Kuck ihn doch an! Keine Narben, viel kleiner, andere Stimme und hellere Haut! Ist doch offensichtlich, dass das nur Bardocks Sprössling sein kann.&quot; Toma nickte langsam.<br />
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&quot;Sagt mal, woher kennen mich denn eigentlich alle?&quot; Celipas Grinsen wurde zu einem Lächeln. &quot;Dein Vater, wie Beide und noch zwei haben früher zusammen Planeten erobert. Dabei war dein Vater unser Boss, bis er zu den Elitetruppen gegangen ist. Verstehen kann ich ihn ja, so ein Schiff wäre nichts für ihr gewesen, aber schade ist es schon.&quot; Toma schwelgte nach Celipas rührender Ansprache geradezu in Erinnerungen. &quot;Ja, ja, die alten Zeiten! Nach jeder zweiten Mission war der Gute halb tot.&quot;<br />
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Während Celipa Toma hinterherjagte, weil er sich wieder verplappert hatte und Wortfetzen wie &quot;Geheimnis&quot; und &quot;Trottel&quot; zu hören waren, saß Miso wieder auf Kakarotts Schoß und hauchte ein &quot;Rotte-Hase&quot; und Vegeta amüsierte sich königlich. `So kann man natürlich auch Kraft bekommen! Für ehemalige Unterklassekrieger gar nicht mal so doof!`<br />
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Unterbrochen wurde das Schauspiel von Panboukin, der durch den Türrahmen getreten war. Die Türe war selbstverständlich noch nicht repariert. Leicht ratlos begutachtete er das auf der Stelle unterbrochene Schauspiel. &quot;Äh...Käpt`n? Wir haben eine Nachricht von König Vegeta bekommen. Wir sollen sofort zur Erde fliegen.&quot; Bei dem Namen seines Vaters war Vegeta hellhörig geworden. &quot;Warum zur Erde? Da kommen wir gerade her!&quot; Panboukin wandte sich zu seinem Prinzen um. &quot;Tut mir Leid, aber nähere Informationen haben wir nicht erhalten.&quot; &quot;Worauf wartet ihr dann? Ich will eine Verbindung zur Erde! Und ein Zimmer, in dem ich alleine bin!&quot; Vegetas Ausdrücke kehrten zurück zu seiner normalen, stolzen, arroganten und bürokratischen Art. Ohne Verzögerung wurde der Befehl Prinz Vegetas ausgeführt.<br />
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Stille. Absolute Stille. Nein, nicht wirklich. Auf einem Raumschiff war es nie ruhig. Man hörte immer irgendetwas, sei es der Antrieb, Kontrollgeräte, den Atem des Anderen oder nur den eigenen Herzschlag. Nein, ruhig konnte es hier gar nicht werden, nicht auf einem Schiff, auf dem fast ausschließlich Kämpfer reisten. Die wenigen Anderen dienten der Versorgung der Kämpfer, im medizinischen wie auch im gastronomischen Sinne. Aber diese scheinbare Stille wurde nun von einem lauteren Piepsen durchbrochen. Dieses hohe, markerschütternde Geräusch war nicht oft zu hören. Nur, wenn ein unregistriertes oder nicht authorisiertes Schiff in diesem Teil des Weltalls auftauchte.<br />
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&gt;Unbekanntes Schiff, melden sie sich! Sie befinden sich in Hoheitsgebiet!&lt; Tenshinhan zuckte zusammen. Mit einem anderen Schiff hatten sie nicht gerechnet, zumindest nicht so früh. Was, wenn das Saiyajins sein würden? Während Tenshinhan sich die übelsten Dinge ausmalte, machte sich Kuririn am Kommunikationsgerät zu schaffen. &gt;Ja...ja, was gibt es?&lt; Vor Aufregung zitterten Kuririns Hände und seine Stimme. Sein Gesprächspartner blieb jedoch erbarmungslos. &gt;Weisen sie sich aus, oder machen sie sich zur Enterung bereit!&lt; Mit fragendem Blick sah Kuririn in die, im Moment, nur männliche Gruppe. Mehr als Schulterzucken und verzweifelte Gesichtsausdrücke bekam er allerdings nicht. &gt;Äh, was für ein Ausweis?&lt; &gt;Machen sie sich bereit! Ihr Schiff geht vorerst in unseren Besitz über!&lt;<br />
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&quot;Na ganz toll! Kaum sind wir vor diesen irren Weltraumkämpfern geflohen, werden wir auch schon von den nächsten aufgegabelt!&quot; Yamchu war sichtlich entnervt. Chau-zu saß schweigend und deprimiert in einer Ecke, Kuririn hielt noch immer das Sprechgerät in seiner zitternden Hand und Tenshinhan verschwand mit dem Satz &quot;Ich sag` mal den Mädels bescheid!&quot; im Nebenzimmer.<br />
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Sie hatten nicht lange warten müssen, innerhalb weniger Minuten waren sie im Bauch des um ein Vielfaches größeren Schiffes verschwunden. Als die kleine Gruppe, bestehend aus Lunch, Bulma, Chichi, Tenshinhan, Chao-zu, Kuririn und Yamchu, aus ihrem Schiff heraustrat, wurden sie empfangen, wie auch nicht anders zu erwarten war. Der Haltung der meisten Herumstehenden nach war der extrem fremd Anmutende in der Mitte dieser Halle ihr Anführer. &quot;Sie einer an, hier trauen sich doch tatsächlich Saiyajins her!&quot; Bulma, die sowieso noch aufgebracht und verheult war, antwortete sofort, leider im barschesten Ton, den sie in einer solchen Situation aufbringen konnte. <br />
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&quot;Wir sind keine Saiyajins! Zumindest keine richtigen!&quot; Der Unbekannte bewegte sich auf Bulma zu. &quot;Kein Saiyajin, wie?&quot; Er musterte sie eindringlich, wobei er, an ihrem Gesicht angelangt, nach oben schauen musste. &quot;Da hast du wohl Recht! Kein normaler Saiyajin hat eine solche Kraft, aber vor allem eure Augen sind anders.&quot; Unvermittelt fragte er weiter. &quot;Würdet ihr euren König verraten?&quot; Bulma kniff ihre Augen leicht zusammen und sah ihr gegenüber abschätzend an. Schließlich antwortete sie trotzig. &quot;Wir haben keinen König!&quot; Der Unbekannte lachte auf. &quot;Das nenn` ich einen waschechten Verräter! Wisst ihr was, ihr könnt für mich arbeiten!&quot; &quot;Und was ist, wenn wir das gar nicht wollen?&quot; Yamchu hatte sich zu Wort gemeldet, fing sich damit aber gleich einen abfälligen Blick seines Gegenübers ein. Der Anführer drehte sich zur Seite und gab dem Mann, der dort stand, eine für Bulmas Gruppe unhörbare Anweisung. Der Mann mit der zugegebenermaßen etwas ungewöhnlichen Hautfarbe, gab daraufhin seinen Scouter an Yamchu.<br />
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&quot;Kuck dir deine Stärke an!&quot;, wurde er aufgefordert. Yamchu hielt das Gerät unter der Beobachtung seiner Freunde an sein Ohr. Es piepste und Yamchu bekam eine Zahl angezeigt. &quot;Und jetzt richte ihn auf mich!&quot; Erneut gab das Gerät Geräusche von sich, und Yamchu musste keuchen, als er das Ergebnis betrachtete. 520.000! Mehr als 10 Mal so hoch wie seine eigene Kampfkraft. Der Fremde grinste. &quot;Mein Name ist Freezer! Willkommen in den Elitetruppen!&quot;<br />
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Vegeta schaltete den Sprechbildschirm ein. Kurz flimmerte der Monitor, doch dann konnte der Prinz das Gesicht seines Vaters sehen, wenn auch in einer äußerst schlechten Qualität. &gt;Vater, warum sollen noch mehr Saiyajins auf die Erde? Dieses Volk ist schwach!&lt; &gt;Tja, einige von diesen &quot;Schwächlingen&quot; haben es geschafft, eine Kampfkraft von über 40.000 zu erreichen.&lt; &gt;Was?&lt; &gt;Sie haben irgend ein Vieh benutzt und sind zu Saiyajins geworden. Deine Sklavin ist übrigens auch dabei. Zu siebt haben sie über 100 Elitekrieger besiegt. Das Schiff haben sie auch sabotiert.&lt; Im Zimmer König Vegetas begann eine Kontrollleuchte zu blinken. &gt;Ich habe keine Ener&lt; Der Bildschirm wurder schwarz.<br />
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Prinz Vegeta stand auf und ging auf das große Panoramafenster zu. Dort stellte er sich wie üblich hin, mit verschränkten Armen und betrachtete sowohl die Sterne als auch sein schwaches Spiegelbild. &quot;Mädchen, ich hab dir gesagt, dass du keinen Ärger machen sollst! Aber keine Sorge, ich nehme deine Herausforderung gerne an!&quot; Sein ernster Gesichtsausdruck wurde zu einem Grinsen. Zum ersten Mal seit Jahren fühlte er, dass Arbeit auf ihn zukam. Arbeit, bei der er viel Spaß haben würde.<br />
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Tadadaaa! Ein weiteres glorreiches Kapitel!<br />
Wer hätte das gedacht, Freezer lebt auch noch! Damit stehen die Chancen auf den SSJ ja wieder seeeeehr positiv^^!<br />
Ich finde, ich gehe immer weiter vom eigentlichen Titel weg, aber ich will nicht nur `ne Liebesschnulze mit Katastrophen schreiben, ich will auch noch einige vernünftige Storyelemente bringen. <br />
An alle eingefleischten B/V-Fans: Nicht verzweifeln, die beiden schaffens schon noch! Dauert halt noch (sag ich das nicht jedesmal...?)<br />
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Sayonara<br />
Tenshi Gatchan